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	<title>Operation Faustschlag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:20:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Faustschlag&amp;diff=1793870&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39301-60: Korrektur</title>
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		<updated>2025-12-08T12:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT        = Operation Faustschlag&lt;br /&gt;
|TEILVON         = [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], [[Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|BILD            = Map Treaty of Brest-Litovsk-de.svg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE      =&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG    = Gebietsgewinn und Besetzungen durch die Operation Faustschlag&lt;br /&gt;
|DATUM           = 18. Februar&lt;br /&gt;
|DATUMBIS        = 3. März [[1918]]&lt;br /&gt;
|ORT             = [[Ukraine]], [[Weißrussland]], [[Baltikum]], Südwest[[russland]]&lt;br /&gt;
|CASUS           =&lt;br /&gt;
|GEBIETE         =&lt;br /&gt;
|AUSGANG         = Sieg der [[Mittelmächte]]&lt;br /&gt;
|FOLGEN          = Friedensvertrag wird für [[Sowjetrussland]] unausweichlich&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS =&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1     = {{DEU-1871|WIDTH=22}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{AUT-HUN|WIDTH=22}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2     = {{RUS-1918|WIDTH=22}}&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1   =&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2   =&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1  =&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2  =&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1       =&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2       =&lt;br /&gt;
|NOTIZEN         =&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK       = {{Linkbox Ostfront (1914–1918)}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Faustschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Faustschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird eine [[Operation (Militär)|Großoffensive]] der [[Mittelmächte]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bezeichnet, die mit Schwerpunkt im Südabschnitt der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] am 18. Februar 1918 als Resultat der gescheiterten Friedensverhandlungen mit [[Sowjetrussland]] begann. Der Offensive konnten die Truppen Sowjetrusslands, die zu großen Teilen aus Überresten der [[Kaiserlich Russische Armee|Armee des Zarenreiches]] und bewaffneten Bauern bestanden, keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzen und wurden rasch zurückgedrängt. Somit wurde ein Friedensvertrag ([[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]]) mit den Mittelmächten für das noch junge revolutionäre Sowjetrussland zwingend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SovietDelegatesAtBrestLitovsk.jpg|mini|links|Die sowjetrussische Delegation in Brest-Litowsk, Januar 1918]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Oktoberrevolution]] 1917 hatten die [[Bolschewiki]] als neue Führung Russlands im Dezember 1917 mit den [[Mittelmächte]]n einen [[Waffenstillstand]] geschlossen und waren in Friedensverhandlungen in [[Brest (Belarus)|Brest-Litowsk]] eingetreten. Die Verhandlungen wurden von den Sowjet-Unterhändlern bewusst hinhaltend geführt, um Zeit zur Revolutionierung der westeuropäischen Massen zu gewinnen. Die Führung der Bolschewiki war bezüglich des weiteren Vorgehens gegenüber den Mittelmächten gespalten. Nur ein kleiner Teil der Partei sprach sich für einen Frieden um jeden Preis aus. Zu der kleinen Gruppe, die einen [[Diktatfrieden]] akzeptieren wollte, gehörte auch [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]], der einen unverzüglichen Frieden im Falle eines deutschen Ultimatums forderte. Er hielt eine Atempause für unabdingbar, um zunächst die Macht der Bolschewiki im Landesinnern zu konsolidieren. Die russische Armee hatte zudem nach Aussage des Volkskommissars für Verteidigung [[Nikolai Wassiljewitsch Krylenko|Krylenko]] jegliche [[Kampfkraft (Militär)|Kampfkraft]] verloren. Der größte Teil der Bolschewiki um [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Bucharin]] hielt es allerdings für unannehmbar, den „Imperialisten“ weitere Teile des [[Russisches Kaiserreich|ehemaligen Kaiserreiches]] abzutreten, und trat für eine Fortführung des Krieges unter revolutionären Vorzeichen ein, notfalls als [[Partisan]]enkampf. Der sowjetrussische Verhandlungsführer [[Leo Trotzki|Trotzki]] sprach sich, um beide Seiten zu befriedigen, bei den Verhandlungen mit dem [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] und [[Österreich-Ungarn]] dafür aus, dass die [[Kommunismus|Kommunisten]] weder einen Frieden noch einen Krieg mit den Mittelmächten wollten. Nach dem [[Brotfrieden]] mit der [[Ukrainische Volksrepublik|Ukraine]] und einem deutschen Ultimatum zur Annahme der Friedensbedingungen verließ er die Verhandlungen am 10. Februar 1918 so mit einem Eklat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S10394, Verbrüderung an der Ostfront.jpg|mini|links|[[Fraternisierung (Krieg)|Fraternisierung]] während des Waffenstillstands an der Ostfront, 1918]]&lt;br /&gt;
