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	<title>Operation Oluja - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Oluja&amp;diff=314459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-12272-61 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.13)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Oluja&amp;diff=314459&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T14:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12272-61&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12272-61&quot;&gt;~2026-12272-61&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-12272-61&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-12272-61 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT= Militäroperation Oluja&lt;br /&gt;
|TEILVON= [[Kroatienkrieg]]&lt;br /&gt;
|BILD= Map 49 - Croatia - Operation Oluja, 4-8 August 1995.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE= &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG= Verlauf der &amp;#039;&amp;#039;Operation Oluja&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|DATUM= 4. August&lt;br /&gt;
|DATUMBIS= 7. August 1995&lt;br /&gt;
|ORT= Republik [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
|GEBIETE= &lt;br /&gt;
|AUSGANG= Sieg Kroatiens und die Niederlage der serbischen [[Freischärler]]truppen und Eroberung der [[Republik Serbische Krajina]] durch die [[Kroatische Streitkräfte|kroatischen Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
|FOLGEN= Wiedereingliederung des Gebietes in das [[Staatsgebiet]] Kroatiens und Beendigung des [[Kroatienkrieg]]es&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS= &lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1= {{HRV}}&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina (1992-1998).svg|20px]] [[Republik Bosnien und Herzegowina|Bosnien und Herzegowina]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2= [[Datei:State Flag of Serbian Krajina (1991).svg|20px]] [[Republik Serbische Krajina]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Flag of Republika Srpska.svg|20px]] [[Republika Srpska]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Flag of AP Western Bosnia (1993-1995).svg|20px]] [[Autonome Provinz Westbosnien|AP Westbosnien]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1= [[Zvonimir Červenko]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2= [[Mile Mrkšić]]&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1= 180.000 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;280 Panzer&amp;lt;br /&amp;gt;200 Schützenpanzer&amp;lt;br /&amp;gt;800 Geschütze&amp;lt;br /&amp;gt;120 Raketenwerfer&amp;lt;br /&amp;gt;24 MiG-21 Kampfflugzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;38 Mi-8 Hubschrauber&amp;lt;br /&amp;gt;12 Mi-24D&amp;lt;br /&amp;gt;Hubschrauber&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2= 40.000 Soldaten&amp;lt;br /&amp;gt;200 Panzer&amp;lt;br /&amp;gt;350 Geschütze&amp;lt;br /&amp;gt;20–25 Raketenwerfer&amp;lt;br /&amp;gt;12 Kampfflugzeuge [[Soko Galeb|Galeb]] und [[Soko J-21 Jastreb|Jastreb]]&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1= &lt;br /&gt;
|VERLUSTE2= &lt;br /&gt;
|ZIVILVERLUSTE= unbekannte Zahl an Zivilisten&lt;br /&gt;
|NOTIZEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Oluja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Sturm“, {{hrS|Operacija Oluja}}) war eine Großoffensive im [[Kroatienkrieg]] während der [[Jugoslawienkriege]], bei der [[Kroatische Streitkräfte|kroatische Armee-]] und Polizeieinheiten im August 1995 innerhalb von 85 Stunden&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://www.dw.com/de/zehn-jahre-nach-ende-des-kroatien-krieges-erinnerung-an-die-entscheidende-offensive/a-1668573-1 |titel=Zehn Jahre nach Ende des Kroatien-Krieges: Erinnerung an die entscheidende Offensive |datum= 2005-08-04 |abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Hauptteil der 1991 von den Krajina-Serben besetzten Gebiete zurückeroberten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den militärischen Sieg über die serbischen paramilitärischen Truppen in der Krajina wurde der [[Kroatienkrieg]] beendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjährigen erfolglosen Verhandlungen, und zuletzt der Ablehnung des [[Z4-Plan]]s bei Friedensverhandlungen in Genf durch Anführer der [[Krajina-Serben]], erfolgten die ersten Angriffe der kroatischen Armee in den [[Republik Serbische Krajina#Bestehen 1991–1995|UNPA Sektoren Süd und Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offensive begann am 4. und endete am 7. August 1995. Die Kampfhandlungen erstreckten sich entlang einer [[Kriegsfront|Frontlänge]] von 630&amp;amp;nbsp;km und auf einer Gesamtfläche von 10.500 Quadratkilometern, die 18,4 Prozent der Gesamtfläche [[Kroatien]]s betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 5. August ist in [[Kroatien]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Sieges und der heimatlichen Dankbarkeit]]&amp;#039;&amp;#039; ein [[Nationalfeiertag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kroatienkrieg#Kriegsverlauf ab Ende 1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1995 wurde der [[Z4-Plan]], ein Vorschlag über eine friedliche Wiedereingliederung der [[Republika Srpska Krajina]] in den kroatischen Staat unter Garantien weit reichender Autonomie nahe der Souveränität, vorgelegt. Von den Krajina-Serben wurde dies abgelehnt und stattdessen eine Vereinigung mit der [[Republika Srpska]] auf bosnischem Gebiet und [[Serbien]] angestrebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In der Folge wuchs die Bereitschaft westlicher Staaten, die kroatische Seite bei der Rückeroberung ihres Staatsgebietes zu unterstützen. Im Mai 1995 startete die [[Militäroperation Blitz]] &amp;#039;&amp;#039;(Bljesak)&amp;#039;&amp;#039;, mit der ein serbisch kontrollierter Teil Westslawoniens zurückgewonnen wurde. Als Vergeltung befahl der damalige Präsident der Republika Srpska Krajina, [[Milan Martić]], Raketenangriffe mit [[Streubombe]]n gegen [[Zagreb]] ([[Raketenbeschuss auf Zagreb]]), [[Sisak]] und [[Karlovac]], wobei sieben Zivilisten getötet und 176 verwundet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Operation Oluja fiel am 9. Juli 1995 die [[UN-Schutzzone]] [[Srebrenica]] in Ost-Bosnien, in der nach der Eroberung durch die Truppen von General [[Ratko Mladić]] Frauen und Kinder von den Männern ab 12 Jahren getrennt wurden, die Männer daraufhin deportiert und bis zu 8000 durch Massenerschießungen ermordet und in den umliegenden Wäldern in Massengräbern vergraben wurden. Dieses [[Massaker von Srebrenica]] war das größte Kriegsverbrechen in Europa seit Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
In Bosnien waren nach dem Fall von Srebrenica und [[Žepa]] außer [[Sarajevo]] noch [[Bihać]] und [[Goražde]] als [[UN-Schutzzone]] verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vojska Republike Srpske]] („Armee der Republika Srpska“) begann kurz vor der Operation Oluja eine massive [[Militäroperation]] auf die Stadt Bihać, die seit fast drei Jahren belagert wurde. Etwa 70 Prozent [[Bosnien-Herzegowina]]s waren zu jener Zeit unter serbischer Kontrolle. Die seit Monaten belagerte und ausgehungerte Stadt war geschwächt, da die ohnehin nur leicht und unzureichend bewaffneten Verteidiger und die Bevölkerung nahezu vollständig von Hilfslieferungen und Nachschub abgeschnitten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bosnische Kommandant der Verteidigung von Bihać, [[Atif Dudaković]], appellierte an die kroatische Regierung, mit der Operation Oluja so schnell wie möglich zu beginnen, um den Fall der Stadt zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alois-mock-europastiftung.at/pdf/Arbeit_Draschtak.pdf Raphael Draschtak: Militärische Handlungsschemata bis 1995] (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB), Seite 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute liegen Informationen vor, dass auch die USA und die NATO Kroatien politisch unterstützten und ebenso forderten, die Operation schnellstmöglich zu beginnen. Mit der Operation Oluja wurde auch die serbische Belagerung von Bihać beendet und ganz Westbosnien durch die darauf folgende [[Militäroperation Maestral|Operation Maestral]] zurückerobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kroatische