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	<title>Ophiolith - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ofiolite sequence EN.svg|mini|Schema]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ophiolithe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Bestandteile der [[Lithosphäre|ozeanischen Lithosphäre]] (spezifisch der [[Ozeanische Erdkruste|ozeanischen Kruste]]), deren vor allem [[Basisches Gestein|basische]] und [[Ultrabasisches Gestein|ultrabasische]] Gesteinsserien des [[Ozeanboden]]s im Zuge einer Ozean-Kontinent-Kollision (Bsp. [[Anden]]) auf das Festland geschoben („[[Obduktion (Geologie)|obduziert]]“) wurden. Der Begriff ophiolithisch wird allerdings auch für [[Decke (Geologie)|Deckenkomplexe]] verwendet, die keinen direkten Bezug mehr zur ozeanischen Kruste haben, sondern nur typisch für Ozean-Kontinent-Kollisionen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gros Morne moho.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Ordovizium|Ordovizischer]] Bay-of-Islands-Ophiolith im [[Gros Morne National Park]], [[Neufundland]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortschöpfung Ophiolith leitet sich ab vom [[Altgriechische Sprache|Altgriechischen]] und ist zusammengesetzt  aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ὄφις&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ophis) = Schlange und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;λίθος&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lithos) = Stein, um grüngefärbte Gesteine mit schlangenähnlicher Textur (vorwiegend [[Serpentinit]]e, aber auch  [[Spilit]]e) zu bezeichnen. Sie wurde 1813 zum ersten Mal von [[Alexandre Brongniart]] für eine Vergesellschaftung von Grüngesteinen in den [[Alpen]] verwendet (für [[Serpentingruppe|Serpentin]]-haltige Gesteine mit [[Diabas]]en).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Brongniart |Titel=Essai d’une classification minéralogique des roches mélangées |Sammelwerk=Journal des Mines |Band=34 |Ort=Paris |Datum=1813 |Seiten=5–48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später (1905 und 1927) modifizierte der deutsche [[Geologe]] [[Gustav Steinmann]] den Begriff dahingehend, dass neben den Serpentiniten von nun an auch [[Kissenlava|Kissenlaven]] und [[Radiolarit]]e mit enthalten waren (die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Steinmann-Trinität&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Lexikon der Geowissenschaften |Band=4: &amp;#039;&amp;#039;Nord bis Silb&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Spektrum Akad. Verl. |Ort=Heidelberg Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-8274-0420-7 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Steinmann |Hrsg=Yildirim Dilek, Sally Newcomb |Titel=Ophiolite concept and the evolution of geological thought |TitelErg=Englisch: The ohiolitic zones in the Mediterranean mountain chains |Sammelwerk=Geological Society of America – Special Papers |Band=373 |Verlag=Geological Society of America |Ort=Boulder, Colo |Datum=2003 |ISBN=0-8137-2373-6 |ISSN=0072-1077 |Seiten=77–91 |Kommentar=Nachdruck |Originaltitel=Die ophiolitischen Zonen in den mediterranean Kettengebirgen |Originalsprache=de |Originaljahr=1927 |Übersetzer=Daniel Bernoulli, Gerald M. Friedman |DOI=10.1130/0-8137-2373-6.77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Ein Ophiolithkomplex besteht im Idealfall aus den drei großen Gesteinseinheiten der ozeanischen Kruste. Vom [[Hangende]]n zum [[Liegendes|Liegenden]] sind dies:&lt;br /&gt;
* [[Marines Sediment|Marine Sedimentgesteine]]&lt;br /&gt;
* [[Magmatit|Magmatische Gesteine]]&lt;br /&gt;
* Gesteine des [[Lithosphärischer Mantel|lithosphärischen Mantels]]&lt;br /&gt;
