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	<title>Orangerie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links normiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Engelhartstetten - Schloss Hof, Orangerie.JPG|mini|Die westseitige Orangerie von [[Schloss Hof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historisch auch &amp;#039;&amp;#039;Orangenhaus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein historischer repräsentativer Garten für [[Zitruspflanzen]]. Während &amp;#039;&amp;#039;Orangerie&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Limonaia&amp;#039;&amp;#039;) im 17. und 18. Jahrhundert als Synonym für „Sammlung von exotischen, nicht winterfesten Gewächsen“ stand, ist der Begriff seit dem 18. Jahrhundert auf die [[Gewächshaus]]-Gebäude übertragen worden, in denen die Sammlungen untergebracht waren. Orangerien wurden insbesondere im Zusammenhang von repräsentativen Schloss- und Gartenanlagen des [[Barock]]s üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Hoiman: &amp;#039;&amp;#039;Die Orangerie in Belvedere bei Weimar. Eine höfische Bauaufgabe zwischen Schaulust und Botanik&amp;#039;&amp;#039;. In:  Reinhard Wegner (Hrsg.): Kunst – die andere Natur. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2004, ISBN 978-3-523-47500-5, hier S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert kamen an den europäischen Fürstenhöfen Sammlungen von [[Orange (Frucht)|Orangen-]] und anderen [[Zitrusfrucht|Zitrusbäumen]] in Mode, bisweilen auch von [[Ananas]]-, [[Bananen]]-, [[Granatapfel]]-, [[Feigen]]-, [[Lorbeer]]-, [[Pistazien]]- und [[Olivenbaum|Olivenbäumen]]. Ein solcher Baumbestand wurde sinnfällig &amp;#039;&amp;#039;Orangerie&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Begriff galt also allein den Bäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Praha, Královská zahrada, fíkovna.JPG|mini|Feigenhaus der Prager Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limonaia del Castel - DSC02132.JPG|mini|Abschlagbares Gewächshaus in [[Limone sul Garda]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie.jpg|mini|Orangerie von [[Schloss Versailles]]: die Grundform ist ein Karree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurzelten die Bäume nach Art eines [[Arboretum]]s im Boden und wurden im Winter mit Holzverschlägen überbaut, den sogenannten abschlagbaren Gewächshäusern. Das früheste ist 1549 im Wiener Burggarten nachweisbar, in den folgenden Jahren entstanden ähnliche in Heidelberg, Stuttgart und Prag. Das Feigenhaus der [[Prager Burg]] von [[Ulrico Aostalli]] verfügte über feste Rück- und Seitenwände mit abbaubarem Dach. In [[Limone sul Garda]] werden solche Konstruktionen bis heute benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des [[Pflanzkübel]]s jedoch wurden die Bäume ortsveränderlich. Der technische Durchbruch kam mit der Erfindung des Kübel-Transportwagens durch [[André Le Nôtre]] (1613–1700), den Gärtner von [[Schloss Versailles]]. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden dann feste Orangeriegebäude, die mit [[Kachelofen|Kachelöfen]] beheizt wurden, und später auch Glashäuser. Damit die [[Bitterorange|Pomeranzen]] im Winter nicht eingingen, waren sie [[Antoine-Joseph Dezallier d’Argenville|Dezallier d’Argenville]] zufolge auf [[Wintergarten|Wintergärten]] angewiesen: Für nördliche Länder wie Holland, Schweden, aber auch England empfahl er sogar für die Sommermonate [[Gewächshaus|Glashäuser]]. Orangerien dienten also erst in untergeordnetem Maßstab Zier- und Repräsentationszwecken. Zunächst waren sie dazu da, die Zitrusbäumchen und andere frostempfindliche Pflanzen in den Wintermonaten unterzubringen. Sie waren dort auf engem Raum zusammengedrängt (frz. &amp;#039;&amp;#039;serrer&amp;#039;&amp;#039;), woher sich auch der ursprüngliche Name für Orangerien (&amp;#039;&amp;#039;Serre&amp;#039;&amp;#039;) ableitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelten sich drei klassische Arten der Aufstellung der Orangerie im Freien: das &amp;#039;&amp;#039;Karree&amp;#039;&amp;#039;, bei dem die Zitrusbäumchen in Rechtecksform gestellt wurden, der &amp;#039;&amp;#039;Kreis&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Teatro&amp;#039;&amp;#039;-Form. Bei der letzteren Anordnung, der elaboriertesten, wurden die Bäumchen im Halbkreis positioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orangerien dienten sowohl Zier- und Repräsentationszwecken als auch der Befriedigung des steigenden Bedürfnisses der Fürstenhöfe nach exotischen und insbesondere [[Zitrusfrüchte]]n. Der Zitrusbaum eignete sich hervorragend