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	<title>Opel Rekord C - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opel_Rekord_C&amp;diff=355626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat S.p.A.; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T13:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_S.p.A.&quot; title=&quot;Fiat S.p.A.&quot;&gt;Fiat S.p.A.&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Opel]]&lt;br /&gt;
| Modell      = Rekord C&lt;br /&gt;
| Bild        = Opel Rekord C blue vl TCE.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = Opel Rekord C Limousine 1900&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Rekord&lt;br /&gt;
| von         = 08/1966&lt;br /&gt;
| bis         = 01/1972&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Obere Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Klasse1    = [[Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Limousine]], [[Coupé]], [[Kombinationskraftwagen|Kombi]], [[Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,5–2,2 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(43–78 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 4550–4574&lt;br /&gt;
| Breite      = 1754&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1456&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2669&lt;br /&gt;
| Gewicht     = 1025–1240&lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Opel Rekord B]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Opel Rekord D]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opel Rekord C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Pkw-Modell der seinerzeit zum [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Automobilkonzern]] [[General Motors]] (GM) gehörenden [[Adam Opel AG]] aus der Modellreihe [[Opel Rekord]]. Der Rekord C ersetzte ab August 1966&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot; /&amp;gt; das nur knapp ein Jahr lang gebaute „Zwischenmodell“ [[Opel Rekord B|Rekord B]] und wartete mit einer völlig neuen Karosserie auf. Die Produktion des Nachfolgers [[Opel Rekord D|Rekord D]] begann im Dezember 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von der Literaturquelle wird er der [[Obere Mittelklasse|oberen Mittelklasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels-Manthey&amp;quot;&amp;gt;Eckhart Bartels, Rainer Manthey: &amp;#039;&amp;#039;Opel: Fahrzeug-Chronik Band 2: 1952–1990.&amp;#039;&amp;#039; Podszun, Brilon 2012, ISBN 978-3-86133-620-4, S.&amp;amp;nbsp;8/9 und 38/39.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der [[Mittelklasse]]&amp;lt;ref name=KFT66/&amp;gt; zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Opel Rekord C rear 20070418.jpg|mini|Heckansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opel Rekord C Cockpit.JPG|mini|Cockpit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Rekord C begann 1963. [[Hans Mersheimer]], bis 1967 Chefingenieur und technischer Leiter der Adam Opel AG, gab die Richtlinien vor. Wegen des charakteristischen, von manchen Liebhabern als „erotisch“ bezeichneten „Hüftschwungs“ im Heckbereich, der mit den Rundungen einer liegenden [[Coca-Cola-Konturflasche|Coca-Cola]]-Flasche vergleichbar ist, wurde der Rekord C als „[[Coke-Bottle-Linie|Coke-Bottle]]“ (Cola-Flaschen-Rekord) bekannt. Als Orientierungspunkt für die Gestaltung hatte [[General Motors|GM]] die [[Chevrolet Chevelle]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cokebottle-design.de/design.html Informationen zum Coke Bottle Design des Opel Rekord C]&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgegeben. Wegen der Befürchtung, dass eine solche Karosserieform beim deutschen Publikum nicht ankomme, gab es parallel Modellentwürfe des Rekord C ohne Hüftschwung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cokebottle-design.de/design/modell-02.html Modellentwurf des Opel Rekord C von Herbert Killmer ohne „Hüftschwung“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich polarisierte das Design. Im damaligen [[Der Spiegel|&amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;]] wurden verschiedene spöttische Bezeichnungen für den Hüftschwung US-amerikanischer Wagen aufgezählt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bauchige Bürzel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 43/1966. [https://www.spiegel.de/kultur/bauchige-buerzel-a-cd14e1eb-0002-0001-0000-000046414595].