In Deutschland war man sich zunächst uneins: Politiker wie der Staatssekretär im Außenamt [[Richard von Kühlmann]] rieten zur Geduld, weil die Bevölkerung eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen nicht verstehen würde; ranghohe Offiziere in der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] (OHL) um [[Erich Ludendorff]] rieten Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] zu einer sofortigen energischen Reaktion und zur Beseitigung der bolschewistischen Herrschaft als Unruheherd. Am 13. Februar kam es bei einem Kronrat in Bad Homburg zum Aufeinandertreffen beider Ansichten. Wilhelm II. folgte dem Urteil seiner militärischen Berater. Die in Russland weilende Kommission um [[Wilhelm von Mirbach-Harff]] wurde zurückbeordert und die [[Rat der Volkskommissare der RSFSR|Sowjetregierung]] wurde von der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen zum 18. Februar in Kenntnis gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Pipes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Russische Revolution, Band 2: Die Macht der Bolschewiki&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Berlin 1992, ISBN 3-87134-025-1, S. 415 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offensive ==&lt;br /&gt;
Wichtigstes Ziel der OHL war es, die [[Kornkammer]] Ukraine zu besetzen. Das Deutsche Kaiserreich hatte vor dem Ersten Weltkrieg Getreide importiert, vor allem aus [[Argentinien]] und Russland. Beide Lieferanten waren durch den Krieg weggebrochen, da die [[Royal Navy]] [[Seeblockade#Britische Seeblockade in der Nordsee|seit Kriegsbeginn die Nordsee]] blockierte. Deshalb herrschte [[Steckrübenwinter|seit 1916 im Deutschen Kaiserreich verbreitet Hunger]] und Mangel an vielen Rohstoffen und Produkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operation Faustschlag band fast eine Million Soldaten, die in weniger als zwei Wochen in einem großen Bogen – vom [[Baltikum]] über [[Weißrussland]] bis in die östliche Ukraine – vorstießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Klaus Wiegrefe]], Florian Altenhöner, Heiko Buschke, Anika Zeller |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54683172.html |titel=Nie war Russland käuflicher |werk=Der Spiegel |datum=2007-12-17 |zugriff=2014-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kampfkräftigsten der an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] stehenden deutschen Verbände waren allerdings zuvor bereits für die [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Frühjahrsoffensive 1918]] an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] abgezogen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Livland2.jpg|mini|Vormarsch der 8. Armee in Livland und Estland Februar/März 1918]]&lt;br /&gt;
Die Offensive begann am 18. Februar 1918 vorerst mit rund 40 deutschen [[Division (Militär)|Divisionen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Hirschfeld]], [[Gerd Krumeich]], Irina Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2003, ISBN 3-506-73913-1, S.&amp;amp;nbsp;266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verlief in drei Richtungen: nach [[Narva (Stadt)|Narva]] im Nordosten, nach [[Smolensk]] im Osten und nach [[Kiew]] im Südosten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book|last1=Woodward|first1=David R.|title=&amp;#039;&amp;#039;World War I Almanach&amp;#039;&amp;#039;|year=2009|publisher=Infobase Publishing|isbn=978-1-4381-1896-3|ref=Woodward |pages=295ff |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] verweigerte zunächst die Zustimmung zur Beteiligung der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]], stimmte am 24. Februar 1918 auf Drängen von Generalstabschef [[Arthur Arz von Straußenburg|Arz von Straußenburg]], der einen Einflussverlust in der Ukraine fürchtete, aber doch zu. Am 28. Februar setzten sich [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Truppen]] in Bewegung;&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kovács: &amp;#039;&amp;#039;Untergang oder Rettung der Donaumonarchie?&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser und König Karl I. (IV.) und die Neuordnung Mitteleuropas (1916–1922).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2004, ISBN 3-205-77237-7, S.&amp;amp;nbsp;310.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Truppen der Mittelmächte wurde kaum Widerstand geleistet. Ihr Vormarsch ging in hoher Geschwindigkeit vonstatten. Dabei nutzten sie das [[Schienenverkehr in Russland#Geschichte|russische Schienennetz]].&lt;br /&gt;
Bereits nach einem Tag eroberten Truppen auf der Nordroute [[Daugavpils|Dünaburg]]. Kurz darauf folgte [[Pskow]], und am 28. Februar Narva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am 18. Februar noch 250 Kilometer von der Front entfernte und nur schwach verteidigte [[Minsk]] konnte nach nur drei Tagen eingenommen werden (Ostroute). Am 24. Februar fiel die wichtige Kreisstadt [[Schytomyr]] im Nordwesten der heutigen Ukraine (Südostroute). Am 3. März fiel die ukrainische Hauptstadt [[Kiew]] nach kurzer Belagerung in deutsche Hände. Truppen der Mittelmächte legten in knapp zwei Wochen rund 500 Kilometer zurück, ein Pensum von durchschnittlich 35 Kilometern pro Tag.&lt;br /&gt;
