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	<title>Optimum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Optimum&amp;diff=142163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TenWhile6: typo</title>
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		<updated>2024-02-18T21:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Optimierung|Für die Optimierung in der Mathematik, siehe [[Mathematische Optimierung]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optimum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|optimum}}, [[Neutrum]] von {{laS|optimus}}, „Bester, Hervorragendster“; [[Superlativ]] von {{laS|bonus}}, „gut“) wird in der [[Umgangssprache]] das beste erreichbare [[Ergebnis (Stochastik)|Resultat]] unter Berücksichtigung verschiedener [[Nebenbedingung]]en oder [[Eigenschaft]]en im Hinblick auf eine [[Anwendungssoftware|Anwendung]], eine [[Nutzung (Technik)|Nutzung]] oder ein [[Ziel]] verstanden. Gegensatz ist das [[Ideal (Philosophie)|Ideal]], womit das beste denkbare Ergebnis bezeichnet wird. Die Suche nach dem Optimum unter gegebenen Voraus- und Zielsetzungen nennt man &amp;#039;&amp;#039;Optimierung&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Optimum“ findet sich bereits 1710 in der [[Theodizee]] von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]], worin er begründet, warum die Menschen in der besten aller möglichen Welten leben: „Gäbe es nicht die beste (optimum) aller möglichen Welten, dann hätte Gott überhaupt keine erschaffen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Wilhelm Leibniz, &amp;#039;&amp;#039;Theodizee&amp;#039;&amp;#039;, 1710/1968, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Wissenschaft]] ist es jedoch bisher nicht möglich, eine einheitliche [[Definition]] des Begriffs „Optimum“ zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Zeichenhorizonte/jcPPDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Optimum+begriff&amp;amp;pg=PA121&amp;amp;printsec=frontcover Diego D’Angelo, &amp;#039;&amp;#039;Zeichenhorizonte: Semiotische Strukturen in Husserls Phänomenologie der Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 121]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Mathematik]] ist das Optimum der [[Extrempunkt]] einer [[Funktion (Mathematik)|Funktion]] und somit Gegenstand der [[Mathematische Optimierung|mathematischen Optimierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Mathematik_Band_4/YyagDQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Optimum+lexikon&amp;amp;pg=PA110&amp;amp;printsec=frontcover Guido Walz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 2017, Stichwort: Optimum, S. 110 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Extrempunkt kann ein [[Extremwert|Maximum oder Minimum]] sein. In den [[Wirtschaftswissenschaft]]en wird vielfach das Optimum mit dem [[Best Case]] gleichgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_Eisenbahng%C3%BCtertarif_in_der_Volkswir/xLymBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Optimum+begriff&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;printsec=frontcover Walter Spiess, &amp;#039;&amp;#039;Der Eisenbahngütertarif in der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1941, S. 36]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Umgangssprache wird das „Optimum“ oder „optimal“ oft unzutreffend verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
;Betriebswirtschaftslehre&lt;br /&gt;
Der Begriff des Optimums wird in der [[Betriebswirtschaftslehre]] nicht einheitlich verwendet und unterschiedlich ausgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Lüder, &amp;#039;&amp;#039;Das Optimum in der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 4; ISBN 3663006875&amp;lt;/ref&amp;gt; Optimum ist [[Klaus Lüder]] zufolge eines von mehreren alternativen [[Organisationsmittel|Mitteln]], die alle zur Erreichung eines bestimmten [[Unternehmensziel]]es geeignet erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Lüder, &amp;#039;&amp;#039;Das Optimum in der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff wird sogar falsch verwendet, wenn beispielsweise von „optimalen Kosten“ die Rede ist und „minimale Kosten“ gemeint sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Operations_Research_I/sqfvBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Optimum+begriff&amp;amp;pg=PA221&amp;amp;printsec=frontcover Bodo Runzheimer, &amp;#039;&amp;#039;Operations Research I&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 14]&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele zentrale Begriffe der Betriebswirtschaftslehre verwenden den Begriff, so unter anderem bei [[Betriebsoptimum]], [[optimale Bestellmenge]], [[optimale Losgröße]] oder [[optimale Nutzungsdauer]]. Die [[Verschuldung]] erreicht ihr Optimum in einem Punkt, in dem die [[Grenzkosten]] für neues [[Fremdkapital]] dem [[Grenzertrag]] aus der fremdfinanzierten [[Investition]] entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Taschenlexikon_Abk%C3%BCrzungen/CfRHU4nix7QC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Optimum+lexikon&amp;amp;pg=PA120&amp;amp;printsec=frontcover