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	<title>Opfenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opfenbach&amp;diff=262585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chleo: GR u BM 2026</title>
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		<updated>2026-04-22T22:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GR u BM 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Opfenbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/37/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/49/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Opfenbach in LI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lindau (Bodensee)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 599&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08385&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09776122&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OPB&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 17 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bodenseestraße 19&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.opfenbach.de/ www.opfenbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Bentz&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/Fr.Wsch.-Unabh.Bürgerliste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opfenbach - Göritz - Opfenbach v N 02.JPG|mini|Opfenbach von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opfenbach - Wigratz - Opfenbach v N, Möggers.jpg|mini|Opfenbach, im Hintergrund das hoch gelegene Möggers in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opfenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[westallgäuerisch]] &amp;#039;&amp;#039;Opfebach&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Lindau (Bodensee)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Opfenbach liegt in der Region [[Allgäu]], genauer im [[Westallgäu]], etwa 15&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Lindau (Bodensee)]]. Hier ist der nördlichste Ausläufer des [[Pfänderstock]]s, der hier allmählich ins [[Alpenvorland]] übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 17 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Opfenbach |val=1993|zugriff=2019-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=27219115670 |objekt=Gemeinde Opfenbach |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Beuren (Opfenbach)|Beuren]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Bleichen (Opfenbach)|Bleichen]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Göritz (Opfenbach)|Göritz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hämmerle (Opfenbach)|Hämmerle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Heimen (Opfenbach)|Heimen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Lingenreute]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Litzis]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Mäuchen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Mellatz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Mywiler]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Opfenbach ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Reute (Opfenbach)|Reute]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ruhlands]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Schrundholz]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Spattweg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Wigratz]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Wigratzbad]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einöden [[Hammerschmiede (Opfenbach)|Hammerschmiede]] und [[Kleyenmühle]] sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe am gleichnamigen Hauptort entspringt der [[Opfenbach (Schutzbach)|Opfenbach]], der über den [[Schutzbach (Leiblach)|Schutzbach]] in die [[Leiblach]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet, wie auch durch Opfenbach selbst, verläuft die historische Trasse der antiken [[Römerstraße Kempten–Bregenz]].&lt;br /&gt;
In Opfenbach und Mellatz fanden sich Reste von [[Römisches Reich|römischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Burgus|burgi]]&amp;#039;&amp;#039;, turmartigen Gebäude, die zur Verstärkung der Grenzbefestigung zwischen den Kastellen im Abstand von etwa 1,5 bis 2 Kilometer, mit einer fast quadratischen Grundfläche von zehn bis zwölf Metern Seitenlänge errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Römer an Bodensee und Allgäu&amp;#039;&amp;#039;. S. 13–16, hier S. 14. In: Werner Dobras: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie des Landkreises Lindau&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Eppe, 1985. ISBN 3-89089-004-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese dienten sowohl der Sicherung der Militärstraße, als auch dem Schutz der letzten Grenzlinie des spätantiken Roms, dem [[Donau-Iller-Rhein-Limes]]. (Siehe → [[Liste der Kastelle des Donau-Iller-Rhein-Limes#Raetia I (Deutschland/Österreich/Schweiz/Liechtenstein)|Liste der Kastelle am DIRL]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alamannien Hochburgund ca 1000.png|mini|hochkant=2|zentriert|[[Herzogtum Alamannien]] (hier mit dem Elsass) und Hochburgund im 10. und 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 872 erstmals urkundlich genannt („in marcu villule … Offinbach“). In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts gehörte Opfenbach zum [[Herzogtum Schwaben]] und lag im [[Argengau]].&lt;br /&gt;
