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	<title>Opel Rekord D - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opel_Rekord_D&amp;diff=378007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opel_Rekord_D&amp;diff=378007&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-05T13:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Opel]]&lt;br /&gt;
| Modell      = Rekord D&lt;br /&gt;
| Bild        = Opel Rekord 1.7 series D.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = Opel Rekord (1972–1977)&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Rekord II / Rekord&lt;br /&gt;
| von         = 1/1972&lt;br /&gt;
| bis         = 07/1977&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Obere Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Limousine]], [[Kombinationskraftwagen|Kombi]], [[Coupé]], [[Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,7–2,0 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(44–74 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieselmotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;2,1 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(44 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4567–4607&lt;br /&gt;
| Breite      = 1718&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1415&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2668&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 1065–1230&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Opel Rekord C]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Opel Rekord E]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opel Rekord D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fahrzeug der [[Obere Mittelklasse|oberen Mittelklasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot;&amp;gt;Eckhart Bartels, Rainer Manthey: &amp;#039;&amp;#039;Opel: Fahrzeug-Chronik Band 2: 1952–1990.&amp;#039;&amp;#039; Podszun, Brilon 2012, ISBN 978-3-86133-620-4, S.&amp;amp;nbsp;8/9 und 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; der seinerzeit zum [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Automobilkonzern]] [[General Motors]] (GM) gehörenden [[Adam Opel AG]]. Der Rekord D war auch die Basis für den im März 1972 eingeführten [[Opel Commodore B]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Solothurn Ernst Klöti 2799 Hunzenschwil.jpg|mini|links|Opel Rekord beim Händler 1972]]&lt;br /&gt;
Der Opel Rekord D, gezeichnet vom Designer [[Chuck Jordan]] unter Leitung von Herbert Killmer, wurde im Januar 1972 als Nachfolger des [[Opel Rekord C]] vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Wiechel-Kramüller |url=https://bahn-mediathek.com/wp-content/uploads/2021/08/2021-03.pdf |titel=Opel Rekord D. Ein überzeugendes Auto! |werk=Wipperau-Kurier |hrsg=Bahn-Media Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2021-08 |abruf=2021-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs hieß er „Rekord II“, um Verwechslungen mit einem Dieselmodell zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde von Januar 1972 bis Juli 1977 in 1.128.196 Exemplaren produziert, sein Nachfolger war der [[Opel Rekord E]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rekord D gab es als Basisversion, als Luxusvariante &amp;#039;&amp;#039;Rekord&amp;amp;nbsp;L&amp;#039;&amp;#039; und als sportlichen &amp;#039;&amp;#039;Rekord Sprint&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1974 kam die komfortorientierte &amp;#039;&amp;#039;Berlina&amp;#039;&amp;#039; hinzu. In Südafrika und einigen europäischen Ländern lief er als [[Ranger (General Motors)|Ranger B]], in Südkorea bei [[Shinjin Motors]] als Shinjin Record 1900/Royale und im Iran als [[Chevrolet]] Iran. Die Millionengrenze wurde im September 1976 mit dem Sondermodell &amp;#039;&amp;#039;Millionär&amp;#039;&amp;#039; gefeiert, gefolgt von &amp;#039;&amp;#039;Maharadscha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sport&amp;#039;&amp;#039; im Frühjahr 1977.&lt;br /&gt;