als Repräsentationsobjekt, weil sich mit ihm zum einen mannigfache [[Mythologie|mythologische]] Verknüpfungen herstellen ließen und weil er zum anderen weitgereist und daher sehr teuer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenaufnahme, Neue Kammern, Sanssouci, Potsdam-7541.jpg|mini|Ovidgalerie in den [[Neue Kammern|Neuen Kammern]], Sanssouci, mit den Metarmophosen-Szenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orangeriekult der Neuzeit geht auf die klassisch-römische Antike zurück: [[Alexander der Große]] hatte die [[Zitronatzitrone]] als Zier- und Heilpflanze aus Persien eingeführt und römische Schriftsteller der [[Augustus#Das augusteische Zeitalter|augusteischen]] Zeit (wie [[Vergil]] in seinen [[Eclogae]], [[Horaz]] in seinen Epoden und [[Ovid]] in seinen [[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]]) hatten sie als Symbol für die goldenen Äpfel der [[Hesperiden]] (daher die anfangs übliche Bezeichnung als „Hesperidengärten“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bezeichnung lebt etwa noch in den Nürnberger [[Hesperidengärten]] fort.&amp;lt;/ref&amp;gt;), für die Tugenden des [[Herakles|Herkules]] sowie vor allem für das &amp;#039;&amp;#039;ewige Leben&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;ewige Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039;, wie sie auch die Metamorphosen anschaulich machen sollen, verwendet – und damit vor allem als [[Allegorie]] für die behauptete Wiederkehr des [[Goldenes Zeitalter|Goldenen Zeitalters]] unter [[Augustus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut-Eberhard Paulus]]: &amp;#039;&amp;#039;Orangerieträume in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2005, ISBN 978-3795417895-&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederkehr deshalb: In seiner [[Aeneis]] lässt Vergil den trojanischen Prinzen [[Aeneas]] nach [[Latium]] fliehen, so wie schon zuvor den von seinem Sohn [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] entmachteten [[Saturn (Mythologie)|Saturn]]; dort übernimmt der Flüchtling die Herrschaft und verhilft der Bevölkerung von [[Rom]] und Umgebung zu einem regionalen Goldenen Zeitalter; daher standen Zitrusfrüchte auch für den Ewigkeitsanspruch Roms, an den das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]] anknüpfte. Die Idee der „Wiederkunft“ war nicht nur in der antiken [[Stoa]] als &amp;#039;&amp;#039;apokatastasis&amp;#039;&amp;#039; bekannt, sondern auch in der [[Christentum|christlichen]] Theologie als [[Parusie]]. Der [[Renaissance-Humanismus]] führte über das intensive Studium antiker Schriftsteller zur Wiederaufnahme des antiken [[Neuplatonismus]] und zur Wiederbelebung antiker Allegorien, die dann auch häufig im Bildprogramm der Orangerien auftauchen. Die Idee einer Wiederkehr des Goldenen Zeitalters gefiel den ehrgeizigen Barockfürsten. Die immergrünen, gleichzeitig Früchte und Blüten tragenden Zitrusbäumchen wurden wegen ihres Symbolgehaltes und ihres Duftes zu den beliebtesten Pflanzen in den architektonischen Gärten der Renaissance und des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Orangeriegebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thuringia Gotha asv2020-07 img15 Orangerie.jpg|mini|Die [[Orangerie Gotha]] mit dem [[Schloss Friedrichsthal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die festverwurzelten Orangerien bedurften eines unmittelbar neben der Anpflanzung gelegenen [[Wintergarten]]s, in dem die mit dem gesamten [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelstock]] ausgegrabenen Bäumchen überwintern konnten. Solche Orangeriegebäude wurden bald auch selbst als Orangerie bezeichnet, und im heutigen Sprachgebrauch ist diese Wortverwendung fast die einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon die späteren [[Kübelpflanze]]n ein unmittelbar neben dem Aufstellungsort gelegenes Überwinterungsgebäude nicht mehr brauchten und dieses sich deshalb zumeist in einiger Entfernung befand, wurden weiterhin Orangeriegebäude gebaut. Diese dienten nun vielfach nicht mehr gärtnerischen als vielmehr rein repräsentativen Zwecken und dem Vergnügen der fürstlichen Herrschaften. Solche Orangeriegebäude konnten daher auch reine [[Prospektarchitektur]] sein, die den kunstvoll aufgestellten Zitrusbäumchen eine würdige Umrahmung gaben und in denen man Gemäldeausstellungen, Bankette und ähnliche Lustbarkeiten veranstaltete. Diesem Zwecke entsprechend sind die Orangeriegebäude oftmals als Rund (respektive zwei Halbrunde) oder Halbrund gebaut, sodass im von ihnen bezeichneten Hof die Orangerie in Kreis- oder Teatroform