<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oppum</id>
	<title>Oppum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oppum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oppum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T13:49:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oppum&amp;diff=1002896&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-30561-10: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oppum&amp;diff=1002896&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-31T12:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krefeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/19/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/36/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 35 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.73&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12964&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1907&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47809&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02151&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oppum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Krefeld]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und hat 13.047 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2007). Zusammen mit dem Stadtteil [[Linn (Krefeld)|Linn]] und Teilen [[Bockum]]s bildet er den [[Stadtbezirk]] Oppum-Linn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tranchot Karte Oppum Linn.jpg|miniatur|250px|Oppum und Linn auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Kartenaufnahme der Rheinlande]] (1803–1822) von [[Jean Joseph Tranchot|Tranchot]] und [[Karl von Müffling|von Müffling]]]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Oppum entstand als eine [[Franken (Volk)|fränkische]] [[Bauerschaft|Bauernsiedlung]] vermutlich um das Jahr 500. Im Jahr 1072 wurde der Ort erstmals in einer Wormser Urkunde als Schenkung des späteren Kaisers [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] an das [[Kaiserswerth]]er St.&amp;amp;nbsp;Suitbertus-Stift erwähnt. Der in der Urkunde verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;Uphem&amp;#039;&amp;#039; bedeutet so viel wie Obenheim. Das Dorf war im Mittelalter eine [[Honnschaft]] des [[Amt Linn|Amtes Linn]] und gehörte bis zum Jahr 1392 zur [[Herzogtum Kleve|Grafschaft Kleve]], danach zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]]. Nach der französischen Besatzungszeit der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] von 1794 bis 1814 ([[Franzosenzeit]]) kam es beim [[Wiener Kongress]] als Teil der [[Rheinprovinz]] wie das ganze Rheinland zu [[Preußen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war Oppum ein [[Straßendorf]] mit etwa 60 Bauernhäusern, die an der Ostseite entlang der Dorfstraße, der heutigen Hauptstraße, erbaut waren. Im Jahr 1836 wurde die erste Oppumer Schule errichtet, 1877 der [[Bahnhof Krefeld-Oppum]]. Nach der Eröffnung der [[Eisenbahn]]reparaturwerkstätte im Jahr 1891, durch die 300 Arbeitsplätze entstanden, entwickelte sich der Ort immer mehr zu einer [[Arbeitersiedlung]]. Oppum gehörte zur [[Bürgermeisterei Bockum]], die seit 1816 innerhalb des [[Landkreis Krefeld|Kreises Krefeld]] lag. Am 15. Oktober 1907 erfolgte die [[Eingemeindung]] zur Stadt Krefeld. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlitt Oppum ab 1944 schwere Verluste und Zerstörungen durch Luftangriffe der [[Royal Air Force]] und der [[USAAF]] durch [[Luftangriffe auf Krefeld]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Anfang März 1945 versuchten westalliierte Truppen vergeblich, die [[Krefeld-Uerdinger Brücke]] unzerstört zu erobern. [[Wehrmacht]]-Truppen leisteten ihnen (unter anderem südlich von Krefeld) starken Widerstand,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Last/USA-E-Last-9.html S. 174ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; möglicherweise auch mit dem Ziel, die Brücke für andere Truppenteile auf dem Rückzug möglichst lange offen zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg endete für Oppum am 3.