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	<title>Ophover Mühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:41:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ophover_M%C3%BChle&amp;diff=2567420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: 2 Einzelnachweise mit rp-online-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-02-08T16:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Einzelnachweise mit rp-online-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mühle&lt;br /&gt;
|NAME = Ophover Mühle&lt;br /&gt;
|BILD = Ophover Mühle 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Ophover Mühle in Wegberg&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.136078&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.284238&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT = {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
:{{DE-NW}}&lt;br /&gt;
::[[Datei:DEU Kreis Heinsberg COA.svg|16px]] [[Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
:::[[Datei:DEU Wegberg COA.svg|16px]] [[Wegberg]]&lt;br /&gt;
|TYP_NUTZUNG = Kornmühle&lt;br /&gt;
|MAHLWERK = 2 [[Mahlgang|Mahlgänge]]&lt;br /&gt;
|TYP_ANTRIEB = [[Wassermühle]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = Beeckbach&lt;br /&gt;
|WASSERRAD = Eisenrad, unterschlächtig&lt;br /&gt;
|BAUJAHR = 1627 Erwähnung im Pachtvertrag&lt;br /&gt;
|STILLLEGUNG = 1957 (Mühlenbetrieb)&lt;br /&gt;
|STATUS = Restaurant u. Baudenkmal Nr. 142&lt;br /&gt;
|WEBSITE = [https://www.ophover-muehle.de/ Ophover Mühle]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ophover Mühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wassermühle]] mit einem unterschlächtigen [[Wasserrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ophover Mühle hat ihren Standort in Forst in der Mittelstadt [[Wegberg]] im [[Kreis Heinsberg]]. Das Mühlengebäude in der Nähe des Wegberger Schul- und Sportzentrums steht auf der linken Seite vom Beeckbach. Der Mühle vorgelagert ist ein großer Mühlenweiher, dessen Wasserspiegel bei 64 m ü. NN liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Der Beeckbach ist ein im Jahre 1928 teilweise künstlich gegrabener Bach, der in [[Erkelenz]] an der [[Kläranlage]] beginnt und geklärtes [[Abwasser]] sowie [[Oberflächenwasser]] der Stadt Erkelenz und Teilen der Stadt Wegberg aufnimmt und ableitet. Die natürlichen Quellen des Beeckbachs in [[Moorshoven]] wurden 1906 verfüllt. Der Beeckbach hat eine Länge von 9.154 m und durchfließt mehrere Hochwasserrückhaltebecken. Der Bachbeginn liegt auf einer Höhe von 83 m ü. NN, die Mündung in die [[Schwalm (Maas)|Schwalm]] in Wegberg bei 63 m ü. NN. Der Beeckbach speist den Mühlenweiher der Ophover Mühle. Nach der Einstellung des Mühlenbetriebes wurde 1973 der Mühlenweiher zum [[Rückhaltebecken|Hochwasserrückhaltebecken]] umgestaltet und die Fläche dabei erweitert. Die Pflege und Unterhaltung obliegt dem [[Schwalmverband]], der in [[Brüggen]] seinen Sitz hat.&amp;lt;ref&amp;gt;https://schwalmverband.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Schutz vor Hochwasser, so eine Pressemeldung vom 26. Januar 2012. In den vergangenen Jahren ist es wegen des Klimawandels immer häufiger zu extrem starken Regenfällen gekommen. Der Schwalmverband hält es deshalb aus Gründen des Hochwasserschutzes für dringend erforderlich, dass das Gelände am Ophover Mühlenweiher umgestaltet wird. „Das Vorhaben stellt eine absolute Aufwertung der Fläche an der Ophover Mühle im Vergleich zum heutigen Zustand dar“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Heckers |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/mehr-schutz-vor-hochwasser_aid-13827947 |titel=Wegberg: Mehr Schutz vor Hochwasser |werk=rp-online.de |datum=2012-01-26 |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ophover Mühle stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Ihr Name geht auf das adlige Geschlecht derer „von Ophoven“ zurück, die auf dem Gelände der nahegelegenen [[Motte (Burg)|Motte]] ihre Hofanlage hatten und die Mühle betrieben. 1639 war Tewis (Mathaeus)Vell [[Müller (Berufsbezeichnung)|Müller]] der Ophover Mühle (dat Müllerken uff der Freyheit). Das Mühlenverzeichnis weist dann 1826 die Witwe von Johann Wilhelm Menz als Eigentümerin aus. Die Mühle war eine Kornmühle mit zwei [[Mahlgang|Mahlgängen]] und einem unterschlächtigen Wasserrad. Ab 1867 war sie Wasser- und [[Dampfmühle]], arbeitete also zusätzlich mit einem Dampfmaschinenantrieb. Sie war die letzte Mühle Wegbergs, die noch mit Wasserkraft arbeitete. Stillgelegt wurde sie 1965.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Irma Brünker |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/eine-herzenssache_aid-12270899 |titel=Wegberg: Eine Herzenssache |werk=rp-online.de |datum=2009-04-27 |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Errichtet in der Mitte des 19. Jahrhunderts; vierflügeliges Anlage in Backstein mit [[Krüppelwalmdach]]; Hauptgebäude zweigeschossig in sechs Achsen; Türgewände und Fensterbänke in Blaustein; die Nebengebäude eingeschossig etwas niedriger, alles mit Krüppelwalm; vom Hauptgebäude ist die Wand an der das eiserne Mühlrad steht, später in Backstein erneuert worden; im Türsturz die Jahreszahl 1857; der Mühlenweiher ist auch noch erhalten.(Baudenkmal Nr. 142).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 4.jpg|Das Mühlengebäude&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 2.jpg|Rückseite der Mühle&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 3.jpg|Das Mühlrad&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 5.jpg|Der Korntrichter&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 6.jpg|Das Königsrad&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 7.jpg|Die Kornmühle&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 8.jpg|Jahreszahl Anno 1725 an der Mühle&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 9.jpg|Mühlenteich und Rückhaltebecken&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 10.jpg|Die Mühle im Jahre 1983&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 11.jpg|Die Mühle im Jahre 1952&lt;br /&gt;
Ophover Mühle 12.jpg|Die Motte an der Mühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Niederrheinische Wassermühlen – Führer von Hans Vogt&lt;br /&gt;
* Die Schwalm – Tal der Mühlen von Horst Jungblut – Helmut Elstner&lt;br /&gt;
* Heimatbuch der Stadt Wegberg – Zusammengestellt von Heinz Cohnen&lt;br /&gt;
* Kulturführer Wegberg&lt;br /&gt;
* Heimatkalender Heinsberg 2010 – Die Junker von Ophoven – von Dietmar Schmitz&lt;br /&gt;
* Heimatkalender Heinsberg 2012 – Die Ophover Mühle – von Dietmar Schmitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ophover-muehle.de/ Ophover Mühle]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Stadtmarketing Wegberg |Titel=Entdecke Wegberg im Tal der 24 Mühlen |Datum=2013 |Online=https://www.wegbergermuehlentour.de/download.html?download=1:broschuere-wegberger-muehlen |Format=PDF |KBytes=1930 |Abruf=2021-08-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wassermühlen im Kreis Heinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ophover Muhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wegberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Wegberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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