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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Operative_Planung</id>
	<title>Operative Planung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T02:15:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operative_Planung&amp;diff=489338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2026-03-23T20:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;operativer Planung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man eine [[Unternehmensplanung]], welche die kurzfristigen [[Planung]]smaßnahmen zur Erreichung der [[Unternehmensziel]]e umfasst. Komplementärbegriff ist die [[Strategische Planung (Betriebswirtschaft)|strategische Planung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operative und strategische Planung ergeben zusammen die Unternehmensplanung. Sie soll dafür sorgen, dass die Unternehmensziele (etwa [[Gewinnmaximierung]], [[Kostendeckungsprinzip]]) erreicht werden können. Wichtige Merkmale jeder [[Planung]] sind in der [[Betriebswirtschaftslehre]] &amp;#039;&amp;#039;Planungsgegenstand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Planungssubjekt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Planungsdaten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Planungshorizont&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]/[[Ulrich Döring]], &amp;#039;&amp;#039;[[Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre]]&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die operative Planung beinhaltet konkrete Aktivitäten bezüglich der Planrealisierung [der strategischen Planung]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Péter Horváth (Betriebswirt)|Péter Horváth]], &amp;#039;&amp;#039;Hierarchiedynamik&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Norbert Szyperski]] (Hrsg.), Handwörterbuch der Planung, 1989, Sp. 641&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist mithin der strategischen Planung untergeordnet und oft als nach Quartalen unterteilte Jahresplanung angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=IIGXBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA108&amp;amp;dq=operative+Planung+12+Monate&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiWkIvN0c7dAhWDsqQKHVePBJsQ6AEIVjAI#v=onepage&amp;amp;q=operative%20Planung%2012%20Monate&amp;amp;f=false Norbert Knorren, &amp;#039;&amp;#039;Wertorientierte Gestaltung der Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 108]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben der operativen Planung ==&lt;br /&gt;
Typisch für die operative Planung sind als &amp;#039;&amp;#039;Planungsgegenstand&amp;#039;&amp;#039; die [[betriebliche Funktion|betrieblichen Funktionen]] zugehörigen Teilplanungen wie [[Beschaffungsplanung]], [[Produktionsplanung und -steuerung]], [[Personalplanung]], [[Liquiditätsplanung]], [[Marketingplan]] oder [[Absatzplanung]], während die [[Finanzplanung]] auch strategische Aspekte beinhalten kann. Während bei der strategischen Planung der [[Vorstand]] oder die [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführung]] als [[Entscheidungsträger]] das &amp;#039;&amp;#039;Planungssubjekt&amp;#039;&amp;#039; sind, ist die operative Planung auf die zweite [[Management]]-Ebene ([[Geschäftsbereich]]sleiter, [[Abteilungsleiter]]) [[Delegation (Organisationskonzept)|delegiert]]. Der [[Planungshorizont]] erstreckt sich meist auf einen Zeitraum von 12 Monaten, kann aber auch mittelfristig (bis  5 Jahre) und gelegentlich auch mehr als 5 Jahre umfassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=CytkCdF2DI8C&amp;amp;pg=PA309&amp;amp;dq=operative+Planung+1+jahr&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjI-tS6787dAhWKFywKHZgKDEsQ6AEINDAC#v=onepage&amp;amp;q=operative%20Planung%201%20jahr&amp;amp;f=false Bernhard Schroeter, &amp;#039;&amp;#039;Operatives Controlling&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 309]&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Autoren bezeichnen einen Planungshorizont von 12 Monaten auch als &amp;#039;&amp;#039;taktische Planung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Fd7RBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;dq=operative+Planung+zweck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiwnZeA-M7dAhVG2KQKHX5OC04Q6AEIXDAJ#v=onepage&amp;amp;q=operative%20Planung%20zweck&amp;amp;f=false Helmut Koch, &amp;#039;&amp;#039;Neuere Beiträge zur Unternehmensplanung&amp;#039;&amp;#039;, 1980, S. 14]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der operativen Planung wird vor Beginn des [[Geschäftsjahr]]es das gesamte Jahr geplant, wobei das erste [[Quartal]] in Monate aufgeteilt wird und Plankorrekturen lediglich für den Rest des Geschäftsjahres berücksichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Koch, &amp;#039;&amp;#039;Neuere Beiträge zur Unternehmensplanung&amp;#039;&amp;#039;, 1980, S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die strategische Planung wird mit Hilfe detaillierterer &amp;#039;&amp;#039;Planungsdaten&amp;#039;&amp;#039; in Form der operativen Planung umgesetzt. Da die betrieblichen Funktionen ihre operativen Teilpläne in eigener [[Verantwortung (Organisation)|Verantwortung]] erstellen, müssen diese miteinander koordiniert werden. Dadurch wird beispielsweise verhindert, dass die Absatzplanung ein höheres [[Absatzvolumen]] plant als die Produktionsplanung bereitzustellen in der Lage ist. Dadurch deckt die operative Planung mögliche [[Kapazität (Wirtschaft)#Kapazitätsengpass|Engpässe]] auf. Sie dient auch der laufenden Ausschöpfung und [[Anpassung (Betriebswirtschaftslehre)|Anpassung]] der vorhandenen Leistungspotenziale. Dabei handelt es sich etwa um spezielle Anpassungen des Produktionsprogramms mit dem Ziel, eine möglichst wirtschaftliche Nutzung der [[Ressource]]n zu erreichen. Dies wird auf der [[Disposition (Wirtschaft)|dispositiven]] Planungsebene (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Materialbedarfsplanung]]) oder durch ereignisbezogene Steuerungsmaßnahmen konkret umgesetzt. Wichtig dabei ist, dass alle [[Leitungsstelle]]n miteinander koordiniert und aufeinander abgestimmt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst-Joachim Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmensführung.&amp;#039;&amp;#039; 9. Aufl. Kiehl-Verlag, Herne 2015, ISBN 978-3-470-43019-5 (EA Herne 1999).&lt;br /&gt;
* [[Horst Steinmann]], [[Georg Schreyögg (Ökonom)|Georg Schreyögg]]: &amp;#039;&amp;#039;Management.&amp;#039;&amp;#039; 6. Aufl. Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 3-409-63312-X (EA Stuttgart 1990).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Weber (Wirtschaftswissenschaftler)|Jürgen  Weber]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Operative Planung&amp;#039;&amp;#039; (Advanced controlling; 71). Wiley-VCH, Weinheim 2009, ISBN 978-3-527-50480-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4135248-8}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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