&amp;amp;nbsp;März 1945 mit dem Einmarsch [[US Army|amerikanischer Truppen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Platt&amp;#039;&amp;#039; war bis zum Zweiten Weltkrieg, wie in allen Orten am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]], die Umgangssprache der überwiegenden Bevölkerung. &amp;#039;&amp;#039;Oppumer Platt&amp;#039;&amp;#039; steht dabei dem Krefelder Stadtdialekt nahe ([[Krieewelsch]]), obwohl es sich in mancher Weise von diesem unterscheidet. Ältere Oppumer, Linner, Bockumer oder Krefelder Plattsprecher konnten um das Jahr 2007 ihre Herkunft durchaus am Tonfall und am Gebrauch der [[Mundart]] erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für Heimatkunde Krefeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mundart in Krefeld : jedeit – jeseit – jeschriewe &amp;#039;&amp;#039; Verlag Joh. Van Acken Krefeld, 2007, ISBN 3-923140-56-8, S. 11 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppum liegt im [[Südniederfränkisch]]en (auch [[Limburgisch]] genannt). &lt;br /&gt;
Auch wenn die Mundart auf dem Rückzug ist, so wird Platt zu Karneval, auf Mundartabenden und in Vereinen gepflegt. So gab es 2007 es in Oppum mehrere Karnevalsgesellschaften mit eigenen Internetauftritten und Büttenreden auf Oppumer Platt.&amp;lt;ref&amp;gt;(Hingewiesen sei auf das im Jahre 2007 vom Krefelder Verein für Heimatkunde herausgegebene Buch „Mundart in Krefeld – jedeit, jeseit, jeschriewe“, in dem Mundart-Autoren aus allen Ortsteilen zu Wort kommen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Oppum}}&lt;br /&gt;
=== Bahn-Reparaturwerkstatt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld.Oppum.Bahnreparaturwerkstatt.JPG|miniatur|Das ICE-Instandhaltungswerk]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Krefeld-Oppum#Bahn-Reparaturwerkstatt|titel1=„Bahn-Reparaturwerkstatt“ im Artikel Bahnhof Krefeld-Oppum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-kr-oppum.jpg|mini|300px|Bahnhof Oppum]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Krefeld-Oppum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donksiedlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld.Oppum.Donksiedlung.jpg|miniatur|Donksiedlung mit Häusern der 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist die zwischen 1932 und 1938 entstandene &amp;#039;&amp;#039;[[Donk]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;siedlung&amp;#039;&amp;#039; auf Oppumer und Fischelner Gebiet, die über 500 Siedlerstellen umfasste und heute noch, nach starken Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs, in erweiterter Form existiert. Sie gilt als größte geschlossene Siedlung in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem stammt die bekannte Schwimmerin [[Anne Poleska]] aus der Donksiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarsiedlung Fungendonk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld.Oppum.Solarsiedlung Fungendonk.JPG|miniatur|Häuser der Solarsiedlung Fungendonk]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Landesprogramms &amp;#039;&amp;#039;[[50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039; entsteht seit 2004 auf dem Gelände eines ehemaligen Sportplatzes die &amp;#039;&amp;#039;[[Solarsiedlung]] Fungendonk.&amp;#039;&amp;#039; Nach den Plänen des Krefelder Architekten Detlef Lenschen werden dort entlang des Geschwister-Scholl-Wegs Doppel- und Reihenhäuser als Passivsolarhäuser gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geismühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefeld.Oppum.Geismühle.JPG|miniatur|hochkant|Die Geismühle an der A&amp;amp;nbsp;57]]&lt;br /&gt;
An der gleichnamigen Autobahnraststätte der [[Bundesautobahn 57|A&amp;amp;nbsp;57]] befindet sich mit der [[Geismühle]] eine der letzten vollständig erhaltenen [[Windmühle]]n des [[Niederrhein (Region)|Niederrheins]]. Ihr Name leitet sich von der Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;auf der [[Geest]]&amp;#039;&amp;#039; ab. Ursprünglich um 1300 als Vorposten der [[Burg Linn]] errichtet, wird sie im Jahr 1575 zum ersten Mal urkundlich als Windmühle bezeichnet und war bis zu ihrer Beschädigung durch eine Fliegerbombe am Ende des Zweiten Weltkriegs in Betrieb. Nach einer Instandsetzung durch den &amp;#039;&amp;#039;Mühlenbauverein Geismühle Krefeld-Oppum&amp;#039;&amp;#039; kann sie seit 2007 wieder besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Aus Oppum kommt der traditionsreiche Handballverein [[TV Oppum]], der in den Spielzeiten 1965/66 und 1967/68 [[Deutsche Handballmeister#Liste der Deutschen Feldhandball-Meister (1950–1975)|deutscher Meister]] im [[Feldhandball]] wurde. Diese Meisterschaften wurden im [[Grotenburg-Stadion]] ausgetragen, welches im [[Stadtteil]] [[Bockum]], jedoch zum [[Stadtbezirk]] Oppum-[[Linn (Krefeld)|Linn]] gehörend, liegt. Außerdem wurde 2001 die Bezirkssportanlage fertiggestellt, in der heute der SV Oppum 1910 e.