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	<title>Operation Gold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:49:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Gold&amp;diff=1384645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stadtbaumeister24: /* Operation Gold: Der Spionagetunnel in Berlin */ Neues Bild</title>
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		<updated>2026-04-28T14:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Operation Gold: Der Spionagetunnel in Berlin: &lt;/span&gt; Neues Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-37695-0003, Altglienicke, Sowjetischer Offizier in Spionagetunnel.jpg|mini|Sowjetischer Offizier im Spionagetunnel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Gold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bei den [[Vereinigtes Königreich|Briten]] auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Stopwatch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) war eine gemeinsame Spionageaktion, die vom amerikanischen [[Central Intelligence Agency|CIA]] und dem britischen [[Secret Intelligence Service]] durchgeführt wurde, um ab 1955 in [[Berlin]] [[Telefon]]&amp;amp;shy;leitungen der [[Deutsche Post (DDR)|Deutschen Post der DDR]], über die das Hauptquartier der [[Sowjetarmee|Sowjetischen Armee]] Gespräche führte, mit Hilfe eines Tunnels anzuzapfen, der unter den [[Viersektorenstadt|sowjetisch besetzten Sektor]] der Stadt gegraben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung ==&lt;br /&gt;
Aufbauend auf den bei der erfolgreichen Abhöraktion [[Operation Silver]] in Wien gesammelten Erfahrungen, drängte [[Allen Welsh Dulles|Allen Dulles]] (der damalige [[Director of Central Intelligence]]) darauf, die Aktion im geteilten Berlin zu wiederholen. Obwohl die Operation Gold gemeinsam von SIS und CIA geplant worden war, wurde sie anschließend von der CIA allein finanziert und mit Personal ausgestattet. Da viele Einzelheiten des Projekts nach wie vor der Geheimhaltung  unterliegen, ist die Menge der verlässlichen Informationen darüber begrenzt. Dies liegt unter anderem daran, dass Allen Dulles befohlen hatte, dass „so wenig wie möglich“ auf „schriftliche Form reduziert“ werden dürfe, als er das Projekt genehmigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Bericht zufolge hätte [[Reinhard Gehlen]], der spätere erste Präsident des [[Bundesnachrichtendienst]]es, als erster Dulles auf den Verlauf einer wichtigen Trasse mit Telekommunikationskabeln hingewiesen, die sich in weniger als zwei Metern Tiefe befand und in der drei Kabel in unmittelbarer Nähe des Amerikanischen Sektors von [[West-Berlin]] verliefen. Informationen über die genaue Lage der Kabel konnten durch einen Informanten im Ostberliner Fernmeldeamt beschafft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_Tunnel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/art-7.html |wayback=20201108085714 |text=&amp;#039;&amp;#039; On the Front Lines of the Cold War: Documents on the Intelligence War in Berlin, 1946 to 1961 – V: The Berlin Tunnel&amp;#039;&amp;#039; }} – Dokumentation der Operation Gold mit Originaldokumenten des &amp;#039;&amp;#039;Center for the Study of Intelligence&amp;#039;&amp;#039; der CIA (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CIA verfügte über als zuverlässig eingestufte Informationen, dass über diese Kabel telefonische und telegrafische Verbindungen des sowjetischen Militärs, der Sicherheitsdienste und von Diplomaten abgewickelt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/5-1.pdf |wayback=20201017135033 |text=&amp;#039;&amp;#039;Field Project Outline, 16 September 1953&amp;#039;&amp;#039; }} – Projektbeschreibung, historisches Dokument der CIA (PDF, englisch; 508&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der britischen und der amerikanischen Geheimdienste trafen sich nach Bekanntwerden der Information in [[London]], um den Tunnel zu planen. Einer der Anwesenden bei diesem frühen Treffen war [[George Blake (Geheimagent)|George Blake]], der als [[Doppelagent]] innerhalb des britischen Geheimdienstes tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_Tunnel&amp;quot; /&amp;gt; Blake hatte offenbar den [[KGB]] unverzüglich über die Pläne informiert, worauf möglicherweise auch die Festnahme von zwei von Gehlens Agenten bei dem Versuch, ein