Die meisten Ophiolithkomplexe sind jedoch nur selten vollständig und weisen daher nur Teile der klassischen Abfolge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abfolge im Einzelnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;marinen Sedimente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus den für hochmarine Ablagerungen typischen, [[Pelagial|pelagischen Gesteinen]] – vorwiegend [[Tonmineral|Tiefseetone]], feine [[Kalkstein|Kalkschlämme]], [[Chert (Gestein)|Cherts]], [[Radiolarit]]e und [[Turbidit]]e. Die Geschwindigkeiten [[Seismik|seismischer Wellen]] sind in diesen Sedimenten niedrig. [[Longitudinalwelle]]n (p-Wellen) erreichen 1,6 bis 2,5 km/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Sedimenten liegen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magmatische Gesteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der ozeanischen Kruste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ItalyPillowBasalt.jpg|mini|hochkant=1.4|Kissenlaven einer Ophiolithsequenz im nördlichen [[Apennin]], Italien]]&lt;br /&gt;
Im [[Hangendes|Hangenden]] extrusive Lagen aus [[Lava|Kissenlaven]], deren Zwischenräume durch [[Meerwasser]]kontakt mit [[Hyalit]] bzw. [[Hyaloklastit]] (den Bruchstücken der Glashaut der einzelnen Kissen) und marinen Sedimenten gefüllt sind, wobei der Anteil der Sedimentverfüllung zum [[Liegendes|Liegenden]] hin abnimmt. Die Geschwindigkeit der P-Wellen beträgt hier 2,8 bis 4,5 km/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Liegendes|Liegenden]] folgt ein Gesteinspaket aus vertikalen [[Gang (Geologie)|Gangscharen]] ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;sheeted dykes&amp;#039;&amp;#039;), mittels dessen das [[Magma]] der Kissenlaven an die Oberfläche stieg. In diesem Abschnitt werden Wellengeschwindigkeiten von 4,5 bis 5,7 km/s erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter schließen sich dann intrusive [[Gabbro]]s an, die [[plutonit]]ischen Äquivalente der [[Basalt]]e. Sie sind wesentlich grobkörniger, da sie aufgrund der langsameren Erstarrung mehr Zeit hatten, große Kristalle auszubilden. Sie lassen sich in zwei Typen unterteilen: in höheren Lagen isotrope, [[Fraktionierte Kristallisation (Petrologie)|fraktionierte]] Gabbros, die ihrerseits [[Geschichtete Gabbros]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;layered gabbros&amp;#039;&amp;#039;), gebildet durch [[Kumulat]]kristallisation einer Magmakammer, überlagern. Die p-Wellen kommen hier auf Geschwindigkeiten von bis zu 6,7 km/s. Ein Kuriosum stellt in diesem Bereich das Auftreten einzelner saurer Intrusiva wie beispielsweise [[Granit|Plagiogranite]], [[Diorit]]e oder [[Tonalit]]e dar, zumal keine intermediären Gesteine vorliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://keckgeology.org/files/pdf/symvol/9th/Cyprus/twining.pdf keckgeology.org] (PDF; 460&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralogisch gesehen bestehen die basischen Gesteine der ozeanischen Kruste vorwiegend aus [[Feldspat|Plagioklas]] und [[Pyroxengruppe|Pyroxenen]] (Klino- und Orthopyroxen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Magmatite]]n, die lithologisch noch zur ozeanischen Kruste gehören, folgen die Gesteine des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lithosphärischen Erdmantels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Grenze zwischen beiden Einheiten wird als &amp;#039;&amp;#039;lithologische [[Mohorovičić-Diskontinuität|Moho]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Lithosphäre zählende Teil des Mantels umfasst ebenfalls zwei Gesteinseinheiten, die durch die &amp;#039;&amp;#039;seismologische Moho&amp;#039;&amp;#039; voneinander getrennt werden. Der obere Teil besteht aus [[Peridotit|Kumulat-Peridotiten]] ([[Dunit]]-reiche Lagen). Die darunter liegenden Peridotite – vorwiegend aus [[Olivin]] und Pyroxenen aufgebaute [[Harzburgit]]e und [[Lherzolith]]e – weisen durch tektonische Bewegungen bedingte [[Scherung (Mechanik)|Schergefüge]] auf. Sie können auch [[Mylonit|mylonitisiert]] vorliegen (verursacht durch sehr intensive tektonische Beanspruchung) und unterliegen dann meist sekundärer Wasseraufnahme, wodurch der primär magmatische Mineralbestand verändert wird ([[Serpentinisierung]]). Seismische Wellen breiten sich in den Kumulat-Peridotiten mit nur geringfügig höheren Geschwindigkeiten im Vergleich zu den Magmatiten aus. Diese steigen aber an der seismischen Moho, die unterhalb des Meeresbodens bei ungefähr