Die selbsttragende Ganzstahlkarosserie bot Platz für fünf Personen und kam in fünf Varianten: zwei- und viertürige [[Limousine]], drei- und fünftüriger [[Kombinationskraftwagen|Caravan]] sowie [[Coupé]]. Dreitürige Caravans ohne hintere Fenster waren als [[Lieferwagen]] erhältlich. Der Kofferraum der Limousine blieb mit 355 Litern klein (Ascona A: 560 Liter), bedingt durch den auf 70 Liter vergrößerten Tank. Der Rostschutz wurde verbessert, etwa durch verzinkte Radläufe und Türkanten.&amp;lt;ref name=KFT72&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Opel Rekord II.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 7/1972, S. 220–221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erste GM-Entwicklung nutzte der Rekord D die [[Finite-Elemente-Methode]] zur Berechnung der Fahrgastzellenbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Design und Innenraum ===&lt;br /&gt;
Entgegen der „Coke-Bottle“-Linie des Rekord C mit seiner welligen Gürtellinie setzte Killmers Team auf kantige, moderne Linien, wie sie in den 1970er Jahren en vogue waren. Killmers früherer, eckiger Entwurf für den Rekord C, damals abgelehnt, fand hier Zustimmung. Die klassische Dreivolumen-Karosserie war etwas kompakter (3 cm kürzer und schmaler als der Rekord C), hatte aber größere Glasflächen für bessere Sicht und Helligkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niedrigere Gürtellinie verzichtete auf die „Welle“, um die Fenster zu vergrößern. Der Frontbereich zeigte große rechteckige Scheinwerfer, die Heckleuchten waren quadratisch. Die schlichten, schnörkellosen Linien wirkten moderner, aber weniger elegant als beim Vorgänger. Gummierte Stoßfänger vorn und hinten unterstrichen das zeitgemäße Aussehen. Der Innenraum blieb in der Bequemlichkeit unverändert, profitierte jedoch von der erhöhten Lichtdurchflutung. Der Kofferraum behielt seine Kapazität. Das Armaturenbrett und die Sonnenblenden waren voll gepolstert, was die Sicherheit erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekord Diesel ===&lt;br /&gt;
Ab Juli 1972&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot; /&amp;gt; war erstmals bei einem Opel-Pkw ein Dieselmotor verfügbar: ein 2,1-Liter-Motor mit 44 kW (60 PS), im Export ein 2,0-Liter mit 41 kW (56 PS). Ein Haubenbuckel kennzeichnete die Dieselmodelle, da die obenliegende Nockenwelle mehr Höhe erforderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://autoprospektesammlung.de/opel-rekord-d-2100-d-9-72/ |titel=Opel Rekord D 2100 D 9/72 |werk=Autoprospekte-Sammlung |hrsg=Bernd Schweickard |datum=2023 |abruf=2023-07-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230717185750/https://autoprospektesammlung.de/opel-rekord-d-2100-d-9-72/ |archiv-datum=2023-07-17 |offline=1 |archiv-bot=2024-04-04 21:59:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zielgruppe waren Taxis, wodurch Opel die Diesel-Dominanz von [[Mercedes-Benz]] seit 1954 brach. Das Leergewicht lag bei Ottomotoren zwischen 1065 und 1090 kg, bei Dieseln bei 1210 bis 1230 kg. Bei GM in den USA galt der „Rekord 2100 D“ zeitweise als Hoffnungsträger für Diesel-Pkw.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Norbye: Opel Rekord 2100 D, GM&amp;#039;s future diesel. In: Popular Science. Vol. 209, No. 4., Seiten 100–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Opel rekord d v sst.jpg|Opel Rekord zweitürige Limousine&lt;br /&gt;
 Opel rekord d h sst.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
 Opel Rekord D 1975.jpg|Seitenansicht links Viertürer&lt;br /&gt;
 Opel Rekord D rear 20070912.jpg|Heckansicht Viertürer&lt;br /&gt;
 Rekord-million.jpg|Opel Rekord &amp;#039;&amp;#039;Millionär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Opel Rekord 2000 1.jpg|Opel Rekord Coupé 2000&lt;br /&gt;
 Opel Rekord D 1900 (02).JPG|Opel Rekord Coupé 1900&lt;br /&gt;
 Rekord D Caravan 1900 L.jpg|Opel Rekord Caravan&lt;br /&gt;
 Opel Rekord D Break in Cambridge.jpg|Opel Rekord Caravan&lt;br /&gt;
 Opel Rekord D 2100 D (Diesel).png|Dieselmotorhaube mit Buckel: Opel Rekord D 2100 D&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
An der im Wesentlichen beibehaltenen Vorderachse des Vorgängers (doppelte, ungleich lange [[Dreieckslenker]] mit Schraubenfedern; Drehstab-[[Stabilisator (Automobil)|Stabilisator]] und [[Teleskopstoßdämpfer]]) gab es einige Korrekturen: Die nun breiter gelagerten Querlenker hatten einen näher an das Rad versetzten Angriffspunkt für den Stabilisator. Nachlauf und die [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] waren größer, woran der vergrößerte negative [[Radsturz|Sturz]] einen Anteil hatte. Auch an der Hinterachse ([[Starrachse]] mit vier Längslenkern, [[Panhardstab]], [[Schraubenfeder]]n, Drehstab-Stabilisator und Teleskopstoßdämpfer) gab es im Vergleich zum Rekord C kleinere Änderungen, unter anderem standen die Stoßdämpfer nun fast aufrecht und Stabilisator und Schraubenfedern wurden besser aufeinander abgestimmt.