<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Operation_Ten-g%C5%8D</id>
	<title>Operation Ten-gō - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Operation_Ten-g%C5%8D"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Ten-g%C5%8D&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T06:22:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Ten-g%C5%8D&amp;diff=1279991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjalarr am 18. Oktober 2025 um 22:08 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Ten-g%C5%8D&amp;diff=1279991&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-18T22:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
| KONFLIKT        = Operation Ten-gō / Schlacht vor Bō-no-Misaki&lt;br /&gt;
| TEILVON         = [[Zweiter Weltkrieg]], [[Pazifikkrieg]]&lt;br /&gt;
| BILD            = Yamato battleship explosion.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBREITE      = &lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG    = {{center|1=Eine 6 km hohe Sprengwolke markiert die Stelle, an der die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; explodierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshida, Minear, &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato&amp;#039;&amp;#039;, Seite 118&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
| DATUM           = [[7. April]] [[1945]]&lt;br /&gt;
| DATUMBIS        = &lt;br /&gt;
| ORT             = 200 km süd-westlich von [[Kagoshima]]&lt;br /&gt;
| CASUS           = &lt;br /&gt;
| GEBIETE         = &lt;br /&gt;
| AUSGANG         = US-amerikanischer Sieg&lt;br /&gt;
| FOLGEN          = &lt;br /&gt;
| FRIEDENSSCHLUSS = &lt;br /&gt;
| KONTRAHENT1     = {{USA 48 Stars}}&lt;br /&gt;
| KONTRAHENT2     = {{JPN-1868}}&lt;br /&gt;
| BEFEHLSHABER1   = [[Marc Andrew Mitscher]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Joseph J. Clark]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Frederick C. Sherman]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Arthur W. Radford]]&lt;br /&gt;
| BEFEHLSHABER2   = [[Itō Seiichi]] †,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Aruga Kōsaku]] †&lt;br /&gt;
| TRUPPENSTÄRKE1  = 11 [[Flugzeugträger]]&amp;lt;br /&amp;gt;8 [[Schlachtschiff]]e&amp;lt;br /&amp;gt;9 [[Leichter Kreuzer|Leichte Kreuzer]]&amp;lt;br /&amp;gt;52 [[Zerstörer]]&lt;br /&gt;
| TRUPPENSTÄRKE2  = 1 [[Schlachtschiff]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 [[Leichter Kreuzer]]&amp;lt;br /&amp;gt;8 [[Zerstörer]]&lt;br /&gt;
| VERLUSTE1       = 12 Tote&amp;lt;br /&amp;gt;10 Flugzeuge&lt;br /&gt;
| VERLUSTE2       = 3700 Tote&amp;lt;br /&amp;gt;1 Schlachtschiff&amp;lt;br /&amp;gt;1 Leichter Kreuzer&amp;lt;br /&amp;gt;4 Zerstörer&lt;br /&gt;
| NOTIZEN         = [[Chronologie des Pazifikkrieges|Überblick – Pazifikkrieg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Ten-gō&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|天号作戦}} &amp;#039;&amp;#039;Ten-gō sakusen&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich {{lang|ja|天一号作戦}} &amp;#039;&amp;#039;Ten-ichi-gō sakusen&amp;#039;&amp;#039;) war die letzte größere Offensivaktion der [[Kaiserlich Japanische Marine|Kaiserlich Japanischen Marine]] im [[Pazifikkrieg]] und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 setzte das [[Daihon’ei|japanische Oberkommando]] einen großen Teil seiner knappen Ressourcen für einen Entlastungsangriff seiner Marine gegen US-amerikanische Landungsstreitkräfte bei [[Okinawa]] ein. Das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Yamato (Schiff, 1941)|Yamato]]&amp;#039;&amp;#039; und eine kleine Flotte aus Begleitschiffen wurden kurz nach dem Auslaufen von US-amerikanischen Aufklärungsflugzeugen entdeckt und anschließend durch Luftangriffe versenkt, so dass die Operation abgebrochen wurde, ohne die beabsichtigte Entlastung der auf Okinawa kämpfenden japanischen Heerestruppen erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung der Flotte demonstrierte die absolute [[Luftüberlegenheit|Luftherrschaft]] der US-Amerikaner im späten Kriegsverlauf, selbst in unmittelbarer Nähe der japanischen Heimatinseln. Sie war eine letzte Bestätigung dafür, dass das Zeitalter des [[Schlachtschiff]]s beendet war und nun [[Flugzeugträger]] die Meere dominierten. Das Fehlen jeglicher Luftsicherung für den japanischen Flottenverband verdeutlichte allerdings auch auf tragische Weise die Bereitschaft der japanischen Führung, Menschen und Material in großem Umfang in militärisch weitgehend sinnlosen Aktionen zu opfern, um den US-amerikanischen Vormarsch zu verlangsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1945 hatten sich die Reste der japanischen Flotte nach den verlustreichen Schlachten der Jahre 1943 und 1944 in ihre Häfen auf den [[Japan|japanischen Heimatinseln]] zurückgezogen. Wegen der knappen Treibstoffreserven und des Mangels an Piloten konnten weder die wenigen Flugzeugträger noch die verbliebenen Schlachtschiffe und Kreuzer größere Aktionen durchführen. An größeren Kriegsschiffen standen nur noch das [[Flaggschiff]] der Marine, das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Yamato (Schiff, 1941)|Yamato]]&amp;#039;&amp;#039;, vier ältere [[Schlachtschiff]]e, drei [[Flugzeugträger]] (ohne Flugzeuge)&amp;lt;ref&amp;gt;Flugzeugträger: &amp;#039;&amp;#039;Junyo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amagi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Katsuragi&amp;#039;&amp;#039;; Schlachtschiffe: &amp;#039;&amp;#039;Nagato&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haruna&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ise&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hyuga&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein halbes Dutzend [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzer]] zur Verfügung. Die Seeherrschaft hatte Japan in den eigenen Küstengewässern an US-amerikanische [[U-Boot]]e verloren, so dass Bewegungen mit Überwasserschiffen außerhalb der [[Hafen|Häfen]] nahezu unmöglich wurden und der Transport von Rohstoffen aus den noch von Japan besetzten Gebieten auf dem asiatischen Kontinent nach Japan zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des alliierten [[Island Hopping]] &amp;#039;&amp;#039;(Inselspringen)&amp;#039;&amp;#039; war die Invasion auf den Inseln, die nach japanischem Verständnis zum Heimatland gehörten. US-amerikanische Truppen waren im Juni 1944 auf [[Schlacht um Saipan|Saipan]] gelandet und eroberten im März 1945 [[Schlacht um Iwojima|Iwo Jima]]. Aus Mangel an anderen Optionen entwickelten japanische Strategen die [[Shimpū Tokkōtai|Shimpū Tokkōtai- bzw. Kamikazetaktik]]. Freiwillige wurden im Schnellverfahren zu [[Pilot]]en ausgebildet und stürzten sich mit ihren Flugzeugen auf US-amerikanische Schiffe, um diese durch mitgeführte Bomben oder Sprengstoff zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem arbeitete das japanische Oberkommando Pläne für eine Entscheidungsschlacht an vier möglichen Orten aus:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.okinawa-sen.or.jp/070727/index.html |titel={{lang|ja|沖縄戦関係資料閲覧室　天号作戦－沖縄方面航空作戦2－}} (Material zum Krieg vor Okinawa: Operation Ten-gō – Luftmilitäroperation im Gebiet Okinawa) |hrsg=Japan Science Support Foundation |datum=2003 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070813175202/http://www.okinawa-sen.or.jp/070727/index.html |archiv-datum=2007-08-13 |abruf=2010-03-28 |sprache=ja |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Operation Himmel Nr. 1 ({{lang|ja|天一号作戦|Ten-ichi-gō sakusen}}) für die Region [[Okinawa]]&lt;br /&gt;
* Operation Himmel Nr. 2 ({{lang|ja|天二号作戦|Ten-ni-gō sakusen}}) für die Region [[Taiwan (Insel)|Taiwan]]&lt;br /&gt;
* Operation Himmel Nr. 3 ({{lang|ja|天三号作戦|Ten-san-gō sakusen}}) für die Region um die südchinesische Küste&lt;br /&gt;
