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	<title>Oppenau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:00:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oppenau&amp;diff=480155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Söhne und Töchter der Stadt */ Ausführliche Lebensdaten bei Blaulinks nicht nötig, deshalb verkürzt</title>
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		<updated>2026-03-26T11:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; Ausführliche Lebensdaten bei Blaulinks nicht nötig, deshalb verkürzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Oppenau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/28/25&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/09/34&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oppenau in OG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ortenaukreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 277&lt;br /&gt;
|PLZ               = 77728&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07804&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08317098&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OPU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;77728 Oppenau&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oppenau.de/ www.oppenau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Gaiser&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oppenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Stadt]] mit {{EWZ|DE-BW|08317098}}&amp;amp;nbsp;Einwohnern ({{EWD|DE-BW}}) im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Ortenaukreis]] im [[Regierungsbezirk Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenau1.jpg|mini|links|Blick auf Oppenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenau liegt im [[Rench]]tal im [[Nordschwarzwald]] am Zusammenfluss von [[Lierbach (Rench)|Lierbach]] und Rench auf {{Höhe|260|DE-NHN|link=true}} bis {{Höhe|1055|DE-NHN}}. Die waldreiche Gemarkung&amp;amp;nbsp;– 58,5&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer und damit 80&amp;amp;nbsp;Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet&amp;amp;nbsp;– wird von größeren Schwarzwaldbergen begrenzt, darunter [[Moos (Berg)|Moos]] ({{Höhe|876.9|DE-NHN}}), [[Braunberg (Schwarzwald)|Braunberg]] ({{Höhe|873.4|DE-NHN}}) und [[Kniebis]] ({{Höhe|960|DE-NHN}}). Der Bereich zwischen den [[Allerheiligen-Wasserfälle]]n, dem [[Schliffkopf]] ({{Höhe|1055|DE-NHN}}) und dem [[Vogelskopf]] ({{Höhe|1056|DE-NHN}}) im Norden der Gemarkung gehört zum [[Nationalpark Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Gemeinden sind talauswärts [[Lautenbach (Ortenaukreis)|Lautenbach]] und [[Oberkirch (Baden)|Oberkirch]] und taleinwärts [[Bad Peterstal-Griesbach]]. Über die [[Oppenauer Steige]] ist [[Freudenstadt]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Oppenau mit den bis in die 1970er Jahre selbstständigen Gemeinden Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach gehören noch 101 Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergegangene Orte ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Lierbach liegt die abgegangene Ortschaft Rotenfels, im Stadtteil Maisach die abgegangene Ortschaft Frauenberg. In Oppenau aufgegangen sind die Häuser Zettelmatt. Die [[Wüstung|abgegangene]] oder umbenannte Ortschaft Deiffelsmühle liegt im Stadtteil Oppenau. In Ramsbach aufgegangen ist die Ortschaft Reinhartshofen, im Stadtteil Ramsbach abgegangene Ortschaften sind Altneustein und Letschenmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 400–405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenau 1804 pischdi.jpg|mini|hochkant=1.4|Stich von 1804 mit Stadtwappen und dem Wappen des neuen Landesherrn, dem Großherzog von Baden]]&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert entstand aus einer landwirtschaftlichen Ansiedlung das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Noppenouwe („Aue des Noppo“)&amp;#039;&amp;#039;, das bis 1218 den [[Zähringer]]n unterstand. Nach deren Aussterben war die Herrschaft im hinteren Renchtal stark zersplittert. Maßgeblichen politischen, kulturellen und religiösen Einfluss auf Oppenau hatte ab dieser Zeit das 1192 im Lierbachtal gegründete [[Kloster Allerheiligen (Schwarzwald)|Kloster Allerheiligen]]. 