&amp;lt;ref name=KFT72/&amp;gt; Eine veränderte Geometrie der [[Lenkgetriebe#Kugelumlauflenkung|Kugelumlauflenkung]] vergrößerte die [[Fahrwerk#Fahrwerksparameter|Vorspur]] beim Bremsen (Scheibenbremsen vorn, Trommelbremsen hinten). Abhängig vom Modell gab es einen Bremskraftbegrenzer für die Hinterräder. Weiterhin erhöhte eine nachgiebige [[Sicherheitslenksäule]] den Unfallschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Motoren wurde verglichen mit dem Rekord&amp;amp;nbsp;C zunächst wenig geändert. Der 1,5-l-Motor entfiel. Der unveränderte 1,7-l-Motor begnügte sich mit [[Entwicklung der Ottokraftstoffe#Benzine (Normal und Super)|Normalkraftstoff]]. Der deutlich höher [[Verdichtungsverhältnis|verdichtende]] Motor der S-Ausführung erhielt mit geänderter Nockenwelle eine Leistungssteigerung auf 83&amp;amp;nbsp;PS (61&amp;amp;nbsp;kW). Dieser Motor benötigte den damals stark [[Tetraethylblei|bleihaltigen]] Super-Kraftstoff mit 98&amp;amp;nbsp;Oktan, ebenso wie der 1,9-l-Motor des SH-Modells.&amp;lt;ref name=KFT72/&amp;gt; Das „H“ steht jedoch nicht für „hochverdichtet“ sondern für „[[Hydrostößel]]“. Der 1900&amp;amp;nbsp;SH war der erste Vierzylinder-Motor von Opel, der damit ausgerüstet war. Die Hydrostößel waren wartungsfreundlich, aber leicht leistungsreduzierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Oktanzahlen wurden seinerzeit nur mit stark gesundheitsschädigenden Bleizusätzen erreicht, deren Verbreitung wegen der immer höher verdichtenden Motoren ein bedenkliches Ausmaß annahm. Im Jahr&amp;amp;nbsp;1975 wurde daher durch die Änderung des [[Benzinbleigesetz]]es der [[Blei]]gehalt (als [[Tetraethylblei]]) im Kraftstoff auf weniger als die Hälfte der bisherigen Werte begrenzt. Für die mit 9,5 höher verdichtenden Motoren der Ausführungen 1700&amp;amp;nbsp;S und 1900&amp;amp;nbsp;SH gab es somit zu diesem Zeitpunkt keinen geeigneten Kraftstoff mehr, um den Betrieb unter der [[Klopfen (Verbrennungsmotor)|Klopfgrenze]] zu gewährleisten. Der 1700&amp;amp;nbsp;S musste daher aus dem Sortiment entfallen. Die Basisausführung 1700&amp;amp;nbsp;N konnte mit reduzierter Verdichtung im Angebot bleiben, die Leistung reduzierte sich dabei um 6 PS (4,4 kW) auf 60&amp;amp;nbsp;PS (44&amp;amp;nbsp;kW). Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039; deutete auf den möglichen Betrieb mit Normalbenzin hin. Beim 1900&amp;amp;nbsp;SH bzw. 19SH (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039; für Superkraftstoff) verringerte Opel die Verdichtung auf 8,8 und die Leistung ging um 7 PS (5,1 kW) auf 90&amp;amp;nbsp;PS (66&amp;amp;nbsp;kW) zurück. Die Motoren lassen sich durch einen „*“ oder einen „-“ zwischen dem „19SH“ und der Motornummer auf dem Block unterscheiden. Mit nochmals auf 7,6 zurückgenommener Verdichtung kam außerdem ein 1900&amp;amp;nbsp;N ins Programm, der 75&amp;amp;nbsp;PS (55&amp;amp;nbsp;kW) lieferte. Um die Lücke zum Commodore B zu schließen, kam im September 1975 noch der 2000&amp;amp;nbsp;S oder 20S mit 2-l-Motor mit 100&amp;amp;nbsp;PS (74&amp;amp;nbsp;kW) hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topmodelle 19SH und 20S liefen nicht mit einem Solex-Vergaser, sondern mit einem Zenith 35/40. Frühe Versionen des Rekord D hatten serienmäßig [[Lenkradschaltung]] (ausgenommen Coupés), die Dieselmodelle bis Produktionsende. Die „Sportschaltung“ genannte Mittelschaltung kostete anfangs einen geringen Aufpreis und war für die Dieselversionen nicht lieferbar. Auf Wunsch war auch ein 3-Gang-Automatikgetriebe erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markterfolg und Auslandsmodelle ==&lt;br /&gt;
Der Rekord D wurde in Europa und darüber hinaus verkauft, wobei lokale Varianten die Marktbedingungen berücksichtigten. In Italien wurde ab Dezember 1974 ein 2,0-Liter-Diesel (1998 cm³, 58 PS/43 kW) angeboten, um die steuerlichen Nachteile von Motoren über 2 Litern zu vermeiden. In Japan war nur der 1900 S verfügbar, mit Optionen wie Rechtslenkung und Automatikgetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toho1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Opel Rekord II broschure |Hrsg=Toho Motors Co., Ltd. |Ort=Tokyo |Seiten=2 |Sprache=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Südafrika wurden ab Dezember 1972 die Chevrolet-Modelle 2500, 3800 und 