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	<title>Operationszone Adriatisches Küstenland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:48:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operationszone_Adriatisches_K%C3%BCstenland&amp;diff=977338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sassalbo: /* LXXXXVII. Armee-Korps z. b. V. */ Korrektur der bislang unbelegten Darlegung. Bekanntlich hat Vietinghoff den OB am 10. März 1945 übernommen.</title>
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		<updated>2024-09-28T09:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;LXXXXVII. Armee-Korps z. b. V.: &lt;/span&gt; Korrektur der bislang unbelegten Darlegung. Bekanntlich hat Vietinghoff den OB am 10. März 1945 übernommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;330px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:15px; border-collapse:collapse; border-color:#f2f2f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.4em&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zona d&amp;#039;operazioni del Litorale adriatico&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operationszone Adriatisches Küstenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Datei:Litorale Adriatico.svg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Lage in Italien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
| [[Rechtsstatus|Status]] || Operationszone des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] (de facto), bzw. der [[Italienische Sozialrepublik|Italienischen Sozialrepublik]] (de jure)&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
| [[Amtssprache]]n || [[Italienische Sprache|Italienisch]], [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Hauptstadt]] || [[Triest]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Einrichtung || [[10. September]] [[1943]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Oberster Kommissar || [[Friedrich Rainer]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Ende || Mai [[1945]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Währung]] || [[Italienische Lira|Lira]]&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operationszone Adriatisches Küstenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Zona d’operazioni del Litorale adriatico}}), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OAK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein am 10.&amp;amp;nbsp;September 1943 aus besetzten [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischen Gebieten]] gebildetes [[Operation (Militär)|militärisches Operationsgebiet]] der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OAK entstand gemeinsam mit der [[Operationszone Alpenvorland]] aus Gebieten in [[Oberitalien|Nordostitalien]], die nach dem [[Waffenstillstand von Cassibile|Waffenstillstand]] der [[Regierung Badoglio]] am 8.&amp;amp;nbsp;September 1943 im [[Fall Achse]] besetzt und einer deutschen [[Militärverwaltung]] unterstellt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme der [[Seehafen|Hafenstädte]] an der [[Adriatisches Meer|Adria]] war dabei bereits in entsprechenden Richtlinien [[Wilhelm Keitel|Generalfeldmarschall Keitels]] vom 30.&amp;amp;nbsp;August 1943 vorweggenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Wörsdorfer |Titel=Deutsche Blicke auf den Adriaraum : Vom Bau der Südbahn bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (1857–1945) |Sammelwerk=Regionale Zivilgesellschaft in Bewegung – Cittadini innanzi tutto. Festschrift für [[Hans Heiss]] |Hrsg=[[Hannes Obermair]] et al. |Ort=Wien-Bozen |Verlag=Folio Verlag |Jahr=2012 |ISBN=978-3-85256-618-4 |Seiten=94–116, Bezug S. 109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Verwaltungsapparat ==&lt;br /&gt;
Die OAK bestand aus den Provinzen [[Provinz Udine|Udine]], [[Provinz Gorizia|Gorizia]] (Görz), [[Provinz Triest|Triest]], [[Pula]] (Pola), [[Rijeka]] (Fiume) sowie einigen der bislang italienisch verwalteten Gebieten Jugoslawiens, den Provinzen [[Provinz Laibach|Laibach]], [[Sušak]] und [[Bakar (Stadt)|Bakar]]. Als „Oberster Kommissar“ wurde am 1. Oktober der [[Reichsstatthalter]] von [[Kärnten]] und [[Chef der Zivilverwaltung]] der [[CdZ-Gebiet Kärnten und Krain|besetzten Gebiete Kärntens und der Krain]], [[Friedrich Rainer]], eingesetzt. Er erhielt den Auftrag, die Operationszone zu „entitalienisieren“. Die Bezeichnung von Orten, Straßen und Institutionen wurde eingedeutscht, italienische Schulen und Banken geschlossen. Diese Maßnahmen, die auch in der [[Operationszone Alpenvorland]] durchgeführt wurden, wurden von der [[Italienische Sozialrepublik|Regierung von Salò]] als offenkundiges Eingeständnis der Absicht einer [[Annexion]] dieser Gebiete durch Deutschland betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Gebiet um die Stadt [[Sušak]] und der Insel [[Krk]] wurde das „Kommissariat Suschak-Krk“ (italienisch «{{lang|it|Commissariato straordinario per i territori di Sušak-Krk}}») gebildet. Das Kommissariat unterstand dem kroatischen Vizepräfekten der Provinz Fiume. Es handelte sich um eine Art Pufferzone zwischen RSI/OZAK und NDH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.perspectivia.net/content/publikationen/qfiab/83-2003/0445-0452/at_download/document |wayback=20140102210443 |text=Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken |archiv-bot=2024-04-05 02:50:59 InternetArchiveBot }}, Bd. 83, 2003 (Deutsches Historisches Institut Rom)&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßnahmen beispielsweise den italienischen Schulunterricht betreffend deuten auf eine geplante Rückgliederung an Kroatien hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Militärbefehlshaber]] der Operationszone war seit dem 10. Oktober 1943 der General der Gebirgstruppe [[Ludwig Kübler]]. Wegen zahlreicher italienischer, slowenischer und kroatischer [[Partisan]]en wurden starke militärische Kräfte stationiert und das Gebiet schließlich im Dezember 1943 zum „Bandenkampfgebiet“ erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[SS- und Polizeiführer|HSSPF]] [[Odilo Globocnik]] mit Dienstsitz in [[Triest]] unterstand die &amp;#039;&amp;#039;[[Sonderabteilung Einsatz R]]&amp;#039;&amp;#039;. Analog zur &amp;#039;&amp;#039;[[Aktion Reinhardt]]&amp;#039;&amp;#039; hatte diese Sonderabteilung die Aufgabe der [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Judendeportation]] und -vernichtung sowie der [[Konfiskation|Konfiszierung]] des jüdischen Vermögens. Weitere Aufgaben bestanden in der Verfolgung von politischen Gegnern und zunehmend in der [[Partisanenbekämpfung]].  Im Konzentrationslager [[Risiera di San Sabba]] bei Triest wurden bis zu 5000 jüdische Häftlinge und Partisanen ermordet oder nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]], [[KZ Dachau|Dachau]] oder [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Provinz Laibach]] erhielt am 20. September eine slowenische Provinzverwaltung mit General [[Leon Rupnik]] an der Spitze. Berater des Präsidenten wurde der [[SS- und Polizeiführer|HSSPF]] „Alpenland“ [[Erwin Rösener]]. Die Provinzialverwaltung stellte eine eigene reguläre und eine politische Polizei auf, die mit der [[Gestapo]] in [[Ljubljana]] zusammenarbeitete. Seit dem italienischen Waffenstillstand wurde Südslowenien von einer starken Partisanenbewegung beherrscht. Zur Bekämpfung der Partisanen hatte sich bereits im September 1943 die [[Slovensko domobranstvo|Slowenische Heimwehrlegion]] (Domobranska legija) gebildet. Sie hatte eine Stärke von bis zu 13.000 Mann und war der deutschen SS unterstellt. Die Führung der Domobranci war antikommunistisch gesinnt. In [[Oberkrain]] wurde der [[Oberkrainer Selbstschutzbund]] gegründet, der den Bezirksstellen der Gestapo direkt unterstellt wurde. Im slowenischen Teil [[Julisch Venetien]]s entstand das [[Slowenisches Nationales Schutzkorps|Slowenische Nationale Schutzkorps]], das dem HSSPF in Triest, [[Odilo Globocnik]], unterstellt war. Seit Herbst 1944 kamen weitere bewaffnete Einheiten aus anderen Teilen Jugoslawiens auf der Flucht vor der [[Rote Armee|Roten Armee]] nach Julisch Venetien, darunter [[Tschetnik]]s aus [[Dalmatien]], [[Lika]] und [[Bosnien]]. Diese Truppen dienten alle als Besatzungstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Schicksal dieser Truppeneinheiten, die mit den deutschen Besatzern kollaborierten, ist wenig bekannt. Etwa 10.500 von ihren Angehörigen wichen gegen Ende des Krieges nach [[Kärnten]] zurück und wurden von der britischen Armee den jugoslawischen Behörden ausgeliefert. Rund 7000 sollen von der jugoslawischen Geheimpolizei [[OZNA]] hingerichtet worden sein, andere wurden zu Haftstrafen verurteilt und nach der Amnestie im August 1945 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sonderabteilung Einsatz R|Massaker von Bleiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LXXXXVII. Armee-Korps z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossdeutsches Reich NS Administration 1944.png|mini|hochkant=1.8|Gliederung des Großdeutschen Reiches (1944): Adriatisches Küstenland ganz im Süden]]&lt;br /&gt;
Aus politischen Gründen wurde die Operationszone Adriatisches Küstenland am 28. September 1944 zum Operationsgebiet eines [[Korps|Armeekorps]] deklariert. Das Operationsgebiet erstreckte sich vom [[Tagliamento]] nach [[Sušak]] und [[Rijeka]].&lt;br /&gt;
