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	<title>Orangefuchsiger Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:30:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Orangefuchsiger_Milchling&amp;diff=2522274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: doppelten Parameter entfernt, Vorlage Commons an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2025-03-26T03:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: doppelten Parameter entfernt, Vorlage Commons an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Orangefuchsiger Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius fulvissimus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Henri Romagnesi|Romagn.]] in Romagn. &amp;amp;[[Robert Kühner|Kühner]]&amp;lt;!--1954--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius fulvissimus, Orangefuchsiger Milchling.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Orangefuchsiger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangefuchsige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuchsigbraune Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius britannicus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Pilz aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n. Der mittelgroße Milchling hat einen ziegel- bis orange-braunen Hut und Lamellen, die am Stiel mit einem Zahn herablaufen. Der Hutrand ist meist blasser gefärbt und die [[Milchsaft|Milch]] verfärbt sich auf einem Papiertaschentuch blass gelblich. Der ziemlich seltene und essbare Milchling wächst in Laub- und Mischwäldern meist unter [[Rotbuche]]n. Die [[Fruchtkörper]] erscheinen vom Spätsommer bis in den Herbst hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 4–7&amp;amp;nbsp;cm breit, jung stumpf-kegelig, bald abgeflacht und in der Mitte niedergedrückt. Bisweilen ist der Hut auch schwach trichterförmig vertieft. Die oft leicht fettig wirkende Oberfläche ist jung glatt und später zur Mitte etwas höckerig oder aderig-netzig. Der Hut ist zuerst dunkel rötlichbraun gefärbt und blasst später mehr oder weniger in Richtung orangebraun aus. Der glatte bis schwach wellig geriefte Rand ist meist blasser gelborange gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vereinzelt gegabelten und ziemlich dicht stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung weißlich und verfärben sich zunehmend gelblich bis orange-gelblich. Stellenweise können sie rötlich braun anlaufen. Sie sind breit am Stiel angewachsen oder laufen mit einem mehr oder weniger deutlichen Zahn daran herab. Die Lamellenschneiden sind glatt und das Sporenpulver weißlich-gelb bis cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–7 (–9)&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1,2&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist innen voll bis markig ausgestopft. Die Stieloberfläche ist glatt und bei jungen Fruchtkörpern cremefarben und orangefarben getönt und häufig weißlich bereift. Im Alter verfärbt sich der Stiel zunehmend rotbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weißliche bis cremefarbene und ziemlich feste [[Trama|Fleisch]] schmeckt mild, aber oft unangenehm oder bitterlich. Der Geruch erinnert ein wenig an den [[Stink-Schirmling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lepiota cristata&amp;#039;&amp;#039;) oder den [[Eichen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius quietus&amp;#039;&amp;#039;). Die milde, weißlich-wässrige Milch verfärbt sich auf einem weißen Papiertaschentuch oft etwas gelblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die durchschnittlich 6,9–8,2&amp;amp;nbsp;µm langen und 6,1–7,1&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Spore|Sporen]] sind rundlich bis breit elliptisch. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,1–1,3. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird 0,7–1,2 (–1,5)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus feinen, spitzen Warzen und kurzen, gratigen Rippen, die kaum netzartig verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
Die ziemlich keuligen [[Basidie]]n messen 32–60 × 10–13&amp;amp;nbsp;µm und tragen je vier [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 30–90&amp;amp;nbsp;µm langen und 5–9,5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Pleuromakrozystide]]n sind ziemlich selten bis häufig. Sie sind schmal spindelförmig bis fast zylindrisch und oben mehr oder weniger spitz. Die Lamellenschneiden sind steril oder heterogen und tragen wenige bis zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n. Diese sind ebenfalls spindelförmig bis zylindrisch und messen 15–50 × 4–8&amp;amp;nbsp;µm. Häufig sind sie tief in die Fruchtschicht ([[Hymenium]]) eingebettet, sodass sie nur schwer zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein [[Oedotrichoderm]], das aus rundlichen oder länglichen bis vielgestaltigen, bis zu 20&amp;amp;nbsp;µm breiten Zellen besteht. Daraus entspringen haarähnliche, mehr oder weniger aufrecht stehende und herausragende, 15–50&amp;amp;nbsp;µm lange und 3–9&amp;amp;nbsp;µm breite Hyphenenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Arten der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Mitissimi]]&amp;#039;&amp;#039; sind oft nur schwer zu unterscheiden. Besonders leicht kann der Orangefuchsige Milchling mit dem [[Wäßriger Milchling|Wäßrigen Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius serifluus&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Dieser kommt an vergleichbaren Standorten vor, riecht aber beim Trocknen wie der [[Kampfer-Milchling]] deutlich nach Maggi-Würze. Außerdem lässt er sich mikroskopisch dadurch unterscheiden, dass seine Lamellen keine Makrozystiden enthalten und seine Huthaut anders aufgebaut ist. Auch seine Sporen haben ein mehr gratig-netzig verbundenes Ornament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ähnlich kann auch der [[Flatter-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039;) sein. Dieser Milchling wächst aber meist unter Birken in Feuchtgebieten und hat ebenfalls eine gilbende Milch. Sein Hut ist kleiner, dünner und meist flatterig verbogen und mehr rotbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling wird auch häufig mit dem [[Milder Milchling|Milden Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiacus&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt. Dieser unterscheidet sich aber durch seinen mehr einheitlich gefärbten Hut und die breiter angewachsenen Lamellen, die