* Operation Himmel Nr. 4 ({{lang|ja|天四号作戦|Ten-shi-gō sakusen}}) für die Region [[Französisch-Indochina]] und [[Hainan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ende März 1945 die US-amerikanischen Flottenverbände mit der [[Schlacht um Okinawa|Bombardierung der Insel Okinawa]] begannen, wird mit Operation Ten-gō üblicherweise die erste der vier Operationen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter der [[Kaiserlich Japanische Armee|japanischen Heeresführung]] erklärten bei einer Lagebesprechung dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tennō]]&amp;#039;&amp;#039; [[Hirohito]], man werde massive Kamikaze-Einsätze gegen die Invasionsflotte starten, um die Insel zu verteidigen. Der &amp;#039;&amp;#039;Tennō&amp;#039;&amp;#039; soll daraufhin [[Admiral]] Oikawa gefragt haben, was denn die Marine in dieser Sache unternehme. Nach Ansicht mehrerer Historiker soll diese einfache Frage ausschlaggebend für die Planung einer Selbstmordmission der eigentlich schon geschlagenen japanischen Marine gewesen sein. Im Rahmen dieser Mission waren ihre Verantwortlichen in einem Verzweiflungsakt bereit, ihr Flaggschiff und mehrere tausend Seeleute zu opfern, um nicht [[Reputation#Bedeutung in Asien|ihr Gesicht zu verlieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 96 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Oberkommandierenden der Kaiserlich Japanischen Marine, Admiral [[Toyoda Soemu]], zusammen mit seinem [[Generalstab|Stab]] entwickelte Plan sah vor, dass sich das [[Flaggschiff]] der Marine, die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;, mit wenigen Sicherungsschiffen den Weg nach &amp;#039;&amp;#039;Okinawa&amp;#039;&amp;#039; freikämpfen sollte. Dort sollte sie auf den Strand auflaufen und die aus mehr als 1200 Schiffen bestehende US-amerikanische Invasionsflotte solange beschießen, bis ihr Munitionsvorrat verbraucht war. Die überlebenden Seeleute sollten sich anschließend den japanischen Heerestruppen im Abwehrkampf anschließen. Keine oder allenfalls nur einige wenige Flugzeuge der japanischen Luftwaffe sollten den Flottenverband beschützen, da die wenigen erfahrenen japanischen [[Jagdflieger]] den Staffeln der &amp;#039;&amp;#039;Kamikazeflieger&amp;#039;&amp;#039; als Begleitschutz zugewiesen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Feifer, &amp;#039;&amp;#039;The Battle of Okinawa&amp;#039;&amp;#039;, Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gleichzeitige Angriff von See und aus der Luft, so hoffte man, würde die US-Amerikaner zwingen, ihre Kräfte zu zersplittern, und den Kamikaze-Piloten genug Zeit verschaffen, um die US-amerikanischen Flugzeugträger zu versenken oder zumindest auszuschalten. Der Einsatzplan wurde zunächst von den japanischen Stabsoffizieren, die ihn ausführen sollten, wegen der geringen Erfolgsaussichten abgelehnt. Erst der Verweis auf den Wunsch des &amp;#039;&amp;#039;Tennō&amp;#039;&amp;#039; und damit des ganzen japanischen Volkes, die Marine möge alles tun, um die Invasion Okinawas zu verhindern, überzeugte auch sie, den Plan zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 110–113&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshida, Minear, &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato&amp;#039;&amp;#039;, Seite 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Einsatzplan eine Rückkehr der &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; nach Japan nicht vorsah, erging der Befehl, die Treibstoffbunker des Schiffs lediglich mit genug Treibstoff für den direkten Weg nach Okinawa zu betanken. 2.000 Tonnen [[Schweröl]] wurden aus der japanischen Reserve von nur noch 40.000 Tonnen freigegeben, um die Bunker der Schiffe zu füllen. Dabei gab die Verwaltung des Treibstofflagers in [[Tokuyama (Yamaguchi)|Tokuyama]] (heute: [[Shūnan]]) eigenmächtig 6.000 Tonnen mehr Öl an die Flotte ab, als es der ursprüngliche Befehl vorsah.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039; Seite 163–164&amp;lt;/ref&amp;gt; Kranke Besatzungsmitglieder, Seekadetten und anderes nicht benötigtes Personal wurden von den Schiffen, teils unter Protesten, abgezogen und an Land gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039; Seite 167 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht vor Bō-no-Misaki ({{lang|ja|坊ノ岬沖海戦|Bō no Misaki Oki Kaisen}}) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ten-Go-DE.svg|mini|links|Kurs der japanischen Flotte und der Weg der US-amerikanischen Flugzeuge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 1945 gegen 16 Uhr verließ die japanische Flotte Tokuyama. Admiral [[Itō Seiichi]], an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;, hatte das Kommando über den Flottenverband bestehend aus &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;, dem Leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Yahagi (Schiff, 1943)|Yahagi]]&amp;#039;&amp;#039; und acht Zerstörern (&amp;#039;&amp;#039;[[Yūgumo-Klasse|Asashimo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Isokaze (Schiff, 1940)|Isokaze]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kasumi (Schiff, 1939)|Kasumi]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Akizuki-Klasse (1942)#Fuyutsuki|Fuyuzuki]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kagerō-Klasse|Hamakaze]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hatsuharu-Klasse|Hatsushimo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Akizuki-Klasse (1942)#Suzutsuki|Suzutsuki]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Yukikaze (Schiff, 1940)|Yukikaze]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend wurde den japanischen Seeleuten ein außergewöhnlich schmackhaftes Essen serviert und, sonst unüblich, Alkohol ausgeschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Sekihan, Okashiratsuki Seite 125 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Angriffsplan war der alliierten Funkaufklärung allerdings nicht verborgen geblieben&amp;lt;ref&amp;gt;Richard P. Hallion: [http://airpower.airforce.gov.au/publications/Details/102/Air-Warfare-and-Maritime-Operations.aspx &amp;#039;&amp;#039;Air Warfare and Maritime Operations&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Download), Air Power Studies Centre Paper 45, June 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bereits wenige Stunden später erkannten die Radargeräte patrouillierender US-U-Boote die japanischen Schiffe, die sich entlang der Küste von [[Kyūshū]] nach Süden bewegten. Sie informierten ihre vorgesetzten Stellen über den Kontakt, und am nächsten Morgen stiegen mehrere Aufklärungsflugboote vom Typ [[Consolidated PBY|Catalina]] auf, um nach der japanischen Flotte zu suchen. Der japanische Flottenverband, dessen Schiffe inzwischen eine Flugabwehrformation eingenommen hatten, wurde bald entdeckt und beschattet. Versuche der &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;, die Aufklärer mit einer zur Flugabwehr entwickelten Typ-3-Brandstreumunition ({{lang|ja|三式焼散弾|san-shiki shōsandan}}) über ihre Hauptgeschütze abzuschießen, schlugen fehl.&amp;lt;ref&amp;gt;Hara, &amp;#039;&amp;#039;The Last Sortie. Japanese Destroyer Captain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 277&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TBM-3E VT-17 CV-12 1945.jpg|mini|TBF Avenger Torpedobomber im April 1945 auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Hornet (Schiff, 1943)|Hornet]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yahagi 02.jpg|mini|links|Fliegerbomben explodieren neben der gestoppten &amp;#039;&amp;#039;Yahagi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Japanese battleship Yamato under attack in the East China Sea on 7 April 1945 (L42-09.06.05).jpg|mini|links|Die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; wird knapp von einer Fliegerbombe verfehlt. Trotz erkennbarer Schäden läuft sie noch mit hoher Geschwindigkeit.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen zehn Uhr morgens starteten etwa 400 Kampfflugzeuge in mehreren Wellen von 11 Flugzeugträgern der US-amerikanischen [[Fast Carrier Task Force|Task Force 58]] unter dem Kommando von [[Vizeadmiral]] [[Marc Andrew Mitscher|Mitscher]], um die japanische Flotte anzugreifen. Neben der beachtlichen Kampfkraft der TF 58 wurden von [[Admiral]] [[Raymond A. Spruance|Spruance]] sechs weitere Schlachtschiffe und mehrere Kreuzer unter dem Kommando von [[Konteradmiral|Rear Admiral]] [[Morton Deyo|Deyo]] zu einer Kampfgruppe zusammengestellt, um den japanischen Verband abzufangen, sollten die Luftangriffe scheitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seemacht&amp;quot;&amp;gt;Elmar B. Potter, Chester W. Nimitz, Jürgen Rohwer: &amp;#039;&amp;#039;Seemacht&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, ISBN 3-7637-5112-2, Seite 893&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://navweaps.com/index_oob/OOB_WWII_Pacific/OOB_WWII_Final_Sortie.htm Bereitstellungen TF 58 engl.