sieben Kilometern Tiefe liegt, sprunghaft auf durchschnittlich 8,15 km/s an. An [[Mittelozeanischer Rücken|mittelozeanischen Rücken]] (MOR) kann der Wert aber bis 7,6 km/s zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern auch ehemaliger Kontinentalrand mit obduziert wurde, so können zur geologisch-genetischen Einheit des Ophioliths auch [[Turbidit]]-Sequenzen hinzugezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematische Zuordnung des Bildungsraumes ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Entwicklung der [[Plattentektonik]] gegen Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre setzte sich die Vorstellung durch, dass Ophiolithe mit dem durch die [[Magnetismus|magnetischen Arbeiten]] von [[Frederick Vine]] und [[Drummond Matthews]] 1963 untermauerten Prinzip der [[Ozeanbodenspreizung]] an mittelozeanischen Rücken in unmittelbarer Verbindung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. J. Vine, D. H. Matthews |Titel=Magnetic anomalies over ocean ridges |Sammelwerk=Nature |Band=199 |Datum=1963 |Seiten=947–949}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kam, dass auch die Untersuchungen im Jahr 1968 von [[Ian Graham Gass]] an den vertikalen Gangscharen des [[Troodos-Ophiolith]]s in [[Zypern]] eine Ozeanbodenspreizung nahelegten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=I. G. Gass |Titel=Is the Troodos massif of Cyprus a fragment of Mesozoic ocean floor? |Sammelwerk=Nature |Band=220 |Datum=1968 |Seiten=39–42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese von E. M. Moores und F. Vine 1971 erneut aufgegriffene Schlussfolgerung wurde bis in die 1980er Jahre allgemein akzeptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. M. Moores, F J. Vine |Titel=The Troodos massif, Cyprus, and other ophiolites as oceanic crust: Evaluation and implications |Sammelwerk=Philosophical Transactions of the Royal Society of London |Band=268A |Datum=1971 |Seiten=443–466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere [[Geochemie|geochemische]] und [[Petrologie|petrologische Studien]] hatten aber zwischenzeitlich Probleme bei dieser etwas vereinfachenden Zuordnung zu Tage gefördert:&lt;br /&gt;
* Der SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt von ophiolithischen [[Basalt]]en bewegt sich gewöhnlich um 55 Gewichtsprozent und ihr TiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt liegt immer unter 1 Gewichtsprozent, wohingegen Basalte der ozeanischen Rücken ([[MORB]]) nur rund 50 Gewichtsprozent SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, jedoch recht hohe Gehalte von 1,5 bis 2,5 Gewichtsprozent TiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aufweisen.&lt;br /&gt;
* [[Spurenelement]]e von Subduktionszonen- bzw. Inselbogenvulkaniten zeigen ebenso wie ophiolithische Vulkangesteine gegenüber MORB meist erhöhte Werte. Angereichert werden insbesondere [[Goldschmidt-Klassifikation|lithophile Elemente]] mit großen Ionenradien (engl. &amp;#039;&amp;#039;[[Inkompatibles Element#LILE|LILE]]&amp;#039;&amp;#039;) wie z. B. [[Kalium]], [[Rubidium]], [[Cäsium]] und [[Thorium]] sowie die leichten [[Seltene Erden|Seltenen Erden]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;LREE&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. A. Pearce |Hrsg=J. S. Thorpe |Titel=Trace element characteristics of lavas from destructive plate boundaries |Sammelwerk=Andesites |Verlag=John Wiley |Ort=New York |Datum=1982 |Seiten=525–548}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gegenüber N-MORB Abreicherung von Elementen hoher Feldstärke (engl. &amp;#039;&amp;#039;[[Inkompatibles Element#HFSE|HFSE]]&amp;#039;&amp;#039;) wie [[Titan (Element)|Titan]] (siehe oben), [[Niob]], [[Tantal]] und [[Hafnium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. W. Shervais |Titel=Ti-V plots and the petrogenesis of modern and ophiolitic lavas |Sammelwerk=[[Earth and Planetary Science Letters]] |Band=59 |Nummer=1 |Datum=1982 |Seiten=101–118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Kristallisation]]sabfolge in den Kumulatgesteinen (Gabbros, Peridotite) ist