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	<title>Opernhaus Halle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Aktuell */ Ballettdirektor</title>
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		<updated>2025-10-07T17:27:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktuell: &lt;/span&gt; Ballettdirektor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Halle(Saale) Opernhaus asv2024-04 img2.jpg|mini|Opernhaus Halle (2024)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opernhaus Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines von drei [[Opernhaus|Opernhäusern]] in [[Sachsen-Anhalt]] und der kulturhistorisch bedeutendste Theaterbau in [[Halle (Saale)]]. Es beherbergt die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oper Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Ballett. Langjähriger Klangkörper war das [[Orchester des Opernhauses Halle]]. Seit der Orchesterfusion 2006 wird das Opernhaus von der [[Staatskapelle Halle]] bespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Opernhauses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater in [[Halle (Saale)]]&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Jahren 1884 bis 1886 nach einem Entwurf des Berliner Architekten [[Heinrich Seeling]] und des Ingenieurs Stumpf errichtet, der aus einem 1883 durchgeführten [[Architektenwettbewerb]] hervorgegangen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Unger: &amp;#039;&amp;#039;Die Konkurrenz für Entwürfe zu einem Stadttheater in Halle a./S.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrgang 1884, Nr. 2 (vom 5. Januar 1884), S. 9 f. (1. Teil) / Nr. 4 (vom 12. Januar 1884), S. 17 f. (2. Teil) / Nr. 5 (vom 16. Januar 1884), S. 25 f. (3. Teil) / Nr. 6 (vom 19. Januar 1883), S. 29–31 (4. Teil).&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals galt das Stadttheater neben der [[Oper (Budapest)|Budapester Oper]] als das technisch modernste Theater Europas. Am 9. Oktober 1886 wurde das Haus mit [[Friedrich Schiller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Wallensteins Lager]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Piccolomini]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/5984807 Neuer Theater-Almanach 1899]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1899, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Halle Saale Stadttheater Promenade 1900.jpg|mini|Das Theater um 1900 mit der imposanten Kuppel über dem Bühnenhaus, davor die Alte Promenade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-1008-032, Halle, Landestheater.jpg|mini|Theater des Friedens (1986)]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde am 31. März 1945 bei einem [[Luftangriffe auf Halle (Saale)|Bombenangriff]] durch Sprengbomben stark beschädigt, insbesondere das Bühnenhaus. Der Wiederaufbau erfolgte unter Leitung von [[Kurt Hemmerling]]. Das wiederaufgebaute Gebäude wurde einfach verputzt. Auf die Rundbogenfenster im Obergeschoss der modernisierten Eingangsfront wurde verzichtet, stattdessen wurden rechteckige Fenstertüren eingebaut. Die Dreiecksgiebel verloren den plastischen Schmuck und den Giebelaufsatz. Der Zuschauerraum wurde weitgehend verändert. Das Bühnenhaus wurde neu gebaut, unter Verzicht auf die frühere Kubatur, die frühere Fassade und die Kuppel. Als das nahezu komplett erneuerte Theater 1951 mit der Oper [[Fidelio]] wieder eingeweiht wurde, trug es als [[Staatstheater]] des [[Bezirk Halle|Bezirks Halle]] im Land [[Sachsen-Anhalt]] als Mehrspartentheater den Namen „Landestheater Halle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren, umfassenden Modernisierungsmaßnahmen erhielt das Haus seine erneute musikalische Weihe am Abend des 24. April 1968 mit einem Sinfoniekonzert anlässlich des 65. Geburtstag des Generalmusikdirektors und Chefdirigenten [[Horst-Tanu Margraf]]. Bis 1992 hieß das Gebäude nun „Theater des Friedens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Haus