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	<title>Operation Dynamo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:27:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Dynamo&amp;diff=71731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icodense: Änderungen von ~2026-24740-66 (Diskussion) auf die letzte Version von Icodense zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Operation_Dynamo&amp;diff=71731&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-23T08:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24740-66&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24740-66&quot;&gt;~2026-24740-66&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-24740-66&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-24740-66 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Icodense&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Icodense (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Icodense&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:British troops lifeboat dunkerque.png|mini|Britische Soldaten werden in Rettungsbooten aus Dünkirchen evakuiert. (Nachgestellte Szene aus dem Film „&amp;#039;&amp;#039;Divide and Conquer&amp;#039;&amp;#039;“ der US-Armee, 1943)]]&lt;br /&gt;
{{Linkbox Westfeldzug}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Dynamo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Codename einer militärischen Evakuierungsaktion der britischen [[Admiralität (Vereinigtes Königreich)|Admiralität]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], bei der mit 85&amp;amp;nbsp;Prozent das Gros des [[British Expeditionary Force|britischen Expeditionskorps]] (BEF) und Teile der [[Geschichte des französischen Heeres|französischen Armee]] per Schiff nach [[England]] transportiert werden konnten. Diese Truppenteile wurden von der [[Wehrmacht]] bei der [[Schlacht um Dünkirchen]] eingekesselt, wobei ein –&amp;amp;nbsp;bis heute nicht endgültig geklärter&amp;amp;nbsp;– Haltebefehl für die rasch vorstoßenden deutschen [[Panzertruppe]]n ein Zeitfenster für die Alliierten öffnete, in dem vom 26.&amp;amp;nbsp;Mai bis zum 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 338.226 Soldaten, davon 198.229 Briten und 139.997 Franzosen,&amp;lt;ref&amp;gt;Taylor, 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Zurücklassung fast des gesamten Materials evakuiert werden konnten. Diese bis dahin größte Rettungsaktion der Weltgeschichte bildete die Grundlage für das Durchhaltevermögen [[Vereinigtes Königreich|Großbritanniens]], denn der Verlust fast der gesamten britischen [[Berufsarmee]] hätte zu dieser Zeit nicht kompensiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Überfall auf Polen]] am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939, mit dem der Zweite Weltkrieg begonnen hatte, kam es an der Westfront zunächst zu keinen größeren Kampfhandlungen. Obwohl das Gros der Wehrmacht in den ersten Kriegswochen im Osten gebunden war, nutzten die Verbündeten Frankreich und Großbritannien nicht die Gelegenheit zu einer Offensive. Am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 begann die deutsche Wehrmacht den [[Westfeldzug]]. Ihr Vormarsch kam unerwartet rasch voran, so dass das britische Kriegskabinett unter [[Winston Churchill]] bereits am 19.&amp;amp;nbsp;Mai eine Evakuierung des BEF erwog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 erreichten die der [[Heeresgruppe A]] zugehörigen deutschen Panzertruppen unter [[General]] [[Heinz Guderian]] die französische Kanalküste westlich von [[Abbeville]]. Damit waren die gesamte BEF unter General [[John Vereker, 6. Viscount Gort|Viscount Gort]] und Teile der [[1ere armée (Frankreich)|französischen 1. Armee]] unter General [[Georges Blanchard]] in der Region um Dünkirchen eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schlacht um Dünkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Haltebefehl ===&lt;br /&gt;
Die deutschen Panzertruppen stießen von Abbeville in Richtung [[Calais]] vor und kamen bis auf 18 Kilometer an die eingeschlossenen alliierten Truppen heran.&lt;br /&gt;
Guderian bekam am frühen Nachmittag des 24.&amp;amp;nbsp;Mai von [[Heeresgruppe]]nführer [[Gerd von Rundstedt]] und auch von Hitler den ausdrücklichen Befehl, den weiteren Vormarsch sofort zu stoppen. Die Gründe für diesen [[Haltebefehl]] konnten bis heute nicht bis ins Letzte geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am Abend des 26.&amp;amp;nbsp;Mai – zwei Tage und 8 Stunden später – erhielten die [[Panzer]] Guderians den Befehl, wieder auf Dünkirchen vorzustoßen, um die Evakuierung des BEF zu unterbinden. Die Panzer benötigten 16 Stunden, um ihre Marschbereitschaft wiederherzustellen. Die Briten gewannen durch den Haltebefehl also genau drei Tage zusätzliche Zeit. Sie nutzten sie, um einen starken Verteidigungsring um Dünkirchen aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evakuierung ===&lt;br /&gt;
