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	<title>Opernterrassen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oper Köln - Brücke zur Opernterrasse-8313.jpg|mini|Haupteingang zu den Opernterrassen mit Passage zur Oper]]&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opernterrassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Geschäftshaus und Restaurant in der [[Brüderstraße (Köln)|Brüderstraße]] 2–4 in [[Köln]] bekannt, das zu dem von [[Wilhelm Riphahn]] geschaffenen Ensemble mit Opernhaus und Schauspielhaus gehörte. Er galt mit seinen großen Glasflächen und Terrassenvorbau als „typischer Gastronomie-Pavillon der 50er Jahre“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ulrich Krings]] |Titel=Das sog. Riphahn-Ensemble am Offenbachplatz: Opernhaus, Opernterrassen, Schauspielhaus. Geschichte, Neuplanung, aktuelle Diskussion |Datum=2010-02-25 |Seiten=2f |Online=http://www.ulrich-krings.de/Riphahn-Ensemble_Krings_akt_25_02_2010.pdf |Abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige [[Pavillon]]bau wurde im Jahr 1957 nach Plänen des Architekten [[Wilhelm Riphahn]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er&amp;amp;nbsp;besaß [[keramik]]verkleidete Fassaden, die auf die benachbarten Gebäude abgestimmt waren. Zur Brüderstraße hin besitzt es ein dreigeteiltes Fenster, dessen Rahmen betont wurde, während sich auf der Seite, die dem Offenbachplatz zugewandt ist, eine verglaste Fassade und eine aufgeständerte Passage zum Opernfoyer befanden. Auf den beiden Etagen des Gebäudes gab es vier Säle. Die beiden Ebenen wurden durch eine Art [[Atrium (Architektur)|Atrium]] verbunden und hatten eine Dachterrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.opernterrassen.de/vermietung.html |text=Opernterrassen – Vermietung |wayback=20120711122944}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Opernterrassen waren schlichter und blockhafter gestaltet als die beiden benachbarten Gebäude. Sie gelten als wichtiges Zeugnis der Kölner Architektur der 1950er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/4972 |text=Geschäftshaus/Theaterrestaurant/Opernterrassen. Text der Stadtkonservatorin zur Unterschutzstellung (bilderbuch-koeln.de) |wayback=20180719035317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Mai 1989 steht das Gebäude deshalb unter [[Denkmalschutz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/denkmalschutz/suche-der-denkmalliste |titel=Suche in der Denkmalliste (Brüderstr. 2) |werk=stadt-koeln.de |sprache=de |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; obwohl die Fassadengestaltung von Vorübergehenden offenbar nicht immer als interessant oder ansprechend empfunden wurde: Zwar seien die Opernterrassen ursprünglich erbaut worden, „um ein kulturpolitisches Aufbruchssignal zu setzen“, doch schienen sie tagsüber „nur wenig Charme zu versprühen“ und manche seien wohl „schon an der unscheinbaren Fassade vorbei spaziert“, ohne die Qualitäten des Veranstaltungsortes wahrgenommen zu haben, ist auf einer Seite über [[Veranstaltung|Eventlokale]] in Köln zu lesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.wergehthin.de/artikel/opernterrassen-06-11-2008 |text=Britta Mews, &amp;#039;&amp;#039;Opernterrassen&amp;#039;&amp;#039;, auf wergehthin}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Bauwerk einst ein Café und das Restaurant Café Kranzler (Kempinski) und [[Mövenpick]] beherbergte, wurde es bis 2012 vorwiegend als Fest- und Tanzlokal verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierung ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Sanierung des Opernquartiers sollten die Pächter der Opernterrassen, die seit Monaten keine Miete mehr bezahlt hatten, bis Ende Januar 2012 das Gebäude geräumt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.express.de/koeln/opernterrassen-jetzt-kontrolliert-die-bauaufsicht,2856,14638998.html Robert Baumanns und Christ Merting, &amp;#039;&amp;#039;Jetzt kontrolliert die Bauaufsicht&amp;#039;&amp;#039;, express.de, 2. April 2012].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem dies verweigert worden war, reichte die Stadt Köln eine [[Räumungsklage]] ein, da die Bauarbeiten am 18. Juni 2012 beginnen sollten. Für die Sanierung wurde ein Zeitraum von drei Jahren veranschlagt. Danach sollen die Opernterrassen die Vorverkaufskassen, das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Haus&amp;#039;&amp;#039; des Schauspiels und wie früher einen gastronomischen Betrieb beherbergen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln.de/koeln/keine_partys_mehr_in_den_opernterrassen_583137.html |titel=Keine Partys mehr in den Opernterrassen |werk=koeln.de |datum=2012-04-02 |sprache=de |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Berger |url=https://www.ksta.de/offenbachplatz-alles-spricht-fuer-die-opernterrassen-12186970 |titel=Offenbachplatz: Alles spricht für die Opernterrassen |datum=2011-01-31 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Kleiner Offenbachplatz, Kleines Haus, Skulptur Sappho-1734.jpg|mini|Das Kleine Haus vom kleinen Offenbachplatz aus gesehen, 2016]]Bis auf die südliche und östliche Außenmauern wurden die Opernterrassen für die Sanierung niedergelegt. Die Passage zur Oper wurde abgebrochen und durch ein in [[Dachtraufe|Traufhöhe]] des ehemaligen Übergang auskragendes Dach ersetzt.&lt;br /&gt;
Nachdem die Gesamtsanierung des Opernquartiers erheblich länger dauert als geplant, nutzt das Schauspiel das neue &amp;#039;&amp;#039;Kleine Haus&amp;#039;&amp;#039; seit September 2016 unter dem Namen „Außenspielstätte am Offenbachplatz“. Obwohl das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Haus&amp;#039;&amp;#039; noch nicht fertig eingerichtet war, wurde es auf Betreiben des Schauspielintendanten [[Stefan Bachmann (Regisseur)|Stefan Bachmann]] für einen provisorischen Spielbetrieb hergerichtet, damit die [[Bühnen der Stadt Köln]] am Offenbachplatz wieder präsent sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Opernterrassen (Köln)|Opernterrassen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.937405|EW=6.951363|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschäftshaus in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Köln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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