ging am 1. Januar 1992 das Opernhaus Halle hervor, im einzigen ausschließlich für Oper bestimmten Theaterbau in Sachsen-Anhalt. Nach und nach wurde das Gebäude saniert und rekonstruiert. Die Schaufassade (Süd) wurde um das Jahr 2000 nach bauzeitlichem Befund wiederhergestellt, die Ostfassade zeigt seit 2011 wieder ihr ursprüngliches Aussehen. In den nächsten Jahren ist auch eine Rekonstruktion der Westfassade mit Terrasse vorgesehen, später eine möglichst stilgerechte neue Kuppel – falls die Finanzierung gesichert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt verfügt das Opernhaus Halle heute über 672 Sitzplätze, die sich über Parkett, 1. und 2. Rang verteilen, und auch behindertengerecht erreichbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.musical-total.com/index.php/theater/1824-oper-halle | wayback=20091221034336 | text=Informationen über das Opernhaus Halle auf &amp;#039;&amp;#039;musical-total.com&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble bespielt auch das [[Goethe-Theater (Bad Lauchstädt)|Goethe-Theater]] in [[Bad Lauchstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oper Halle als Teil der TOOH ==&lt;br /&gt;
Das Opernhaus Halle, zu dem auch das Ballett gehört, wurde nach einem Beschluss des Stadtrates im November 2008 mit der [[Staatskapelle Halle|Staatskapelle]], dem [[Neues Theater (Halle (Saale))|neuen theater]], dem [[Thalia Theater (Halle)|Thalia Theater]] (Kinder- und Jugendtheater) und dem [[Puppentheater Halle]] unter der Dachorganisation &amp;#039;&amp;#039;[[Bühnen Halle|Theater, Oper und Orchester GmbH Halle]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;TOOH&amp;#039;&amp;#039;) zusammengeschlossen, um langfristig Kosten zu sparen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://m.halle.de/push.aspx?s=downloads/de/kultur/kunst-und-kultur/buehne/theater-oper-orchester//sanierung-tooh/stadtratsbeschluss_26.11.2008_u_berfu_hrung_der_sta_dt._kultureinrichtungen_in_die_tooh-o1_1__kopie.pdf|titel=Stadtratsbeschluss|format=PDF; 6,6 MB|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Organisationsstruktur, die „die Autonomie der Kunst dem betriebswirtschaftlichen Aspekt unterordnete“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://axelkoehler.com/downloads/Intendant_Fazit.pdf|titel=Abschiedsbrief des Opernintendanten Axel Köhler (2016)|format=PDF|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist von Anfang an heftig kritisiert worden. Geschäftsführer der TOOH war von 2016 bis 2020 [[Stefan Rosinski]]. Er war aufgrund von Differenzen zur künstlerischen Leitung zunehmend umstritten; am 11. April 2019 scheiterte ein Antrag auf vorzeitige Beurlaubung im Aufsichtsrat der TOOH nur knapp.&amp;lt;ref&amp;gt;„Gerettet mit einer Stimme Mehrheit“, {{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/halle-saale/rosinski-bleibt--brenner-vielleicht-aufsichtsrat-der-buehnen-halle-setzt-monatsfrist-32371280|titel=Mitteldeutsche Zeitung vom 12. April 2019|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Per Beschluss des Aufsichtsrates der TOOH am 18. Februar 2020 sollte seine Stelle nicht über den 31. Juli 2021 hinaus verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/halle-saale/vertrag-mit-tooh-geschaeftsfuehrer-wird-nicht-verlaengert-stefan-rosinski-muss-2021-gehen-36262418 |titel=Vertrag mit TOOH-Geschäftsführer wird nicht verlängert: Stefan Rosinski muss 2021 gehen |datum=2020-02-28 |abruf=2020-02-28 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2020 wurde Rosinski mit sofortiger Wirkung freigestellt, neue Geschäftsführerin wurde Uta van den Broek.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/stefan-rosinski-geschaeftsfuehrer-der-buehnen-halle-abberufen |titel=Stefan Rosinski, Geschäftsführer der Bühnen Halle, abberufen |werk=[[Neue Musikzeitung]] |datum=2020-07-03 |abruf=2021-04-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klaus Dörr]] übernahm die Geschäftsführung Anfang Juli 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://halle.de/verwaltung-stadtrat/presseportal/nachrichten/nachricht/klaus-doerr-unterzeichnet-vertrag-als-neuer-geschaeftsfuehrer-der-buehnen-halle |titel=Klaus Dörr unterzeichnet Vertrag als neuer Geschäftsführer der Bühnen Halle |datum=2025-05-09 |sprache=de-DE |abruf=2025-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Leitung ==&lt;br /&gt;
