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	<title>Oradea - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oradea&amp;diff=86633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Mineralbäder */ Nennung der Badeanlage</title>
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		<updated>2026-04-09T21:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mineralbäder: &lt;/span&gt; Nennung der Badeanlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
|NameRumänisch         = Oradea&lt;br /&gt;
|NameUngarisch         = Nagyvárad&lt;br /&gt;
|NameDeutsch           = Großwardein&lt;br /&gt;
|NameTschechisch       = Veľký Varadín&lt;br /&gt;
|Wappen                = ROU_BH_Oradea_CoA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg               = 47&lt;br /&gt;
|lat_min               = 3&lt;br /&gt;
|lat_sec               = 5&lt;br /&gt;
|lon_deg               = 21&lt;br /&gt;
|lon_min               = 56&lt;br /&gt;
|lon_sec               = 25&lt;br /&gt;
|Beschriftung          = &lt;br /&gt;
|HistRegion            = Kreischgebiet&lt;br /&gt;
|Kreis                 = Bihor&lt;br /&gt;
|Gemeindeart           = Munizipium&lt;br /&gt;
|Höhe                  = 142&lt;br /&gt;
|Fläche                = 115.56&lt;br /&gt;
|Gliederung            = 16 Stadtbezirke&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 183105&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand        = Zensus 2021&lt;br /&gt;
|Postleitzahl          = 410100&lt;br /&gt;
|Bürgermeister         = Florin-Alin Birta&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel    = Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand    = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024/romania/pv-final |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2024-09-10 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei                = PNL&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße       = Piața Unirii, Nr.1&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt          = loc. Oradea, jud Bihor, RO–410100&lt;br /&gt;
|Webpräsenz            = oradea.ro&lt;br /&gt;
|Stadtfest             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oradea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|oˈrade̯a|lang}}], {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Großwardein&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Nagyvárad}}, {{skS|Veľký Varadín}}, {{laS|Magnovaradinum}}) ist eine [[Großstadt]] in [[Rumänien]] und [[Hauptstadt]] des [[Kreis Bihor|Kreises Bihor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Oradea liegt am östlichen Rand der [[Große Ungarische Tiefebene|Großen Ungarischen Tiefebene]] am Fluss [[Crișul Repede]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schnelle Kreisch&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Sebes-Körös&amp;#039;&amp;#039;). Das Stadtzentrum ist 13&amp;amp;nbsp;km von der [[Ungarn|ungarischen]] Grenze entfernt. Am Nordostrand der Stadt enden die Ausläufer des [[Apuseni-Gebirge]]s. Das Gebiet ist damit eine Übergangszone zwischen hügeligem Relief und Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg und damit auch die Stadt befinden sich strategisch vorteilhaft an der Öffnung des Kreischtales in die Große Ungarische Tiefebene auf einer durchschnittlichen Höhe von 126&amp;amp;nbsp;m. Der Fluss fließt nahezu mittig durch die Stadt. Der Bahnhof befindet sich nördlich der Schnellen Kreisch, die Burg am südlichen Ufer. Teile der Stadt liegen bis auf ca. 300&amp;amp;nbsp;m Höhe auf den Varadienser Hügeln nördlich des Hauptbahnhofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus geologischer Sicht bemerkenswert sind die teilweise bis unter die Stadt reichenden Höhlen, deren Thermalquellen in Băile Felix eine gewisse Bekanntheit erlangt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Oradea gliedert sich in die Stadtteile Sub Cetate (&amp;#039;&amp;#039;Stadtmitte&amp;#039;&amp;#039;), Rogerius, Ioșia, Ioșia Nord, Orașul Nou &amp;#039;&amp;#039;(Neustadt)&amp;#039;&amp;#039;, Olosig &amp;#039;&amp;#039;(Wallendorf)&amp;#039;&amp;#039;, Cantemir, Velența, Seleuș, Salca, Nufărul, Tokai, Eminescu, Episcopia Bihor, Ion Bogdan und Iorga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Überwiegend von Westwinden bestimmt, weist die Stadt ein gemäßigt-kontinentales Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10,4&amp;amp;nbsp;°C auf. Die gemittelte durchschnittliche Temperatur im Juli geht nicht über 21&amp;amp;nbsp;°C hinaus und beträgt im Januar −1,4&amp;amp;nbsp;°C. