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	<title>Orbey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orbey&amp;diff=698628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */</title>
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		<updated>2026-02-15T10:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Orbey&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Orbey (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] / [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Sainte-Marie-aux-Mines|Sainte-Marie-aux-Mines]]&lt;br /&gt;
|insee=68249&lt;br /&gt;
|cp=68370&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes de la Vallée de Kaysersberg|Vallée de Kaysersberg]]&lt;br /&gt;
|latitude=48/07/35/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/09/39/O&lt;br /&gt;
|alt moy=484&lt;br /&gt;
|alt mini=397&lt;br /&gt;
|alt maxi=1301&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Mairie d&amp;#039;Orbey.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orbey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Urbeis&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Elsässische Sprache|elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Urwes&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Kleinstadt]] im [[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé]], im [[Département Haut-Rhin]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Orbey ist ein Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes de la Vallée de Kaysersberg|Vallée de Kaysersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region um Orbey war stets ein romanischsprachiges Gebiet am westlichen Rand des [[Elsass]]. Der hier gesprochene Dialekt, das [[Welche|Welsch]], ist mit dem Französischen verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Orbey, etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Colmar]], an der [[Weiss (Fluss)|Weiss]] gelegen, verteilt sich auf mehrere [[Vogesen]]täler. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturpark Ballons des Vosges]]. Hier, oberhalb der Stadt, liegen innerhalb ihrer Gemarkung im Quellgebiet der Weiss auch die beiden [[Stausee]]n [[Lac Blanc]] (&amp;#039;&amp;#039;Weißer See&amp;#039;&amp;#039;) und [[Lac Noir (Vogesen)|Lac Noir]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzer See&amp;#039;&amp;#039;), die über ein [[Pumpspeicherwerk]] miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile und Siedlungen von Orbey sind &amp;#039;&amp;#039;Pairis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tannach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Remomont&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les Basses Huttes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les Hautes Huttes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Creux d&amp;#039;Argent&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les Allagouttes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort 1049 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Orbeiz&amp;#039;&amp;#039; (vom [[althochdeutsch]]en *ur-meiȥ „gerodeter Urwald“).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. die Etymologie von [[Orbis]] und [[Bubenorbis]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte zum Besitz von [[Eguisheim|Egisheim]]. 1138 wurde im Ortsteil Pairis ein [[Zisterzienser]]kloster, das [[Kloster Pairis]], gegründet, das vom Herrn von Egisheim mit großen Ländereien bis an die beiden Seen ausgestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte die Bevölkerung von Orbey sehr zu leiden und schrumpfte um zwei Drittel. König [[Ludwig XIV.]] erhielt im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] das Oberelsass und damit wurde Orbey französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert verdreifachte sich die Bevölkerungszahl auf etwa 3000 Einwohner. Aber es herrschte große Armut, Heimarbeit war für das Überleben unverzichtbar, und es gab immer wieder Konflikte mit den Grundherren. Das änderte sich erst mit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] 1789, als alle Grundherrschaften aufgehoben wurden. Das Kloster Pairis wurde verkauft und verschwand zum größten Teil. In den erhalten gebliebenen Teilen der ehemaligen Klosteranlage ist heute ein Altenpflegeheim untergebracht. 1798 wurde der Wahlkreis (Kanton) Lapoutroie gebildet, zu dem die Gemeinde bis 2015 gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert begann mit einer Textilmanufaktur die Industrialisierung der ländlich geprägten Täler. Die Bevölkerung stieg auf 5000 Einwohner an, aber im Laufe des Jahrhunderts verringerte sie sich wieder, da die Landwirtschaft viele Menschen nicht mehr ernähren konnte. 1858 wurde eine [[Neugotik|neugotische]] Kirche erbaut, die einen bescheidenen Vorgängerbau ersetzte. Gegen Ende des Jahrhunderts begann die Elektrifizierung des Tales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde Orbey wie das ganze Elsass deutsch und hieß fortan &amp;#039;&amp;#039;Urbeis&amp;#039;&amp;#039;. 1914, im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], war Urbeis eine der Ortschaften, die durch die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] besonders betroffen waren. 1916 wurde die Ortschaft [[Evakuierung|evakuiert]]. 