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	<title>Oppligen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oppligen&amp;diff=492273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Begebezü: Wappen revidiert</title>
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		<updated>2025-05-28T05:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wappen revidiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oppligen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Oppligen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0622&lt;br /&gt;
| PLZ = 3629&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.820548&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.597225&lt;br /&gt;
| HÖHE = 560&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.4&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oppligen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oppligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oppligen liegt auf {{Höhe|560|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt [[Thun]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich südlich der [[Chise (Fluss)|Chise]], am östlichen Rand des breiten [[Aaretal]]s, am Fuss des Oppligenberglis, westlich der [[Falkenfluh (Oberdiessbach)|Falkenflue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,40&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Aareniederung zwischen Bern und Thun. Der Hauptteil des Gebietes wird von der Schwemmebene eingenommen, welche die beiden Fliessgewässer Chise und &amp;#039;&amp;#039;Rotache&amp;#039;&amp;#039; im Lauf der Zeit bei ihrem Eintritt ins Aaretal abgelagert haben. Mitten in dieser Ebene erhebt sich das &amp;#039;&amp;#039;Oppligenbergli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|621|CH}}) mit seinen steilen, auf drei Seiten bewaldeten Hängen und dem rund 50&amp;amp;nbsp;m über der Ebene liegenden Plateau. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in den ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Hasliwald&amp;#039;&amp;#039; (südlich der Rotache), in die Senke des &amp;#039;&amp;#039;Ägelmooses&amp;#039;&amp;#039; und auf den Querriegel nördlich von [[Heimberg BE|Heimberg]], auf dem mit {{Höhe|625|CH}} der höchste Punkt von Oppligen erreicht wird. Im Norden reicht das Gebiet auf die Anhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Deiberges&amp;#039;&amp;#039; sowie in das &amp;#039;&amp;#039;Deiholz&amp;#039;&amp;#039; und in den &amp;#039;&amp;#039;Predigtwald&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|590|CH}}). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 30 % auf Wald und Gehölze, 58 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Oppligen gehören ein Wohnquartier am Südhang des Oppligenberglis, die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Büel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|555|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Rotache&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|561|CH}}) in der Ebene zwischen der Chise und der Rotache sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Oppligen sind [[Wichtrach]], [[Herbligen]], [[Brenzikofen]], Heimberg und [[Kiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kiesen, Oppligen, Aare aus 500 m-Inlandflüge-LBS MH01-002894.tif|mini|Luftbild von Kiesen und Oppligen aus 500&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1922)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits 1006 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Oponlengis&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Opelingen&amp;#039;&amp;#039; (1146), &amp;#039;&amp;#039;Oppelingen&amp;#039;&amp;#039; (1234), &amp;#039;&amp;#039;Oplingen&amp;#039;&amp;#039; (1250) und &amp;#039;&amp;#039;Opplingen&amp;#039;&amp;#039; (1357). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Oppilo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Oppilo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Oppligenbergli bestand im [[Mittelalter]] eine Erdburg, von der heute noch einige Wälle sichtbar sind. Oppligen gehörte zunächst den Freiherren von Kien, welche das Dorf im 13. Jahrhundert dem [[Kloster Interlaken]] überliessen. Im ausgehenden 14. Jahrhundert gelangte Oppligen unter [[Stadt und Republik Bern|bernische]] Oberhoheit. Die Hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Oppligen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Wichtrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0622}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Oppligen zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 97,1 % deutschsprachig, 0,5 % französischsprachig, und 0,5 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Oppligen belief sich 1850 auf 504 Einwohner, 1900 auf 433 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 390 und 450 Personen. Seit 1970 (424 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Oppligen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 37,98 % (+0,43), [[Grünliberale Partei|glp]] 13,76 % (−1,20), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 12,60 % (+5,22), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 9,16 % (−2,94), [[Die Mitte|Mitte]] 8,75 % (−0,47), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 5,32 % (+2,50), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,45 % (+0,31), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,80 % (−0,81), Weitere 4,17 % (−3,04).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Oppligen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Auf der Höhe des Deiberges wird eine Kiesgrube ausgebeutet. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich im Raum Thun, teilweise auch in der Agglomeration Bern arbeiten. Oppligen gilt als Ursprungsort des [[Berner Rosenapfel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Thun]] nach [[Konolfingen]], nahe der alten Hauptstrasse durch das Aaretal von Thun nach Bern. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 2,5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Oppligen ist durch die Buslinie [[Oberdiessbach]]–[[Münsingen BE|Münsingen]] an den öffentlichen Verkehr angebunden, ausserdem sind die Bahnhöfe von [[Kiesen]] (Hauptlinie Bern–Thun) und [[Brenzikofen]] (Burgdorf–Thun) leicht erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Margrit Linck-Daepp]] (1897–1983), Keramikkünstlerin&lt;br /&gt;
* [[Beat Brechbühl]] (* 1939), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gölä]] (* 1968), Mundart-Rocksänger&lt;br /&gt;
* [[Jaël Malli]] (* 1979 als &amp;#039;&amp;#039;Rahel Krebs&amp;#039;&amp;#039;), Sängerin der Band [[Lunik (Band)|Lunik]] und des Duos [[MiNa (Band)|MiNa]]&lt;br /&gt;
* [[Valentin Lüthi]] (* 1993), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Oppligen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oppligen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oppligen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|370|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749442-6|VIAF=235690371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1006]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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