Der Vormarsch wurde auch nach dem [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk|sowjetrussischen Einlenken]] vom 24. Februar und dem Eintreffen einer neuen sowjetischen Verhandlungsdelegation in Brest-Litowsk fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem deutsche Flugzeuge [[Petrograd]] bombardiert hatten, ordnete Lenin Anfang März 1918 den Umzug der Regierung nach [[Moskau]] an.&lt;br /&gt;
Am 13. März 1918 besetzten österreichische Truppen [[Odessa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April wurde [[Charkiw|Charkow]] eingenommen, das in der östlichen Ukraine gelegene Zentrum der [[Ukrainische Sowjetrepublik|Ukrainischen Sowjetrepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Angesichts des schnellen Vorrückens der Mittelmächte und der großen Gebietsverluste in [[Weißrussland]] und der [[Ukraine]] mussten die Bolschewiki den [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk|Diktatfrieden von Brest-Litowsk]] vom 3. März 1918 unterzeichnen. Sowjetrussland war bereits im revolutionären Strudel versunken, als die Offensive begann. Die wenigen Truppen des ehemaligen Zarenreiches, die sich noch an der Front befanden, waren kriegsmüde und zu schlecht ausgerüstet, um die Truppen der Mittelmächte aufhalten zu können. Dazu kam, dass die kommunistische Führung in [[Moskau]] und [[Sankt Petersburg|Petrograd]] eilig bewaffnete Bauern an die Front schickte und versuchte, den Mittelmächten alles entgegenzuwerfen, was militärisch zur Verfügung stand. Diese nicht ausgebildeten irregulären Hilfstruppen waren wenig erfolgreich und wurden oft aufgerieben. Dies schwächte die [[Kampfkraft (Militär)|Kampfkraft]] und die [[Kampfmoral]] der Russen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Folge der Offensive war, dass die deutsche Besatzung eine Art Katalysator zwischen Konfliktparteien im revolutionären Sowjetrussland war. In allen Gebieten des ehemaligen Zarenreiches, in die deutsche Truppen einmarschierten, wurde die Macht der Bolschewiki gebrochen. Die Besetzung gab den Fraktionen, die gerade während der Konsolidierungsphase der Bolschewiki an den Rand gedrängt worden waren, neues Potential. So kam es beim deutschen [[Krim-Operation|Vormarsch]] auf der [[Krim|Halbinsel Krim]] zu einer Erhebung der [[Islam|muslimischen]] [[Krimtataren]]. Diese gipfelte in der Ermordung des &amp;#039;Rates der Volkskommissare&amp;#039; der [[Autonome Republik Krim|örtlichen Sowjetrepublik]]. In der Ukraine lebte der [[Nationalismus]] nach dem Einmarsch der Mittelmächte wieder auf. So bekamen die Invasoren bereits bei der Eroberung von Schytomyr am 24. Februar 1918 Hilfe von ukrainischen Eisenbahnarbeitern und kurz nach der Eroberung der ukrainischen Hauptstadt kehrte die [[Zentralna Rada]] wieder ins Parlament zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Baltikum]] hatte die deutsche Besetzung weitgehendere Folgen. In [[Estland]] war die Popularität der Bolschewiki sehr gering und den Revolutionären misslang unter der deutschen Besatzung der Aufbau einer politischen Organisation, die dies hätte ändern können. Nach dem estnischen Sieg gegen die [[Baltische Landwehr]] in der [[Schlacht bei Cēsis]] im Juni 1919 folgte im Oktober 1919 eine [[Estnische Landreform 1919|Landreform]], in der [[Deutsch-Balten|deutschbaltische]] Gutsbesitzer enteignet und ihr Land an Kleinbauern verteilt wurde. Es bildete sich eine Regierung unter der Führung estnischer Sozialdemokraten; diese konnte sich auch militärisch im folgenden [[Estnischer Freiheitskrieg|Freiheitskrieg]] gegen Sowjetrussland behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Russischer Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William C. Fuller jr.: &amp;#039;&amp;#039;The Eastern Front.&amp;#039;&amp;#039; In: Jay Winter, Geoffrey Parker, Mary R. Habeck: &amp;#039;&amp;#039;The Great War and the twentieth century.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven/London 2000, ISBN 0-300-08154-5.&lt;br /&gt;
* [[Vejas Gabriel Liulevicius]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsland im Osten. Eroberung, Kolonisierung und Militärherrschaft im Ersten Weltkrieg 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2002, ISBN 3-930908-81-6.&lt;br /&gt;
* [[Evan Mawdsley]] (2007). &amp;#039;&amp;#039;The Russian Civil War&amp;#039;&amp;#039;. Pegasus Books, ISBN 978-1-933648-15-6.&lt;br /&gt;
* Andrew Parrott (2002). &amp;#039;&amp;#039;The Baltic States from 1914 to 1923: The First World War and the Wars of Independence&amp;#039;&amp;#039;. https://www.baltdefcol.org/files/docs/bdreview/bdr-2002-8-11.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erster Weltkrieg (Ostfront)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation (20. Jahrhundert)|Faustschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-Ungarische Militärgeschichte (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39301-60</name></author>
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