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-amerikanischen Fliegerstaffeln, bestehend aus [[Grumman F6F|F6F Hellcat]], wenigen [[Grumman F4F|F4-Wildcat]]-[[Jagdflugzeug]]en, [[Curtiss SB2C|SB2C-Helldiver]]-[[Sturzkampfflugzeug|Sturzkampfbombern]] und [[Grumman TBF|TBM-Avenger]]-[[Torpedobomber]]n, benötigten etwa zwei Stunden Flugzeit von der Position ihrer Flotte bei [[Okinawa]] bis zu dem japanischen Verband. Wegen der fehlenden Bedrohung durch japanische Jagdflugzeuge konnten die US-amerikanischen Gruppen ihren Angriff ohne Störungen planen und sich in perfekte Positionen manövrieren, bevor um 12:30 Uhr ihr erster Angriff begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Jagdflugzeuge die Flugabwehrgeschütze auf den Schiffen direkt angriffen, um die Verteidigungskraft des Verbandes zu schwächen, konzentrierten sich die Piloten der Torpedobomber und die der Sturzkampfbomber auf die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; und den leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Yahagi&amp;#039;&amp;#039;. Die Masse der Angriffe durch Torpedobomber erfolgte dabei von [[Backbord]], denn man hoffte, die so entstehenden, einseitigen Wassereinbrüche würden die angegriffenen Schiffe schneller zum [[Kentern]] bringen. Die japanische Flotte ihrerseits erhöhte ihr Tempo auf 25 [[Knoten (Einheit)|Knoten]] und begann mit Ausweichmanövern, um die Angriffe der Flugzeuge zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 12:45 Uhr, nur zwölf Minuten nach Angriffsbeginn, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Yahagi&amp;#039;&amp;#039; von mehreren Torpedos getroffen, von denen einer den Maschinenraum zerstörte und ein weiterer Schrauben und das Ruder beschädigte, so dass das Schiff manövrierunfähig wurde und hinter die übrigen Schiffe zurückfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 254–255&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; erhielt nur einen Torpedotreffer und zwei Treffer durch panzerbrechende Fliegerbomben, die die Geschwindigkeit und Verteidigungsbereitschaft nicht merklich verringerten.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshida, Minear, &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato&amp;#039;&amp;#039;, Seite 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch hatte eine der Bomben das Deck zwischen dem Hauptgeschützturm achtern und dem angrenzenden 155-mm-Geschützturm der [[Mittelartillerie]] durchschlagen und ein Feuer zwischen den beiden Munitionskammern unterhalb der Türme ausgelöst, das in den nächsten eineinhalb Stunden nicht gelöscht werden konnte. Auch drei der begleitenden Zerstörer, &amp;#039;&amp;#039;[[Isokaze (Schiff, 1940)|Isokaze]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kagerō-Klasse|Hamakaze]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Akizuki-Klasse (1942)#Suzutsuki|Suzutsuki]]&amp;#039;&amp;#039;, wurden getroffen. Die &amp;#039;&amp;#039;Hamakaze&amp;#039;&amp;#039; ging unter, die &amp;#039;&amp;#039;Isokaze&amp;#039;&amp;#039; musste später aufgegeben werden, und die &amp;#039;&amp;#039;Suzutsuki&amp;#039;&amp;#039; fiel schwer beschädigt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff der zweiten Welle von US-Flugzeugen begann um 13:20 Uhr und konzentrierte sich nahezu ausschließlich auf die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;. Sie erhielt innerhalb kurzer Zeit mindestens acht Torpedotreffer und 15 Treffer durch schwere Bomben. Die Bomben zerstörten das Feuerleitsystem des Schiffes, so dass die Flugabwehrgeschütze nur noch manuell ausgerichtet werden konnten und bei der Auswahl der Ziele weit weniger wirksam zusammenarbeiten konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshida, Minear, &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato&amp;#039;&amp;#039;, Seite 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Bombe zerriss zwei 25-mm-Geschütze, durchschlug das Deck und explodierte im Bereitschaftsraum der Backbord-Schadenskontrollmannschaft, eine weitere detonierte in der Offiziersmesse, in der das [[Lazarett|Notlazarett]] eingerichtet worden war. Die Wassermassen, die durch verschiedene Risse in der Backbordseite eindrangen, machten bald einen Ausgleich