Klinopyroxen vor Plagioklas und erfolgt somit umgekehrt gegenüber MORB, in dem Plagioklas vor Klinopyroxen auskristallisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hebert, R. Laurent |Hrsg=J. Malpas, E. M. Moores, A. Panayiotou, C. Xenophontos, Geol. Surv. Dep., Nicosia, Cyprus |Titel=Mineral chemistry of the plutonic section of the Troodos Ophiolite: New constraints for genesis of arc-related ophiolites |Sammelwerk=Ophiolites |WerkErg=Oceanic Crustal Analogues: Proceedings of the Symposium &amp;#039;&amp;#039;Troodos 1987&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1990 |Seiten=149–163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Mantelgesteine im Liegenden sind refraktorischer Natur (tektonisch überprägte Harzburgite, sowie Dunite) im Gegensatz zu Spreizugszentren, die von Lherzolithen unterlagert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. J. B. Dick |Titel=Abyssal peridotites, very slow spreading ridges and ocean ridge magmatism |Sammelwerk=Magmatism in the Ocean Basins, Geol. Soc. Spec. Publ. |Band=142 |Datum=1989 |Seiten=71–105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Höhere [[Chromzahl]]en und niedrigere Mg/Fe-Verhältnisse.&lt;br /&gt;
* Anreicherung radiogener Isotope von [[Strontium]] und [[Blei]] in den Vulkaniten, die erhöhte &amp;lt;sup&amp;gt;87&amp;lt;/sup&amp;gt;Sr/&amp;lt;sup&amp;gt;86&amp;lt;/sup&amp;gt;Sr-, &amp;lt;sup&amp;gt;206&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb/&amp;lt;sup&amp;gt;204&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb-, &amp;lt;sup&amp;gt;207&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb/&amp;lt;sup&amp;gt;204&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb- und &amp;lt;sup&amp;gt;208&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb/&amp;lt;sup&amp;gt;204&amp;lt;/sup&amp;gt;Pb-Verhältnisse gegenüber MORB nach sich ziehen. [[Neodym]] wird gleichzeitig abgereichert, wodurch sich das &amp;lt;sup&amp;gt;143&amp;lt;/sup&amp;gt;Nd/&amp;lt;sup&amp;gt;144&amp;lt;/sup&amp;gt;Nd-Verhältnis verringert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barry B. Hanan, Jean-Guy Schilling |Titel=Easter microplate evolution: Pb isotope evidence |Sammelwerk=Journal of Geophysical Research: Solid Earth |Band=94 |Datum=1989 |Seiten=7432–7448 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese geochemischen Unterschiede lassen sich nur erklären, wenn von einer Entstehung der Ophiolithe nicht an divergenten, sondern vorwiegend an konvergenten ozeanischen Krustenbereichen (Subduktionszonen) ausgegangen wird – den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Suprasubduktionszonen-Ophiolithen&amp;#039;&amp;#039; im [[Forearc-Becken|Forearc-Bereich]] ({{enS|suprasubduction zone ophiolites}} oder {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;SSZ ophiolites&amp;#039;&amp;#039;}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konvergenten Suprasubduktionsophiolithe lassen sich in zwei Typen unterteilen:&lt;br /&gt;
* Alpinotype Ophiolithe (Tethys-Ophiolithe) hervorgegangen aus dem Tethysraum&lt;br /&gt;
* Kordilleren-Ophiolithe des Pazifikraumes&lt;br /&gt;
Diese beiden Ophiolithtypen unterscheiden sich grundlegend durch die Art ihrer Platznahme: die alpinotypen Ophiolithe wurden auf einen passiven, teils verdünnten Kontinentalrand obduziert, wohingegen ein Großteil der Kordilleren-Ophiolithe durch den unterschobenen Akkretionskeil passiv herausgedrückt wurden (engl. &amp;#039;&amp;#039;accretionary uplift&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shervais&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=John W. Shervais |Titel=Birth, death, and resurrection: The life cycle of suprasubduction zone ophiolites |Sammelwerk=Geochemistry, Geophysics, Geosystems |Band=2 |Nummer=1 |Verlag= |Datum=2001-01-31 |ISSN=1525-2027 |Seiten=1010 |DOI=10.1029/2000GC000080}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bilden sich Ophiolithe auch an divergenten ozeanischen Spreizungszentren, an [[Hotspot (Geologie)|Hotspots]] und an [[Tiefseeberg]]en, sowie im Interarc- und im Backarc-Bereich, sie werden aber