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	<title>Operation Oqab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:39:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Oqab&amp;diff=1713489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Ax: Operational Mentoring and Liaison Team hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-01T16:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Operational Mentoring and Liaison Team hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=Operation Oqab&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Krieg in Afghanistan seit 2001|Krieg in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
|DATUM=18. Juli 2009 – 28. Juli 2009&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|ORT=[[Char Darah]], [[Kundus (Provinz)|Provinz Kundus]]&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=Vertreibung der Aufständischen aus dem Distrikt, vorläufige Wiederherstellung der Sicherheit&lt;br /&gt;
|FOLGEN=Stationierung von 600 afghanischen Soldaten zur dauerhaften Sicherung der Region&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegeladler&amp;quot;&amp;gt;Matthias Gebauer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/operation-adler-600-afghanische-soldaten-sollen-taliban-rueckkehr-verhindern-a-639332.html Operation &amp;quot;Adler&amp;quot;: 600 afghanische Soldaten sollen Taliban-Rückkehr verhindern]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 30. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{AFG-2004}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ISAF-Logo.svg|20px]] [[ISAF]]&lt;br /&gt;
* {{DEU}}&lt;br /&gt;
* {{USA}}&lt;br /&gt;
* {{BEL}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2=[[Datei:Flag of Taliban (bordered).svg|20px]] [[Taliban]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Flag of the Islamic Jihad Union in Uzbekistan.svg|20px]] [[Islamische Dschihad-Union]]&amp;lt;br /&amp;gt;Aufständische&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1= {{AFG-2004|#}} General Ali Murat&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2= unbekannt&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1= {{AFG-2004|#}}&amp;amp;nbsp;900 Mann, davon&lt;br /&gt;
* 800 Soldaten&lt;br /&gt;
* 100 Polizisten&lt;br /&gt;
* [[Operational Mentoring and Liaison Team|ISAF-Mentoren]] (Belgien, Deutschland)&lt;br /&gt;
{{DEU|#}}&amp;amp;nbsp;300 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{USA|#}}&amp;amp;nbsp;diverse Lufteinheiten&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of Taliban (bordered).svg|20px]] 300 Taliban (geschätzt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegeljagd&amp;quot;&amp;gt;Matthias Gebauer und Shoib Najafizada: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/offensive-in-kunduz-afghanen-wollen-taliban-jagd-mit-der-bundeswehr-ausdehnen-a-637695.html Offensive in Kunduz: Afghanen wollen Taliban-Jagd mit der Bundeswehr ausdehnen]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 22. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 ausländische Kämpfer (geschätzt)&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE3=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1={{AFG-2004|#}}&lt;br /&gt;
* 4 Gefallene&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-erste-fortschritte-bei-nordafghanistan-offensive_aid_419869.html |titel=Erste Fortschritte bei Nordafghanistan-Offensive |werk=focus.de |datum=2009-07-23 |zugriff=2018-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* min. 4 Verwundete&amp;lt;ref name=&amp;quot;fazmarder&amp;quot;&amp;gt;Stephan Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/strategiewechsel-mit-dem-marder-in-die-offensive-1830033.html Strategiewechsel: Mit dem „Marder“ in die Offensive]&amp;#039;&amp;#039;, FAZ.NET&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=[[Datei:Flag of Taliban (bordered).svg|20px]]&lt;br /&gt;
* min. 20 Getötete&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegeladler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Verwundete&lt;br /&gt;
* 7 Gefangene&amp;lt;ref name=&amp;quot;fazmarder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Oqab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Adler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine am 18. Juli 2009 gestartete Operation afghanischer und deutscher Sicherheitskräfte in der nordafghanischen [[Kundus (Provinz)|Provinz Kundus]] mit dem Ziel, die Lage in der seit April 2009 stetig instabiler gewordenen Provinz vor der [[Präsidentschaftswahl in Afghanistan 2009|afghanischen Präsidentschaftswahl am 20. August 2009]] zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DnQHSYGZASH6kTCxoJRUfW99X4_83FT9AP2C3IhyR0dFRQCsXOUq/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ180QzU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW27U7GQ4356INFODE%2Fcontent.jsp |wayback=20090826060851 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schneiderhan: Wir sind handlungsfähig&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;bundeswehr.de&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage und Ziele ==&lt;br /&gt;