&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[KFT]] wertete ihn an der Rekord-C-Limousine als „unmotiviert“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der neue Rekord als Kombi und Coupé.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; 12/1966, S. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch schon der [[Opel Kadett B]] hatte einen leichten Hüftschwung und fiel beim Publikum deshalb keineswegs durch. Versuche von Ford, diesem Design zu folgen, waren im Ergebnis weniger gelungen (siehe [[Ford P7]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Ford P5]] den bisherigen Opel Rekord in der Zulassungsstatistik überholt hatte, war der Rekord C nun das erfolgreichste Rekord-Modell. Opel überschritt mit ihm zum ersten Mal die Millionengrenze: 1.274.362 Fahrzeuge wurden bis Januar&amp;amp;nbsp;1972 gebaut. Als zehnmillionstes Opel-Automobil seit Beginn der Autoherstellung 1899 lief in Rüsselsheim im September&amp;amp;nbsp;1971 ein Rekord C Caravan vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk des Rekord C verbesserte Opel durch eine neue, an Lenkern geführte Hinterachse mit Schraubenfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
* August 1966 – Vorstellung des Rekord C bei den Opel-Händlern.&lt;br /&gt;
* Dezember 1966 – Der neue 2,2-Liter-Reihensechszylinder ist mit allen Karosserien lieferbar.&lt;br /&gt;
* Januar 1967 – Einführung des Rekord C Coupé.&lt;br /&gt;
* Oktober 1967 – Das Sondermodell „Spar-Rekord“ kommt auf den Markt (einfache Ausstattung und nur in grauer Lackierung).&lt;br /&gt;
* November 1967 – Produktionsbeginn des Rekord Sprint mit 106 PS (78 kW).&lt;br /&gt;
* August 1968 – Der Sechszylindermotor fällt mangels Nachfrage aus dem Rekord-Programm. Als Nachfolger dieser Variante kam im Februar 1967 der Opel Commodore auf den Markt.&lt;br /&gt;
* November 1968 – Zweite Serie des „Spar-Rekord“, jetzt auch in Siriusblau. Die Powerglide-Zweigang-Automatik wich einer neuen GM-Dreigang-Automatik.&lt;br /&gt;
* Januar 1969 – Da der Rekord Sprint überwiegend als Coupé verkauft wird, entfällt die Sprint-Limousine. Das Dreigang-Schaltgetriebe wird nicht mehr angeboten.&lt;br /&gt;
* Januar 1970 – Das Dreigang-Schaltgetriebe wird nicht mehr angeboten. Die automatische Kupplung „[[Olymat]]“ ist nicht mehr im Lieferprogramm.&lt;br /&gt;
* Januar 1970 – Der 1,5-Liter-Motor fällt aus dem Motorenprogramm.&lt;br /&gt;
* Juli 1971 – Sondermodell Rekord „Holiday“ mit Schiebedach, Zusatzscheinwerfern und heizbarer Heckscheibe.&lt;br /&gt;
* September 1971 – Der Rekord Sprint wird eingestellt.&lt;br /&gt;
* Januar 1972 – Produktionsende nach 1.274.362 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Karosserievarianten ===&lt;br /&gt;
Der Rekord C war als zwei- oder viertürige Limousine erhältlich sowie als drei- oder fünftüriger [[Kombinationskraftwagen|Kombi]] „Caravan“, als dreitüriger Lieferwagen (Caravan, ohne hintere Seitenfenster) und ab Januar 1967 auch als Coupé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Coupé hat keine [[B-Säule]] und gilt weithin als das eleganteste Rekord-Modell. Außerdem gab es ab 1967 für 4000 DM Aufpreis einen [[Cabrio]]-Umbau auf Basis der zweitürigen Rekord- wie auch der Commodore-Limousine von [[Karl Deutsch GmbH|Karl Deutsch Karosseriebau]] in Köln, der aber selten ist. Auch [[Karmann]] in Osnabrück entwickelte eine Cabrioversion auf Basis des Commodore, die jedoch nicht in Serie ging. Sie basierte auf der zweitürigen Limousine, mit vier Seitenfenstern (anstatt zweier beim Deutsch-Cabrio), von der vier Stück entstanden, die heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Opel rekord c v sst.jpg|Opel Rekord als zweitürige Limousine&lt;br /&gt;
 Opel rekord c h sst.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
 opel rekord c caravan 3tuerig.jpg|Opel Rekord Caravan&lt;br /&gt;
 1966 Opel Rekord C2 Kombi 5T Heck.JPG|Der erste auch fünftürig lieferbare Opel-Kombi: der Rekord C Caravan&lt;br /&gt;