aufgestellt werden konnte. Ein wesentliches Architekturmerkmal sind die bis auf den Boden reichenden Fenster. Ein typisches Merkmal des Architekturtypus Orangeriegebäude ist, bedingt durch die Repräsentationsfunktion, die Verwendung fürstlicher Würdeformen wie etwa das Motiv des Triumphbogens. Die Orangerie und damit das Orangeriegebäude konnten sowohl im Zusammenhang mit dem Ziergarten der gesamten [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] errichtet (so bei den meisten Schlossanlagen) als auch autonom aufgestellt werden. Noch auf die ursprüngliche nutzgärtnerische Funktion der Orangerie hinweisend ist der architektonische Bezug zum [[Gemüsegarten]] des Schlosses, wie in [[Schloss Versailles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwanenhalsorangerie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Seligenstadt.jpg|mini|Orangerie des Klosters Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
Die Schwanenhalsorangerie ist eine besondere Form der Orangerie. Um die Lichtausbeute zu steigern, begann man in den 1730er Jahren, die Fensterfläche nach innen zu kippen. Über der schräg gestellten Glasfläche schuf man ein ausladendes, vorgewölbtes Putzgesims, das die fragile Glasfläche vor der [[Witterung]] schützte. Die große, holzbeschlagene [[Hohlkehle]] verhinderte außerdem, dass die warme Luft ungehindert abzog, während ihr weißer Anstrich die [[Sonnenstrahlung|Sonnenstrahlen]] nach innen reflektierte. Daher wird dieser Bauteil als Sonnenfang bezeichnet.&lt;br /&gt;
Blickt man von Osten oder Westen auf die Orangerie, erinnert der Querschnitt des Gebäudes mit der schrägen Fensterfläche und der kräftigen, halbrunden Auslagung des Sonnenfangs an einen [[Schwäne|Schwanenhals]]. So entstand für diesen Bautyp der Name Schwanenhalsorangerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele sind unter anderen die Orangerie von [[Kloster Seligenstadt]], [[Schloss Dyck]], [[Schloss Bendeleben]] oder [[Kloster Bronnbach]]. Die Hohlkehle des Klosters Bronnbach wurde 1775 verputzt und mit einem aufwendigen [[Fresko]] verziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lene Savchenko: &amp;#039;&amp;#039; ... ein Schwanenhals?&amp;#039;&amp;#039; (Sehen &amp;amp; Erkennen, Folge 67). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2025, S. 31, {{ISSN|0941-7125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende der Orangerien ==&lt;br /&gt;
Zunehmend wurden nicht nur Zitrusbäumchen, sondern auch andere exotische [[Pflanzen]] zur Repräsentation oder zur Zier gehalten, zum Beispiel [[Ananas]] und [[Feigen]]. Gegen Ende des [[18. Jahrhundert]]s (in Deutschland später) kam die Orangenzucht aus der Mode und die Orangeriegebäude wurden anderweitig genutzt. Beispielsweise ließ [[Georg (Mecklenburg)|Großherzog Georg von Mecklenburg-Strelitz]] das Gebäude der [[Orangerie (Neustrelitz)|Neustrelitzer Orangerie]] von [[Friedrich Wilhelm Buttel]] umbauen, um dort seine Sammlung antiker Skulpturen aufzubewahren und Gartenfeste zu feiern. Der Orangerie als wichtigem Element historischer Gartenanlagen schenkt der moderne [[Denkmalschutz]] zunehmend Aufmerksamkeit. Viele ehemalige Orangerien sind restauriert oder wieder errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste europäischer Orangerien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansbach - Schlossgarten - Panorama.jpg|mini|[[Orangerie (Ansbach)|Orangerie]] [[Ansbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Bayreuth.JPG|mini|[[Eremitage (Bayreuth)|Eremitage]] [[Bayreuth]]: [[Neues Schloss (Eremitage)|Orangerie]] mit Sonnentempel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Schloss Charlottenburg Orangerie 20080423.jpg|mini|Orangerie Schloss Charlottenburg, Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie w Darmstadt - fasada pd.JPG|mini|Orangerie Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F024478-0003, Karlsruhe, Bundesgartenschau.jpg|mini|Orangerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulda-Orangerie (tone-mapping).jpg|mini|Orangerie im [[Fuldaer Stadtschloss|Fuldaer Schlosspark]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Gotha2.JPG|mini|Orangerie in Gotha, Kalthaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Neustrelitz nach der Restaurierung.jpg|mini|Orangerie Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Orangerieschloss.jpg|mini|Das [[Orangerieschloss (Potsdam)|Orangerieschloss]] in Potsdam wurde erst lange nach der eigentlichen Blütezeit der klassischen Orangerien errichtet. Als Bauwerk des 19. Jahrhunderts stellt es somit einen [[Anachronismus]] dar.