&amp;amp;nbsp;V. spielt. Auf dieser Anlage trainierten bereits die Profimannschaft des [[FC Schalke 04]], die [[deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen]] und die [[dänische Fußballnationalmannschaft]] der Männer. Außerdem gibt es einen Tennisverein am Fungendonk, den Oppumer TC 1978 e.&amp;amp;nbsp;V., der z.&amp;amp;nbsp;T. überregional beliebte Turniere wie den Borgi-Cup oder Holtermann-Cup auf seiner Anlage austrägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein für Deutsche Schäferhunde]] wurde 1909 in Oppum gegründet. Seit seiner Gründung stellt der Verein wichtige Repräsentanten und Leistungsträger innerhalb der Landesgruppe und des Hauptverbandes. Der Verein ist Ausrichter diverser Zucht- und Leistungsprüfungen und Zuchtveranstaltungen der Landesgruppe 05 und des Hauptverbandes. Seit 1968 ist der Niederrheinpokal mit Teilnehmern aus aller Welt eine der größten Veranstaltungen des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr Oppum ===&lt;br /&gt;
Im August 1907 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Oppum gegründet, deren [[Feuerwehrhaus]] an der Thielenstraße stand (später Polizeiwache). Die Löschgruppe bestand bis zum Kriegsende 1945 und wurde dann durch die Nachkriegsereignisse, wie einige andere Einheiten auch aufgelöst. 1974 erfolgte die Wiedergründung. Die Freiwillige Feuerwehr in Oppum gehört seitdem als Löschgruppe Oppum der Feuerwehr Krefeld an. Zurzeit arbeiten etwa 37 Männer und Frauen ehrenamtlich in der Löscheinheit. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Unterstützung der [[Berufsfeuerwehr]] Krefeld überwiegend auf Oppumer und Bockumer Gebiet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2011 wurde an der Heinrich-Malina-Straße 4 das neue Feuerwehrhaus feierlich eingeweiht. Dieser Bau besteht aus zwei Gebäudeteilen (Fahrzeughalle und Sozialtrakt). Die Fahrzeughalle bietet Platz für drei Einsatzfahrzeuge und der Sozialbau für Alarmumkleide, Verwaltungs- und Schulungsräume. Das Projekt wurde mit Fördermitteln aus dem Konjunkturförderprogramm II errichtet. Der Entwurf wurde von der Architektin Simone Mattedi von der kplan AG in Siegen angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiere und Natur ==&lt;br /&gt;
*[[Krefelder Zoo]]&lt;br /&gt;
*[[Botanischer Garten Krefeld]] &lt;br /&gt;
*[[Schönwasserpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnenswertes ==&lt;br /&gt;
Der letzte [[Grenzstein]] Oppums befindet sich an der Krefelder Grenzstraße. Abseits des Weges steht er fast versteckt an der Straßenbahnverbindungsstrecke zwischen Oppumer Straße und Uerdinger Straße. In den 1960er Jahren wurde er aus Gründen des Straßenbahnbaus an diese Stelle um einige Meter von seinem ursprünglichen Platz versetzt. Das Hoheitszeichen des Kurfürsten von [[Köln]] und des Grafen von [[Moers]] sowie die Jahreszahl 1726 ist noch heute trotz der Verwitterung zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Johannes M. Giesen: &amp;#039;&amp;#039;Oppumer Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Heß Verlag, Krefeld 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.krefeld.de/C125765D003D65CE/0/94114CAF6A7EC68EC12576D9003A96E9/$FILE/160_oppum.pdf Daten zur Bevölkerung] (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Krefeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7681099-9|VIAF=240585330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Krefeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Krefeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30561-10</name></author>
	</entry>
</feed>