 Opel Rekord C, Coupé 1900 S, Bj. 1971 (Sp).JPG|Opel Rekord Coupé&lt;br /&gt;
 Opel Rekord C 1700 Deutsch Cabriolet red vr.jpg|Opel Rekord C Cabriolet von Deutsch&lt;br /&gt;
Opel Commodore (9738509320).jpg|Opel Commodore A&lt;br /&gt;
MHV Opel Commodore A GS-E 1966 01.jpg|Opel Commodore A GS-E&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opel Commodore mit Sechszylindermotor ===&lt;br /&gt;
Ab Februar 1967 wurde der [[Opel Commodore A]] als zwei- und viertürige Limousine und als Coupé ins Programm aufgenommen. Der Commodore füllte die Lücke, die der Rekord B hinterließ, hatte jedoch den auf 2,5 Liter reduzierten Admiral-Motor der im August 1965 eingeführten neuen Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2,2-Liter-Reihensechszylinder blieb bis August 1968 dennoch im Motorenprogramm. Er kostete gegenüber der nur 5 PS (3,7 kW) schwächeren 1,9-S-Vierzylindermaschine einen beträchtlichen Aufpreis, was zu sehr niedrigen Verkaufszahlen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1967 gab es analog zum Rallye-Kadett den Rekord Sprint und den Commodore GS. Wegen geänderter Abgasbestimmungen wurde die Produktion des Sprint im Spätsommer 1971 eingestellt, einige Monate vor Ende der restlichen Modellreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Opel Rekord C 1700 Motorraum.JPG|mini|Motorraum eines Rekord C 1700]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Vierzylinder-Motorgeneration war beim Vorgängertyp Rekord B eingeführt worden; es waren sogenannte [[Opel CIH|CIH]]-Motoren (mit [[Nockenwelle]] im [[Zylinderkopf]] und Antrieb der Ventile über [[Stößel (Technik)|Stößel]] und [[Kipphebel]]). Der 1,5-Liter-Motor wurde für einen besseren [[Drehmoment]]verlauf leicht überarbeitet und hatte zunächst den von Opel mit Carter-Lizenz produzierten Vergaser des [[Opel Rekord A|Rekord A]]; ab 1969 dann wie der neue 1,7-Liter-Normalbenzinmotor einen Vergaser von [[Solex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in seiner Grundkonstruktion noch auf den [[Opel Super 6]] von 1937 zurückgehende 2,6-Liter-[[Sechszylinder]]-Motor des alten [[Opel Rekord B#Technische Daten|Rekord B L-6]] war nicht mehr im Programm, dafür ein neu entwickelter 2,2-Liter-Reihensechszylinder, der ab 1967 mit Erscheinen des [[Opel Commodore|Commodore A]] im Rekord nicht mehr angeboten wurde. Beim Rekord „Sprint“ wurde die Leistung des 1,9 S-Motors mittels zweier [[Doppelvergaser|Doppel]]-[[Fallstromvergaser]] vom Typ 40&amp;amp;nbsp;DFO des italienischen Herstellers [[Weber-Vergaser|Weber]] und geändertem HL- (Hochleistungs-) Zylinderkopf auf 106 PS (78 kW) gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1,5 N: 58 PS/43 kW (ab 1969: 60 PS/44 kW; 1970 eingestellt)&lt;br /&gt;
* 1,7 N: 60 PS/44 kW (ab 1969: 66 PS/49 kW)&lt;br /&gt;
* 1,7 S: 75 PS/55 kW&lt;br /&gt;
* 1,9 S: 90 PS/66 kW&lt;br /&gt;
* 1,9 H: 106 PS/78 kW (nur im Sondermodell Rekord „Sprint“)&lt;br /&gt;
* 2,2 N: 95 PS/70 kW (Sechszylinder, nur bis 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Getriebe ===&lt;br /&gt;
Nach wie vor hatte die Standardausführung des Opel Rekord ein manuell geschaltetes Dreiganggetriebe (bis 1970), das sich auf die Beschleunigungswerte nachteilig auswirkte. Wahlweise war auch ein Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung (gegen Aufpreis mit Mittelschaltung, beim Coupé serienmäßig) erhältlich. Auf Wunsch gab es ein Zweigang-Powerglide-Automatikgetriebe von [[General Motors]], wahlweise die Olymat-Halbautomatik (automatische Kupplung) von [[Fichtel &amp;amp; Sachs]] bei Dreiganggetriebe (bis 1970). Ende 1968 ersetzte eine Dreigang-TH180-Automatik aus dem Werk von GM in [[Straßburg]] das technisch überholte Powerglide-Getriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Die Karosserie war neben dem markanten Hüftschwung, der ausschließlich modische Bedeutung hatte, stärker abgerundet als beim Vorgängertyp. Der Radstand wurde geringfügig verlängert, wobei die Proportionen zugunsten einer längeren Motorhaube und zulasten des Heckbereichs (Kofferraum nur noch 385&amp;amp;nbsp;Liter) verschoben wurden. Das Platzangebot in der Fahrgastzelle vergrößerte sich, woran Spurverbreiterung und die Verbreiterung der Karosserie um 65&amp;amp;nbsp;mm ihren Anteil hatten.&amp;lt;ref name=KFT66&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Attraktiver: Die neuen Opel Rekord.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; 11/1966, S. 419–421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk ===&lt;br /&gt;