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie im Biebricher Schlosspark.jpg|mini|Orangerie im Biebricher Schlosspark in Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Deutschland&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Altenburg]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im Schlosspark [[Altdöbern]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schloss Altshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Ansbach)|Orangerie]] in [[Ansbach]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Bad Homburg)|Orangerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Goerlich |url=https://www.ahgz.de/regional-und-lokal/bad-homburg-neue-paechter-in-der-kurpark-orangerie,200012175382.html |titel=Gastronomie: Bad Homburg: Neue Pächter in der Kurpark-Orangerie |werk=ahgz.de |datum=2021-04-06 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kurpark Bad Homburg|Kurpark]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Muskau#Orangerie und Gewächshäuser|Orangerie]] in [[Bad Muskau]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Schloss (Eremitage)|Orangerie]] in der [[Eremitage (Bayreuth)|Eremitage]], [[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
* [[Bendeleben#Schlosspark|Orangerie]] in [[Bendeleben]]&lt;br /&gt;
* [[Große Orangerie Schloss Charlottenburg]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* Kleine Orangerie im [[Schloss Charlottenburg]], Berlin&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Orangerie-Haus (Berlin)|Orangerie-Haus]], Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Biendorf]]&lt;br /&gt;
* Orangerie von [[Schloss Börln]]&lt;br /&gt;
* Orangerie des [[Kloster Bronnbach|Klosters Bronnbach]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Darmstadt)|Orangerie in Darmstadt-Bessungen]]&lt;br /&gt;
* [[Luisium|Luisium-Orangerie]] in Dessau&lt;br /&gt;
* [[Der Herzogin Garten]] mit wiederaufgebauter Orangerie in Dresden&lt;br /&gt;
* [[Zwinger (Dresden)|Zwinger in Dresden]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Benrath#Parkanlage|Schlosspark Benrath]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Dyck#Geschichte|Schloss Dyck]]&lt;br /&gt;
* Ehemalige Orangerie der [[Sommerresidenz Eichstätt|Sommerresidenz]] in Eichstätt&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Ellingen)|Orangerie]] in Ellingen&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schloss Erbach (Odenwald)]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Erlangen)|Orangerie]] in [[Erlangen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Grugapark#Attraktionen heute (Auszug)|Grugapark]] in Essen&lt;br /&gt;
* Orangerie am [[Eutiner Schloss]]&lt;br /&gt;
* Orangerie des [[Fuldaer Stadtschloss]]es&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Gera)|Orangerie]] in [[Gera]]&lt;br /&gt;
* Orangerie am [[Schloss Glücksburg (Glücksburg)|Schloss Glücksburg]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Gotha|Orangerie]] in [[Gotha]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichschlösschen Großsedlitz|Orangerie]] in [[Großsedlitz]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Philippsruhe]] in [[Hanau]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Großer Garten Hannover-Herrenhausen|Großen Garten]] in [[Hannover-Herrenhausen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Handschuhsheim#Sehenswürdigkeiten|Handschuhsheimer Schlösschen]] in [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Herten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herten.de/kultur-und-freizeit/sehenswuerdigkeiten/schloss-schlosspark/schlosspark-herten/orangerie.html Homepage] der Stadt [[Herten]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rekonstruierte [[Kallmann-Museum|Orangerie]] des [[Schloss Ismaning|Schlosses Ismaning]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Karlsruhe)|Orangerie]] in [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]] in der [[Karlsaue]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* [[Volksgarten (Köln)#Festungsbauten und Orangerie|Orangerie]] in [[Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Meuselwitz|Orangerie]] in [[Meuselwitz]]&lt;br /&gt;
* Orangerie des [[Kloster Haydau|Klosters Haydau]] in [[Morschen]]-[[Altmorschen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie des [[Residenzschloss Ludwigsburg|Residenzschlosses Ludwigsburg]] in [[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schloss Mosigkau]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Botanischer Garten Münster|Botanischen Garten zu Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Neustrelitz)|Orangerie]] in [[Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Kloster Neuzelle]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Nordkirchen]] &lt;br /&gt;