=== Theaterdirektoren und Intendanten ===&lt;br /&gt;
* 1886–1889: [[Heinrich Jantsch]], [[Benno Koebke]]&lt;br /&gt;
* 1889–1895: [[Julius Rudolph]]&lt;br /&gt;
* 1895–1897: [[Hans Julius Rahn]]&lt;br /&gt;
* 1897–1915: [[Max Richards]]&lt;br /&gt;
* 1915–1922: [[Leopold Sachse]]&lt;br /&gt;
* 1922–1945: [[Willy Dietrich]]&lt;br /&gt;
* 1945–1947: [[Karl Kendzia]]&lt;br /&gt;
* 1947–1948: [[Hans Albert Schewe]]&lt;br /&gt;
* 1948–1952: Karl Kendzia&lt;br /&gt;
* 1952–1954: [[Kurt Jung-Alsen]]&lt;br /&gt;
* 1954–1958: [[Fritz Diez]]&lt;br /&gt;
* 1958–1963: [[Herbert Krauß]]&lt;br /&gt;
* 1963–1966: [[Arno Wolf (Intendant)|Arno Wolf]]&lt;br /&gt;
* 1966–1972: [[Gerhard Wolfram]]&lt;br /&gt;
* 1972–1976: [[Ulf Reiher]]&lt;br /&gt;
* 1977–1979: [[Günter Schröder (Intendant)|Günter Schröder]]&lt;br /&gt;
* 1979–1987: [[Ulf Keyn]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Manfred Müller-Kuhl]] (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 1988–1991: [[Peter Förster (Intendant)|Peter Förster]]&lt;br /&gt;
* 1991–2006: [[Klaus Froboese]]&lt;br /&gt;
* 2006–2008: Klaus Froboese, [[Joel Revelle]]&lt;br /&gt;
* 2008–2009: Joel Revelle&lt;br /&gt;
* 2009–2016: [[Axel Köhler]]&lt;br /&gt;
* 2016–2020: [[Florian Lutz (Regisseur)|Florian Lutz]]&lt;br /&gt;
* seit 2021: [[Walter Sutcliffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuell ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oper Halle bietet alle Sparten und Gattungen des Musiktheaters. Von der Saison 2011/2012 bis Sommer 2016 wurde sie künstlerisch von [[Axel Köhler]] geleitet.&lt;br /&gt;
Seit der Saison 2016/2017 hatten [[Florian Lutz (Regisseur)|Florian Lutz]] als Intendant&amp;lt;ref&amp;gt;Da der Aufsichtsrat sich im Februar 2019 mehrheitlich dagegen entschieden hat, den Vertrag zu verlängern, läuft Lutz’ Engagement an der Oper Halle nur bis zur Spielzeit 2020/21. ({{Internetquelle |autor=Regine Müller |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/florian-lutz-intendant-der-oper-halle-muss-gehen/24031084.html |titel=Intendant der Oper Halle muss gehen |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2019-02-25 |zugriff=2019-04-28}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Michael von zur Mühlen]] als Chefdramaturg die künstlerische Leitung inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buehnen-halle.de/opernensemble |titel=Homepage der Oper Halle|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Veit Güssow]], der als stellvertretender Intendant das Leitungsteam vervollständigte, erklärte im Mai 2019 „aufgrund der anhaltenden Konflikte mit der Geschäftsleitung“ seinen Rücktritt.&amp;lt;ref&amp;gt;Güssow machte in seiner öffentlichen Rücktrittserklärung den Geschäftsführer Stefan Rosinski für die „voranschreitende Vergiftung des Betriebsklimas“ verantwortlich und warf ihm vor, durch tendenziöse Darstellungen in Aufsichtsrat und Öffentlichkeit „Negativwerbung“ zu betreiben. ({{Internetquelle |url=https://radiocorax.de/oper-halle-ruecktritt-nach-negativer-stimmungsmache/ |titel=Oper Halle: Rücktritt nach negativer Stimmungsmache|werk=[[Radio Corax]]|datum=2019-05-23|abruf=2019-06-21}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer öffentlichen Personaldebatte und der Nichtverlängerung seines Vertrags 2019 verließ Intendant Florian Lutz die Oper Halle Ende Juli 2020.