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	<title>Operation Sea Orbit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T20:46:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Sea_Orbit&amp;diff=464345&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23250-41: /* Statistiken */ Sprache</title>
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		<updated>2026-04-15T10:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Statistiken: &lt;/span&gt; Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:USS Enterprise (CVAN-65), USS Long Beach (CGN-9) and USS Bainbridge (DLGN-25) underway in the Mediterranean Sea during Operation Sea Orbit, in 1964 (KN-9027).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Long Beach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039; kurz vor Start der Operation Sea Orbit im Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Sea Orbit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die erste [[Weltumrundung]] von einer Gruppe ausschließlich per [[Kernenergie]] getriebener Schiffe. Sie fand 1964 statt und war die erste Weltumkreisung von Schiffen der [[United States Navy]] seit der [[Große Weiße Flotte|Großen Weißen Flotte]] ab 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
Die drei Einheiten, die an der Operation Sea Orbit teilnahmen, waren die drei ersten atomar angetriebenen Überwasserschiffe der Welt, die sich in der damit ersten rein atomar getriebenen Kampfgruppe zusammenfanden. Sie bekam den Namen &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Task Force One&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Nukleare Einsatzgruppe Eins“). Die Schiffe waren die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Enterprise (Schiff, 1961)|Enterprise]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Flugzeugträger]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Big-E&amp;#039;&amp;#039; wurde befehligt von Captain Frederick H. Michaelis, außerdem beherbergte sie den [[Konteradmiral]] Bernhard M. Strean, der den Befehl über die Kampfgruppe innehatte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Long Beach (Schiff)|Long Beach]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Atomkreuzer]] unter dem Kommando von Captain F. H. Price &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bainbridge (Schiff, 1962)|Bainbridge]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Atomkreuzer (zum Zeitpunkt der Operation war die Bainbridge als [[Fregatte]] klassifiziert) unter dem Kommando von Captain Hal C. Castle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Task Force One&amp;#039;&amp;#039; startete ihre Weltumkreisung am 31. Juli 1964 in [[Gibraltar]]. Aus dem [[Mittelmeer]] fuhr sie durch die [[Straße von Gibraltar]] in den [[Atlantischer Ozean|Atlantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort fuhr sie die afrikanische Westküste in südlicher Richtung ab, wobei sie sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Underway Visits&amp;#039;&amp;#039; vor [[Dakar]] ([[Senegal]]) am 3. August, [[Freetown]] ([[Sierra Leone]]) sowie [[Monrovia]] ([[Liberia]]) am 4. August und [[Abidjan]] ([[Elfenbeinküste]]) am 5. August durchführte. Dabei wurden lokale Würdenträger, unter anderem Minister sowie ranghohe Militärs, auf die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; geflogen und erhielten die Gelegenheit, dort an einem Rundgang teilzunehmen, während die Schiffe weiterfuhren. Diese Besuche dienten vor allem dazu, die lokalen Regierungen zu beeindrucken und ihnen die Stärke der US Navy zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. August umrundete die Gruppe [[Kap Agulhas]] und trat damit in den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] ein. Am [[Kap der Guten Hoffnung]] traf die &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Task Force One&amp;#039;&amp;#039; sich dabei mit dem [[südafrika]]nischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Simon van der Stel&amp;#039;&amp;#039; und der Fregatte &amp;#039;&amp;#039;President Steyn&amp;#039;&amp;#039;. Nach 19 [[Salutschuss|Salutschüssen]] besichtigte Admiral Strean die &amp;#039;&amp;#039;Simon van der Stel&amp;#039;&amp;#039;, [[Flaggschiff]] des südafrikanischen Stabschefs der Marine. Währenddessen gab es eine Flugshow der amerikanischen Trägerflugzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fuhr sie die Ostküste Afrikas Richtung Norden entlang, hielt sich am 15. August vor [[Kenia]] auf, wo wiederum ein &amp;#039;&amp;#039;Underway Visit&amp;#039;&amp;#039; stattfand. Hierbei erlebten die Minister eine weitere Flugshow der &amp;#039;&amp;#039;CVW-6&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem waren die Besucher laut Berichten sehr beeindruckt vom Vorgang des Ladens von [[Flugabwehrrakete]]n an Bord von &amp;#039;&amp;#039;Long Beach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039;, die längsseits fuhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Bainbridge (DLGN-25), XO scanning horizon, 1964jpg.jpg|mini|right|Der [[Executive Officer]] (XO) auf der Brücke der &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039;, im Hintergrund die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem fliegenden Besuch vor Kenia fuhr die Gruppe Richtung [[Asien]], um für den ersten [[Höflichkeitsbesuch]] den Hafen von [[Karatschi]] in [[Pakistan]] anzulaufen, den sie am 20. August erreichte. Auf Grund schlechter Wetterbedingungen konnten jedoch die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Long