1316 kam das Renchtal in die Hand der [[Erzbistum Straßburg|Bischöfe von Straßburg]]. An diese erinnert heute noch das aus dem Jahr 1782 stammende Wappen des [[Fürstbischof]]s [[Louis René Édouard de Rohan-Guéméné]] am ursprünglich im 16. Jahrhundert errichteten &amp;#039;&amp;#039;oberen Stadttor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1319 gründeten die Straßburger Bischöfe am Ausgang des Lierbachtals um die [[Burg Friedberg (Oppenau)|Burg Friedberg]] den befestigten Ort gleichen Namens und statteten ihn mit [[Stadtrecht]]en aus. Grund war die Sicherung des Besitzes gegen [[württemberg]]ische und [[Baden (Land)|badische]] Bestrebungen, ihren Einfluss im Renchtal zu erweitern. Beide Orte waren verkehrsgünstig an der Handelsstraße von [[Straßburg]] nach [[Ulm]] gelegen und profitierten davon, dass hier auf dem Weg über den Kniebis Vorspann und oft auch Nachtquartier genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedberg und Noppenouwe wuchsen zusammen, der aus Noppenouwe abgeleitete Namen Oppenau bürgerte sich seit dem 15. Jahrhundert für beide Siedlungen ein. Die vollständige bauliche Vereinigung der beiden Orte erfolgte allerdings erst 1770 durch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Beilerstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1592 bis 1664 war die Stadt an die [[Liste der Herrscher von Württemberg#Herzöge|Herzöge von Württemberg]] verpfändet. In diese Zeit fällt der große Stadtbrand von 1615. Der durch [[Heinrich Schickhardt]] geplante Wiederaufbau nach schwäbischer Art prägt durch die zur Straße gerichteten [[Giebel]]seiten heute noch das Stadtbild im oberen Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1668 wurde in Oppenau ein [[Kapuziner]]kloster errichtet, das 1804 aufgelöst wurde. Anschließend wurde an dieser Stelle durch Errichtung des [[Rathaus]]es und der Pfarrkirche St. Johannes die heutige Ortsmitte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Allmendplatz&amp;#039;&amp;#039; als zentralem Platz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 fiel Oppenau im Rahmen des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es an das Großherzogtum Baden. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Oppenau Teil des Bundeslandes [[Baden (Südbaden)|Baden]] und gehört seit 1952 zu Baden-Württemberg. 1824 wurde die Stadtkirche St. Johann Baptist vom Architekten: J. L. [[Friedrich Weinbrenner|Weinbrenner]] erbaut. 1876 wurde die [[Renchthal-Eisenbahn-Gesellschaft|Renchtal Eisenbahn]] bis nach Oppenau erweitert. Das städtische Schwimmbad wurde 1899 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau ein Attentat auf den CDU-Politiker [[Wolfgang Schäuble]] verübt, der dabei schwer verletzt wurde (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Attentat auf Wolfgang Schäuble]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale mediale Aufmerksamkeit erhielt Oppenau im Sommer 2020. Ein Mann lebte [[Rechtswidrigkeit|rechtswidrig]] in einer Gartenhütte am Ortsrand Oppenaus. Während einer [[Personenkontrolle]] entwaffnete der Mann mehrere Polizisten und hielt sie als Geiseln fest. Nach seiner Flucht hielt er sich im Oppenauer Wald auf und konnte trotz des Einsatzes von fast 2500&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bnn.de/mittelbaden/ortenau/der-waldlaeufer-von-oppenau-kommt-wieder-auf-freien-fuss |titel=Für ihn gab es keinen Strafrabatt: Der Waldläufer von Oppenau kommt wieder auf freien Fuß |werk=bnn.net |hrsg=[[Badische Neueste Nachrichten]] |datum=2024-03-27 |abruf=2024-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsatzkräften und moderner Technik wie [[Multicopter|Drohnen]] mit [[Wärmebildkamera]]s erst fünf Tage später gefunden werden. Zwischenzeitlich wurden deshalb aufgrund von Sicherheitsbedenken unter anderem die Schulen und Gaststätten im Ort geschlossen. Der Straftäter wurde 2021 durch das [[Landgericht Offenburg]] wegen illegalen Waffenbesitzes, [[Widerstand gegen die Staatsgewalt|Widerstands gegen die Staatsgewalt]], gefährlicher Körperverletzung und Geiselnahme in einem [[Strafmilderung#Minder schwere Fälle|minderschweren Fall]] zu drei Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/waldlaeufer-von-oppenau-zu-drei-jahren-haft-verurteilt-17206493.html |titel=„Waldläufer von Oppenau“ zu drei Jahren Haft verurteilt |werk=faz.net |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2021-02-19 |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeindereform kamen am 1. Juli 1974 die früher eigenständigen [[Kirchspiel]]gemeinden Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach zu Oppenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Allerheiligen Klosterruine.jpg|mini|hochkant|Ruine des Klosters Allerheiligen im Lierbachtal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ibach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ibach.png|75px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ibach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der zu Ibach gehörende Teilort Löcherberg liegen im Renchtal zwischen Oppenau und Bad Peterstal an der [[Bundesstraße 28|B&amp;amp;nbsp;28]]. In Löcherberg zweigt die Passstraße über den [[Löcherbergwasen]] nach [[Oberharmersbach]] und [[Nordrach]] ab. Auf der 1798 Hektar großen Gemarkung leben 738 Einwohner (Stand: 2014). Das Wappen von Ibach zeigt in Silber auf grünem Schildfuß einen schwarzstämmigen, grünen Laubbaum, darauf ein schwarzer Vogel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koordinaten: {{Coordinate|text=DMS|name=Ibach|NS=48.454887|EW=8.162748|type=city|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lierbach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lierbach.svg|75px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lierbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit 233 Einwohnern (Stand: 2014) der kleinste Ortsteil, zieht sich am gleichnamigen Tal entlang und ist stark durch [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] geprägt. Die Gemarkungsfläche von 2151 Hektar&amp;amp;nbsp;– fast ein Drittel der Gesamtgemarkung&amp;amp;nbsp;– besteht zu 90 Prozent aus Wald. Das Wappen von Lierbach zeigt in Silber einen blauen Wellenschrägbalken, den Fluss symbolisierend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koordinaten: {{Coordinate|text=DMS|name=Lierbach|NS=48.491980|EW=8.185708|type=city|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maisach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Maisach (Oppenau).png|75px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maisachtal zweigt kurz hinter Oppenau vom Lierbachtal ab. Zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maisach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört das im 18. und 19. Jahrhundert bekannte und vom [[Hoher Adel|Hochadel]] besuchte Kurbad Bad Antogast. Mit 267 Einwohnern (Stand: 2014) auf einer zu zwei Fünfteln aus Wald bestehenden Gemarkungsfläche ist Maisach ebenfalls stark durch alleinstehende Bauernhöfe geprägt. Das sprechende Wappen zeigt in Silber eine nach vorn blickende schwarz-silberne Meise auf einem gegabelten schwarzen Ast. Maisach ist laut Berechnungen der Karlsruher Hochschule für Technik und Wirtschaft der zentrale Ort in Baden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Liebscher, Wo liegt der Mittelpunkt Badens?, in: Der Sonntag, 24. Mai 2015, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koordinaten: {{Coordinate|text=DMS|name=Maisach|NS=48.472203|EW=8.201587|type=city|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ramsbach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ramsbach.png|75px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt talauswärts von Oppenau im Renchtal und wird von der B&amp;amp;nbsp;28 durchzogen. Ferner bestehen zwei Haltepunkte an der [[Bahnstrecke Appenweier–Bad Griesbach]] (Höfle und Birkhof). Der Ortsteil ist in den letzten Jahren durch den Ausweis mehrerer Neubaugebiete stark gewachsen und zählte 2014 965 Einwohner. Die Gemarkungsfläche beträgt 1576 Hektar. Das Wappen zeigt in Silber pfahlweise eine schwarze Säge auf einem schwarzen balkenweisen Sägegatter und bezieht sich damit auf die Tatsache, dass Ramsbach bis heute Standort vieler [[Sägewerk]]e ist. Im Ort befinden sich ein Industriegebiet sowie Sportanlagen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koordinaten: {{Coordinate|text=DMS|name=Ramsbach|NS=48.488624|EW=8.147213|type=city|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenau hauptstr.jpg|mini|Blick auf Hauptstraße und St. Johannes]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Oppenau entwickelte sich über die Jahrhunderte wie folgt:&lt;br /&gt;