Armee hatte in der [[Operation Sommer &amp;#039;95]] Ende Juli 1995 weitere Gebiete in Südbosnien erobert und damit den südlichen Teil der unter serbischen Herrschaft stehenden Krajina von drei Seiten umzingelt. Daraufhin erklärte bei den Verhandlungen über den Z4-Plan in Genf am 3. August 1995 der Ministerpräsident der &amp;#039;&amp;#039;[[Serbische Republik Krajina|Serbischen Republik Krajina]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Milan Babić]], gegenüber [[Peter W. Galbraith]], dem US-Botschafter in Kroatien, dass er den Z4-Plan annehmen würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYTBonner1&amp;quot;&amp;gt;Raymond Bonner: [http://www.nytimes.com/1995/08/04/world/serbs-said-to-agree-to-pact-with-croatia.html &amp;#039;&amp;#039;Serbs Said to Agree to Pact With Croatia&amp;#039;&amp;#039;], [[The New York Times]] vom 4. August 1995 (englisch), abgerufen am 18. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Erklärung wurde von Kroatien nicht akzeptiert, auch weil [[Milan Martić|Martić]] sich geweigert hatte, den Plan überhaupt entgegenzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operation Oluja, ihre Bedeutung, Durchführung und Effekte werden sehr kontrovers diskutiert und analysiert. Seitens der Kroaten und Bosniaken gilt diese Operation als Befreiungsschlag und Ende des Krieges. Auf serbischer Seite gilt die Operation Oluja nicht nur als größte militärische Niederlage im Jugoslawienkrieg, sondern auch als ein Synonym für Vertreibung und ihrerseits erlittene Kriegsverbrechen und Verwüstungen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Martic-order1995.jpg|mini|Beschluss zur Evakuierung der serbischen Bevölkerung aus den Gebieten der [[Republik Serbische Krajina|RSK]] durch den Verteidigungsrat der Republik Serbische Krajina (gezeichnet durch [[Milan Martić]]) vom 4. August 1995. Nach Auffassung des ICTY hatte der Beschluss zur Evakuierung wenig bis keinen Einfluss auf den Exodus der Serben, da sich die Bevölkerung zum Zeitpunkt des Evakuierungsbeschlusses bereits auf der Flucht befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icty&amp;quot; /&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krajina Army Territorial Division.JPG|mini|Landkarte mit der territorialen Aufteilung der [[Armee der Republik Serbische Krajina]] (SVK), 1995]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Operation ==&lt;br /&gt;
Die Operation begann in den frühen Morgenstunden des 4. August 1995. In der gleichen Zeit wurde über Radio und Fernsehen landesweit eine Botschaft des kroatischen Präsidenten [[Franjo Tuđman]] ausgestrahlt. Diese richtete sich einerseits an die serbischen Paramilitärs und forderte diese zur Aufgabe auf sowie andererseits an die serbische Zivilbevölkerung, der volle Bürgerrechte zugestanden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kroatischen Kräfte griffen die Militärs der RSK gleichzeitig an 30 taktisch bedeutsamen Punkten in den Zonen Bjelovar, Karlovac, Gospić und Split an. Serbische Radaranlagen wurden durch Luftunterstützung der [[NATO]] zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nato.int/docu/comm/1997/970708/infopres/e-bpfy.htm |text=NATO press info 4. Juli 1997 |wayback=20081114182106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die kroatische Armee brach an den verschiedenen Punkten zwischen 5 und 15 Kilometer tief in das Kriegsgebiet ein, eroberte schnell &amp;#039;&amp;#039;Sveti Rok&amp;#039;&amp;#039; und umzingelte die Stadt [[Knin]]. Zur Unterstützung der kroatischen Truppen wurde auch Artillerie eingesetzt. Im Gegenzug griffen serbische Kräfte zivile Ziele in Sisak, Šibenik, Gospić und Ogulin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag der Aktion verbreitete sich gegen Mittag die Nachricht, dass die kroatischen Truppen in die Stadt Knin einmarschiert waren. Ebenso wurden zahlreiche weitere Städte erobert. Serbische Zivilisten wurden aus dem Gebiet evakuiert und flohen zusammen mit Teilen des Militärs über die Ortschaft Srb nach [[Bosnien und Herzegowina]]. Die Zahl der Flüchtlinge wird, einschließlich 40.000 serbischer Paramilitärs, auf bis zu 200.000 