Laut [[Bundesnachrichtendienst]] ist das Ziel der Taliban und der Islamischen Dschihad-Union, Druck auf das deutsche Kontingent auszuüben, um einen Rückzug zu erzwingen. Infolgedessen ereigneten sich seit April 2009 in Kundus mehrere schwere Gefechte zwischen afghanischen Sicherheitskräften, Einheiten der [[ISAF]] und Aufständischen (siehe dazu [[ISAF-Operationsführung im Raum Kundus (2009–2014)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht der ISAF und der afghanischen Nationalarmee war es notwendig, die Sicherheit in dieser Provinz wiederherzustellen, um einerseits den Fokus wieder auf den Wiederaufbau, das Ziel der ISAF, zu legen und um andererseits mit Blick auf die Wahl des afghanischen Präsidenten am 20. August 2009 einen gefahrlosen Wahlgang für die lokale Bevölkerung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird immer mehr Nachschub für die ISAF-Truppen über die nördlichen Provinzen geschickt. Mit der Vertreibung von Aufständischen würde sich das Ausfallrisiko drastisch senken. So kommandierte die afghanische Armee für die Offensive 800 Soldaten und 100 Polizisten ab, die Bundeswehr stellte die ohnehin teilweise in Kundus stationierte [[QRF-Verband|Quick Reaction Force]], ausgerüstet mit Schützenpanzern vom Typ [[Marder (Schützenpanzer)|Marder]], den Transportern [[Fuchs (Panzer)|Fuchs]] und [[ATF Dingo|Dingo]] sowie Mörsern, bereit. Die [[United States Air Force|US Air Force]] leistete mit [[General Atomics MQ-1|Predator-Drohnen]] und Erdkampfflugzeugen vom Typ [[Fairchild-Republic A-10|A-10]] [[Luftnahunterstützung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.af.mil/News/Article-Display/Article/119691/july-19-airpower-summary-pave-hawks-save-lives/ |titel=July 19 airpower summary: Pave Hawks save lives |werk=af.mil |hrsg=US Air Force |datum=2009-07-21 |zugriff=2018-01-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
In den frühen Morgenstunden des Sonntags, den 19. Juli, ereigneten sich die ersten Gefechte mit Aufständischen. Dabei kam es auch zum Einsatz der Schützenpanzer und der Mörser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443cTYFSYGYxgEh-pEwsaCUVH1fj_zcVH1v_QD9gtyIckdHRUUAk8MRmQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ180QzU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW27U48HC325INFODE%2Fcontent.jsp |wayback=20090727071925 |text=&amp;#039;&amp;#039;Afghanistan: Afghanische und deutsche Kräfte in Feuergefechte verwickelt&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;bundeswehr.de&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am gleichen Tag ereignete sich im Verlauf der Operation ein Vorfall, bei dem deutsche Soldaten einen afghanischen Jugendlichen erschossen, als ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit auf die Stellungen einer Einheit zusteuerte und dabei alle Warnsignale missachtete. Die Soldaten gingen von einem Anschlagsversuch aus und eröffneten das Feuer auf das Fahrzeug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fazmarder&amp;quot; /&amp;gt; Die Bundeswehr kündigte an, die Familie des Opfers zu entschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, dem 20. Juli, wurde das Bundeswehr-[[Feldlager Kundus]] mit Raketen beschossen, ohne Schaden anzurichten. Bei der Bombardierung von Stellungen der Aufständischen aus der Luft wurden fünf Taliban-Kämpfer getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegeljagd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, dem 23. Juli, wurde gemeldet, die Region um die Stadt Kundus wäre jetzt wieder unter Kontrolle der afghanischen Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/politik/ausland/article4176241/Bundeswehr-bringt-Unruheregion-unter-Kontrolle.html Bundeswehr bringt Unruheregion unter Kontrolle]&amp;#039;&amp;#039;, welt.de, 23. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde eine deutsche Patrouille am Samstag, dem 25. Juli, beschossen, wobei ein Fahrzeug beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Reaktionen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland führte die Offensive zu einer intensiven Debatte. Der Bundestagsabgeordnete Stinner ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) kritisierte die Einsatzempfehlungen auf den [[Taschenkarte]]n für deutsche Soldaten, da es paradox sei, dass einerseits Mörser und Scharfschützen eingesetzt würden, andererseits ein Warnruf vor Abfeuern des ersten Schusses erforderlich sei. Bundesverteidigungsminister [[Franz Josef Jung]] kündigte eine Überarbeitung der Taschenkarten an, um auf die veränderte Lage im Norden Afghanistans zu reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeswehr-in-afghanistan-zeit-fuer-diese-eskalation-1826913.html Bundeswehr in Afghanistan: „Zeit für diese Eskalation“]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;faz.net&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juli 2009. Abgerufen am 27. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestagsabgeordnete [[Winfried Nachtwei]] ([[Bündnis 90/Die Grünen]]) warf der afghanischen Zentralregierung vor, sie habe mit dem Abbau der Polizeistellen ganze Landstriche ohne Schutz gelassen und somit die Festsetzung von Aufständischen gefördert. Des Weiteren wurde wiederholt die Weigerung der Regierung, von einem Krieg zu sprechen, kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afghanistan-einsatz-gruenen-politiker-wirft-regierung-verharmlosung-vor-a-637719.html Afghanistan-Einsatz: Grünen-Politiker wirft Regierung Verharmlosung vor]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 23. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Minister Jung erklärte, man solle nicht der Sprache der Taliban folgen und diese von „Terroristen“ zu „Kriegern“ aufwerten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/video/bundeswehr-offensive-eskalation-in-afghanistan-video-1013178.html |titel=Eskalation in Afghanistan |werk=spiegel.de |datum=2009-07-22 |zugriff=2018-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operation Oqab bedeutete für das [[Heer (Bundeswehr)|deutsche Heer]] die erste direkte Beteiligung an einer Offensive seit seinem Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 31. Juli 2009, gelang der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit afghanischen Sicherheitskräften in dem Dorf Qarakator die Verhaftung von [[Qari Abdul Wadoud]], dem Kommandeur einer Taliban-Zelle im Distrikt [[Imam Sahib]] nördlich von Kundus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Wiegold]]: {{Webarchiv |url=http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/08/festnahme-bei-kundus-den-taliban-die-kontrolle-entrei%C3%9Fen-.html |wayback=20120226020022 |text=&amp;#039;&amp;#039;Festnahme bei Kundus: Den Taliban die Kontrolle entreißen&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;FOCUS&amp;#039;&amp;#039;, 1. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits wenige Tage nach dem Ende der Operation wurde eine Rückkehr in Teile der betroffenen Gebiete gemeldet. So sollen am 1. August 2009 wieder bis zu 300 Talibankämpfer die Gegend im südlichen [[Chahar Darreh]] unter ihre Kontrolle gebracht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/nordafghanistan-blitz-comeback-der-taliban-a-639710.html |autor=Matthias Gebauer, Shoib Najafizada |hrsg=[[Spiegel Online]] |titel=Blitz-Comeback der Taliban |zugriff=2009-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Operation Karez]] (ISAF-Offensive mit der afghanischen Armee im Norden 2008)&lt;br /&gt;
* [[Operation Harekate Yolo]] (ISAF-Offensive mit der afghanischen Armee im Norden 2007)&lt;br /&gt;
* [[Höhe 431]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* D[aniel] Brössler und H[ans] Leyendecker: &amp;#039;&amp;#039;{{Internetquelle| url=https://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-mit-mardern-und-moersern-1.165363| titel=Afghanistan: Mit Mardern und Mörsern| hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]]| datum=2010-05-17| abruf=2020-08-18}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Stephan Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeswehr-in-afghanistan-zeit-fuer-diese-eskalation-1826913.html Bundeswehr in Afghanistan: „Zeit für diese Eskalation“]&amp;#039;&amp;#039;, FAZ:NET, 23. Juli 2009&lt;br /&gt;
* Matthias Gebauer und Shoib Najafizada: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/nordafghanistan-bundeswehr-verstrickt-sich-in-kaempfe-gegen-die-taliban-a-637609.html Nordafghanistan: Bundeswehr verstrickt sich in Kämpfe gegen die Taliban]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 22. Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation im Krieg gegen den Terror|Oqab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht im Krieg in Afghanistan 2001–2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kundus (Provinz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Ax</name></author>
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