Ernst Hache/Heinz Sander/Katja Sander, &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon Abkürzungen&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 120]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Optimalitätskriterien kommen unter anderem die [[Gewinnmaximierung]], [[Umsatzerlös|Umsatzmaximierung]], maximale Kapazitätsauslastung ([[Vollbeschäftigung]]) oder kostenminimale [[Losgröße]]n in Betracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Repetitorium_der_Betriebswirtschaftslehr/T5vRBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Operations+Research+optimum+begriff&amp;amp;pg=PA215&amp;amp;printsec=frontcover Josef Löffelholz, &amp;#039;&amp;#039;Repetitorium der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1975, S. 215]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Biologie&lt;br /&gt;
In der [[Biologie]] gibt es drei Kardinalpunkte Minimum, Optimum und Maximum der [[Temperatur]] für [[Organismus|Organismen]]. Beim Menschen liegt das Temperaturoptimum (Normaltemperatur) der [[Körpertemperatur]] zwischen 36,3 °C und 37,4 °C, darüber beginnt das [[Fieber]], das Temperaturmaximum beginnt ab 41 °C, die obere Überlebensgrenze liegt bei 44 °C, von [[Hypothermie|Unterkühlung]] spricht man zwischen 33,0 °C und 34,9 °C, die untere Überlebensgrenze liegt bei 20 °C. &lt;br /&gt;
;Geometrie&lt;br /&gt;
Der [[Optimalpunkt]] eines lineare [[Optimierungsproblem|Optimierungsproblems]] liegt in der Ecke seiner [[Zulässige Menge|zulässigen Menge]], was eine [[Geometrie|geometrische]] Interpretation der Optimalität in der [[Lineare Optimierung|linearen Optimierung]] ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Bernard Dantzig |Titel=Linear programming and extensions |Auflage=11. printing, 1. paperback printing |Verlag=Princeton Univ. Press |Ort=Princeton, NJ |Datum=1998 |Reihe=Princeton landmarks in mathematics and physics |ISBN=978-0-691-05913-6 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Operations Research&lt;br /&gt;
Im [[Operations Research]] werden [[Optimierungsmodell|Optimierungsmodelle]] erstellt, um Anwendungsprobleme mathematisch zu beschreiben und anschließend ein Optimum des Modells mit Hilfe der Methoden der [[Mathematische Optimierung|mathematischen Optimierung]] zu berechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frederick S. Hillier, Gerald J. Lieberman |Titel=Introduction to operations research |Auflage=Eleventh edition, international student edition |Verlag=McGraw-Hill Education |Ort=New York, NY |Datum=2021 |ISBN=978-1-260-57587-3 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nathan Georg Sudermann-Merx |Titel=Einführung in Optimierungsmodelle: mit Beispielen und Real-World-Anwendungen in Python |Verlag=Springer Spektrum |Ort=Berlin [Heidelberg] |Datum=2023 |ISBN=978-3-662-67380-5 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Physiologie&lt;br /&gt;
Sinkt (steigt) in der [[Physiologie]] die Körpertemperatur unter (über) das Optimum, wird dies als [[Reiz]] empfunden. Das Optimum liegt aber durchaus nicht immer in der Mitte zwischen Minimum und Maximum, in vielen Fällen näher am Maximum, in anderen Fällen näher an dem Minimum.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Verworn, &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Physiologie&amp;#039;&amp;#039;, 1805, S. 349&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
;Programmierung &lt;br /&gt;
{{Anker|Programmoptimierung}}{{Anker|Codeoptimierung}}&lt;br /&gt;
In der [[Informatik]] nennt man die Verbesserung der Effizienz eines Computerprogramms &amp;#039;&amp;#039;Programmoptimierung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Codeoptimierung&amp;#039;&amp;#039;. Basis der Optimierung ist die [[Programmanalyse]]. Neben Programmcode, den nur der Programmierer selbst optimieren kann ({{enS|human design}}), kann die Codeoptimierung auch die Kompilierung verbessern (siehe [[Compiler #Programmoptimierung (ausführlich)|Compiler: Programmoptimierung]]) bzw. den ausgeführten Code selbst zur Laufzeit optimieren (siehe [[Dynamische Optimierung]]).&lt;br /&gt;
;Volkswirtschaftslehre&lt;br /&gt;
Da in der [[Volkswirtschaftslehre]] das Optimum nur durch das „sozialökonomische Optimum“ beschrieben werden kann, dessen wesentlichste Strukturbedingung die [[vollkommene Konkurrenz]] ist, weicht in der Realität jede [[Marktstruktur]] vom Optimum ab, ist also [[#Suboptimal|suboptimal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_politische_Wissenschaft_der_b%C3%BCrgerl/ERh9LSfelRUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=wissenschaft+optimum&amp;amp;pg=PA119&amp;amp;printsec=frontcover Hartmut Rostek/Lothar Kramm, &amp;#039;&amp;#039;Die politische Wissenschaft der bürgerlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1975, S. 119 FN 52]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich hierbei um das viel zitierte [[Pareto-Optimum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein gilt, dass das Optimum sowohl ein &amp;#039;&amp;#039;maximaler&amp;#039;&amp;#039; als auch ein &amp;#039;&amp;#039;minimaler&amp;#039;&amp;#039; Wert sein kann; der Begriff Optimum ist mithin ein relativer Begriff.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Löffelholz, &amp;#039;&amp;#039;Repetitorium der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1975, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optimierung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mathematische Optimierung}}&lt;br /&gt;