* 1299: Sieben Höfe und Häuser sind urkundlich belegt&lt;br /&gt;
* 1590: Die Stadt zählt 78 Bürger, also etwa 500 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1615: Der Stadtbrand trifft 655 Einwohner, davon 96 Bürger&lt;br /&gt;
* 1803: Etwa 1600 Einwohner, davon 242 Bürger&lt;br /&gt;
* 1900: Etwa 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 5093 Einwohner, davon 818 in Ibach, 394 in Lierbach, 327 in Maisach, 2965 in Oppenau und 589 in Ramsbach&lt;br /&gt;
* 1970: 5430 Einwohner, davon 914 in Ibach, 732 in Lierbach, 332 in Maisach, 3133 in Oppenau und 679 in Ramsbach&lt;br /&gt;
* 1991: 5499 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 5323 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 5116 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 5141 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 4850 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 4681 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 4796 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Oppenau ist vorwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|katholisch]]. Daneben existiert eine [[Evangelikalismus|evangelische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Oppenau ist Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Oberes Renchtal&amp;#039;&amp;#039;, zu der auch das benachbarte Bad Peterstal-Griesbach gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Oppenau besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat [[Stimmrecht|stimmberechtigt]]. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in Oppenau führte zu folgendem Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,79&amp;amp;nbsp;Prozent (2019: 64,1&amp;amp;nbsp;Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Sitze !! Wähleranteil !! Vergleich zu 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FW]]{{FN|1}} || 6 Sitze || 32,83 % || 10 Sitze, 50,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 11 Sitze || 64,16 % || 9 Sitze, 49,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|1 Sitz&lt;br /&gt;
|3,01 %&lt;br /&gt;
|0 Sitze, 0,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|FW: Unabhängige Wählervereinigung Oppenau e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenau Stadttor.jpg|mini|Oberes Stadttor mit Wappen des Fürstbischofs [[Louis René Édouard de Rohan-Guéméné]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit November 2017 ist Uwe Gaiser Bürgermeister (parteilos). Er folgt auf den im August 2017 verstorbenen Thomas Grieser, der 31&amp;amp;nbsp;Jahre die Geschicke der Stadt leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/thomas-grieser-bleibt-im-amt--25731115.html.Thomas Grieser bleibt Bürgermeister des Renchtalstädtchens Oppenau]., in der Badischen Zeitung vom 18. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Oppenau COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Stadt Oppenau&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber eine von einer oben offenen Zinnenringmauer umschlossene rote Torburg auf unterhalbem, angespitztem, rotem Rundsockel mit zwei spitzbedachten und beknauften Zinnentürmen, schwarzem Spitzbogenfenster im Obergeschoss und erniedrigtem, stufengiebligem Mittelbau, darin ein offenes Spitzportal, erhöht um ein schwarzes Spitzbogenfenster.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wird seit Erbauung der Burg Friedberg 1319 benutzt.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/11517/Oppenau Landesarchiv Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaften ===&lt;br /&gt;
Ein Fahrzeug der [[Ortenau-S-Bahn]] trägt den Namen von Oppenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Oppenau unterhält mit folgender Stadt eine [[Städtepartnerschaft]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Véretz]], [[Centre-Val de Loire]], Frankreich seit 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Oppenau ist aufgrund seiner Lage landwirtschaftlich geprägt, insbesondere die [[Forstwirtschaft]] und die [[Spirituosen]]herstellung haben eine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