Beach&amp;#039;&amp;#039; nicht in den Hafen einlaufen und ankerten mehrere Meilen außerhalb, nur das kleinste Schiff der Gruppe, die &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039;, lag direkt am Pier in Karatschi. Die Flotte verließ Karatschi am 22. August, wobei die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; insgesamt 33 Jäger starten ließ, die eine weitere Flugshow über der Stadt und dem Flughafen von [[Mauripur]] durchführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verlassen des Hafens dampfte die Flotte die [[Indien|indische]] Küste hinab und durchquerte den Indischen Ozean weiter Richtung [[Australien]]. Hierbei begegnete sie der Flotte um die &amp;#039;&amp;#039;[[Victorious (Schiff, 1941)|Victorious]]&amp;#039;&amp;#039; der britischen [[Royal Navy]], mit der sie Übungen durchführte. Außerdem fingen Flugzeuge der &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; am 28. August eine [[Tupolew Tu-16|Tu-16 Badger]] ab, die im Auftrag von [[Indonesien]] vermutlich elektronische Aufklärung durchführen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. August erreichte die Flotte Australien und führte einen weiteren &amp;#039;&amp;#039;Underway Visit&amp;#039;&amp;#039; in [[Fremantle]] durch, wobei 24 Personen, unter anderem der Bürgermeister von [[Perth]], die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; besichtigten. Außerdem überflogen 24 Flugzeuge eine jubelnde Menge an den Stränden von Fremantle und Perth. Danach teilte sich die Flotte auf: Die &amp;#039;&amp;#039;Long Beach&amp;#039;&amp;#039; besuchte [[Melbourne]] und die &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039; lief in den Hafen von Fremantle ein. Die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; legte eine weitere Liegezeit im Hafen von [[Sydney]] ein. Hierbei diente dem Träger als Eskorte die von Captain R.C. Swan befehligte &amp;#039;&amp;#039;HMAS Derwent (F.22)&amp;#039;&amp;#039;. Das Einlaufen in den Hafen wurde von geschätzten 100.000 Australiern beobachtet, ca. 200 Boote folgten der &amp;#039;&amp;#039;Big E&amp;#039;&amp;#039; während des Transfers in das Hafenbecken. Insgesamt besuchten 9.316 Australier die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; während des Besuchs. Als Gast an Bord war seit diesem Zeitpunkt auch ein [[Kängurus|Känguru]], ein Geschenk des Zoos von Sydney für den Tiergarten von [[Norfolk (Virginia)|Norfolk]]. Eine Flugshow über der Hauptstadt [[Canberra]] wurde durch schlechtes Wetter verhindert, stattdessen wurde unter anderem die [[Sydney Harbour Bridge|Hafenbrücke von Sydney]] überflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Hafenbesuch – hier wieder gemeinsam – fand am 8. und 9. September in [[Wellington]], [[Neuseeland]] statt. Auch hier bekamen die Einwohner von Neuseeland die Möglichkeit zu einem Rundgang über die Schiffe, die Begeisterung war ebenso groß wie die der Australier. Auch hier gab es wieder Flugshows über Wellington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Abfahrt aus Neuseeland überquerte die Task Force am 10. September die [[Datumsgrenze]]. Von dort trat die Flotte weiter in östlicher Richtung fahrend in den [[Pazifik]] ein und durchquerte ihn ohne weiteren Zwischenstopp mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 Knoten. Während dieser Fahrt hatten die Schiffe vor allem mit schlechtem Wetter zu kämpfen, es wurden Wellen bis zu 14 Fuß (ca. 4 Meter) gemessen, die &amp;#039;&amp;#039;Long Beach&amp;#039;&amp;#039; [[Rollen (Bewegung)|rollte]] um bis zu 41°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nuclear Task Force One&amp;#039;&amp;#039; umrundete [[Kap Hoorn]] durch die [[Drakestraße]] am 17. September und trat damit in den [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] ein, in dem sie ihre Reise auch begonnen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie legte weitere Kurzbesuche vor [[Buenos Aires]], [[Montevideo]] sowie [[São Paulo]] und [[Santos]] (23. September) ein, die alle Zeugen weiterer Flugshows wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 23. September folgte die letzte Hafenliegezeit im [[Brasilien|brasilianischen]] [[Rio de Janeiro]]. Die Schiffe meldeten sich mit Salutschüssen an, die von den Brasilianern erwidert wurden. Bis zur Abfahrt am 25. September besuchten 2.668 Menschen die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039;. Zum Abschluss überflogen 37 Jäger die Strände von Rio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fuhren die drei Schiffe nordwärts und beendeten ihre Reise am 3. Oktober 1964 vor [[Norfolk (Virginia)|Norfolk]], [[Virginia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unfälle während Operation Sea Orbit ===&lt;br /&gt;