nur in seltenen Fällen obduziert und bleiben daher auch nur selten erhalten. Als Beispiele für ozeanische Spreizungszentren können der [[Ligurischer Ophiolith|Ligurische Ophiolith]] und der [[Franziskanischer Ophiolith|Franziskanische Ophiolith]] angesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shervais&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend dürfte letztendlich das Ausmaß des [[Partielle Schmelze|partiellen Aufschmelzens]] im oberen Erdmantel sein, wobei das Spektrum von einem relativ niedrigen  Schmelzgrad an Spreizungszentren (Ligurischer Typus mit Lherzolith als Mantelgestein) zu wesentlich höheren Graden bei Suprasubduktionsophiolithen (Yakuno-Typus  mit Klinopyroxen-führendem Harzburgit und Papua-Typus mit Klinopyroxen-freiem Harzburgit) reicht. Hierzu parallel geht die Entwicklung der abgesonderten basaltischen Magmen einher: sie verläuft von [[Alkalibasalt]]en oder [[Aluminium]]-reichen Basalten (MORB) über Aluminium-arme Basalte (Inselbogentholeiite) hin zu [[Boninit]]en und Magnesium-reichen [[Andesit]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Erdgeschichte]] erfolgte die Subduktion von ozeanischer Kruste und somit die Bildung von Ophiolithen nicht gleichmäßig, sondern pulsartig. So treten &amp;#039;&amp;#039;Ophiolithpulse&amp;#039;&amp;#039; statistisch gehäuft im [[Neoproterozoikum]] ([[Cryogenium]]) um 750 Millionen Jahre [[Before Present|BP]], im [[Paläozoikum]] an der Wende [[Ordovizium]]/[[Silur]] um 450 Millionen Jahre BP und im [[Mesozoikum]] an der Wende [[Jura (Geologie)|Jura]]/[[Kreide (Geologie)|Kreide]] um 150 Millionen Jahre BP auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder dieser Ophiolithpulse kann mit großen [[Orogenese|Gebirgsbildungsphasen]] korreliert werden. So ereignete sich in etwa zeitgleich zum Maximum des Cryogeniums die [[Panafrikanische Orogenese]]; die frühpaläozoischen Ophiolithe erscheinen zeitgleich mit den [[Kaledonische Orogenese|kaledonischen]] Gürteln der [[Appalachen]], [[Kaledoniden]] und des [[Ural]]s, wohingegen die mesozoischen Ophiolithe im [[Alpen]]-[[Himalaya]]-Gürtel dominieren. Die [[Pazifischer Feuerring|zirkumpazifischen Gürtel]] enthalten Ophiolithe, die den letzten beiden Pulsen angehören. Dokumentiert werden somit lang anhaltende, kontinuierliche Gebirgsbildungsprozesse im Pazifikraum, die auf [[Subduktion]] ozeanischer Kruste mit einhergehender [[Akkretion (Geologie)|Akkretion]] beruhen. Sie stehen im Gegensatz zu den relativ kurzlebigen, episodisch verlaufenden Kontinentkollisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Ophiolithe können meist in [[Geosutur|Suturzonen]] angetroffen werden. Hierbei werden nach abgeschlossener Subduktion ozeanische Krustenabschnitte zwischen kollidierende Kontinente, Kontinentfragmente oder [[Inselbogen|Inselbögen]] eingelagert. Die auf reiner Kontinentkollision beruhende Modellvorstellung führte allerdings in der Vergangenheit im Falle der [[Yarlung-Tsangpo-Sutur]] (auch Indus-Yarlung-Sutur) zu einer Fehlinterpretation, da es sich hier wohl nur um ein relativ kleines Meeresbecken gehandelt haben dürfte (ein so genanntes [[Backarc-Becken]]) und somit nicht um die erwartete große Sutur zwischen [[Eurasien]] und [[Indien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=É. Bédard, R. Hébert, C. Guilmette, G. Lesage, C. S. Wang, J. Dostal |Titel=Petrology and geochemistry of the Saga and Sangsang ophiolitic massifs, Yarlung Zangbo Suture Zone, Southern Tibet: Evidence for an arc–back-arc origin |Sammelwerk=Lithos |Band=113 |Nummer=1–2 |Verlag= |Ort= |Datum=2009-11 |ISSN=0024-4937 |Seiten=48–67 |DOI=10.1016/j.lithos.2009.01.011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl berühmteste Beispiel für Ophiolithe (Semail-Ophiolith) liegt in [[Oman]] und in den [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emiraten]], wo die ehemalige ozeanische Platte des [[Tethys (Ozean)|Neotethysraums]] auf die Arabische Platte geschoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter M. Kelemen: &amp;#039;&amp;#039;Feuer unter dem Wasser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spektrum der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2010, S. 82–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere bedeutende Vorkommen finden sich in [[Zypern]], [[Spanien|Südspanien]], der [[Schweiz]], [[Marokko]], [[Neuguinea]], [[Neufundland]] und in [[Kalifornien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Ophiolithe &amp;#039;&amp;#039;Ophiolithe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mineralienatlas.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fundstellen im Einzelnen ===&lt;br /&gt;