Daneben existieren Unternehmen des Fahrzeugbaus, der [[Chemische Industrie|chemischen Industrie]] und des Maschinenbaus. Der [[Fremdenverkehr|Tourismus]] ist ebenfalls ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oppenau liegt an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;28]] ([[Kehl]]–[[Ulm]]) sowie an der [[Renchtalbahn]] ([[Offenburg]]–[[Bad Griesbach im Schwarzwald|Bad Griesbach]]), auf der die [[SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG]] verkehrt. Bahnhöfe bzw. Haltestellen auf dem Stadtgebiet sind (talauswärts gezählt) Löcherberg, Ibach, Oppenau, Ramsbach Birkhof und Ramsbach Höfle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnverkehr wird durch einen Busverkehr ergänzt. Busse sind die einzige öffentliche Verbindung in das Lierbachtal und in Richtung Kniebis/[[Schwarzwaldhochstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen sind [[Flughafen Straßburg|Straßburg]], [[Flughafen Stuttgart|Stuttgart]], [[Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden|Karlsruhe/Baden-Baden]] und [[Flughafen Basel-Mülhausen|Basel-Mülhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenau liegt an der deutsch-französischen [[Heinrich Schickhardt|Heinrich-Schickhardt]]-Straße, einer Tourismusstraße, die Städte verbindet, in denen der [[Württemberg|württembergische]] Baumeister sichtbare Spuren hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Staatliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Kernstadt besteht eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]] mit [[Gemeinschaftsschule]]. Daneben gibt es drei Kindergärten in römisch-katholischer Trägerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenau schwimmbad.jpg|mini|Freizeitbad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
* Freizeitbad&lt;br /&gt;
* mehrere Skilifte in naher Umgebung&lt;br /&gt;
* Günter-Bimmerle-Halle&lt;br /&gt;
* Kleinebene&lt;br /&gt;
* Sportanlage Haldenhof&lt;br /&gt;
* Vier Startplätze für [[Drachenflieger]] und [[Gleitschirmflieger]] in Himmelsrichtungen Ost, Nordost, West sowie Süd.&lt;br /&gt;
* [[Stoppomat]], permanente Zeitmessanlage mit Start in Oppenau auf die Kniebis-Steige hinauf&lt;br /&gt;
* Kindererlebnispfad „Rosi Rotkelchen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Allerheiligen Wasserfaelle.jpg|mini|hochkant|Allerheiligen-Wasserfälle am Oberlauf des Lierbachs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Jährlich stattfindende Freilichtinszenierungen im Kirchenschiff des Klosters Allerheiligen. Hauptsächlich Stücke mit allgemein historischem (mittelalterlichem) oder lokalem Hintergrund kommen hier zur Aufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Renchtäler Heimatmuseum im Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind insbesondere&lt;br /&gt;
* das obere Stadttor (auch Lierbacher Tor)&lt;br /&gt;
* die Ruine des ehemaligen [[Prämonstratenser]]stifts [[Kloster Allerheiligen (Schwarzwald)|Allerheiligen]] mit den nahen [[Allerheiligen-Wasserfälle]]n&lt;br /&gt;
* die nach Plänen [[Friedrich Weinbrenner]]s errichtete katholische [[Pfarrkirche]] St. Johannes Baptist am Allmendplatz&lt;br /&gt;
* die [[Burg Bärenburg (Ramsbach)|Ruine Bärenburg]] im Ortsteil Ramsbach&lt;br /&gt;
* die 1796 erbaute [[Röschenschanze]], am Ende der Oppenauer Steige nah bei der Schwarzwaldhochstraße gelegen&lt;br /&gt;
* die [[Schwedenschanze (Zuflucht)|Schwedenschanze]] aus dem 16. Jahrhundert, auch am Ende der Oppenauer Steige, auf der anderen Straßenseite, genau gegenüber der Röschenschanze&lt;br /&gt;
* der „Buchkopfturm Oppenau“, ein 28&amp;amp;nbsp;m hoher [[Aussichtsturm]] auf {{Höhe|921}} Höhe am [[Renchtalsteig]] östlich von Maisach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buchkopfturm.renchtal.de/ Buchkopfturm Oppenau-Maisach] auf der Webseite der Renchtal Tourismus GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt; Der achtstöckige, mit [[Weiß-Tanne|Weißtannen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;holz verkleidete Turm hieß vor seiner Einweihung am 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2015 „Weißtannenturm“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/weisstannenturm-heisst-jetzt-buchkopfturm Weißtannenturm heißt jetzt Buchkopfturm] auf baden online vom 22.&amp;amp;nbsp;April 2015, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Buchkopfturm Panorama-pjt.jpg|1000|360°-Panorama vom Buchkopfturm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich stattfindende Veranstaltungen sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|alemannische Fasent]]&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, organisiert durch die Narrenzunft &amp;#039;&amp;#039;Oppenauer Schlappgret&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die Festwoche klassischer Musik mit jährlich vier international besetzten Klassikkonzerten, stets in der letzten Woche im September.&lt;br /&gt;