4100 mit größeren Sechszylindermotoren (z. B. 3800 cm³ mit 157 PS/115,6 kW) produziert, die eine breite Haube und verstärkte Federung erforderten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zaCAR1172&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Sammelwerk=CAR (South Africa) |Titel=Chev 3800 and 4100 manual and automatic |Hrsg=Cedric Wright |Band=16 |Nummer=11 |Datum=1972-12 |Seiten=12 |Verlag=Ramsay, Son &amp;amp; Parker (Pty) Ltd. |Ort=Kapstadt, Südafrika}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Iran wurde er als Chevrolet Royale oder Chevrolet Iran (mit Sechszylinder-Motoren) von [[Pars Khodro|Iran General Motors]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://books.google.com/books?id=KCmuCwAAQBAJ&amp;amp;q=chevrolet+royal+iran&amp;amp;pg=PA6 |Titel=The Economies of the Middle East |Autor=Rodney Wilson |Verlag=Springer |Datum=1979 |Seiten=6 |ISBN=978-1-349-03421-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ranger (General Motors)|Ranger B]], produziert in Antwerpen ab 1972, basierte auf dem Rekord D und bot Motoren von 1697 cm³ (83 PS/61 kW) bis 2,8 Liter (130 PS/96 kW, aus der Commodore-Baureihe), mit angepasster Front und Doppelrundscheinwerfern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SportMoteur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ranger 2500 (Opel Commodore): Classique, mais volontaire |Sammelwerk=Sport Moteur |Sprache=fr |Datum=1972-08-10 |Band=10 |Nummer=297 |Seiten=14 |Autor=Philippe Toussaint |Ort=Brussels}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ranger verschwand 1975 wegen mangelnder Differenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rekord D galt als „bester BMW, der je aus Hessen kam“, dank seines stilsicheren Designs und seiner Dynamik, blieb aber preislich wettbewerbsfähig gegenüber Modellen wie dem [[VW Typ 4|VW 411]]. Die [[Ölkrise 1973]] und der kleinere [[Opel Ascona]] ab 1975 beeinflussten die Nachfrage negativ, während mit dem [[Audi 100 C1]] ein zunehmender Konkurrent heranwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datentabelle ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Technische Daten Opel Rekord D 1971–1977&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;30%&amp;quot;| Opel Rekord&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 1700&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 1700&amp;amp;nbsp;S&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 1900&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 1900&amp;amp;nbsp;S&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 1900&amp;amp;nbsp;SH&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 2000&amp;amp;nbsp;S&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;10%&amp;quot;| 2100&amp;amp;nbsp;D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Motor&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Hubraum&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1698&amp;amp;nbsp;cm³||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1897&amp;amp;nbsp;cm³ || 1979&amp;amp;nbsp;cm³ || 2068&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bohrung × Hub&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 88 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm ||colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 93 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm || 95 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm || 88 × 85&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leistung bei 1/min&lt;br /&gt;
| 44–49&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(60–66 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4800–5300 || 61&amp;amp;nbsp;kW (83 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5400 || 55&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(75 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4800 || 66&amp;amp;nbsp;kW (90 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4400 || 71&amp;amp;nbsp;kW (97 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4800 || 74&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(100 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200 || 44&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(60 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Max. Drehmoment bei 1/min&lt;br /&gt;