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 585,4&amp;amp;nbsp;mm, was für eine Lage in der Ebene höher als normal ist und sich durch die Lage vor den hügeligen Gebieten im Osten erklärt. Die West- und Südwesthänge werden seit der Römerzeit für den [[Weinbau]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oradea by Braun Hogenberg (middle size) (97693279).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Varadinum [[vulgo]] Groß-Wardein&amp;#039;&amp;#039; in einer Darstellung von 1618&lt;br /&gt;
Crișul Repede &amp;amp; Palatul Primăriei Oradea (2023).jpg|Rathaus in Oradea&lt;br /&gt;
BihorSolnocCrasna Josephinische Landesaufnahme pg26-22.jpg|Gros Wardein (links Mitte) um 1782 (Aufnahmeblatt der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]])&lt;br /&gt;
Nagyvárad - 40-47.jpg|Groszwardein (N 47°; O 39° 35&amp;#039;) um 1892 (Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte Varadinums beginnt mit der Gründung einer Siedlung Salca durch die [[Römisches Reich|Römer]]. [[Ladislaus I. (Ungarn)|Ladislaus I.]] von [[Ungarn]] machte die Stadt 1080 zum römisch-katholischen [[Bistum Oradea Mare|Bischofssitz]]. Urkundlich erwähnt wird die Stadt im Jahr 1113 in einer Urkunde der [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]] [[Zobor]], in der ein [[Liste der Bischöfe von Großwardein|Bischof]] &amp;#039;&amp;#039;Syxtus Varadiensis&amp;#039;&amp;#039; (Sixtus aus Varad) genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung gehörte die Stadt zum [[Königreich Ungarn]]. Vom 11. bis zum 15. Jahrhundert war Oradea Grabstätte für mehrere Mitglieder des [[König von Ungarn|ungarischen Königshauses]]. Auch der deutsche Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]], der von 1387 bis zu seinem Tod 1437 auch ungarischer König war, liegt hier begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tanja Michalsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Memoria und Repräsentation. Die Grabmäler des Königshauses Anjou in Italien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 157). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-35473-8, S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Ungarn durch die Niederlage in der [[Schlacht bei Mohács (1526)]] zerfallen war, führten der [[habsburg]]ische [[Römisch-deutscher König|römisch-deutsche König]] und spätere [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] und der [[Fürstentum Siebenbürgen|siebenbürgische]] Fürst [[Johann Zápolya]] einen Krieg um die nicht an die Türken gefallenen ungarischen Gebiete. Am 24. Februar 1538 wurde hier zwischen beiden der [[Friede von Großwardein]] geschlossen. Damit wurde Oradea ein Teil des Habsburgerreiches. Im Herbst 1598 wurde die Stadt von einer kleinen Besatzung unter der Führung des aus [[Liberec|Reichenberg]] stammenden Feldherrn [[Melchior von Redern]] gegenüber 100.000 [[Türken]] erfolgreich verteidigt, 1660 dann aber eingenommen und den Türken im [[Frieden von Eisenburg]] überlassen. Erst 1692 fiel sie wieder an Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in den Jahren 1848–49 die [[Ungarische Revolution 1848/1849|ungarische Revolutionsregierung]] nach [[Debrecen]] flüchtete, wurden Archive, Banknotenpresse etc. nach Oradea gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erlebte insbesondere am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, nicht zuletzt dank ihrer emsigen, talentierten und relativ zahlreichen jüdischen Einwohnerschaft, die kurz vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] etwa ein Sechstel der damals 100.000 Einwohner stellte. Noch heute zeugen prachtvolle, teilweise heruntergekommene [[Jugendstil]]paläste von der glorreichen Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oradea war nach dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Österreichisch-Ungarischen Ausgleich]] 1867 Sitz des ungarischen [[Komitat Bihar|Komitats Bihar]] und Knotenpunkt von sieben Bahnlinien. Die Stadt hatte um 1900 17 Kirchen und sechs Klöster, darunter zwei Kathedralen, zwei bischöfliche Palais, ferner Domherrenhäuser&amp;lt;!