der eingetretenen [[Krängung|Schlagseite]] nötig. Mehrere Abschnitte im Unterdeck wurden daraufhin gezielt geflutet, und weitere wurden durch einen Torpedotreffer an [[Steuerbord]] unter Wasser gesetzt, wobei mehrere hundert Seeleute in den Abteilungen ertranken, wodurch die Schlagseite allerdings deutlich reduziert wurde, so dass das Schiff seinen Kurs mit verlangsamter Fahrt fortsetzen konnte. Die bereits manövrierunfähige &amp;#039;&amp;#039;Yahagi&amp;#039;&amp;#039; wurde unterdessen von mehreren Bomben getroffen und begann zu sinken. Um 14:05 Uhr wurde der Befehl gegeben, das Schiff zu verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hara, &amp;#039;&amp;#039;The Last Sortie. Japanese Destroyer Captain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 298&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Asashimo]]&amp;#039;&amp;#039;, der wegen Maschinenproblemen hinter die japanische Formation zurückgefallen war, wurde mit seiner gesamten Besatzung versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Yamato damaged 7 apr 1945.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; brennt noch immer zwischen den Geschütztürmen an achtern, hat erkennbare Schlagseite nach [[Backbord]] und macht kaum noch Fahrt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Angriffswelle der Trägerflugzeuge konzentrierte sich ebenfalls auf die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;. Nach weiteren Torpedo- und Bombentreffern fiel die Maschinenleistung des Schiffes auf ein Minimum, und die Schlagseite erreichte erneut über 20°. Gegen 14:20 Uhr wurde per Lautsprecher der Befehl gegeben, das Schiff zu verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 293&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:23 Uhr kenterte die &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039;, und eine schwere Explosion zerriss das Schiff. Nach der Versenkung des japanischen Flaggschiffs wurden die US-amerikanischen Luftangriffe weitgehend eingestellt. Die verbliebenen japanischen Zerstörer begannen mit der Rettung der Überlebenden. Der dienstälteste Offizier, Taisa&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Großer Beistand&amp;#039;&amp;#039;; entspricht dem Rang &amp;#039;&amp;#039;Kapitän zur See&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Yoshida, auf dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Fuyutsuki&amp;#039;&amp;#039; informierte das Hauptquartier über die Verluste und erbat neue Befehle. Gegen 16:22 Uhr wurden die überlebenden Besatzungsmitglieder des noch schwimmenden Zerstörers &amp;#039;&amp;#039;[[Kasumi (Schiff, 1939)|Kasumi]]&amp;#039;&amp;#039; geborgen und das Wrack durch eigene Torpedos versenkt. Auch die Seeleute der sinkenden &amp;#039;&amp;#039;Isokaze&amp;#039;&amp;#039; wurden gerettet. Um 17:50 Uhr wurde der Befehl des Hauptquartiers, die Operation abzubrechen, von den Resten der japanischen Flotte empfangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 305&amp;lt;/ref&amp;gt; Die US-Amerikaner hatten zehn Flugzeuge durch das Flugabwehrfeuer verloren, Dutzende weitere wurden, teils irreparabel, beschädigt und mussten nach ihrer Rückkehr aufgegeben werden. US-amerikanische [[Rettungsflugzeug]]e bargen zumindest einen ihrer abgeschossenen Piloten kurz nach der Schlacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 301–302&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Morgen des 8. April erreichten drei der vier verbliebenen japanischen Zerstörer [[Sasebo]]. Der Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Suzutsuki&amp;#039;&amp;#039;, dessen [[Bug (Schiffbau)|Bug]] von einem Torpedo abgerissen worden war, kam, über das Heck steuernd, aus eigener Kraft erst gegen Nachmittag an.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 314&amp;lt;/ref&amp;gt; Die japanische Führung hielt den Untergang der Flotte fast einen Monat lang geheim, bevor man die Angehörigen der Seeleute informierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Spurr, &amp;#039;&amp;#039;A glorious way to die&amp;#039;&amp;#039;, Seite 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachspiel ==&lt;br /&gt;