* [[Hesperidengärten]] in Nürnberg-[[St. Johannis (Nürnberg)|St. Johannis]] &lt;br /&gt;
* [[Schloss Oranienbaum]], längste aller deutschen Orangerien&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schlosspark Pillnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerieschloss (Potsdam)|Orangerieschloss]] in [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Neuer Garten)|Orangerie im Neuen Garten]] in Potsdam&lt;br /&gt;
* [[Marstall (Potsdam)|Marstall (ehemaliges Pomeranzenhaus) des Potsdamer Stadtschlosses]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Putbus|Orangerie]] in [[Putbus]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Prüfening|Ehemalige Orangerie Schloss Prüfening]] in [[Regensburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rheda|Orangerie]]  im [[Schlosspark Rheda]] in [[Rheda-Wiedenbrück]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Saalburg-Ebersdorf]]/[[Thüringen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schloss Salzdahlum]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Schwerin|Orangerie]] des [[Schweriner Schloss|Schlosses Schwerin]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sondershausen#Historische Übersicht|Orangerie]] im [[Schloss Sondershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Schwetzingen)|Orangerie]] in [[Schwetzingen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im Zehnhof [[Sinzig]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Schlossgarten Stuttgart)|Orangerie]] im [[Schlossgarten (Stuttgart)|Stuttgarter Schlossgarten]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Wallerfangen]]&lt;br /&gt;
* Obere und Untere Orangerie des [[Schloss Weilburg|Schlosses Weilburg]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Belvedere (Weimar)|Schloss Belvedere]] in [[Weimar]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schloss Weikersheim]]&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Wernigerode)|Orangerie]] und Palmenhaus im [[Lustgarten (Wernigerode)|Lustgarten]] zu [[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schlosspark Biebrich|Biebricher Schlosspark]] in [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* Orangerie beim [[Schloss Wrisbergholzen#Schlosspark|Schloss Wrisbergholzen]]&lt;br /&gt;
* Orangerie der [[Würzburger Residenz]]&lt;br /&gt;
* [[Pomeranzengarten (Leonberg)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Österreich&lt;br /&gt;
* [[Orangerie (Wien-Schönbrunn)|Orangerie des Schlosses Schönbrunn]], [[Wien]]&lt;br /&gt;
* Orangerie am [[Schloss Belvedere|Unteren Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Hof]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im Rosarium [[Baden (Niederösterreich)|Baden]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
* Feigenhaus des [[Stift Kremsmünster|Stifts Kremsmünster]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Hellbrunn]], [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Mirabell]], Salzburg&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Schärding]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Stift Stams]], [[Tirol]]&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Stift Zwettl]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Grazer Burg#Burggarten|Grazer Burggarten]]&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Steyr]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Elfenau|Orangerie Elfenau]] in Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litauen&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Kaunas]] in Freda&lt;br /&gt;
* Orangerie [[Raudondvaris]] bei Kaunas&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Kretinga]]&lt;br /&gt;
* Orangerie [[Liubavas]]&lt;br /&gt;
* Orangerie [[Plungė]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weitere Länder&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Löwen]], Belgien&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Königliche Gewächshäuser in Laken|Laeken]], Belgien&lt;br /&gt;
* Parc de l’Orangerie in [[Straßburg]], Frankreich&lt;br /&gt;
* Orangerie in [[Echternach]], Luxemburg&lt;br /&gt;
* Orangerie im niederschlesischen [[Kloster Heinrichau]], Polen&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Lednice]], Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Heute als Schauräume genutzte Orangerien&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek in der [[Orangerie (Kempten)|Orangerie]] in [[Kempten (Allgäu)|Kempten]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Orangerie Neukölln]] in Berlin&lt;br /&gt;