Von [[Dover]] aus befehligte [[Vizeadmiral|Vize-Admiral]] [[Bertram Ramsay]] die Operation, bei der alle verfügbaren Wasserfahrzeuge – insgesamt 900 – zur Evakuierung der Truppen aus Dünkirchen eingesetzt wurden. Selbst [[Fischkutter]] und [[Royal National Lifeboat Institution|RNLI]]-Lebensrettungsboote kamen dabei zum Einsatz. Obwohl der größte Teil der Soldaten mit Kriegsschiffen evakuiert wurde, sprach man in Großbritannien später vom &amp;#039;&amp;#039;Miracle of the Little Ships&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Wunder der kleinen Schiffe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 27.&amp;amp;nbsp;Mai begann mit heftigen deutschen [[Luftangriff]]en auf den Hafen und die Stadt von Dünkirchen. Kampfgeschwader der aus Westdeutschland und den Niederlanden anfliegenden [[Luftflotte 2]] sowie [[Stuka]]s von näher gelegenen Feldflugplätzen nahmen an dem Angriff teil. Mehrere Schiffe wurden versenkt, unter anderem der Frachtdampfer &amp;#039;&amp;#039;Aden&amp;#039;&amp;#039; und der französische Truppentransporter &amp;#039;&amp;#039;[[Elsaß (Schiff)|Côte d’Azur]]&amp;#039;&amp;#039;, eine ehemalige Kanalfähre. Mittags mussten die zur Evakuierung zusammengedrängten Truppen das Hafengebiet räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten sahen keine Möglichkeit mehr, über die von Bomben schwer beschädigten Hafenkais an Bord der Schiffe zu gelangen. Stattdessen wurde der Strand zwischen Dünkirchen und dem Ort [[De Panne]] für die weitere Einschiffung der Truppen vorgesehen. Dort fehlte es jedoch an Landebrücken und Verladeeinrichtungen. Bis zum Abend des 27.&amp;amp;nbsp;Mai wurden lediglich 7.669 Mann gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 28.&amp;amp;nbsp;Mai mischte sich Rauch aus den Bränden am Hafen mit tief hängenden Wolken und erschwerte die Sicht. Das Wetter wurde zunehmend schlechter. Zwar fanden deutsche Luftangriffe auf [[Ostende]] und [[Nieuwpoort]] statt, doch nur wenige Bomben fielen auf Dünkirchen. Die lange Ost[[mole]] des Hafens war wider Erwarten doch als Anlegestelle für größere Kriegsschiffe geeignet. 17.804 Soldaten konnten bis zum Abend abtransportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai verlangsamte sich der deutsche Vorstoß abermals, als die im Vergleich zu den Panzern langsame [[Infanterie]] aufrückte. Dichte niedrige Wolken und Nebel behinderten weiter die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die erst ab 14&amp;amp;nbsp;Uhr in die Kämpfe eingriff. Sie versenkte die großen Fährschiffe &amp;#039;&amp;#039;Queen of the Channel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lorina&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fenella&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;King Orry&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Normannia&amp;#039;&amp;#039;. Die britische [[Admiralität]] zog daraufhin die modernen Zerstörer der [[Royal Navy]] zurück. Erneut wurde der Hafen als „blockiert und unbenutzbar“ gemeldet. Dennoch konnten an diesem Tag 47.310 Mann abtransportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 30.&amp;amp;nbsp;Mai ließ wegen des anhaltend schlechten Wetters keine Luftangriffe zu, und die deutschen Bodentruppen kamen gegen eine organisierte Verteidigung nur langsam voran. 53.823 Soldaten wurden evakuiert. Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai waren es bereits 68.014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1.&amp;amp;nbsp;Juni begann mit sonnigem Wetter, so dass die Luftwaffe mit allen verfügbaren Einheiten angreifen konnte, aber auch durch die Jäger der [[Royal Air Force|RAF]] schwer bedrängt wurde. Obwohl die Royal Navy an diesem Tag vier Zerstörer und zehn weitere große Schiffe verlor, konnte sie 64.429 Soldaten übersetzen. Wegen der Verluste gab Ramsay den Befehl, Dünkirchen nur noch nachts anzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Juni meldete die [[BBC]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Major-General [[Harold Alexander, 1. Earl Alexander of Tunis|Harold Alexander]] inspected the shores of Dunkirk from a motorboat this morning to make sure no-one was left behind before boarding the last ship back to Britain.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=[[Generalmajor]] Harold Alexander vergewisserte sich heute morgen beim Strand von Dünkirchen von einem Motorboot aus, dass niemand am Strand zurückgelassen wurde, bevor er das letzte Schiff nach Großbritannien bestieg.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dunkirk and the Retreat From France 1940 HU104616.jpg|mini|Aus Dünkirchen evakuierte britische Soldaten nach der Ankunft in England]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 4.