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	<title>Or Chadasch (Wien) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:18:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Or_Chadasch_(Wien)&amp;diff=2551512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 2004</title>
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		<updated>2025-11-20T17:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_2000er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_2004&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 2004 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 2004&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Or Chadasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אוֹר חָדָשׁ}}, lit.: ‚Neues Licht‘) ist eine [[jüdische liberale Gemeinde]] in der [[österreich]]ischen Bundeshauptstadt [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in den 1970er Jahren versuchte man mit Unterstützung von Rabbiner [[Henry&amp;amp;nbsp;G. Brandt]], eine liberale jüdische Gemeinde in Wien zu gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Evelyn Adunka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vierte Gemeinde. Die Wiener Juden in der Zeit von 1945 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Philo Verlagsgesellschaft, Berlin/Wien 2000, S. 468.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1990 fand unter seiner Leitung in Wien der erste öffentliche egalitäre [[Gottesdienst]] in der Geschichte des [[Juden in Österreich|österreichischen Judentums]] statt, kurz darauf wurde die Gemeinde als Verein &amp;#039;&amp;#039;Bewegung für [[World Union for Progressive Judaism|progressives Judentum]] in Österreich&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt; Adunka: &amp;#039;&amp;#039;Die vierte Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, S. 468.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vereinspräsidentschaft übernahm Theodor Much. Im Frühjahr 2012 stellte Or&amp;amp;nbsp;Chadasch beim Kultusamt einen Antrag auf die Einrichtung einer eigenen Kultusgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://religion.orf.at/projekt03/news/1204/ne120412_liberalejuden.html |wayback=20120414235732 |text=ORF-Religion: &amp;#039;&amp;#039;Liberale Juden wollen eigene Kultusgemeinde&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-24 03:21:21 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 12. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Antrag wurde nicht stattgeben. Im Herbst 2013 erfolgte im Zuge einer Statutenänderung des Vereins Or&amp;amp;nbsp;Chadasch eine Namensänderung. Der volle Name lautet nun &amp;#039;&amp;#039;Verein Or&amp;amp;nbsp;Chadasch – Jüdische Liberale Gemeinde Wien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Or Chadasch – Jüdische Liberale Gemeinde Wien: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 5772 – 2011/2012, S. 1.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 übernahm die Gemeinde die Organisation des großen Kongresses des &amp;#039;&amp;#039;European Board&amp;#039;&amp;#039; der WUPJ, der im März 2008 in Wien stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gehörten ungefähr 100 Familien zur Gemeinde Or Chadasch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7541 | titel=Zwei Jahrzehnte neues Licht | autor=Alexia Weiss | werk=www.juedische-allgemeine.de | datum=2010-06-03 | abruf=2018-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird derzeit von Rabbiner Tobias Divack Moss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orchadasch.at/rabbiner/ |titel=Rabbiner Tobias Divack Moss |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  betreut und ist Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[World Union for Progressive Judaism]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(WUPJ) sowie der European Union for Progressive Judaism. Innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;[[Israelitische Religionsgesellschaft in Österreich|Israelitischen Religionsgesellschaft in Österreich]]&amp;#039;&amp;#039;, der Dachorganisation des Judentums, ist sie über eine Vereinbarung, in der die Bereiche der gemeinsamen Zusammenarbeit definiert sind, lose mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]]&amp;#039;&amp;#039; assoziiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ikg-wien.at/?page_id=2008 Jüdische Gemeinden und Organisationen in Österreich]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ikg-wien.at/?page_id=787 Synagogen und Bethäuser]&amp;#039;&amp;#039;, beide ikg-wien.at, abgerufen am 7. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synagoge: Or-Chadasch-Tempel ==&lt;br /&gt;
Die Gottesdienste zu [[Sabbat#Freitagabend|Kabbalat Schabbat]] und [[Schacharit]]  fanden zunächst in den Räumlichkeiten des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Hilfe und Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, der sich der Hilfe für bedürftige jüdische Gemeinden in Osteuropa widmete, in der Schüttelstraße statt. 1991 konnte Rabbiner Michael König mit Unterstützung der WUPJ als Vollzeitrabbiner für Or&amp;amp;nbsp;Chadasch angestellt werden, nach einem Autounfall aber seine Tätigkeit nicht fortsetzen. Mit Hilfe der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]] konnte als Übergangslösung 1997 ein Vereinslokal in der Haidgasse bezogen werden. Bis 2004 hielt die Gemeinde ihren Gottesdienst in wechselnden Räumlichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot; /&amp;gt; Ab 23.&amp;amp;nbsp;Jänner 2004 konnte Or&amp;amp;nbsp;Chadasch alle Aktivitäten  in das neue Gemeindezentrum in der Wiener Robertgasse verlagern. Die offizielle Einweihung der Synagoge erfolgte am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 2004. Das Engagement von Rabbiner [[Walter Homolka]] war entscheidend dafür, dass die Räumlichkeiten einer ehemaligen Druckerei umgebaut werden konnten. Dies wurde nach Entwürfen von Ferydon Heschmat und Architekt Karl Peyrer-Heimstätt begonnen, die Fertigstellung und Innenausstattung erfolgte durch Samuel Huber-Huber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] Much: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Synagoge von Or Chadasch.&amp;#039;&amp;#039; S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eingangsbereich ziert ein Lebensbaum &amp;#039;&amp;#039;(Etz Chaim)&amp;#039;&amp;#039;, dessen Blätter dazu verwendet werden, das Gedenken an Familienmitglieder, die in der Shoah ermordet wurden, festzuhalten. Gleichzeitig können auch wichtige Ereignisse des jüdischen Lebenszyklus verewigt werden. Damit wird Geschichte und Kontinuität des jüdischen Lebens in Wien symbolisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.orchadasch.at/pages/etzchaim.htm |wayback=20131004223131 |text=Etz Chaim |archiv-bot=2019-05-05 09:12:34 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, orchadasch.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rabbiner und Rabbinerinnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter rothschild2008.jpg|mini| [[Walter Rothschild]], am längsten Gemeinderabbiner: 1995–1997 &amp;amp; 2006–2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Rabbiner und Rabbinerinnen betreuten seit 1991 die Gemeinde:&amp;lt;ref&amp;gt;Or Chadasch: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht/Annual Report&amp;#039;&amp;#039; 5771 – 2010/2011, Wien 2011, S. 8–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael König (1991–1992)&lt;br /&gt;
* [[Walter Rothschild]] (1995–1997)&lt;br /&gt;
* Robert L. Lehman (1998–2000)&lt;br /&gt;
* [[Eveline Goodman-Thau]] (2001–2002)&lt;br /&gt;
* Irit Schillor (2003–2005)&lt;br /&gt;
* Walter Rothschild (2006–2017)&lt;br /&gt;
* Lior Bar-Ami (2017–2024)&lt;br /&gt;
* Tobias Divack Moss (seit September 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nunu.at/artikel/frischer-wind-beior-chadasch &amp;#039;&amp;#039;Frischer Wind bei Or Chadasch&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 21. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Much: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Synagoge von Or Chadasch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;David&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 74, Sept. 2007, S. 70–75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.orchadasch.at/ Internetseite der Gemeinde (orchadasch.at)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/ |NS=48.214399|EW= 16.388675 &amp;lt;!--1020 Wien, Robertgasse 2--&amp;gt;|region=AT-9 | type=landmark}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformjudentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöse Organisation (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1990]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagoge in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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