Später war Opfenbach Teil der österreichischen Herrschaft [[Hohenegg (Adelsgeschlecht)|Bregenz-Hohenegg]]. Namensgebend war die abgegangene Burg Hohenegg (Gde. Grünenbach, Lkr. Lindau). Die Herrschaft geht auf die seit 1240 bezeugten Edlen von Hohenegg zurück, die sie aber 1359 an die Grafen von Montfort verkauften. Von diesen gelangte die mehrfach verpfändete Herrschaft 1451 an Herzog Sigmund von Tirol (reg. 1443–1496)&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Lexikon Bayerns&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] brannten 1632 die Schweden Kirche und Pfarrhof nieder und in den folgenden Jahren wütete die [[Pest]] im Dorf. Seit den [[Friede von Pressburg|Friedensverträgen von Brünn und Pressburg 1805]] gehört der Ort zu [[Bayern]]. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner&lt;br /&gt;
|1879 &lt;br /&gt;
|1952 &lt;br /&gt;
|2154 &lt;br /&gt;
|2145 &lt;br /&gt;
|2196 &lt;br /&gt;
|2209 &lt;br /&gt;
|2312 &lt;br /&gt;
|2278 &lt;br /&gt;
|2349&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 2014 auf 2290 um 276 Einwohner bzw. um 13,7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die 14 Sitze im Gemeinderat verteilten sich nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Gemeinderatswahl am 8. März 2026]] auf die beiden Listen „Opfenbach direkt“ (7108 Stimmen) und  kandidierende Liste „Gemeinsam für Opfenbach“ (7084 Stimmen), die je sieben Sitze erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e2b62415635877bdb86815d73747123a96132/abschliessendes_Ergebnis_Gemeinderat.pdf Gemeinde Opfenbach: Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Gemeinderates am 8. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl im Jahr 2020 waren alle 14 Sitze an die Liste „Opfenbach direkt“ gefallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.opfenbach.de/seite/430888/kommunalwahlen-2020.html |titel=Gemeinde Opfenbach - Kommunalwahlen 2020 |abruf=2020-12-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsteher und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=300 |&lt;br /&gt;
* 1801–1821 Milz, Johann Baptist&lt;br /&gt;
* 1821–1826 Egger, Martin&lt;br /&gt;
* 1826–1833 Pfanner, Franz Josef&lt;br /&gt;
* 1833–1836 Herrmann, Xaver&lt;br /&gt;
* 1836–1848 Stärkle, Johannes&lt;br /&gt;
* 1848–1851 Gsell, Gebhard&lt;br /&gt;
* 1851–1859 Pfanner, Franz Josef&lt;br /&gt;
* 1860–1866 Schneider, Franz Anton&lt;br /&gt;
* 1866–1891 Herrmann, Hyronimus&lt;br /&gt;
* 1891–1894 Müller, Felix&lt;br /&gt;
* 1894–1906 Herrmann, Franz Josef&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* 1906–1912 Kehrer, Gebhard&lt;br /&gt;
* 1912–1915 Herrmann, Franz Josef&lt;br /&gt;
* 1915–1932 Strodel, Johann Baptist&lt;br /&gt;
* 1932–1946 Baur, Anton&lt;br /&gt;
* 1946–1946 Karg, Anton&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Strodel, Johann Baptist&lt;br /&gt;
* 1948–1978 Straub, Paul&lt;br /&gt;
* 1978–1996 Boch, Willi&lt;br /&gt;
* 1996–2008 Straub, Paul&lt;br /&gt;
* 2008 bis heute Bentz, Matthias&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der amtierende Bürgermeister Matthias Bentz ist bei der Kommunalwahl 2026 mit 1055 von 1122 gültigen Stimmen erneut im Amt bestätigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e2b62415635877bdb86815d73747123a96132/abschliessendes_Ergebnis_Buergermeister_1.pdf Gemeinde Opfenbach: Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Ersten Bürgermeisters am 8. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Opfenbach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber über grünem Querbach der Rumpf eines goldgehörnten roten [[Einhorn (Wappentier)|Einhorns]]&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1930&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler / Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Opfenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Opfenbach - Kirche v NW.jpg|[[St. Nikolaus (Opfenbach)|Kirche in Opfenbach]]&lt;br /&gt;
Opfenbach Bodenseestraße.JPG|Opfenbach – Kirchplatz&lt;br /&gt;
Opfenbach - Pfänderweg Nr 15 v N 010525.jpg|Westallgäuer Bauernhaus mit Klebdächern und Verschindelung &lt;br /&gt;
Opfenbach - Bodenseestr Nr 8 bis 2 v SW 010525.jpg|An der Bodenseestraße in Opfenbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der amtlichen Statistik gab es 2023 insgesamt 675 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Opfenbach. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 969. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Im Jahr 2020 bestanden zudem 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 915 ha, davon waren 892 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Sito International&amp;#039;&amp;#039; produzierte in Opfenbach die Topf-Reiniger für [[Schlecker]]s Marke „AS Home“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Opfenbach&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Buchloe–Lindau]]. Die Züge fahren inzwischen ohne Halt durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 bestanden folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* eine Kindertageseinrichtung: 133 Plätze von 131 Kindern genutzt&lt;br /&gt;
* eine Volksschule: sechs Lehrer und 80 Schüler&lt;br /&gt;