Die recht einfache, blattgefederte Hinterachse des Vorgängers wich einer neuen „Fünflenkerachse“. Diese [[Starrachse]] mit Schraubenfedern, vier Längslenkern und dem von Opel als Querlenker bezeichneten [[Panhardstab]] bewirkte ein deutlich stabileres Fahrverhalten. Diese Hinterachskonstruktion war modern, aber nicht völlig neu – sie war bereits bei [[Volvo Car Corporation|Volvo]], [[Simca]] und [[Fiat S.p.A.|Fiat]] eingeführt worden. Opel behielt sie bis zum Produktionsende des [[Opel Rekord E]] Mitte 1986 fast unverändert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Vorderachse wurde die [[Doppelquerlenker (Radaufhängung)|Doppelquerlenker]]-[[Einzelradaufhängung]] mit [[Schraubenfeder]]n und [[Stabilisator (Automobil)|Stabilisator]] des Vorgängertyps beibehalten und (wie nun auch an der Hinterachse) durch große Gummiformstücke zur Geräuschminderung ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche Maßnahmen verbesserten die Sicherheit. Die [[Zweikreisbremsanlage]] mit [[Bremskraftverstärker]] wirkte bei allen Modellen auf [[Scheibenbremse]]n vorn und [[Trommelbremse]]n an der Hinterachse, wie bereits beim Rekord B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
Ein mit Schaumstoff gepolstertes Armaturenbrett, eine [[Sicherheitslenksäule|Teleskop-Lenksäule]] und wirksam gestaltete Knautschzonen erhöhten die [[passive Sicherheit]]. Gegen Aufpreis gab es für die Vordersitze [[Sicherheitsgurt#Dreipunktgurt|Dreipunkt-Sicherheitsgurte]] und [[Kopfstütze]]n. Ein blendfreies Rundinstrument ersetzte den Opel-typischen Bandtachometer („Leitfarbentacho“). Die Fachpresse führte mit dem Rekord C [[Crashtest]]s durch und lobte die Stabilität der [[Fahrgastzelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Technische Daten Opel Rekord C 1966–1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot;|Opel Rekord&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;13%&amp;quot;|1500&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;13%&amp;quot;|1700&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;13%&amp;quot;|1900&amp;amp;nbsp;S&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;13%&amp;quot;|1900&amp;amp;nbsp;H&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;13%&amp;quot;|2200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Vierzylinder]]-[[Reihenmotor]] ([[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[Ottomotor]]) || [[Sechszylinder]]-Reihenmotor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1492&amp;amp;nbsp;cm³|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1698&amp;amp;nbsp;cm³ || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1897&amp;amp;nbsp;cm³ || 2239&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohrung × Hub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 82,5 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 88 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 93 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm || 82,5 × 69,8&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leistung&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1/min&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 43–44&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(58–60 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200 || 44–48&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(60–66 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4600 || 55&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(75 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200 || 66&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(90 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5100|| 78&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(106 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5600|| 70&amp;amp;nbsp;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(95 