Vor Pakistan am 20. August versagte bei einem [[Kaman SH-2|UH-2]]-Hubschrauber der Antrieb und er stürzte 1,5 Seemeilen vor der &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; ins Meer. Die vier Besatzungsmitglieder wurden unverletzt gerettet. Der Hubschrauber wurde von einem Beiboot der &amp;#039;&amp;#039;Bainbridge&amp;#039;&amp;#039; in Schlepp genommen und längsseits der &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; gebracht, wo ein Stahlseil am Rotor befestigt wurde. Während des Hochziehens des Wracks riss jedoch das Kabel, und der Hubschrauber versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September erlitt vor Brasilien &amp;#039;&amp;#039;Flare 407&amp;#039;&amp;#039;, ein [[North American A-5|A-5A]]-Überschallbomber, einen Schaden im Hydrauliksystem, als er etwa 17 Seemeilen von der &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039; entfernt war. Die beiden Besatzungsmitglieder stiegen per [[Schleudersitz]] aus und wurden von einem Hubschrauber unverletzt gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistiken ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Task Force One&amp;#039;&amp;#039; benötigte für die Reise 65 Tage (mit Hafenliegezeiten). Die Fahrzeit für die 30.565 [[Seemeile]]n betrug 58 Tage, entsprechend einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 25 Knoten. Die Schiffe überquerte den [[Äquator]] während ihrer Reise vier Mal, die Datumsgrenze einmal auf 41°41&amp;#039; südlicher Breite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 19.936 Besucher kamen in den Häfen an Bord der drei Schiffe, bei den &amp;#039;&amp;#039;Underway Visits&amp;#039;&amp;#039; kamen zusammen 425 Gäste auf die &amp;#039;&amp;#039;Enterprise&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Route Operation Sea Orbit.jpg|center|700px|mini|Ungefähre Route der Operation Sea Orbit. Punkte symbolisieren Hafenbesuche, in Australien teilten sich die Schiffe auf drei Häfen auf.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Enterprise (CVAN-65), USS Long Beach (CGN-9) and USS Bainbridge (DLGN-25) underway in the Mediterranean Sea during Operation Sea Orbit, in 1964.jpg|mini|Weiteres Bild der Einheiten im Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
Die Operation Sea Orbit, in der die drei ersten nuklear getriebenen Überwasserschiffe der Welt vereinigt waren, bewies zum ersten Mal den praktischen Nutzen des Atomantriebs auch auf Überwasserschiffen, der eine Flotte völlig autark sowohl von den Küsten mit ihren Häfen zur [[Bunkerung|Nachbunkerung]] als auch von den [[Versorgungsschiff|Tendern]] machte. Außerdem erlaubt der Atomantrieb hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten, bei der Operation Sea Orbit lag sie bei ca. 25 Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen war die Operation auch ein strategischer Erfolg der [[United States Navy|US Navy]], da ihre Fähigkeit bewiesen wurde, kampfstarke Verbände in kürzester Zeit mit minimaler [[Logistik|logistischer]] Unterstützung in sämtliche Regionen der Welt zu verlegen und dort bis zum Eintreffen konventionell getriebener Unterstützung Präsenz zu zeigen. Hierbei ist vor allem zu beachten, dass selbst nach einer Hochgeschwindigkeitsfahrt über längste Strecken sofortige Einsatzbereitschaft im Zielgebiet gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Operation Mitte der 1960er Jahre war eine solche Demonstration der Macht der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ein wichtiges Thema. Es war gerade die [[Kubakrise]], auch durch massiven Einsatz der Marine, beendet worden, wodurch der Machteinfluss der amerikanischen Streitkräfte in der Nähe der eigenen Basen gezeigt worden war. Durch die Operation Sea Orbit wurde bewiesen, dass dies auch weit entfernt vom amerikanischen Festland, besonders im Indischen Ozean sowie im Westpazifik, möglich war. Diese Demonstration war auch im Zuge des langsam aufkommenden [[Vietnamkrieg]]es ein wichtiges Element amerikanischer [[Außenpolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu schrieb der damalige US-Außenminister [[Dean Rusk]] dem damaligen Verteidigungsminister [[Robert McNamara]] am 13. Oktober 1964 in einem [[Memorandum]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I am most gratified that Operation SEA ORBIT was such a success, particularly from a political and psychological standpoint. I am especially pleased that the underway visit in East Africa and the port call in Karachi went so well. This will materially further our objective of institutionalizing a periodic U.S. Naval presence in the Indian Ocean.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich bin sehr erfreut, dass die Operation Sea Orbit ein solcher Erfolg war, insbesondere auch von politischem sowie psychologischem Standpunkt. Besonders zufrieden bin ich, dass die Besuche in Ostafrika und die Hafenliegezeit in Karatschi so gut funktioniert haben. Dies wird unser Ziel, eine periodische Marinepräsenz im Indischen Ozean aufzubauen, weiter vorantreiben.&lt;br /&gt;
 |Autor=Dean Rusk&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rusk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/Pentagon/Quarters/3753/opseaorbit.html |wayback=20001016074125 |text=&amp;#039;&amp;#039;Memorandum for The Honorable Robert S. McNamara, Secretary of Defense&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Operation Sea Orbit}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.news.navy.mil/search/display.asp?story_id=14569 |wayback=20050323010319 |text=Artikel der US Navy zum 40. Jubiläum}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.usslongbeach-assoc.org/Pdf/USS%20Long%20Beach.pdf |wayback=20071010142436 |text=Reisebeschreibung von Bill Gilbert, Besatzungsmitglied der USS Long Beach |format=PDF; 827 kB}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|24. November 2005|10965728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marinegeschichte der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinigte Staaten im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuklearantrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltumrundung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Sea Orbit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23250-41</name></author>
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