* [[Internationales Priesterseminar St. Petrus|Priesterseminar]] in Wigratzbad (siehe [[Priesterbruderschaft St. Petrus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Mywiler besteht auf einem 1,5 ha großen Gelände eine [[Fußballgolf]]anlage mit 18 Bahnen. Ein breitensportangebote bietet der Turn- und Sportverein Opfenbach 1909 e. V. (TSV Opfenbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tsv-opfenbach.de/ |titel=TSV Opfenbach – 1909 e. V. |datum=2026-02-15 |sprache=de |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tsv-opfenbach.de/ |titel=TSV Opfenbach – 1909 e. V. |datum=2025-12-18 |sprache=de |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Abteilungen [[Fußball]] (Fußball-Jugend, Fußball-Aktive und AH), [[Lauftreff]], [[Tischtennis]], [[Turnen]] und [[Volleyball]]. Zudem besteht in der Gemeinde der Schützenverein SV 1863 Opfenbach e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schuetzenverein-opfenbach.de/ |titel=Startseite {{!}} SV 1863 Opfenbach e.V. |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schuetzenverein-opfenbach.de/ |titel=Startseite {{!}} SV 1863 Opfenbach e.V. |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebetsstätte {{Anker|Navigationsleiste Bistum Augsburg}} ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Wigratzbad gibt es eine katholische Gebetsstätte mit [[Exerzitien]]haus. Nach einer Privatoffenbarung [[Antonie Rädler]]s in einer kleinen Kapelle („Gnadenkapelle“) entwickelte sich die Gebetsstätte nach und nach, bis hin zum Bau der Sühnekirche in moderner roter Stahlarchitektur (Architekt [[Gottfried Böhm]]). In Wigratzbad wird die [[Maria (Mutter Jesu)|Gottesmutter]] unter dem Attribut [[Maria vom Siege|Unserer Lieben Frau vom Siege]] verehrt; die Sühnekirche ist den heiligsten Herzen Jesu und Mariens geweiht. Die sterblichen Überreste Antonie Rädlers und des langjährigen Pilgerseelsorgers Pater Johannes Schmid CP, der im Ruf der Heiligkeit steht, ruhen in einer eigenen Krypta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wigratzbad befindet sich neben dem Priesterseminar auch der Sitz des deutschen Distrikts der [[Priesterbruderschaft St. Petrus]]. Außerdem hat der Sender [[K-TV (Fernsehen)|K-TV]] hier seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow =&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wigratzbad2.JPG|Alte Kapelle in Wigratzbad&lt;br /&gt;
Datei:Maria vom Sieg Wigratzbad 2008 - 33.JPG|Herz-Jesu- und Mariä-Sühne-Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Wigratzbad 1.jpg|Chorraum&lt;br /&gt;
Datei:Wigratzbad 4.jpg|Statue des hl. [[Pio von Pietrelcina|Pater Pio]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Josef Lau (1862–1932), Chronist der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Kraft]] (1888–1963), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* Veronika Fink (1889–1969), Chronistin der Gemeinde&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner (1894–1987), Chronist der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Antonie Rädler]] (1899–1991), Mystikerin&lt;br /&gt;
* [[Barys Kit]] (1910–2018), belarussischer Mathematiker, Physiker, Chemiker und Raketenforscher, hielt sich nach seiner Flucht aus der Sowjetunion 1944 in Opfenbach/Mywiler auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archives.gov.by/eng/index.php?id=176245 Boris Kit] auf der Website der Belarussischen Archive&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hutter]] (* 1958), Musiker, Komponist und Arrangeur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Veronika Fink: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Aufzeichnungen der Opfenbacher Volksschullehrerin und Chronistin 1945–1948&amp;#039;&amp;#039;. In: Amtsblatt der Gemeinde Opfenbach Nr. 16–24, 2015.&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner: Die &amp;#039;&amp;#039;Welfen und Hohenstaufen&amp;#039;&amp;#039;, Geschichte von Beuren-Opfenbach, 1965.&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Pfarrei Opfenbach&amp;#039;&amp;#039;, 1966.&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Beuren, Gemeinde Opfenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westallgäuer Heimatblätter,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13, 1976, S. 27–28.&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Gemeinde Opfenbach.&amp;#039;&amp;#039;1980. Zusammengestellt von Günter Huber.&lt;br /&gt;
* Eugen Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Gemeinde Opfenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Musikkapelle Opfenbach, &amp;#039;&amp;#039; 26.–29. Juli 1985.&lt;br /&gt;
* Ulrich Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Opfenbach im Krieg – Der Alltag in einer Allgäuer Landgemeinde während des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Josef Lau: &amp;#039;&amp;#039;Zur Heimatgeschichte von Opfenbach. &amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Opfenbach/Allgäu – Orts- und Pfarrgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Kirchenführer, Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, München, 1976.&lt;br /&gt;
* Gebhard Straub: &amp;#039;&amp;#039;Ein Spaziergang durch Opfenbachs Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Steiner-Druck, Scheidegg, 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gebetsstaette.de/ Gebetsstätte Wigratzbad]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9776122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Opfenbach&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lindau (Bodensee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4043604-4|LCCN=no2020044783|VIAF=244975155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lindau (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfenbach| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chleo</name></author>
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