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;max. Drehmoment&amp;lt;br /&amp;gt;bei 1/min&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 103 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2500|| 116–118 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2300–2550 || 127 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2700 || 146 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2800|| 157 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3650|| 157 Nm&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verdichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 8,2 : 1|| 8,2 : 1|| 8,8 : 1|| 9,0 : 1|| 9,5 : 1|| 8,2 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemischaufbereitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Ein Opel-[[Fallstromvergaser]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Lizenz &amp;#039;&amp;#039;Carter Carburetor&amp;#039;&amp;#039;)|| Ein Fallstromvergaser&amp;lt;br /&amp;gt;[[Solex]] 35 PDSI|| Ein [[Registervergaser|Register]]-&amp;lt;br /&amp;gt;Fallstromvergaser&amp;lt;br /&amp;gt;Solex 32 DIDTA|| Zwei Doppel-Fallstromvergaser [[Weber-Vergaser|Weber]] 40 DFO|| Ein Register-Fallstromvergaser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ventilsteuerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| ([[Opel CIH|CIH]]) Hängende Ventile (obenliegende Nockenwelle mit Antrieb durch Duplex-Rollenkette)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kühlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getriebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Drei- oder Viergang-[[Fahrzeuggetriebe#Schaltmuffengetriebe|Schaltgetriebe]] mit [[Lenkradschaltung|Lenkrad-]] oder [[Lenkradschaltung#Mittel- und Cockpitschaltung|Mittelschaltung]] („Knüppelschaltung“),&amp;lt;br /&amp;gt;gegen Aufpreis für 1900 S/H und 2200: Zweigang-[[Automatikgetriebe]] [[General Motors]]-„Powerglide“,&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1968 Dreigang-Automatik Typ GM TH180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radaufhängung vorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| [[Einzelradaufhängung]] an [[Doppelquerlenker (Radaufhängung)|doppelten Querlenkern]], Schraubenfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radaufhängung hinten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Opel-„Fünflenkerachse“: [[Starrachse]] mit vier [[Längslenker]]n und [[Panhardstab]] ([[Querlenker]]), Schraubenfedern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karosserie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| [[Selbsttragende Karosserie]] aus Stahlblech&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spurweite vorn/hinten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 1412/1410&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| 2668&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Länge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 4550&amp;amp;nbsp;mm (L und Coupé: 4574&amp;amp;nbsp;mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leergewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 1025–1240&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höchstgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 130–136&amp;amp;nbsp;km/h|| 135–141&amp;amp;nbsp;km/h|| 145–153&amp;amp;nbsp;km/h|| 152–161&amp;amp;nbsp;km/h|| 175&amp;amp;nbsp;km/h|| 155–163&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0–100&amp;amp;nbsp;km/h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 24–28 s || 20–24 s || 18–22 s || 16–20 s || 12,0 s || 15–19 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbrauch (Liter/100 Kilometer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|(1)}} || 11,0 N || 12,1 N || 11,5 S || 12,0 S || 14,0 S || 13,0 N&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(1)|N bedeutet Normal-, S bedeutet Superbenzin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rekord 1700 hatte den größten Marktanteil. Er kostete 1967 rund 7800 DM. Der Benzinverbrauch auf der Autobahn bei einem Schnitt von 110&amp;amp;nbsp;km/h lag bei 11,2 l/100&amp;amp;nbsp;km, in der Stadt je nach Verkehrsdichte 13–14 l/100&amp;amp;nbsp;km, auf