&amp;amp;nbsp;Juni waren insgesamt 338.226 alliierte Soldaten&amp;amp;nbsp;– davon 139.997 Franzosen&amp;amp;nbsp;– nach England gebracht worden. Etwa 40.000 Mann konnten dagegen nicht mehr evakuiert werden. Die Rettung von Menschenleben hatte auf britischer Seite absoluten Vorrang, da das Expeditionskorps fast ausschließlich aus gut ausgebildeten Berufssoldaten bestand, deren Verlust nicht zu ersetzen gewesen wäre. Operation Dynamo schuf also die notwendige Grundlage für die spätere Reorganisation der [[British Army|britischen Armee]]. Aus diesem Grund wurde die erfolgreiche Evakuierung der Soldaten – ungeachtet ihrer Niederlage in Nordfrankreich – im Bewusstsein der britischen Bevölkerung als großer moralischer Sieg gewertet. Es entstand der &amp;#039;&amp;#039;Mythos Dünkirchen&amp;#039;&amp;#039;, der den britischen Durchhaltewillen entscheidend stärkte. Laut dem Historiker [[Karl-Heinz Frieser]] hätte der Verlust fast der gesamten britischen Berufsarmee das Ende der Regierung Churchills und damit wahrscheinlich auch das Ende des Krieges bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-141471075&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Frey |url=http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141471075/Warum-Hitler-die-Briten-entkommen-liess.html |titel=Dünkirchen: Warum Adolf Hitler die Briten entkommen ließ |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2015-05-26 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der evakuierten Einheiten wurden umgehend wieder nach [[Frankreich]] verschifft, um dort weiter gegen die deutsche Wehrmacht zu kämpfen. Die in Großbritannien verbliebenen französischen Truppen gründeten nach der Kapitulation Frankreichs die [[Forces françaises libres]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Freie Französische Streitkräfte&amp;#039;&amp;#039;), die unter ihrem Oberbefehlshaber [[Charles de Gaulle]] den Kampf gegen das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] weiterführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enorme Verluste erlitten die Briten dagegen an Kriegsmaterial: etwa 700 Panzer, 2470 Geschütze, knapp 64.000 Fahrzeuge aller Art, 20.000 Motorräder sowie 470.000 Tonnen Versorgungsgüter mussten zurückgelassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89350-544-X, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um deren Verlust zu kompensieren, entwarfen die Briten später verschiedene billig zu produzierende Waffen wie die [[Sten Gun]]. Während des Unternehmens wurden mehr als 200 britische Schiffe&amp;amp;nbsp;– überwiegend durch deutsche Luftangriffe&amp;amp;nbsp;– versenkt. Zudem verloren die Briten 177 Flugzeuge und 90 Piloten, während auf Seiten der deutschen Luftwaffe 132 Maschinen abgeschossen wurden. Es war die bis dahin größte Luftschlacht des Zweiten Weltkriegs. Da die Luftkämpfe außer Sichtweite der Bodentruppen stattfanden, glaubten viele britische Soldaten, die RAF habe sich aus den Kämpfen zurückgezogen, um ihre [[Jagdflugzeug]]e zu schonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größere Schiffsverluste ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Großbritannien&lt;br /&gt;
! Schiff&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Grund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Grafton (Schiff, 1936)|Grafton]]&amp;#039;&amp;#039; || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 29.&amp;amp;nbsp;Mai || Torpediert durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 62 (U-Boot, 1939)|U 62]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Grenade (Schiff)|Grende]]&amp;#039;&amp;#039; || Luftangriff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Wakeful (Schiff, 1917)|Wakeful]]&amp;#039;&amp;#039; || Torpediert durch [[Schnellboot]] &amp;#039;&amp;#039;S 30&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Schnellbootverbände der Reichs- und Kriegsmarine#2. Schnellboot-Flottille|2. Schnellboot-Flottille]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Basilisk (Schiff, 1931)|Basilisk]]&amp;#039;&amp;#039; || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 1.&amp;amp;nbsp;Juni || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Luftangriff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Havant (Schiff)|Havent]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Keith (Schiff, 1931)|Keith]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Frankreich&lt;br /&gt;
! Schiff&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Grund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[L’Adroit-Klasse|L’Adroit]]&amp;#039;&amp;#039; || 21.&amp;amp;nbsp;Mai || Luftangriff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bourrasque (Schiff)|Bourrasque]]&amp;#039;&amp;#039; || 30.&amp;amp;nbsp;Mai || [[Seemine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bourrasque-Klasse|Scirocco]]&amp;#039;&amp;#039; || 31.&amp;amp;nbsp;Mai || Schnellboote &amp;#039;&amp;#039;S 23&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;S 26&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;2. Schnellboot-Flottille&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[L’Adroit-Klasse|Foudroyant]]&amp;#039;&amp;#039; || 1.&amp;amp;nbsp;Juni || Luftangriff&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkfahrt ==&lt;br /&gt;