Abhörkabel über einen Kanal in Berlin zu transportieren, zurückzuführen ist. Der KGB beschloss jedoch, die Durchführung der Operation Gold nicht zu behindern, da man dort das Potential für die Verbreitung von [[Desinformation]] erkannte und Blake als Doppelagenten nicht gefährden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf der Operation ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1953 wurde die Operation [[William King Harvey]] unterstellt, einem ehemaligen [[Federal Bureau of Investigation|FBI]]-Agenten, der zur CIA gewechselt war. Er nutzte die Baustelle einer Radaranlage und eines Depotgebäudes der [[United States Air Force|Air Force]] als Tarnung für den westlichen Endpunkt des Tunnels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_Tunnel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geheime Bau eines 450 Meter langen Tunnels, der die streng bewachte Grenze in einer Tiefe von rund sechs Meter unterquerte, um ein Kabel anzuzapfen, das nur 47&amp;amp;nbsp;cm unter einer stark befahrenen Straße ([[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Altglienicke#Schönefelder Chaussee*|Schönefelder Chaussee]]) verlief, stellte eine hohe ingenieurtechnische Herausforderung dar. Zusätzlich erschwert wurde der Bau des Tunnels durch das unerwartete Eindringen von [[Grundwasser]] und die Entdeckung einer [[Lehmlinse]] im Verlauf des geplanten Tunnels. Die Arbeiten begannen im August 1954 und wurden am 25. Februar 1955 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_Engineering&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/csi-studies/studies/vol-52-no-1/turning-a-cold-war-scheme-into-reality.html |wayback=20201226214013 |text=&amp;#039;&amp;#039;Turning a Cold War Scheme into Reality – Engineering the Berlin Tunnel&amp;#039;&amp;#039;.}} – Bericht des &amp;#039;&amp;#039;Center for the Study of Intelligence&amp;#039;&amp;#039; der CIA über die ingenieurtechnische Seite des Tunnelbaus (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/5-2.pdf |wayback=20201018004802 |text=&amp;#039;&amp;#039;Progress Report–28 August through 17 October 1954, 18 October 1954&amp;#039;&amp;#039;}} – Fortschrittsbericht über die Bauarbeiten vom 18. Oktober 1954, historisches Dokument der CIA (PDF, englisch; 933&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunnel verlief zwischen dem Ortsteil [[Berlin-Altglienicke|Altglienicke]] in [[Bezirk Treptow|Treptow]] auf der Ost-Berliner Seite und dem [[Bezirk Neukölln|Neuköllner]] Ortsteil [[Berlin-Rudow|Rudow]] im Amerikanischen Sektor. Von dort aus wurden die Telefonverbindungen durch Briten und Amerikaner sowohl abgehört als auch aufgezeichnet, die vom Hauptquartier der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] in [[Wünsdorf]] aus unter anderem mit [[Moskau]], der sowjetischen Botschaft in [[Ost-Berlin]] und den ostdeutschen Behörden geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar waren die westlichen Geheimdienste zu dieser Zeit nicht in der Lage, die Verschlüsselung der Sowjetunion zu brechen. Stattdessen nutzten sie ein schwaches elektronisches Echo, welches die sowjetischen Verschlüsselungsgeräte erzeugten, um die Nachrichten im Klartext zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Washington, D.C.|Washington]] arbeitete ein Team von Übersetzern und Analysten ununterbrochen daran, die überwältigende Menge der so abgefangenen Informationen auszuwerten, die von den Gesprächen hochrangiger Offiziere bis zur Plauderei zwischen einfachen Soldaten alles umfasste. Mit der Auswertung der Telefongespräche waren zeitweise bis zu 317 Mitarbeiter beschäftigt, mit dem Fernschreiberverkehr bis zu 350. Während der kurzen Nutzungsdauer des Tunnels wurde rund eine halbe Million Gespräche auf 50.000 Bändern festgehalten. Insgesamt umfassen die Aufnahmen 40.000 Stunden Telefongespräche und sechs Millionen Stunden Fernschreiberverkehr. Die Auswertung der durch die Operation Gold gewonnenen Informationen dauerte bis zum September 1958 an. Dabei wurden 1750 Berichte und 90.000 Übersetzungen erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_Tunnel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-7&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/5-7.pdf |wayback=20201017175232 |text=&amp;#039;&amp;#039;CSHP History of the Berlin Tunnel, V. Production&amp;#039;&amp;#039; }} – Statistische Angaben zur Operation Gold, historisches Dokument der CIA (PDF, englisch; 134&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufdeckung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-37695-0020, Altglienicke, USA-Spionagetunnel unter DDR-Gebiet.jpg|mini|Die freigelegte Anzapfstelle wird der Presse präsentiert.]]