* [[Australien]] – [[Macquarie Island]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.environment.gov.au/heritage/places/world/macquarie-island &amp;#039;&amp;#039;Macquarie Island.&amp;#039;&amp;#039;] auf environment.gov.au&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[China]]:&lt;br /&gt;
** [[Xigazê-Ophiolith]] in [[Tibet]] – Aptium/Albium, obduziert im Eozän&lt;br /&gt;
* [[Costa Rica]]:&lt;br /&gt;
** [[Nicoya-Ophiolith]]&amp;lt;ref&amp;gt;H. Wildberg, H.-J. Gursky, R. Schmidt-Effing, M. Strebin: &amp;#039;&amp;#039;Der Ophiolith-Komplex der Halbinsel Nicoya, Costa Rica, Zentralamerika.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Geologie und Paläontologie&amp;#039;&amp;#039; / 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine, angewandte, regionale und historische Geologie.&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0340-5109}}) [32. Jg.], H. 3/4 (Oktober 1981), S. 195–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
** [[Alpen]]:&lt;br /&gt;
*** [[Chenaillet-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
*** [[Queyras-Ophiloth]]&lt;br /&gt;
*** [[Versoyen-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Korsika]]:&lt;br /&gt;
*** [[Inzecca-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
*** [[Monte-Maggiore-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Geologie des Zentralmassivs|Massif Central]]:&lt;br /&gt;
*** [[Limousin-Ophiolith]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Berger, u. a. |Titel=A Variscan slow-spreading ridge (MOR-LHOT) in Limousin (French Massif Central): magmatic evolution and tectonic setting inferred from mineral chemistry |Sammelwerk=Mineralogical Magazine |Band=70 |Nummer=2 |Datum=2006 |Seiten=175–185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** [[Merlis-Serpentinite]]&lt;br /&gt;
* [[Griechenland]]:&lt;br /&gt;
** [[Pappades-Ophiolith]] auf [[Euböa]] – Obertrias, Platznahme im Oberjura&lt;br /&gt;
** [[Vourinos-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Indonesien]]&lt;br /&gt;
** [[Sulawesi]] – [[Sulawesi-Ultramafitgürtel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. A. Silber |Titel=Gravity results and emplacement geometry of the Sulawesi ultramafic belt, Indonesia |Sammelwerk=Geology |Band=6 |Datum=1978 |Seiten=527–531}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Iran]] – [[Mashad-Fariman-Ophiolith]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. W. Ruttner |Titel=Southern borderland of Triassic Laurasia in north-east Iran |Sammelwerk=Geologische Rundschau |Band=82 |Datum=1993 |Seiten=110–120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Italien]]&lt;br /&gt;
** [[Ligurischer Ophiolith]] – Spreizungszentrum&lt;br /&gt;
** [[Monviso-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Toskana-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Japan]]&lt;br /&gt;
** [[Horokanai-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Oeyama-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Poroshiri-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Yakuno-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Kanada]] – Neufundland – [[Bay-of-Islands-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Kolumbien]]:&lt;br /&gt;
** [[Rio-San-Francisco-Ophiolithkomplex]] – Unterkreide&lt;br /&gt;
* Marokko – [[Bou-Azzer-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Österreich]]:&lt;br /&gt;