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/kultur/theater/halle-opernintendant-lutz-vertragsaufloesung-tooh-100.html |titel=Bühnenstreit: Nach Personaldebatte: Intendant Lutz verlässt Oper Halle vorzeitig |werk=[[MDR Kultur]] |datum=2020-07-14 |abruf=2021-04-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Januar 2020 bestimmte der Aufsichtsrat den Briten [[Walter Sutcliffe]] zum neuen Intendanten ab 2021.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsneu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.musik-heute.de/20479/walter-sutcliffe-soll-opern-intendant-in-halle-werden/ |titel=Walter Sutcliffe soll Opern-Intendant in Halle werden |werk=Musik Heute |datum=2020-01-13 |abruf=2021-04-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ballettdirektor war seit 1998 [[Ralf Rossa]]; am 1. April 2019 ging er in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mdr.de/kultur/themen/ballett-direktor-rossa-geht-sofort-in-ruhestand-100.html|titel=Sofortiger Ruhestand – Ballettdirektor Ralf Rossa verabschiedet sich |werk=MDR Kultur |datum=2019-04-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190404141639/https://www.mdr.de/kultur/themen/ballett-direktor-rossa-geht-sofort-in-ruhestand-100.html |archiv-datum=2019-04-04 |abruf=2021-04-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die künstlerische und organisatorische Leitung des Balletts lag zunächst kommissarisch bei [[Michal Sedláček]]. Er wurde 2022 zum neuen Ballettdirektor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehnen-halle.de/de/persons/michal-sedlacek/102 |titel=Michal Sedlacek |werk=Bühnen Halle |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalmusikdirektorin war seit Beginn der Spielzeit 2019/2020 die französische Dirigentin [[Ariane Matiakh]]. Der laufende Vertrag wurde auf Matiakhs Wunsch mit Wirkung zum 31. Januar 2020 gelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/kulturnachrichten.265.de.html?drn:date=2020-02-04 Matiakh verlässt Staatskapelle Halle], „Kulturnachrichten“ auf deutschlandfunkkultur.de. Abgerufen am 28. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Spielzeit 2022/23 ist [[Fabrice Bollon]] Generalmusikdirektor der Bühnen Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den jährlichen [[Neuinszenierung|Neuproduktionen]] von Opern [[Georg Friedrich Händel]]s, des bedeutendsten Sohnes der Stadt, im Rahmen der [[Händel-Festspiele Halle (Saale)|Händel-Festspiele]] setzt die Oper Halle schon länger international Maßstäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Übernahme der künstlerischen Leitung durch Florian Lutz, Veit Güssow und [[Michael von zur Mühlen]] erfreut sich die Oper Halle zunehmend auch überregionaler Aufmerksamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Helmut Schödel|werk=Süddeutsche Zeitung|datum=2016-11-07|url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/buehnen-halle-mittendrin-in-heterotopia-1.3238720|zugriff=2019-05-30|titel=Mittendrin in Heterotopia}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christine Lemke-Matwey nennt in der [[Die Zeit|Zeit]] die Oper Halle „eines der aufregendsten Musiktheaterhäuser Deutschlands“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/2017/39/opernhaus-halle-wiedereroeffnung|datum=2017-09-20|werk=Die Zeit|titel=Alles soll brennen|autor=Christine Lemke-Matwey|zugriff=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung [[Michael von zur Mühlen]]s (Spielzeit 2017–2018) zeige, so Lemke-Matwey, „was Oper im 21. Jahrhundert kann“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/2018/05/verdi-aida-halle-oper-regie-musik|datum=2018-01-24|werk=Die Zeit|titel=„Aida“. Ein herrlicher Betrug|autor=Christine Lemke-Matwey|zugriff=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderen waren an diesem Haus tätig: GMD [[Christian Kluttig]] und der Regisseur [[Peter Konwitschny]] in den 1980er-Jahren.&lt;br /&gt;