keinen am Stiel herablaufenden Zahn haben. Außerdem kommt der Milde Milchling bevorzugt in Nadelwäldern unter Fichten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ähnlich ist der [[Rotgegürtelter Runzel-Milchling|Rotgegürtelte Runzel-Milchling]] &amp;#039;&amp;#039;Lactarius rubrocinctus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius fulvissimus.svg|mini|300px|Verbreitung des Orangefuchsigen Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot; /&amp;gt;]] Der Orangefuchsige Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der meist mit [[Rotbuche]]n eine Symbiose eingeht. Aber auch andere Laubbäume, wie [[Eichen]], [[Linden (Botanik)|Linden]], [[Pappeln]] und [[Haselnussbaum|Haselnuss]], können als Wirt dienen. In Mitteleuropa findet man ihn auch in seltenen Fällen unter Nadelbäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling kommt meist in [[Rotbuchenwald|Rotbuchen-]], aber auch in [[Eichen-Hainbuchenwald|Eichen-Hainbuchen-]] und anderen Laubmischwäldern vor. Man kann ihn häufig auch in Parks finden. Er mag schwere, mehr oder weniger lehmige Böden, die meist nährstoff- und basenreich sind. Die Fruchtkörper erscheinen zwischen Juni und Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist in Europa und Nordafrika (Marokko) verbreitet. In Europa ist er zerstreut bis selten. Im Norden reicht sein Verbreitungsgebiet bis zu den Küstengebieten Zentralschwedens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist in Deutschland zerstreut verbreitet und gilt in der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; als selten. Lokal kann der Milchling aber häufiger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Orangefuchsige Milchling &amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1954 von [[Henri Romagnesi|Romagnesi]] beschrieben. Die Art ist synonym mit &amp;#039;&amp;#039;Lactarius ichoratus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Batsch) Fr.}}, &amp;#039;&amp;#039;Lactarius subdulcis&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von {{Person|[[Cyrus Longworth Lundell|Lundell]] &amp;amp; [[John Axel Frithiof Nannfeldt|Nannfeldt]]}} und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius rubrocinctus&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von {{Person|[[Walther Neuhoff|Neuhoff]]}} (1956). Der [[Rotgegürtelter Runzel-Milchling|Rotgegürtelte Runzel-Milchling]] &amp;#039;&amp;#039;L. rubrocinctus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fr.}} ist allerdings eine eigenständige Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Autoren halten auch &amp;#039;&amp;#039;Lactarius britannicus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.A. Reid }}(Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius subsericatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kühner &amp;amp; Romagn.}}; &amp;#039;&amp;#039;Lactarius subsericatus&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;pseudofulvissimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bon}} (1979) ) ebenfalls für synonym, während Bon und M. Basso das Taxon als eigenständige Art anerkennen. Er soll kräftiger rotbraun gefärbt sein, ähnlich wie der [[Rotbrauner Milchling|Rotbraune Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rufus&amp;#039;&amp;#039;) und seine Milch soll auf einem weißen Tuch gilben. Das sehr seltene [[Taxon]] kommt bevorzugt in Bergnadelwäldern unter Fichten und Tannen vor. Er wurde selten in Südwestdeutschland nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Die Art wird von M. Basso und von Bon in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Mitissimi]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Vertreter der Sektion haben kräftig orange- bis rotbraun gefärbte Hüte und eine weiße, sich nicht oder kaum verfärbende Milch. Das Fleisch schmeckt mild bis schärflich oder bitter. Heilmann-Clausen stellt den Milchling in seine Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Russularia]]&amp;#039;&amp;#039;, die alle mehr oder weniger rotbraun-hütigen Milchlinge vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Orangefuchsige Milchling gilt als essbar, wird aber meist als geringwertig und wenig schmackhaft bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius fulvissimus|Orangefuchsiger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=299299 |titel=Synonyme von Lactarius fulvissimus |werk=speciesfungorum.org |hrsg=Index Fungorum |abruf=2011-06-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=299299 |titel=Lactarius fulvissimus |werk=muse.it |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Russulales/PR-14.html |titel=Orangefuchsiger Milchling (Lactarius fulvissimus) - www.natur-in-nrw.de |werk=natur-in-nrw.de |abruf=2012-01-16|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Marcel Bon |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-440-09970-9 |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Denchev, Cvetomir M. &amp;amp; Boris Assyov |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=111 |Datum=2010 |Seiten=279–282 |Online=http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf |Format=PDF |KBytes=592}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V: |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=88 |Datum=2003 |ISSN=0093-4666 |Seiten=289 |Online=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm cybertruffle.org.uk |Abruf=2012-01-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=196 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=271–73 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5248784 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius fulvissimus|werk=gbif.org |abruf=2025-03-25 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url= http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hbv&amp;amp;nameq=Lactarius+fulvissimus+Romagn. |title=Lactarius fulvissimus in der PILZOEK-Datenbank |work=pilzoek.de |accessdate=2011-09-15 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=T.V. Andrianova et al. |url=http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |titel=Lactarius of the Ukraine |titelerg=Fungi of Ukraine |werk=www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng |datum=2006 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121018120703/http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |archiv-datum=2012-10-18 |abruf=2012-01-17 |sprache=en |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
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