Seit 1965 erinnert alle fünf Jahre am 26.&amp;amp;nbsp;Mai die von der britischen &amp;#039;&amp;#039;Association of Dunkirk Little Ships&amp;#039;&amp;#039; (ADLS) organisierte Gedenkfahrt &amp;#039;&amp;#039;Dunkirk-Ships&amp;#039;&amp;#039; an die Operation Dynamo. Teilnahmeberechtigt sind nur Schiffe, die 1940 an der Operation beteiligt waren. Rund 70 der ursprünglich 400 kleinen Schiffe nehmen noch an der Gedenkfahrt teil, die meisten in restauriertem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 beteiligten sich 50 mit dem „[[Georgskreuz]]“ (St. George’s Cross) beflaggte Schiffe an der Erinnerungsfahrt von [[Ramsgate]] nach Dünkirchen. Sie wurden von einem [[Patrouillenboot]] der britischen Marine sowie von [[Seenotrettungskreuzer]]n durch den dichtbefahrenen [[Ärmelkanal]] begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Nach der Operation fanden weitere ähnliche Aktionen statt: Vom 10. bis zum 13. Juni 1940 flohen 11.059 britische und andere alliierte Soldaten von [[Le Havre]]&lt;br /&gt;
nach England ([[Operation Cycle]]) und in der [[Operation Aerial]] flohen mehr als 215.000 alliierte Soldaten von [[Cherbourg]], [[St. Malo]] und anderen Häfen nach England (14. – 25. Juni).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.historyofwar.org/articles/operation_cycle.html |titel=Operation Cycle, the evacuation from Havre, 10-13 June 1940 |hrsg=Historyofwar.org |abruf=2011-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung im Kino ==&lt;br /&gt;
Die Operation Dynamo ist Gegenstand der Kinofilme &amp;#039;&amp;#039;[[Dünkirchen (1958)|Dünkirchen]]&amp;#039;&amp;#039; (Großbritannien, 1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Dünkirchen, 2. Juni 1940]]&amp;#039;&amp;#039; (Frankreich, 1964) und &amp;#039;&amp;#039;[[Dunkirk (2017)|Dunkirk]]&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinschaftsproduktion von 2017). In [[Die dunkelste Stunde]] von Joe Wright (Großbritannien 2017) wird geschildert, wie Churchill die Operation politisch durchsetzte. Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Abbitte (Film)|Abbitte]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem gleichnamigen Roman von [[Ian McEwan]] schildert in den Schlussszenen die dramatische Bergung am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mémorial du Souvenir]], ein Museum in [[Dünkirchen]], das an die Operation erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* L. F. Ellis: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ibiblio.org/hyperwar/UN/UK/UK-NWE-Flanders/index.html The War in France and Flanders. 1939–1940.]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;History of the Second World War. United Kingdom Military Series.&amp;#039;&amp;#039;) Herausgegeben von J. R. M. Butler. Her Majesty’s Stationery Office, London 1954.&lt;br /&gt;
* W. J. R. Gardner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Evacuation from Dunkirk. „Operation Dynamo“, 26 May – 4 June 1940.&amp;#039;&amp;#039; Cass, London u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 0-7146-5120-6.&lt;br /&gt;
* [[Hugh Sebag-Montefiore]]: &amp;#039;&amp;#039;Dunkirk. Fight to the last man.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, London 2007, ISBN 978-0-14-102437-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belletristik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ian McEwan]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Abbitte (Roman)|Abbitte Roman]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Diogenes-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; 23380). Diogenes, Zürich 2004, ISBN 3-257-23380-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Operation Dynamo}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historyofwar.org/articles/operation_dynamo.html Operation Dynamo, the evacuation from Dunkirk, 27 May – 4 June 1940] auf &amp;#039;&amp;#039;historyofwar.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christoph Tiemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-evakuierung-duenkirchen-100.html 04.06.1940: Das &amp;quot;Wunder von Dünkirchen&amp;quot; endet]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR 5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2025, (Podcast, 14:24&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation im Zweiten Weltkrieg|Dynamo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfeldzug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Dynamo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icodense</name></author>
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