ebener Landstraße 11,5 l/100&amp;amp;nbsp;km. Im Mittel ergab das einen Verbrauch von 12,1 Liter Normalbenzin auf 100&amp;amp;nbsp;km. Somit reichte der 55-l-Tank für eine Strecke von ca. 455&amp;amp;nbsp;km. Von null auf 100&amp;amp;nbsp;km/h beschleunigte der über 1000 Kilogramm schwere Wagen mit 60-PS-Motor (44 kW) in 20,2 Sekunden. Rund 5 Sekunden schneller war die 1700-S-Version mit 75 PS (55 kW), die 95 DM mehr kostete. Für den 1700 ist eine Höchstgeschwindigkeit von 134&amp;amp;nbsp;km/h angegeben, für den 1700&amp;amp;nbsp;S 148&amp;amp;nbsp;km/h. Bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 kam der 1700 nach 50,2 Metern zum Stehen. Der Wendekreis betrug 11,9 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Rainer Günzler]] testet den Opel Rekord C 1967 - [https://www.youtube.com/watch?v=bBfh8Szipko&amp;amp;feature=related Part 1]&amp;#039;&amp;#039; und {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=VZS0xgx-fGw&amp;amp;feature=related |titel=Part 2 |werk=[[YouTube]] |datum=2009-06-29 |zugriff=2015-08-03 |kommentar=aus der [[ZDF]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sport-Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, erneut ausgestrahlt auf [[3sat]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarze Witwe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Opel Rekord C Schwarze Witwe.jpg|mini|Rekord C &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Witwe&amp;#039;&amp;#039; (Nachbau von &amp;#039;&amp;#039;Opel Classic&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Serienstart entwickelte [[Anatole Lapine]] eine Rennsportversion des Opel Rekord C. Wegen seiner schwarzen Lackierung wurde dieses Fahrzeug, dessen Leistung 180 PS (132 kW) betrug,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Opelblog&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Witwe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Taxi&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es wurde zwischen 1967 und 1969 unter anderem von [[Erich Bitter]] und [[Niki Lauda]] gesteuert, ohne jedoch trotz spektakulärer Fahreigenschaften größere Erfolge zu erringen. Anfang der 1970er-Jahre verschwand die Schwarze Witwe motorlos in der Nähe von Wien; der Verbleib des Fahrzeugs ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Witwe&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Opel Classic&amp;#039;&amp;#039; nachgebaut, wobei wegen fehlender Pläne auf die Hilfe Lapines zurückgegriffen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Opelblog&amp;quot;&amp;gt;Opel-Blog: [http://www.opel-blog.com/2012/07/09/schwarze-witwe-wie-phoenix-aus-der-asche/ Schwarze Witwe - wie Phönix aus der Asche], Eintrag vom 9. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle außerhalb Deutschlands ==&lt;br /&gt;
Die Baureihe wurde auch in anderen Ländern zum Teil mit anderen Modellbezeichnungen hergestellt und vertrieben. So wurden in [[Südafrika]], [[Belgien]] und der [[Schweiz]] der Ranger A, in [[Brasilien]], Chile und [[Uruguay]] der [[Chevrolet Opala]] (oder auch Opala Comodoro und Opala Diplomata) sowie in [[Mexiko]] der &amp;#039;&amp;#039;Opel Olympico&amp;#039;&amp;#039; produziert. Der Chevrolet Opala lief in Brasilien bis 1992 vom Band. Er unterschied sich äußerlich vom Rekord C durch geänderte Front- und Heckpartien und hatte andere, von Chevrolet stammende Motoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 1978 Chevrolet Opala Deluxe 4dr.jpg|Chevrolet Opala Deluxe&lt;br /&gt;
 Chevrolet Opala by simenon.jpg|Chevrolet Opala Deluxe Coupé&lt;br /&gt;
 1985-87 Chevrolet Diplomata sedan in black.jpg|Chevrolet Diplomata sedan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Franc Storz: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Opel: Personenwagen seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl., Motorbuch Verlag, Stuttgart, 2008. ISBN 978-3-613-02930-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://opel.atwebpages.com/ The Complete Opel Rekord C Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Opelmodelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
	</entry>
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