-- (wie viele Synagogen? - bei einem so hohen jüdischen Bevölkerungsanteil. Warum werden sie nicht erwähnt?) --&amp;gt; und viele prächtige öffentliche und private Gebäude. Ein Theater und Rathaus wurden um 1890 neu erbaut, 1892 wurde ein St.-Ladislaus-Monument enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste Ungarn im [[Vertrag von Trianon]] das [[Kreischgebiet]] und damit auch Oradea – trotz dessen damaliger ungarischer Bevölkerungsmehrheit – an das neue [[Großrumänien]] abtreten. Dies hatte vor allem strategische Gründe; Rumänien sollte in den vollständigen Besitz der [[Bahnstrecke Oradea–Satu Mare]] gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ungarisches Wirtschafts-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1935, {{ZDB|566194-8}}, S. 387.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den [[Zweiter Wiener Schiedsspruch|Zweiten Wiener Schiedsspruch]], die Rumänen verwenden hier gerne den Begriff „Wiener Diktat“, fiel Oradea 1940 an Ungarn zurück. Schon am 12. Oktober 1944 wurde die Stadt durch rumänische und sowjetische Truppen eingenommen und gehört seither wieder zum rumänischen Staatsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner waren zunächst überwiegend [[Magyaren|Ungarn]]; der Anteil der [[Rumänen|rumänischen]] Bewohner nahm jedoch seit Beginn des 20. Jahrhunderts stetig zu; seit etwa 1970 hat die Stadt eine rumänische Bevölkerungsmehrheit. Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten auffälligen Schwankungen der Volkszugehörigkeit liegen teilweise am politischen Druck des jeweiligen Staates. Bis 1910 wurden die [[Juden in Ungarn|Juden]] als Ungarn gezählt. 1920 wohnten in Oradea 17.931 Juden, ihr Anteil betrug damit 25 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kia.hu/konyvtar/erdely/erd2002/bhetn02.pdf |wayback=20160222041936 |text=E. Varga: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Einwohnerzahlen nach Ethnie im Kreis Bihor laut Volkszählungen von 1880–2002&amp;#039;&amp;#039; }}, &amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Volkszählung 2002 lebten in der Stadt 206.614 Einwohner, darunter 145.284 Rumänen, 56.985 [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]], 2.449 [[Roma in Rumänien|Roma]], 563 [[Rumäniendeutsche|Deutsche]], 474 [[Slowaken]], 166 [[Geschichte der Juden in Rumänien|Juden]] und 109 Italiener.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nepszamlalas.adatbank.transindex.ro/?pg=3&amp;amp;id=338 Volkszählung 2002 (ung.), abgerufen am 15. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 hatte die Stadt 183.105 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.citypopulation.de/Romania_d.html citypopulation.de], Rumänien, Stand 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || % [[Rumänen]] || % [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1538 || 20.000 (geschätzt) || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1720 || 216 (Türken, Griechen, Serben) || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1787 || 9790 || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870 || 28.698 || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 34.231 || 4 % || 87 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 54.109 || 6 % || 90 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 68.960 || 5 % || 91 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || 73.025 || 12 % || 62 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 88.830 || 25 % || 54 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1941 || 98.621 || 5 % || 92 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 99.663 || 36 % || 59 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || 122.534 || 46 % || 51 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 170.531 || 54 % || 44 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 222.741 || 65 % || 33 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 206.614 || 70 % || 28 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 196.367 || 68 % || 23 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 183.105 || 70 % || 28 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2025-05-03 Oradea detail 16.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Neologe Synagoge (Oradea)|Neologe Synagoge]]]]&lt;br /&gt;