* Konzerte der Stadt- und Kirchspielskapelle so wie ortsansässige Musikvereine, insbesondere [[Akkordeon]] und Gesang.&lt;br /&gt;
* Stadtfest rund um die Oppenauer &amp;#039;&amp;#039;Allmend&amp;#039;&amp;#039;, jährlich stattfindend seit 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1860: Ignaz Oppenauer Edler von Oppenau (* 8. November 1806 in Krumau/Böhmen; † 18. Januar 1878 in Oppenau), 1853 geadelter österreichischer Oberst, der 1859 pensioniert und aufgrund zufälliger Namensgleichheit in Oppenau ansässig wurde&lt;br /&gt;
* 2006: Günter Bimmerle (* 1. September 1941), wurde die Ehrenbürgerschaft für die Förderung der Kultur, des Sports und der Vereine verliehen. Durch sein großes Engagement im Vereinsleben und die große finanzielle Unterstützung bei zahlreichen Projekten erhielt er bereits 2001 das historische Bronzesiegel der Stadt Oppenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Baptist Herrenberger,&amp;#039;&amp;#039; gen. [[Konstanzer Hans]] (1759–1793), berüchtigter Räuber in Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kimmig]] (1831–1915), Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Huber (Politiker, 1889)|Ludwig Huber]] (1889–1946), Landwirt und Politiker (NSDAP), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Haas (Politiker, 1901)|Ernst Haas]] (1901–1979), Jurist und Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Bruno Thomauske]] (* 1949),  Physiker, ehemaliger Manager und emeritierter Professor&lt;br /&gt;
* [[Werner Schmidt (Maler, 1953)|Werner Schmidt]] (* 1953), Maler&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bruder]] (1958–1995), Akkordeonist, Jazzmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Günter Spinner]] (* 1972), Jurist und Richter des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
* [[Tim Otto Roth]] (* 1974), Konzeptkünstler, Komponist und Kunsthistoriker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zkm.de/de/person/tim-otto-roth |titel=Tim Otto Roth |sprache=de-DE |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250812185312/https://zkm.de/de/person/tim-otto-roth |archiv-datum=2025-08-12 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* In Oppenau lebte und starb [[Adolf Katsch]] (1813–1906), Verfasser von Burschenschaftsliedern.&lt;br /&gt;
* [[Hans E. Gerr]] (* 1937), Erziehungswissenschaftler, wirkte von 1963 bis 1964 als Lehrer in Lierbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Börsig: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oppenauer Tales&amp;#039;&amp;#039;, Oppenau o. J. (ca. 1950)&lt;br /&gt;
* Frank Flechtmann: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Gauleitung ihre Teppiche in den Bunker tragen läßt, kommen Flieger. SD-Berichte in ein Idyll.&amp;#039;&amp;#039; [Zum Kriegsende 1944–1945 in Straßburg und Allerheiligen, „Gau Baden-Elsaß“.] In: [[Die Ortenau]], Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden, 75. Jahresband, Offenburg 1995, S.&amp;amp;nbsp;477–514.&lt;br /&gt;
* Heinz G. Huber: Die Stadt Oppenau im 19. Jahrhundert – Wege in die Moderne. Oppenau 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oppenau.de/startseite/rathaus+_+service/stadt-chronik+oppenau.html |titel=Stadt-Chronik Oppenau beleuchtet das 19. Jahrhundert |datum=2023-11 |sprache=de |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Oppenau |wikt=Oppenau |s=Topographia Alsatiae: Oppenau |voy=Oppenau}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=11590|Titel=Oppenau+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg|Abruf=2021-08-30}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oppenau.de/ Offizielle Internetseite der Stadt Oppenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4043636-6|VIAF=317133974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oppenau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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