beziffert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=International – Gefährliches Gedenken: Kroatien zelebriert die «Operation Sturm» |Sammelwerk=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |Datum=2015-08-04 |Online=https://www.srf.ch/news/international/gefaehrliches-gedenken-kroatien-zelebriert-die-operation-sturm |Abruf=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die serbischen Kräfte aus Bosnien und Ostslawonien beschossen anschließend Ziele in [[Županja]], [[Vinkovci]] und [[Osijek]]. Auch die dalmatinische Hafenstadt [[Dubrovnik]] wurde beschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tag sammelten sich an der kroatisch-bosnisch-herzegowinischen Grenze die kroatische Armee, die [[Hrvatsko vijeće obrane|HVO]] und das 5. Korps der [[Armija Republike Bosne i Hercegovine|bosnischen Armee]] und befreiten die belagerte bosnische Stadt [[Bihać]]. Die wesentlichen serbischen Paramilitärs in Kroatien wurden zu diesem Zeitpunkt entweder eingekesselt oder standen kurz vor der Zerschlagung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vierten und letzten Tag der Aktion waren alle Ortschaften in dem Kriegsgebiet im Wesentlichen erobert. Serbische Flugzeuge aus dem bosnischen [[Banja Luka]] griffen verschiedene kroatische Städte an, wobei zwei Menschen getötet und elf verwundet wurden. Zwei serbische Flugzeuge wurden während des Beschusses der Ortschaften Mačkovac und Savski Bok abgeschossen. Um 18 Uhr meldete der kroatische Verteidigungsminister, [[Gojko Šušak]], dass die Operation Oluja nach militärischen Gesichtspunkten beendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hr/hrvatska/povijest/domovinski/oluja www.hr: Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militäroperation Sturm führte durch die fast vollständige Rückeroberung der durch die selbsternannte [[Republik Serbische Krajina]] besetzten Gebiete Kroatiens (damals rund 32 % des Staatsgebietes von Kroatien) zum Ende des Krieges in Kroatien und ermöglichte die Wiederherstellung wichtiger Verkehrsverbindungen sowie die Rückkehr von über 170.000 [[Kroaten]], die von der [[Jugoslawische Volksarmee|JNA]] im Jahr 1991 aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden oder geflohen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen und Kriegsverbrechen ==&lt;br /&gt;
=== Folgen ===&lt;br /&gt;
Die Operation Oluja (Sturm) gilt nicht nur als entscheidender und vernichtender Schlag gegen die Republik Serbische Krajina, sondern auch als Kehrtwende im Bosnienkrieg, da durch die Operation Oluja die monatelange Belagerung der Stadt [[Bihać]] beendet wurde. Nach der Eroberung der gesamten Krajina sowie der Zerschlagung des Belagerungsringes um Bihać wurde somit ganz West-Bosnien zurückerobert und die Armee der RSK und Paramilitärs militärisch und moralisch stark geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Beendigung der Operation Oluja wurde gemeinsam mit bosnischen Regierungstruppen die im [[Abkommen von Split]] zwischen der bosnischen und der kroatischen Regierung vereinbarte [[Militäroperation Maestral]] (Nordwestwind) begonnen. Das von Serben kontrollierte Territorium in Bosnien und Herzegowina schrumpfte von 70 % auf etwa 49 %, durch die deutliche militärische Übermacht der nun gemeinsam koordiniert vorrückenden kroatischen und bosnischen Streitkräfte mit Hilfe westlicher Staaten und deren Waffen und der HVO (Hrvatsko Vijeće Obrane, Kroatischer Verteidigungsrat in Bosnien). Die Operation Maestral wurde auf massiven Druck der internationalen Gemeinschaft nach nur wenigen Tagen gestoppt, da man eine Ausweitung des Krieges und ein Hineinziehen Serbiens befürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operation Maestral wird trotz ihres vorzeitigen Stopps als sehr großer militärischer Erfolg gewertet, da dadurch nicht nur große Teile Bosniens befreit wurden, sondern in erster Linie durch die Niederlagen der serbischen Kräfte durch die Operationen Oluja und Maestral der militärische und politische Druck auf Belgrad derart verstärkt wurde, dass dieses eine Gefahr der völligen Niederlage in Bosnien sah und somit zur Unterzeichnung des [[Friedensabkommen von