| 112–118 Nm bei 2500–2600 || 127 Nm bei 3200 || 132 Nm bei 2800 || 145 Nm bei 3800 || 147 Nm bei 3800 || 155 Nm bei 3600 || 118 Nm bei 2500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Verdichtung&lt;br /&gt;
| 8,2, später 8,0:1 || 9,8:1 || 7,6:1 || 8,8:1 || 9,8:1 || 9,0:1 || 22,0:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gemischaufbereitung&lt;br /&gt;
| 1 Register-&amp;lt;ref name=&amp;quot;senatorman&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.senatorman.de/ |titel=Senatorman |abruf=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fallstromvergaser Solex 35PDSI || 1 Register-Fallstromvergaser Solex 32 didta || 1 Register-&amp;lt;ref name=&amp;quot;senatorman&amp;quot; /&amp;gt; Fallstromvergaser Solex 35PDSI ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1 Register-&amp;lt;ref name=&amp;quot;senatorman&amp;quot; /&amp;gt; Fallstromvergaser Zenith 35/40 INAT || 1 Register-&amp;lt;ref name=&amp;quot;senatorman&amp;quot; /&amp;gt; Fallstromvergaser Zenith 35/40 INAT || Bosch-Diesel-Einspritzpumpe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Ventilsteuerung&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Hängende Ventile und Kipphebel (seitliche Nockenwelle im Zylinderkopf, Duplexkette) || Hängende Ventile und Schlepphebel (obenliegende Nockenwelle, Duplexkette)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kühlung&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Getriebe&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 4-Gang-Getriebe, Lenkrad- oder Knüppelschaltung (a.&amp;amp;nbsp;W. Dreigangautomatik (Opel))&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radaufhängung vorn&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| [[Einzelradaufhängung]] an [[Doppelquerlenker (Radaufhängung)|Doppelquerlenkern]], Schraubenfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radaufhängung hinten&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| [[Starrachse]] mit Doppel-[[Längslenker]]n und [[Panhardstab]], Schraubenfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Lenkung&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| Kugelumlauflenkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Karosserie&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| Stahlblech, selbsttragend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Spurweite vorn/hinten&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 1419/1400&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radstand&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 2668&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Länge&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 4567–4635&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leergewicht&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 1090–1330&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 135–143&amp;amp;nbsp;km/h || 155–160&amp;amp;nbsp;km/h || 145–150&amp;amp;nbsp;km/h || 155–160&amp;amp;nbsp;km/h || 160–165&amp;amp;nbsp;km/h || 165–170&amp;amp;nbsp;km/h || 127–135&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 0–100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 20–26 s || 16–18,5 s || 17–20 s || 15–17,5 s || 14–16,5 s || 13–14 s || 23,5–32 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Verbrauch (Liter/100 Kilometer){{FN|(1)}}&lt;br /&gt;
| 12,0–13,5 N || 12,5–14,0 S || 12,5–14,0 N || 12,5–14,0 S || 12,5–14,0 S || 12,0–13,5 S || 8–9,5 D&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(1)|N bedeutet Normal-, S bedeutet Superbenzin, D bedeutet Diesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jan Norbye&lt;br /&gt;
 | Titel=Opel Rekord 2100 D, GM&amp;#039;s future diesel&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Popular Science]]&lt;br /&gt;
 | Nummer=Vol. 209, No. 4&lt;br /&gt;
 | Verlag=Popular Science Pub. Co.&lt;br /&gt;
 | Ort=New York, N.Y.&lt;br /&gt;
 | Datum=1976-10&lt;br /&gt;
 | ISSN=0161-7370&lt;br /&gt;
 | Seiten=100–101&lt;br /&gt;
 | Kommentar=Beschreibung, Entwicklungsvergleich, technische Details&lt;br /&gt;
 | Online =&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = HwEAAAAAMBAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = 101&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02116-1, S. 251–257&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Opel Rekord D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Opelmodelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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