1890 waren von den damals etwa 42.000 Einwohnern 12.030 römisch-katholisch, 10.880 reformiert und 10.115 [[Israeliten]].&lt;br /&gt;
Die Verteilung der Religionen der heutigen Bewohner ist wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 50,0 % [[Orthodoxe Kirche|Orthodoxe]]&lt;br /&gt;
* 25,0 % [[römisch-katholische Kirche|Römische Katholiken]]; siehe [[Römisch-katholische Kirche in Rumänien]]&lt;br /&gt;
* 16,1 % [[Rumänische griechisch-katholische Kirche|Griechische Katholiken]]; siehe hierzu speziellen Artikel [[Rumänisch-Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
* 7,8 % [[Protestanten]]&lt;br /&gt;
* 1,1 % andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oradea ist Sitz des römisch-katholischen [[Bistum Oradea Mare|Bistums Oradea Mare]], eines [[Griechisch-Katholisches Bistum Großwardein|griechisch-katholischen Bistums Oradea]] und eines Sprengels der evangelisch-reformierten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oradea gibt es neun evangelisch-reformierte Gemeinden. Ihre Mitglieder gehören größtenteils zur ungarischen Minderheit. Es gibt auch eine evangelisch-lutherische Gemeinde. Sie hat 750 Mitglieder, unter denen auch einige wenige Deutsche sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch lange Zeit eine jüdische Gemeinde in der Stadt. Die erste [[Synagoge]] war 1803 gebaut worden. Die jüdische Gemeinde war gespalten in orthodoxe und neologe Gemeinden. Die jüdischen Bewohner Oradeas waren im öffentlichen Leben sehr aktiv. Im Jahre 1902 gab es sogar einen jüdischen Polizeipräsidenten. Im Januar 1941 wurden bei der ungarischen Volkszählung 21.333 Juden gezählt, das waren 23 Prozent der Wohnbevölkerung. Durch den [[Holocaust]] kamen die meisten jüdischen Bewohner ums Leben. Heute leben kaum noch Juden in Oradea. Die [[Neologe Synagoge (Oradea)|Neologe Synagoge]] „Zion“ am Fluss in der Innenstadt dominiert jedoch immer noch das Stadtbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die erste noch erhaltene Abbildung des Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel. Sie zeigt ([[Heraldik|heraldisch]]) den Bischof mit dem Stab im früh- und hochgotischen Dreieckschild.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Städtepartnerschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagyvárad (16).jpg|mini|hochkant=1.2|Hotel &amp;#039;&amp;#039;Vulturul Negru&amp;#039;&amp;#039; („Schwarzer Adler“) in Oradea]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2025-05-03 Oradea detail 02.jpg|mini|hochkant=1.2|Staatstheater in Oradea]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind mehrere Kirchenbauten, darunter die römisch-katholische [[Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt (Oradea)|Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt]] aus dem 18. Jahrhundert, der größte [[Barock]]bau [[Rumänien]]s, oder die sogenannte „Mondkirche“, deren mechanische Uhr die Mondphasen anzeigt, aber auch die Überreste der Sternfestung&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Karte als [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-30184 Digitalisat] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Jugendstilpaläste wie die Einkaufspassage &amp;#039;&amp;#039;Zum schwarzen Adler&amp;#039;&amp;#039; (Vulturul negru). In Oradea gibt es ein Staatstheater und ein Konzerthaus (Staatsphilharmonie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mineralbäder ===&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadt liegen die Bäder Băile 1 Mai (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bischofsbad&amp;#039;&amp;#039;, ung. &amp;#039;&amp;#039;Püspökfürdö&amp;#039;&amp;#039;) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Venus Waterland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.felixspa.com/ro/aqua-park-venus; abgerufen am 9. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Băile Felix]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Felixbad&amp;#039;&amp;#039;, ung. &amp;#039;&amp;#039;Félixfürdő&amp;#039;&amp;#039;). Letzteres ist seit 2010 – nach 10-jähriger Unterbrechung – erneut durch eine Bahnlinie mit Oradea verbunden. In den Parkanlagen mit alkalischen Schwefelquellen gedeiht in deren Abfluss die seltene [[Nymphaea lotus var. thermalis|Thermenseerose]]. Es ist eine [[Endemit|endemische]] Art. Der neuere Stadtteil Nufărul ist seinerzeit nach der Pflanze benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Johann Michael Haydn]] (1737–1806), der jüngere Bruder [[Joseph Haydn]]s (1732–1809), war von 1757 an bis zu seiner Verpflichtung als Hofkomponist und Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle 1762/63 Violinist und Kapellmeister des Bischofs von Großwardein, [[Adam Patachich|Adam Freiherr von Patácic (Patachich) von Zajezda]]. Nach seinem Weggang blieb die Stelle zwei Jahre lang vakant, bis [[Karl Ditters von Dittersdorf]] (1739–1799), aus Wien kommend, 1765 die Nachfolge Michael Haydns antrat und das Orchester auf 34 Musiker vergrößerte. Er fügte dem Orchester die bis dahin nicht übliche [[Klarinette]] hinzu und folgte überdies dem Wiener Vorbild, indem er die Musiker im Sitzen spielen ließ. Dittersdorf blieb bis 1769, als das Orchester nach einem Verweis der Kaiserin [[Maria Theresia]] gegenüber Bischof Patácic wegen zu weltlichen Verhaltens während der Fastenzeit aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Um 1890 existierten in Oradea mehrere Brennereien (Destillerien, sechs Fabriken), drei Dampfmühlen und einige Ziegelbrennereien. Andere Bewohner lebten von der Fabrikation von Öfen, von Viehzucht, Obst- und Weinbau (&amp;#039;&amp;#039;siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Weinbau in Rumänien]]). Oradea hatte damals eine eigene Wasserleitung, ein großes Bad, eine Straßenbahn und zahlreiche Lehr- und Bildungsanstalten (Rechtsakademie, Prämonstratenser Obergymnasium, zwei theologische Seminare, eine Landeshebammenschule, sechs Spitäler etc.), ein archäologisches Museum und ein Kunstmuseum, einen Bihor-Gebirgsverein. Weiterhin war die Stadt damals Sitz eines Gerichtshofes, einer Finanzdirektion, einer Post- und Telegraphendirektion und einer Handels- und Gewerbekammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Oradea ein Verkehrsknotenpunkt und Wirtschaftszentrum im [[Kreis Bihor]]. Die Stadt stellt – von Mitteleuropa aus gesehen – das Tor nach [[Siebenbürgen]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Textilien, Schuhe, Lebensmittel, Glas, Werkzeuge und Landmaschinen produziert. Das rumänische Stromversorgungsunternehmen Transelectra betreibt in der Nähe der Stadt eine Schaltanlage, die über eine Freileitung nach Ungarn das Land an das europäische Stromverbundnetz anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Oradea ist seit [[Geschichte der Eisenbahn in Rumänien|1858]] durch die Inbetriebnahme der [[Bahnstrecke Püspökladány–Oradea]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Stadt verfügt heute über fünf Bahnhöfe für den Personenverkehr, darunter zwei Bahnhöfe für den Fernverkehr (Hauptbahnhof und [[Bahnhof Episcopia Bihor]]) und drei fast ausschließlich für Nahverkehrszüge (Oradea Est, Oradea Est Triaj und Oradea Vest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Oradea ein [[Kombinierter Verkehr|intermodales Terminal]] (Be- und Entladen von Güterzügen mit Flachwagen, auf denen Container, [[Sattelauflieger]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m. transportiert werden) am Bahnhof Episcopia Bihor.&amp;lt;ref&amp;gt;Belege siehe [[Cargobeamer#Venlo-Oradea (Rumänien)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://ebitmodal.ro/en/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://railmarket.com/news/infrastructure/20059-new-intermodal-terminal-in-oradea-opened-ahead-of-schedule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Verkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:2025-05-03 Oradea detail 88.jpg|mini|Ein [[Astra Vagoane Călători|Astra Imperio]] bei &amp;#039;&amp;#039;Piața Unirii&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Nahverkehr]] umfasst mehrere [[Straßenbahn Oradea|Trambahnlinien]] sowie Busverbindungen und wird durch die [[Oradea Transport Local|OTL (Lokaltransport Oradea)]] verwaltet. In den 1990er Jahren wurden die alten [[Straßenbahn]]wagen rumänischer Fertigung durch [[Tatra T4|T4D]] aus den deutschen Städten [[Magdeburg]] und [[Dresden]] bzw. [[Tatra KT4|KT4D]] aus [[Berlin]] ersetzt. Seit 2008 sind auch Gelenkwagen vom Typ ULF ([[Ultra Low Floor]], von Siemens in Wien