&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 21. auf den 22. April 1956, elf Monate nach Inbetriebnahme des Tunnels, wurde das Ostende des Tunnels von sowjetischen und ostdeutschen Soldaten freigelegt, nachdem es in den Tagen zuvor durch starke Regenfälle zu Störungen an verschiedenen Telefonleitungen gekommen war. Dieser Zeitpunkt wurde von der sowjetischen Seite bewusst gewählt, um ihren Agenten Blake nicht zu gefährden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-4&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/5-4.pdf |wayback=20201017184310 |text=&amp;#039;&amp;#039;Soviet Discovery of the Berlin Tunnel&amp;#039;&amp;#039; }} – Analyse der Tunnelentdeckung vom 15. August 1956, historisches Dokument der CIA (PDF, englisch; 823&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;WDR2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spionagetunnel wurde unmittelbar nach seiner Entdeckung als „Bruch der Normen internationalen Rechts“ und „verbrecherischer Akt“ der Presse präsentiert. Die Fotos aus dem Tunnel unter der innerdeutschen Grenze gingen anschließend durch die Weltpresse. Obwohl der Tunnelabschnitt direkt unterhalb der Grenze von den Amerikanern bereits beim Bau für eine eventuelle Sprengung vermint worden war, wurde entgegen der ursprünglich vorgesehenen Vorgehensweise im Falle einer Entdeckung des Tunnels von dieser Möglichkeit bei der tatsächlichen Entdeckung des Tunnels kein Gebrauch gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/on-the-front-lines-of-the-cold-war-documents-on-the-intelligence-war-in-berlin-1946-to-1961/5-3.pdf |wayback=20090506121811 |text=&amp;#039;&amp;#039;Memorandum on Security Measures&amp;#039;&amp;#039;  }} – Memorandum über Sicherheitsmaßnahmen vom 29. November 1954, historisches Dokument der CIA (PDF, englisch; 548&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war nicht nur Allen Dulles durch die Entdeckung des Tunnels betroffen, sondern auch sein Bruder [[John Foster Dulles]] (zu diesem Zeitpunkt [[Außenminister der Vereinigten Staaten|US-Außenminister]]) und seine Schwester [[Eleanor Lansing Dulles]], die zu der Zeit als Leiterin das Berlin-Ressorts im damaligen &amp;#039;&amp;#039;Bureau of German Affairs&amp;#039;&amp;#039; des [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|State Department]] betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1961, nachdem Blake als [[Agent (Nachrichtendienst)|Agent]] verhaftet und verurteilt worden war, wurde den westlichen Nachrichtendiensten bewusst, dass die Geheimhaltung des Tunnels schon lange vor seinem Bau nicht mehr gegeben war. Obwohl Dulles den Erfolg der Operation Gold öffentlich betont hat, sind die Analysten der CIA geteilter Meinung über den Wert der dabei gesammelten Informationen. Eine der Bewertungen kommt zu dem Schluss, dass die Sowjetunion nur die belanglose Kommunikation über die angezapften Kabel laufen ließ, um die Illusion aufrechtzuerhalten, dass sie keine aggressiven Absichten gegen West-Berlin hegte. Die Kosten der &amp;#039;&amp;#039;Operation Gold&amp;#039;&amp;#039; werden mit 6,7&amp;amp;nbsp;Mio. [[US-Dollar]] angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIA_5-7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-Inflation&amp;quot;&amp;gt;Entspricht heute ca. {{Inflation|US|6700000|1959|r=-5}}&amp;amp;nbsp;US-Dollar. &amp;#039;&amp;#039;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt und gilt bezogen auf Januar 1959.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde 1971 geschlossen und inzwischen stehen auf dem Gelände Einfamilienhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichtsspuren.de/artikel/36-fernmeldetruppe-eloka-sigint/36-geheimdienst-horchposten-in-berlin.html &amp;#039;&amp;#039;Geheimdienst-Horchposten in Berlin&amp;#039;&amp;#039;] auf geschichtsspuren.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operation Gold: Der Spionagetunnel in Berlin ===&lt;br /&gt;