Dayton|Friedensabkommens von Dayton]] gezwungen wurde, was letztendlich zum Ende des Krieges auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermöglichung der Rückkehr der vertriebenen Kroaten ===&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des Kroatienkrieges war nahezu die gesamte kroatische und andere nicht-serbische Bevölkerung von serbischen Freischärlern und der [[Jugoslawische Volksarmee|Jugoslawischen Volksarmee]] vertrieben worden. Im Mai 1995 lebten im von der kroatischen Regierung kontrollierten Gebiet 210.592 Personen, die aus der sogenannten „[[Republik Serbische Krajina]]“ vertrieben worden waren. Davon stammten 83.683 aus dem Nordosten Kroatiens ([[Slawonien]]) und 126.909 aus jenen Gebieten, die später durch die Operationen „Bljesak“ und „Oluja“ zurückerobert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zakon.poslovna.hr/public/izvjesce-vlade-republike-hrvatske-o-dosadasnjem-tijekupovratka-i-zbrinjavanju-prognanika,-izbjeglica-i-raseljenih-osoba/16265/zakoni.aspx |wayback=20161030223039 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-24 01:20:22 InternetArchiveBot }}, IZVJEŠĆE VLADE REPUBLIKE HRVATSKE O DOSADAŠNJEM TIJEKU POVRATKA I ZBRINJAVANJU PROGNANIKA, IZBJEGLICA I RASELJENIH OSOBA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsverbrechen ===&lt;br /&gt;
200.000 Serben&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhold Vetter |Titel=Nationalismus im Osten Europas: Was Kaczyński und Orbán mit Le Pen und Wilders verbindet |Verlag=Ch. Links Verlag |Datum=2017 |ISBN=978-3-86284-393-0}}, Seite 124&amp;lt;/ref&amp;gt; flohen vor den anrückenden kroatischen Kräften vor und während der Operation in Richtung [[Bosnien und Herzegowina|Bosnien]] und [[Serbien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nur ein Teil der geflüchteten serbischen Bevölkerung kehrte nach Kroatien zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osteuropa.lpb-bw.de/4755.html |titel=Kroatien – Geschichte |hrsg=[[Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg]] |datum=2017 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171021000622/https://osteuropa.lpb-bw.de/4755.html |archiv-datum=2017-10-21 |abruf=2017-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Verbleibenden kam es im Anschluss an die Operation zur Tötung von einigen hundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, nach serbischen Angaben 700–1200, serbischen Zivilisten. Nach einem Bericht des kroatischen [[Internationale Helsinki-Föderation für Menschenrechte|Helsinki-Komitees]] kamen während und nach der Offensive insgesamt 400–800 Serben durch marodierende kroatische Truppen ums Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaser&amp;quot;&amp;gt;Karl Kaser: &amp;#039;&amp;#039;Das ethnische „engineering“.&amp;#039;&amp;#039; In: Dunja Melčić (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Jugoslawien-Krieg. Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-33219-2, S.&amp;amp;nbsp;401–414, hier: S.&amp;amp;nbsp;408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serbischen Quellen zufolge galten jedoch 2005 noch 2669 Personen als vermisst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article686931/Gedenken-am-zehnten-Jahrestag-von-Kroatiens-Operation-Sturm.html |titel=Die Welt: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken am zehnten Jahrestag von Kroatiens „Operation Sturm“&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2012-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Strafverfolgung des [[Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien|ICTY]] wurden 324 Zivilisten und Soldaten getötet und rund 90.000 Serben gewaltsam vertrieben, mit dem Ziele eine Rückkehr unmöglich zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=UN war crimes court frees Croatian generals |Sammelwerk=ABC News |Datum=2012-11-16 |Online=https://www.abc.net.au/news/2012-11-16/un-war-crimes-court-frees-croatian-generals/4377178 |Abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Operationen Oluja und Maestral kam es zu Rache- und Vergeltungsaktionen sowie Übergriffen auf die serbische Zivilbevölkerung. Das Tribunal in Den Haag spricht von Mord, Plünderungen, Brandschatzungen, Zerstörungen, unmenschlicher Behandlung, Demütigung, Verfolgung ethnischer Gruppen, ethnischer Säuberung sowie anderen unmenschlichen Handlungen, im Sinne von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.&lt;br /&gt;
Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 1996&amp;#039;&amp;#039; von [[Amnesty International]] wurden die meisten außerhalb von Kampfhandlungen getöteten Serben Opfer von Brandschatzungen, Misshandlungen, Racheakten oder außergesetzlichen Hinrichtungen. Dies wurde von einem Untersuchungsteam der UNO festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kriegsverbrechertribunal ====&lt;br /&gt;
Gegen den Kommandanten des Sektors Süd, [[Ante Gotovina]], wurde im Jahr 2001 vor dem [[ICTY|Haager Kriegsverbrechertribunal]] Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICTY case&amp;quot;&amp;gt;[http://www.icty.org/x/cases/gotovina/cis/en/cis_gotovina_al_en.pdf &amp;#039;&amp;#039;ICTY Case Information Sheet&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 145&amp;amp;nbsp;kB, englisch), abgerufen am 21. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 wurde er auf den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] festgenommen und der Fall zusammen mit dem des Befehlshabers der Sonderpolizei des kroatischen Innenministeriums, [[Mladen Markač]], und dem des Kommandeurs der Garnison Knin, [[Ivan Čermak]], verhandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICTY case&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 15. April 2011 wurde Gotovina in erster Instanz zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;icty&amp;quot;&amp;gt;icty.org: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.icty.org/x/cases/gotovina/tjug/en/110415_summary.pdf Judgement Summary for Gotovina et al.] (PDF; 88&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 15. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde er folgender Verbrechen für schuldig befunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;icty&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfolgung als ein [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]]&lt;br /&gt;
* Deportation als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit&lt;br /&gt;
* Plünderung von öffentlichem und privatem Eigentum als Verletzung der [[Kriegsvölkerrecht|Gesetze oder Gebräuche des Krieges]]&lt;br /&gt;
* mutwillige Zerstörung als eine Verletzung der Gesetze oder Gebräuche des Krieges&lt;br /&gt;
* Mord als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit&lt;br /&gt;
* Mord als eine Verletzung der Gesetze oder Gebräuche des Krieges&lt;br /&gt;
* inhumanes Handeln als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit&lt;br /&gt;
* grausame Behandlung als eine Verletzung der Gesetze oder Gebräuche des Krieges&lt;br /&gt;
Auch den mitangeklagten Ex-General Mladen Markač sprach das Gericht schuldig: Er bekam 18 Jahre Haft. General Ivan Čermak wurde dagegen freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/stories/2053300/ ORF: 24 Jahre Haft für kroatischen Ex-General Gotovina]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Urteilsverkündung gegen Gotovina wurde auch der damalige Präsident von Kroatien, [[Franjo Tuđman|Tuđman]], erwähnt. Einer der Richter betonte: &amp;#039;&amp;#039;„Der damalige Präsident Franjo Tuđman war der Hauptführer dieser kriminellen Vereinigung“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„Er wollte die Entvölkerung der Krajina“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Urteil wurde am 16. Mai 2011 Berufung eingelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.thenewage.co.za/18034-1020-53-ExCroat_generals_lawyers_move_to_appeal_war_crimes_verdicts |text=Ex-Croat generals lawyers move to appeal war crimes verdicts |wayback=20111109004451}} vom 16. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. November 2012 wurden Gotovina und Markač von allen Anklagepunkten freigesprochen und aus der Haft entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/stories/2151393/2151378/ &amp;#039;&amp;#039;Kein „verbrecherisches Unternehmen“&amp;#039;&amp;#039;], [[ORF|orf.at]] vom 16. November 2012, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berufungskammer beschloss einstimmig, dass die Einschätzung der Vorinstanz, Artillerietreffer mehr als 200 Meter entfernt von einem als [[Ziel (Militär)#Legitimes militärisches Ziel|legitim betrachteten Ziel]] als Beweis für gesetzwidrige Angriffe auf die Städte in der Krajina anzusehen, nicht zutreffe. Mit 3:2-Mehrheitsentscheidung wurde festgestellt, dass die Beweise nicht ausreichten, um den von Gotovina und Markač befohlenen Beschuss der Städte als rechtswidrig anzusehen. Da die Verurteilung wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Vertreibung von Serben aus der Krajina auf der Unrechtmäßigkeit der Artillerieangriffe basiere und die Erstinstanz eine direkte Verwicklung in die Diskriminierungspolitik Kroatiens nicht festgestellt habe, sei auch dieser Schuldspruch aufzuheben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.icty.org/sid/11145 &amp;#039;&amp;#039;Appeals Chamber Acquits and Orders Release of Ante Gotovina and Mladen Markač&amp;#039;&amp;#039;], Presseerklärung des Internationalen Strafgerichtshofes vom 16. November 2012, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.icty.org/x/cases/gotovina/acjug/en/121116_summary.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zusammenfassung des Berufungsurteils&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 107&amp;amp;nbsp;kB, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.icty.org/x/cases/gotovina/acjug/en/121116_judgement.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches Berufungsurteil&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 1&amp;amp;nbsp;MB, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Informationen ==&lt;br /&gt;
Laut [[Verteidigungsministerium (Kroatien)|kroatischem Verteidigungsministerium]] wurden auf kroatischer Seite während dieser Operation 174 Soldaten getötet und 1430 Soldaten verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2002 waren nach Angaben des [[Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen|UNHCR]] rund 100.000 kroatische Serben zurückgekehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Operation Storm|Operation Oluja}}&lt;br /&gt;
* Mark Danner: [http://www.markdanner.com/articles/show/50 &amp;#039;&amp;#039;Operation Storm&amp;#039;&amp;#039;]. The New York Review of Books, 22. Oktober 1998.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/10-jahre-kriegsende-in-kroatien-gespaltene-meinungen-in-zagreb-und-belgrad/a-1668562  |titel=10 Jahre Kriegsende in Kroatien: Gespaltene Meinungen in Zagreb und Belgrad|datum= 2005-08-04|werk=Deutsche Welle |sprache=de-DE |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2021-09-01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/zehn-jahre-nach-ende-des-kroatien-krieges-erinnerung-an-die-entscheidende-offensive/a-1668573  |titel=Zehn Jahre nach Ende des Kroatien-Krieges: Erinnerung an die entscheidende Offensive |datum=2005-08-04 |werk=Deutsche Welle |sprache=de-DE |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2021-09-01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Veronika Seyr&lt;br /&gt;
   |url=https://www.mediathek.at/journale/suche/treffer/atom/1647C7C8-12B-002F2-00000A08-1646B948/pool/BWEB/&lt;br /&gt;
   |titel=Mittagsjournal vom 11. August 1995: Vertreibung von Kroaten&lt;br /&gt;
   |werk=[[Österreichische Mediathek]]&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]&lt;br /&gt;
   |datum=1995-08-11&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-08-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4484433-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oluja, Militaroperation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht in der kroatischen Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht der Jugoslawienkriege]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation im Kroatienkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsverbrechen in den Jugoslawienkriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Oluja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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