** [[Rechnitz-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Tasna-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* Oman und Vereinigte Arabische Emirate – [[Oman-Ophiolith]] (Semail-Ophiolith) – Forearc&lt;br /&gt;
* Neuguinea – [[Papua-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
* [[Neuseeland]]:&lt;br /&gt;
** [[Northland-Ophiolithe]] – Unterkreide, Platznahme im Miozän&lt;br /&gt;
* [[Pakistan]] – [[Bagh-Ophiolithkomplex]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Kojima, u. a. |Titel=Mesozoic radiolarians from the Bagh Complex in the Muslim Bagh area, Pakistan: Their significance in reconstructing the geologic history of ophiolites along the Neo-Tethys suture zone |Sammelwerk=Geol. Surv. Mon. |Band=45 |Nummer=2 |Datum=1994 |Seiten=63–97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philippinen]]&lt;br /&gt;
** [[Amnay-Ophiolithkomplex]] auf [[Mindoro]] – Mittleres Oligozän, Platznahme im Unteren bis Mittleren Miozän&lt;br /&gt;
** [[Lubang-Puerto-Galera-Opholithkomplex]] auf Mindoro – Eozän, Platznahme im Oligozän&lt;br /&gt;
** [[Mangyan-Ophiolithkomplex]] auf Mindoro – Kreide, Platznahme im Oberen Oligozän&lt;br /&gt;
** [[Palawan-Ophiolith]] auf [[Palawan]] – Oberkreide bis Eozän, Platznahme im Oberen Eozän&lt;br /&gt;
** [[Sibuyan-Ophiolithkomplex]] auf [[Sibuyan]] – Kreide, Platznahme im Unteren Miozän&lt;br /&gt;
* [[Russland]]&lt;br /&gt;
** [[Kraka-Ophiolith]] des [[Zilair-Synklinorium]]s im [[Ural]]&lt;br /&gt;
* [[Schottland]] – [[Ballantrae-Komplex]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J.L. Smellie, P. Stone |Hrsg=L. M. Parson, B. J. Murton, P. Browning, Geol. Soc. Spec. Publ. |Titel=Geochemical control on the evolutionary history of the Ballantrae Complex, SW Scotland, from comparisons with recent analogues |Sammelwerk=Ophiolites and Their Modern Oceanic Analogues |Band=60 |Datum=1992 |Seiten=171–178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweiz]]:&lt;br /&gt;
** [[Antrona-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Gets-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Platta-Ophiolith]]&lt;br /&gt;
** [[Zermatt-Saas-Ophiolith]] – Jura, Beckenschließung im Eozän&lt;br /&gt;
* [[Türkei]]:&lt;br /&gt;
** [[Kizildag-Ophiolith]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Y. Dilek, u. a. |Titel=Structure and petrology of Tauride ophiolites and mafic dike intrusions (Turkey): Implications for the Neotethyan ocean |Sammelwerk=Geol. Soc. Am. Bull. |Band=111 |Nummer=8 |Datum=1999 |Seiten=1192–1216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vereinigte Staaten]]:&lt;br /&gt;
** [[Kalifornien]]:&lt;br /&gt;
*** [[Coast-Range-Ophiolith]] – Forearc&lt;br /&gt;
*** [[Franziskanischer Ophiolith]] – Spreizungszentrum&lt;br /&gt;
*** [[Trinity-Ophiolith]] in den [[Klamath Mountains]] – Ordovizium, Silur&lt;br /&gt;
** [[Oregon]]:&lt;br /&gt;
*** [[Josephine-Ophiolith]] (auch in Kalifornien vorkommend) – Backarc&lt;br /&gt;
** [[Washington (Bundesstaat)|Washington]]:&lt;br /&gt;
*** [[Ingalls-Ophiolithkomplex]]&lt;br /&gt;
* Zypern – [[Troodos-Ophiolith]] – Forearc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ophiolithe]]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John W. Shervais&lt;br /&gt;
   |Titel=Birth, death, and resurrection: The life cycle of suprasubduction zone ophiolites&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Geochemistry, Geophysics, Geosystems&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Datum=2001-01-31&lt;br /&gt;
   |ISSN=1525-2027&lt;br /&gt;
   |Seiten=1010&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1029/2000GC000080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.edizioniets.com/ofioliti/ Ofioliti], eine internationale englischsprachige Zeitschrift über Ophiolithe und verwandte Themen, veröffentlicht vom &amp;#039;&amp;#039;Istituto di geoscienze e georisorse&amp;#039;&amp;#039;, [[Pisa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4172633-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magmatisches Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petrologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meereskunde]]&lt;/div&gt;</summary>
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