[[File:Helmut Müller-Enbergs und Dietmar Arnold.jpg|thumb|Die Autoren Helmut Müller-Enbergs und Dietmar Arnold bei der Vorstellung des Buchs &amp;quot;Operation Gold&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Eine Publikation von [[Dietmar Arnold]] und [[Helmut Müller-Enbergs]]. Gegenstand ist der 1955 errichtete Abhörtunnel westlicher Nachrichtendienste von West-Berlin in die DDR, der bis zu seiner Entdeckung 1956 der Überwachung sowjetischer Militärkommunikation diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral ist die erstmalige Auswertung einer bislang als verschollen geltenden internen Dokumentation für den DDR-Innenminister Karl Maron. Die Quelle ermöglicht eine Rekonstruktion von Auffindung, technischer Struktur und Bewertung des Tunnels aus Sicht der DDR-Behörden und erweitert damit die bislang überwiegend westlich geprägte Überlieferung zur Operation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Arnold, Helmut Müller-Enbergs |Titel=Operation Gold: der Spionagetunnel in Berlin = The Berlin spy tunnel |Verlag=Edition Berliner Unterwelten |Ort=Berlin |Datum=2026 |ISBN=978-3-8148-0348-7 |Abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=David Stafford&lt;br /&gt;
|Titel=Spies Beneath Berlin - the Extraordinary Story of Operation Stopwatch/Gold, the CIA&amp;#039;s Spy Tunnel Under the Russian Sector of Cold War Berlin&lt;br /&gt;
|Verlag=Overlook Press&lt;br /&gt;
|Ort=&lt;br /&gt;
|Jahr=2002&lt;br /&gt;
|ISBN=1-58567-361-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* William Durie: &amp;#039;&amp;#039;British Garrison Berlin 1945–1994: No where to go&amp;#039;&amp;#039;. Vergangenheitsverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86408-068-5.&lt;br /&gt;
* Steve Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Betrayal in Berlin: The True Story of the Cold War&amp;#039;s Most Audacious Espionage Operation.&amp;#039;&amp;#039; Custom House, New York 2019, ISBN 978-0-06-244962-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operation Gold – Der Spionagetunnel von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Film von Jonathan Hacker und Sam Benstead&amp;lt;ref Name=&amp;quot;WDR2012&amp;quot;&amp;gt;WDR: {{Webarchiv | url=http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/2012/operation-gold-100.html | wayback=20120823212602 | text=&amp;#039;&amp;#039;Operation Gold - Der Spionagetunnel von Berlin&amp;#039;&amp;#039;}} – Fernsehdokumentation, Erstausstrahlung September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operation Gold – Kampf der Geheimdienste in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Film von Stephan Guntli und Sibylle Gerhards, Feature, WDR/ORB/ARTE, 1994, 60 min&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[… und der Himmel steht still]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland/Vereinigtes Königreich, 1993: Spielfilm, in dem ein fiktiver britischer Nachrichtentechniker an der Operation mitarbeitet und die damaligen Verhältnisse in Berlin miterlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commons|Operation Gold}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/spionage-im-kalten-krieg-a-948471.html &amp;#039;&amp;#039;Spionage im Kalten Krieg: Als die CIA ihren Tunnel-Coup verpatzte&amp;#039;&amp;#039;] auf Spiegel Online.&lt;br /&gt;
* [https://www.cia.gov/resources/csi/studies-in-intelligence/volume-52-no-1/engineering-the-berlin-tunnel/ CIA-Karte mit Lage des Tunnels]&lt;br /&gt;
* [https://www.altglienicke24.de/alles-%C3%BCber-altglienicke/geschichte-des-spionagetunnel/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Spionagetunnel&amp;#039;&amp;#039;] auf altglienicke24.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/24/44/N |EW=13/31/42/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinigtes Königreich im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Operationen|Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CIA-Operationen|Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienst (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Altglienicke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1950er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beziehungen zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britisch-sowjetische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stadtbaumeister24</name></author>
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