Das Ende der Operation &amp;#039;&amp;#039;Ten-gō&amp;#039;&amp;#039; beendete auch die Offensivtätigkeit der japanischen Überwasserschiffe im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die Masse der noch verfügbaren Schiffe wurde an ihren Liegeplätzen aus der Luft zerstört oder fiel [[Seemine|Minen]] und [[U-Boot]]en zum Opfer. Die [[Shimpū Tokkōtai|Kamikazeangriffe]] der japanischen Heeresflieger gegen die US-Flotte wurden zwar wie geplant am 7. April durchgeführt, schlugen jedoch fehl. Nur fünf US-amerikanische Schiffe, darunter der Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Hancock (Schiff, 1944)|Hancock]]&amp;#039;&amp;#039;, wurden beschädigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seemacht&amp;quot; /&amp;gt; während etwa 100 japanische Flugzeuge verlorengingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hara, &amp;#039;&amp;#039;The Last Sortie. Japanese Destroyer Captain&amp;#039;&amp;#039;, Seite 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Flotte und insbesondere der Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Yamato&amp;#039;&amp;#039; hielten bald Einzug in die [[Kultur Japans]]. Die Bevölkerung bezeichnete sich schon immer als das &amp;#039;&amp;#039;Yamato-Volk&amp;#039;&amp;#039;, so dass der Untergang des gleichnamigen Schiffes wie ein [[Menetekel]] für das japanische Volk und seine Anstrengungen im Krieg wirken musste und teilweise noch heute zum [[Opfer (Religion)#Säkularisierter Opferbegriff|Opfergang]] stilisiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshida, Minear, &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato&amp;#039;&amp;#039;, S. XVII&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die US-amerikanische Marine spielte die Versenkung der japanischen Flotte keine besondere Rolle. Man nahm lediglich zur Kenntnis, dass die Bedrohung durch ein weiteres japanisches Schlachtschiff ausgeschaltet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sinking the Supership&amp;#039;&amp;#039; NOVA Science TV Dokumentation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Feifer, George: &amp;#039;&amp;#039;Operation Heaven Number One. The Battle of Okinawa: The Blood and the Bomb.&amp;#039;&amp;#039; The Lyons Press, Guilford CT 2001, ISBN 1-58574-215-5.&lt;br /&gt;
* Hara, Tameichi: &amp;#039;&amp;#039;The Last Sortie. Japanese Destroyer Captain.&amp;#039;&amp;#039; Ballantine Books, New York NY u. a. 1961.&lt;br /&gt;
* Ōi, Atsushi: &amp;#039;&amp;#039;Kaijo Goeisen.&amp;#039;&amp;#039; Asahi Sonorama, Tokio 1992, ISBN 4-05-901040-5.&lt;br /&gt;
* Skulski, Janusz: &amp;#039;&amp;#039;The Battleship Yamato.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis MD 1989, ISBN 0-87021-019-X.&lt;br /&gt;
* Spurr, Russell: &amp;#039;&amp;#039;A Glorious Way to Die. The Kamikaze Mission of the Battleship Yamato, April 1945.&amp;#039;&amp;#039; Newmarket Press, New York NY 1995, ISBN 1-55704-248-9.&lt;br /&gt;
* Yoshida, Mitsuru; Richard H. Minear: &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Battleship Yamato.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis MD 1999, ISBN 1-55750-544-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste japanischer Operationen während des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Operation Ten-Go}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.combinedfleet.com/yamato.htm Chronologie der Geschichte der Yamato und der letzten Schlacht] &amp;lt;small&amp;gt;(englisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis Japanischer Name|Itō|Seiichi}}&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|17. April 2008|44990432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Operation Tengo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation im Pazifikkrieg|Tengo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekriegsoperation im Zweiten Weltkrieg|Tengo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlacht (Zweiter Weltkrieg)|Tengo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Tengo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marinegeschichte der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte der Vereinigten Staaten (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
	</entry>
</feed>