Das Korps sollte die nordöstliche [[Adriatisches Meer|Adriaküste]] gegen eine [[alliierte]] [[Invasion (Militär)|Invasion]] sichern, den [[Funkverkehr]] in [[Istrien]] und an der [[Slowenien|slowenischen]] Küste überwachen und die [[Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)|Tito-Partisanen]] bekämpfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot;&amp;gt;[http://www.vojska.net/eng/world-war-2/germany/corps/army/97/ World War 2 in Yugoslavia (vojska.net)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25. April 1945 gehörte es zur [[Heeresgruppe C]] unter [[Heinrich von Vietinghoff]], danach zur [[Heeresgruppe E]]. Es sollte den Vormarsch von [[Josip Broz Tito|Titos]] 4. Armee auf [[Triest]] und [[Ljubljana]] aufhalten. Als das Korps bei Rijeka eingeschlossen war, sollte die [[392. (kroatische) Infanterie-Division]] helfen; sie war aber schon zu geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Truppen ===&lt;br /&gt;
Im April 1945 bestand das Korps aus 88.000 Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Divisionen&lt;br /&gt;
: [[188. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|188. Gebirgs-Division]]&lt;br /&gt;
: [[237. Infanterie-Division (Wehrmacht)|237. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
: [[710. Infanterie-Division (Wehrmacht)|710. Infanterie-Division]] (Februar 1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbündete&lt;br /&gt;
: [[Serbisches Freiwilligen-Korps (Zweiter Weltkrieg)|Serbisches Freiwilligen-Korps]]&lt;br /&gt;
: [[Tschetnik]]s&lt;br /&gt;
: [[Slovensko domobranstvo|Slowenische Heimwehr]]&lt;br /&gt;
: [[Italien]]ische [[Faschismus|Faschisten]]&lt;br /&gt;
: [[Kosaken#Kosaken im Zweiten Weltkrieg|Kosaken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heerestruppen&lt;br /&gt;
: Eisenbahn-Artillerie&lt;br /&gt;
: Heeres-Küsten-Artillerie&lt;br /&gt;
: [[Pionier (Militär)|Pioniere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpstruppen&lt;br /&gt;
:Artillerie-Kommandeur 497&lt;br /&gt;
:Korps-Nachrichten-Abteilung 497 (vier Kompanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Kübler]], Kommandierender General&lt;br /&gt;
* Heinrich Johann Bußmann, Chef des Stabes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Marine-Flak #Griechenland und Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Baum (Historiker)|Wilhelm Baum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbrechen der Nationalsozialisten im besetzten Oberkrain und in der Operationszone „Adriatisches Küstenland“ (Triest).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Namen. Die Opfer des Nationalsozialismus in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Kitab-Verlag, Klagenfurt [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2010, ISBN 978-3-902585-53-0, S. 232–252.&lt;br /&gt;
* [[Roland Kaltenegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Operationszone „Adriatisches Küstenland“. Der Kampf um Triest, Istrien und Fiume 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker Verlag, Graz/Stuttgart 1993, ISBN 3-7020-0665-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=French L. Maclean | Titel=Unknown Generals - German Corps Commanders in World War II - The War College Series | Verlag=Ingram Content Group UK Ltd | Ort=Milton Keynes | Datum=2015 | ISBN=978-1298473981 | Kommentar=Reprint}}&lt;br /&gt;
* René Moehrle: &amp;#039;&amp;#039;Judenverfolgung in Triest während Faschismus und Nationalsozialismus 1922–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-195-7, S. 305–460.&lt;br /&gt;
* [[Karl Stuhlpfarrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Operationszonen „Alpenvorland“ und „Adriatisches Küstenland“ 1943–1945&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Publikationen des Österreichischen Instituts für Zeitgeschichte und des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, {{ZDB|504400-5}}). Verlag Hollinek, Wien 1969.&lt;br /&gt;
* Michael Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik in Norditalien 1943 bis 1945. Die Operationszonen „Alpenvorland“ und „Adriatisches Küstenland“&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38). Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56650-4 (Zugleich: Münster, Univ., Diss.: &amp;#039;&amp;#039;Das Drängen der Peripherie – nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik in Norditalien 1943 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Korps des Heeres der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4821967-8|VIAF=247410707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Italiens 1943–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kroatische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte Sloweniens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sassalbo</name></author>
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