1918 wurde Urbeis wie das ganze Elsass wieder französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orbey erholte sich langsam, musste aber 1934 einen Unfall erleben, der fast zur Katastrophe geführt hätte: eine Druckwasserleitung des Elektrizitätswerks am Lac Noir brach und forderte neun Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden Dutzende von jungen Leuten für die [[Wehrmacht]] zwangsrekrutiert, die so genannten [[Malgré-nous]]. Nach heftigen Kämpfen und großer Zerstörung wurde der Ort am 16. Dezember 1944 von den Westalliierten eingenommen. Deutsche Soldaten hielten sich noch bis Ende der Kampfhandlungen Ende Februar 1945 im Gebirge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war geprägt vom Niedergang der Textilindustrie und dem Rückgang der Landwirtschaft. Eine Kunststofffabrik eröffnete, und der Sommer- wie Wintertourismus bekam immer größere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1975 gibt Gérard Pfister Bücher in der Edition &amp;#039;&amp;#039;Arfuyen&amp;#039;&amp;#039; hier Bücher heraus. Der Verlag ist spezialisiert auf die Übersetzung Elsässer Literatur, z. B. von Alfred Kern und [[Gustave Stoskopf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gilles Pudlowski |Titel=L&amp;#039;Alsace des Écrivains |Verlag=Éditions Alexandrines |Ort=Paris |Datum=2016 |ISBN=978-2-370-89025-2 |Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://editionsarfuyen.com/ |titel=ÉDITIONS ARFUYEN |hrsg=ÉDITIONS ARFUYEN |datum=2023 |sprache=fr |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1793    ||   style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3803   ||  &amp;lt;ref name=EHESS &amp;gt;[https://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=25652 Orbey] - statistische Angaben der Arbeitsgruppe für Demographie und Geschichte der École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Frankreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4809 || langgestreckter Flecken, zu dem die Weiler Basses-Huttes, Hautes-Huttes, Beauregard, Bermont, Blancrupt, Creux d´Argent und Tannach gehören&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Aufschlager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, [https://books.google.de/books?id=d3g2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA105 S. 105, Nr. 4.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1841    ||   style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  5656   || &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  5156 || am 1. Dezember, in 772 Häusern&amp;lt;ref name=Stockert &amp;gt;C. Stockert, &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Bull, Straßburg 1873, [https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA42 S. 42] und [https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA78 S. 78.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  nach anderen Angaben 5431  Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander,  Leipzig 1872, [https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA63 Spalte 63.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  4744  || am 1. Dezember, auf einer Fläche von 4470 ha, in 729 Häusern, davon 4708 Katholiken,  30  Protestanten und vier Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Bull, Straßburg 1884, [https://books.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA76 S. 76, Ziffer 891]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4686 ||  &amp;lt;ref name=Vwg &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_rappoltsweiler.html|name=Landkreis Rappoltsweiler, Elsaß-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  4521  || meist katholische, französischsprechende Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers &amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 19, Leipzig/Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-019-0956  S. 956.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Vwg /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  4512  || &amp;lt;ref name=Vwg &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_rappoltsweiler.html|name=Landkreis Rappoltsweiler, Elsaß-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  4485  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/21013055 Urbeis, Landkreis Rappoltsweiler, Elsaß-Lothringen], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Urbeis).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/rappoltsweiler.htm |titel=Der Kreis Rappoltsweiler im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221129202138if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/rappoltsweiler.htm |archiv-datum=2022-11-29 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Vwg /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3160 || 3236 || 3369 || 3114 || 3382 || 3548 || 3707 || 3461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konvent (Kloster)|Konvent]] [[Kontemplation|kontemplativer]] [[Dominikanerinnen]] - das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Jean Baptiste d&amp;#039; Unterlinden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Orbey}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orbey 031.JPG|Ehemaliges Kloster Pairis&lt;br /&gt;
Lacblanc pischdi 2005.jpg|Lac Blanc&lt;br /&gt;
Lac noir alsace 4.jpg|Lac Noir&lt;br /&gt;
Pierre tremblante. (12).jpg|Der Wackelstein&lt;br /&gt;
Orbey, Chapelle Sainte-Barbe.jpg|Kapelle St. Barbara&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* Zwischen Orbey und der Stadt [[Fosses-la-Ville]] im [[Wallonien|wallonischen]] Teil [[Belgien]]s besteht eine [[Städtepartnerschaft]].&lt;br /&gt;
* Mit [[Pommeret]] im [[Département Côtes-d’Armor]] gibt es freundschaftliche Beziehungen.&lt;br /&gt;
* Zur [[Oberbayern|oberbayerischen]] Gemeinde [[Hohenlinden]] in [[Deutschland]] gibt es eine Gemeindefreundschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/schlacht-von-hohenlinden-erinnern-als-gemeinsame-aufgabe-1.5132272 |titel=Erinnern als gemeinsame Aufgabe |sprache=de |abruf=2022-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 721–725.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linge1915.com/ Schlachtfeld &amp;#039;&amp;#039;Linge&amp;#039;&amp;#039; des Ersten Weltkriegs mit Gedenkstätte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4301540-2|VIAF=2824148574347024430000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orbey| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1049]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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