produziert) in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Luftverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Oradea]] &amp;#039;&amp;#039;(Aeroportul Internațional Oradea)&amp;#039;&amp;#039; wird derzeit im Liniendienst von [[TAROM]] angeflogen und bietet Flüge nach [[Flughafen Bukarest Henri Coandă|Bukarest-Otopeni]]. &amp;lt;small&amp;gt;(Stand Oktober 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aeroportoradea.ro/ro/zboruri/orar-zboruri.html Flugprogramm auf der Website des Flughafens] abgerufen am 8. Oktober 2019 (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;. Die betonierte [[Start- und Landebahn]] ist 2100&amp;amp;nbsp;Meter lang und 45&amp;amp;nbsp;Meter breit. Im Jahr 2008 zählte man etwa 50.000 Flugreisende. 2017 stieg die Passagierzahl im Vergleich zu 2016 um 289,09 % auf 162.902 Flugreisende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Website des Flughafens Oradea |url=https://www.aeroportoradea.ro/ro/media-aerport-oradea/comunicate-de-presa/218-cre%C5%9Ftere-important%C4%83-a-num%C4%83rului-de-pasageri.html |titel=Deutlicher Anstieg der Passagierzahlen |werk= |hrsg= |datum=2018-01-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180513081907/https://www.aeroportoradea.ro/ro/media-aerport-oradea/comunicate-de-presa/218-cre%C5%9Ftere-important%C4%83-a-num%C4%83rului-de-pasageri.html |archiv-datum=2018-05-13 |zugriff=2018-05-12 |sprache=ro}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verlaufen die [[Europastraße]]n [[Europastraße 60|E 60]], [[Europastraße 79|E 79]] und die [[Europastraße 671|E 671]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäten und Hochschulen ==&lt;br /&gt;
* [[Universität Oradea]]&lt;br /&gt;
* Universität Emanuel Oradea&lt;br /&gt;
* Universität Agora&lt;br /&gt;
* Universität Partium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FC Bihor Oradea.png|mini|198x198px|FC Bihor Oradea]]&lt;br /&gt;
Oradea hat sich dank der 2006 eröffneten Ioan-Alexandrescu-Schwimmhalle zur [[Wasserball]]-Hochburg des Landes entwickelt. Der heimische Verein [[CSM Oradea]] nutzt dabei auch die Nähe zu Ungarn, das Rekordolympiasieger in dieser Sportart ist. Auch Länderspiele finden regelmäßig in der Halle statt, die mit ihrem 50-Meter-Becken und einem Cabriodach landesweit einmalig ist und 2008 auch Austragungsort des Olympiaqualifikationsturniers der Männer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Oradea}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Oradea listet folgende fünf [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oradea.ro/pagina/orase-infratite |titel=Oraşe înfrăţite |autor= |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ceyrat]] [[Datei:Blason ville fr Ceyrat (Puy-de-Dôme).svg|15px]]||{{FRA}}||2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Coslada]] [[Datei:Coat of Arms of Coslada.svg|15px]]||{{ESP}}||2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Debrecen]] [[Datei:Coa Hungary Town Debrecen.svg|15px]]||{{HUN}}||1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Givʿatajim]] [[Datei:Coat of arms of Givatayim.svg|15px]]||{{ISR}}||2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mantua]] [[Datei:Mantova-Stemma.png|15px]]||{{ITA}}||2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Rumänien]]&lt;br /&gt;
* [[Sathmarer Schwaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robotos Imre: &amp;#039;&amp;#039;A vér városa, Nagyvárad. Művelődéstörténeti tükör.&amp;#039;&amp;#039; Csokonai, Debrecen 1992, ISBN 963-260-045-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nagyvárad&amp;#039;&amp;#039;, in: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 516 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ghidulprimariilor.ro/ro/businesses/view/city_hall/PRIM%C4%82RIA-ORADEA/20640 Oradea bei ghidulprimariilor.ro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kreishauptstädte in Rumänien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte im Kreis Bihor&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4253198-6|LCCN=n81008139|VIAF=159273530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreischgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oradea| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt in Rumänien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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