Große Sänger waren in Halle auch vertreten wie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Anny Schlemm]], [[Jutta Vulpius]], [[Irmgard Arnold]], [[Philine Fischer]], [[Margarete Herzberg]], [[Werner Enders]], [[Franz Stumpf (Sänger)|Franz Stumpf]], Wolfgang Sommer, [[Hellmuth Kaphahn]], [[Günther Leib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bühnenbildner]] [[Rudolf Heinrich (Bühnenbildner)|Rudolf Heinrich]], Regisseur [[Heinz Rückert]], Dirigent [[Horst-Tanu Margraf]] und die Dramaturgin [[Waldtraut Lewin]] waren in den 1950er-Jahren u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Händel-Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Ezio (Händel)|Ezio]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Radamisto]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Deidamia (Oper)|Deidamia]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Poro]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Rinaldo]]&amp;#039;&amp;#039; maßgeblich beteiligt an den [[Händel-Festspiele Halle (Saale)|Händelfestspielen Halle]]. Dafür bekam das Team den [[Händelpreis|Halleschen Händelpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Bühnenbildner [[Sebastian Hannak]] wurde für die Raumbühne „Heterotopia“ im Jahr 2017 der Theaterpreis [[Deutscher Theaterpreis Der Faust|Der Faust]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.buehnenverein.de/de/der-faust-2017.html|titel=Homepage des Deutschen Bühnenvereins|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2019 erhielt die Oper Halle den [[Theaterpreis des Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/kultur/theaterpreis-des-bundes-oper-halle-puppentheater-magdeburg-100.html|titel=mdr Kultur am 24. April 2019|abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 2021 uraufgeführte Musiktheaterwerk &amp;#039;&amp;#039;Im Stein&amp;#039;&amp;#039; erhielten [[Sara Glojnarić]] (Komposition), [[Clemens Meyer (Schriftsteller)|Clemens Meyer]] (Text) und [[Michael von zur Mühlen]] (Inszenierung) eine Nominierung für den [[Deutscher Theaterpreis Der Faust|Deutschen Theaterpreis Der Faust]] 2022 in der Kategorie „Ton und Medien“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/kultur/theater/faust-preis-oper-halle-im-stein-100.html |titel=Warum der Theaterpreis &amp;quot;Faust&amp;quot; eine neue Sparte hat – und die Oper Halle auf einen Preis hoffen kann |werk=mdr.de |datum=2022-11-28 |abruf=2022-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor wurde die Uraufführung bereits im Jahrbuch der Zeitschrift [[Opernwelt]] als „wichtiger Stream der Saison“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oper Halle und die Regisseurin Katharina Kastening wurden 2022 für die Inszenierung der Oper Manru und ihr politisch-interdisziplinäres Rahmenprogramm mit dem Perspektivpreis des [[Deutscher Theaterpreis Der Faust|Deutschen Theaterpreises Der Faust]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/theaterpreises-der-faust-oper-manru-aus-halle-ausgezeichnet |titel=Theaterpreises «Der Faust» - Oper «Manru» aus Halle ausgezeichnet |werk=Neue Musikzeitung |hrsg=ConBrio Verlagsgesellschaft |datum=2022-11-27 |abruf=2022-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenmitglieder des Ensembles ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Bergmann (Schauspielerin)|Gertrud Bergmann]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Peter Rauen]]&lt;br /&gt;
* [[Anny Schlemm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Opernhaus Halle}}&lt;br /&gt;
* [https://buehnen-halle.de/oper Homepage der Oper Halle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/29/11.59/N|EW=11/58/17.40/E|type=landmark|dim=200|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5086212-1|LCCN=n/97/070244|VIAF=140894036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper Halle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Friedrich Händel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernhaus (Deutschland)|Halle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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