Die Optimierung besitzt große Bedeutung in [[Technik]], [[Naturwissenschaft|Natur-]] und Wirtschaftswissenschaften, wenn es um optimale Ergebnisse geht, die mit gegebenem Aufwand erreicht werden sollen ([[Maximalprinzip]], [[Minimalprinzip]]). Optimierung ist sowohl die Theorie zur Lösung von Problemen, bei denen für eine [[Zielfunktion]] ein globaler [[Optimalpunkt]] gesucht wird als auch die Entwicklung und praktische Umsetzung von [[Mathematische Optimierung#Optimierungsmethoden|Lösungsverfahren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Walz, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Mathematik&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 2017, Stichwort: Optimierung, S. 110; ISBN 9783827411594&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann es sich je nach Optimierungsrichtung um ein Maximierungs- oder ein Minimierungsproblem handeln. Wichtige Teilgebiete der Optimierung sind die [[lineare Optimierung]], die [[nichtlineare Optimierung]] und die [[gemischt-ganzzahlige Optimierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suboptimal ==&lt;br /&gt;
Suboptimal ({{laS|sub-}}, [[Präfix]] für „unter, unterhalb“) ist in den Wissenschaften das [[Adjektiv]] für Lösungen oder Resultate, die unterhalb des vorhandenen Optimums liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausprägungen  &lt;br /&gt;
Allgemein werden drei Ausprägungen genannt:&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Altfelder/Hans G. Bartels/Joachim-Hans Horn/Heinrich-Theodor Metze, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, 1973, S. 259 f.; ISBN 3470561915&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Problemlösen]]: Ist ein zu optimierendes [[Problem]] so umfangreich, dass die Rechnerkapazität nicht ausreicht, so sollte das Gesamtproblem in Teilprobleme zerlegt werden, weil die Optimal-Lösungen für Teilprobleme im Regelfall schlechter ausfallen als für das Gesamtproblem.&lt;br /&gt;
* Weist eine [[Zielfunktion]] mindestens drei [[Extremwert]]e auf (nur bei [[Nichtlineare Optimierung|nicht-linearen Funktionen]] möglich), so ist meist einer der Extremwerte besser als die anderen, die im Verhältnis zum besseren als „Suboptima“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Gibt es für bestimmte Probleme keinen wirtschaftlich zum Optimum führenden, vertretbaren Lösungsweg, so können [[Heuristik|heuristische Rechenverfahren]] herangezogen werden. Sie führen zu guten, aber eben suboptimalen Lösungen.&lt;br /&gt;
In der Praxis muss oft auf Optimal-Lösungen verzichtet werden, so dass man sich mit suboptimalen Lösungen, also [[Näherungslösung]]en, begnügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Grundlagen_des_Operations_Research/pa4dBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=suboptimale+L%C3%B6sungen&amp;amp;pg=PA377&amp;amp;printsec=frontcover Thomas Gal (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Operations Research&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 377]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Verfahren, das eine suboptimale Lösung liefert, heißt suboptimales Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Beim Begriff „optimal“ wird die zu extremierende Größe nicht genannt, mit den Begriffen „maximal“ oder „minimal“ muss sie stets genannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Runzheimer, &amp;#039;&amp;#039;Operations Research I&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Extremwert|Maximum/Minimum]] sind der Endzustand einer [[Optimierung (Mathematik)|Maximierung/Minimierung]]. Da das Gewinnmaximum als Endzustand der Gewinnmaximierung ein Extremwert ist, können nur Punkte auf der Peripherie des zulässigen Lösungsbereichs „optimal“ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Steueroptimierung]] ist der [[Euphemismus]] für die [[Steuervermeidung]], bei der es um alle legalen [[Gestaltung|Steuergestaltungen]] von [[Steuerpflichtige]]n zur Senkung der [[Steuerlast]] geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Effektivität]]&lt;br /&gt;
* [[Sweet Spot]]&lt;br /&gt;
* [[Goldlöckchen-Prinzip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Optimum}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|optimal}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Optimierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4385294-4}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abstraktum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geometrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operations Research]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[sl:Optimizacija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TenWhile6</name></author>
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