* Orangerie im [[Schloss Belvedere]] in [[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
* Orangerie d’Or in Graz, Österreich&lt;br /&gt;
* [[Musée de l’Orangerie]] in [[Paris]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20110925Orangerie Schwetzingen02.jpg|Orangerie des Schwetzinger Schlosses&lt;br /&gt;
OrangerieWR.jpg|Orangerie im Lustgarten Wernigerode&lt;br /&gt;
Gera - Orangerie 01.jpg|[[Orangerie (Gera)]]&lt;br /&gt;
Orangerie Düsseldorf-Benrath.JPG|Orangerie in [[Düsseldorf-Benrath]]&lt;br /&gt;
HomburgOrangerie.jpg|Reste der 1793 zerstörten Orangerie auf dem Karlsberg bei [[Homburg]]&lt;br /&gt;
Orangerie im Schloßpark Muskau (2).jpg|Orangerie in [[Bad Muskau]]&lt;br /&gt;
Alexius Schloss Rheda Orangerie.jpg|Orangerie im Schlossgarten zu [[Schloss Rheda|Rheda]]&lt;br /&gt;
Rastatt, Schloss Favorite, die Orangerie.JPG|Orangerie von Schloss Favorite in [[Rastatt]]&lt;br /&gt;
Luisium I -160614.jpg|Luisium – Wirtschaftshof und Orangerie, [[Dessau]]&lt;br /&gt;
Marstall Potsdam, Luftaufnahme-0741.jpg|Marstall (ehemaliges Pomeranzenhaus) [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Simone Balsam (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Goldorangen, Lorbeer und Palmen – Orangeriekultur vom 16. bis 19. Jahrhundert. Festschrift für Heinrich Hamann&amp;#039;&amp;#039;. (Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.; Bd. 6). Imhof, Petersberg 2010, ISBN 978-3-86568-226-0&lt;br /&gt;
* Simone Balsam (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Orangerien in Europa. Von fürstlichem Vermögen und gärtnerischer Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Lipp, München 2007, ISBN 3-87490-683-3&lt;br /&gt;
* [[Judith Breuer (Kunsthistorikerin)|Judith Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Orangerien im Main-Tauber-Kreis. Beispiele in Bronnbach, Eichel, Messelhausen, Weikersheim und Wertheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 35. Jg. 2006, Heft 3, S. 120–128 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/12078/5926 PDF])&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Fritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Exotische Gewächse im Schloss Altshausen. Auf den Spuren der barocken Orangerie im Schlossgarten.&amp;#039;&amp;#039; In: Altshauser Hefte 21/2024. S. 76–85.&lt;br /&gt;
* Marcus Köhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Orangerien. Glashäuser, Gewächshäuser, Wintergärten in Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Aland, Berlin 2003, ISBN 3-936402-05-1&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Landwehr (Germanist)|Jürgen Landwehr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Natur hinter Glas. Zur Kulturgeschichte von Orangerien und Gewächshäusern.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Jahrestagung des Gamburger Forums für Kulturforschung im Kloster Bronnbach September 2002. Röhrig, St. Ingbert 2003, ISBN 3-86110-347-8&lt;br /&gt;
* [[Helmut-Eberhard Paulus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Zeitalter im Garten. Orangerie als inszenierte Allegorese&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]]&amp;amp;nbsp;23 (2/2011), S.&amp;amp;nbsp;195–204.&lt;br /&gt;
* Helmut-Eberhard Paulus: &amp;#039;&amp;#039;Orangerieträume in Thüringen. Orangerieanlagen der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Schnell und Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1789-9&lt;br /&gt;
* [[Arnold Tschira]]: &amp;#039;&amp;#039;Orangerien und Gewächshäuser: Ihre geschichtliche Entwicklung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kunstwissenschaftliche Studien&amp;#039;&amp;#039;, 24). Deutscher Kunstverlag, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orangeries|Orangerie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4246623-4}}&lt;br /&gt;
* [https://orangeriekultur.de/ Website des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2005/5/kein-land-wo-die-zitronen-bluehen.php Bettina Vaupel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Orangerien. Kein Land „wo die Zitronen blühen“&amp;#039;&amp;#039; (2015]), auf [[Monumente|monumente-online.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4246623-4|LCCN=sh85095283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orangerie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartentyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlösser (Architektur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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