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	<title>Opel-Gang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opel-Gang&amp;diff=934134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Michael Ausserdorfer am 18. April 2026 um 18:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T18:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studio&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Die Toten Hosen]]&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Punk (Musik)|Punk-Rock]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[Musikjahr 1983|September 1983]]&lt;br /&gt;
| Label            = Totenkopf&lt;br /&gt;
| Formate          = LP, CD, MC, Streaming&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 15&lt;br /&gt;
| Länge            = 36:21&lt;br /&gt;
| Besetzung        = * Gesang: [[Campino]]&lt;br /&gt;
* E-Gitarre:&lt;br /&gt;
** [[Andreas von Holst]]&lt;br /&gt;
** [[Michael Breitkopf]]&lt;br /&gt;
* Bass: [[Andreas Meurer]]&lt;br /&gt;
* Schlagzeug: [[Trini Trimpop]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Jon Caffery]]&lt;br /&gt;
| Studio           = Studio in [[Langendreer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Name nicht genannt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = &lt;br /&gt;
| Nächstes         = [[Unter falscher Flagge (Album)|Unter falscher Flagge]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1984)&lt;br /&gt;
| Single1          = Reisefieber&lt;br /&gt;
| Datum1           = April 1982&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|opɛl-ɡæŋ}}] („[[Opel]]-Bande“) ist das [[Musikalbum|Debütalbum]] der Düsseldorfer Band [[Die Toten Hosen]]. Es besteht aus 15 schnellen deutschsprachigen Musikstücken, die sich musikalisch an britischen und US-amerikanischen [[Punk (Musik)|Punkbands]] orientieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibold22&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Seibold]]: V.I.P. Die Toten Hosen Paul Zsolnay Verlag, Wien 1992, ISBN 3-552-05005-1, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album wurde von [[Jon Caffery]] produziert und erschien erstmals im Sommer 1983 beim [[Musiklabel|Label]] &amp;#039;&amp;#039;Totenkopf&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; wurde über die Jahre mehrmals wiederveröffentlicht, zuletzt wurde es im Jahr 2007, neben 16 weiteren Alben der Band, [[Remastering|remastert]] und neu aufgelegt. Das Album wurde für mehr als 250.000 verkaufte Exemplare bis ins Jahr 2006 mit einer [[Goldene Schallplatte|Goldenen Schallplatte]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gold1&amp;quot;&amp;gt;{{IFPI|Interpret=Die Toten Hosen|Titel=Opium fürs Volk}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erschien zum 40-jährigen Veröffentlichungsjubiläum eine Sonderausgabe des Albums. Im  Zuge dieser Veröffentlichung gelangte es zum ersten Mal in die [[Deutsche Albumcharts|deutschen Albumcharts]], wo es für eine Woche den Rang 3 einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung von Cover und Begleitheft ==&lt;br /&gt;
Die Vorderseite des Covers zeigt alle Bandmitglieder, wie sie damit beschäftigt sind, einen halb auseinandergeschraubten [[Opel Rekord]] zu reparieren. Die Gesichter der Musiker sind dabei nicht zu erkennen. Der Frontmann der Band [[Campino]] erinnerte sich im Jahr 2007 im Gespräch mit [[Jan Weiler]]: „Dieses Visageverdecken war so ein Prinzip unserer ersten Fotos. Wir haben es aber nicht lange durchgehalten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuauflage&amp;quot;&amp;gt;[[Jan Weiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder, wie die Zeit vergeht … Die Toten Hosen erzählen – Jan Weiler hört zu 1982–2007&amp;#039;&amp;#039;. Begleitheft zur Neuauflage 2007, Folge 1: &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Rückseite der Plattenhülle wurde das Deckblatt des Buches &amp;#039;&amp;#039;Opel Rekord B/C ab August 1965&amp;#039;&amp;#039; aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Jetzt helfe ich mir selbst]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Dieter Korp]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Booklet enthält sämtliche Liedtexte und wirkt wie von Hand geschrieben. Der Anfangsbuchstabe des Wortes „Hosen“ wird durch eine sich am Bund spiegelnde Hose dargestellt. Das Emblem der Band ist zu dieser Zeit ein kleiner, mit wenigen Strichen gezeichneter Totenkopf, verziert mit einem Blümchen im Mund. Als Text- und Musikautoren werden nur die Spitznamen der Bandmitglieder angegeben und nicht, wie bei späteren Veröffentlichungen, die bürgerlichen Namen. Der Entwurf für das Booklet und die Handschrift stammen von [[Andreas Meurer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuauflage&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Band bestand im Jahr 1983 aus fünf Personen. Alle waren Autodidakten auf ihren Instrumenten. Offiziell war [[Trini Trimpop]] Schlagzeuger der Gruppe. Bei den Aufnahmen zum Album &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; bediente jedoch Frontmann und Sänger Campino in &amp;#039;&amp;#039;Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039; das [[Schlagzeug]] und [[Andreas von Holst]] spielte bei verschiedenen Liedern des Albums alle Instrumente ein, das heißt [[E-Gitarre|E-Gitarren]], [[E-Bass]] und Schlagzeug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skai82&amp;quot;&amp;gt;[[Hollow Skai]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten Hosen&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal, A-Höfen 2007, ISBN 978-3-85445-281-2, S.&amp;amp;nbsp;82–84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweiter Gitarrist war [[Michael Breitkopf]]. [[Andreas Meurer]] spielte einen zweisaitigen E-Bass. Einen Teil der Liedtexte hatten die Bandmitglieder gemeinsam geschrieben, den größten Anteil daran hatte jedoch Campino. Die Musik stammt hauptsächlich von Andreas von Holst, mit Ausnahme des Stückes &amp;#039;&amp;#039;Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; von Andreas Meurer und des Trinklieds &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039;, für das Campino vollständig verantwortlich ist. Die Musik zu &amp;#039;&amp;#039;Modestadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Mann&amp;#039;&amp;#039; entwickelten alle Bandmitglieder gemeinsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuauflage&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme des Sozialpädagogen Trini Trimpop waren alle Bandmitglieder im Jahr 1983 Schüler. Campino berichtete, er habe vormittags Abiturklausuren geschrieben und abends die Schallplatte aufgenommen. Das im [[Bochum]]er Stadtteil [[Langendreer]] gelegene Tonstudio konnten sie aus Kostengründen lediglich stundenweise und am Wochenende mieten. Im Sommer 1983 spielte die Band die Lieder laienhaft in weniger als zehn Tagen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_freunde_jon.php |titel=Über all die Jahre haben sie sehr, sehr hart an ihrem musikalischen Können gearbeitet |hrsg=Die Toten Hosen |datum=2001-01 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090518004555/http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_freunde_jon.php |archiv-datum=2009-05-18 |abruf=2013-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Kontakt zum britischen Tontechniker Jon Caffery, der schon mit den [[Sex Pistols]] gearbeitet hatte, vermittelte [[JKP|Jochen Hülder]], Manager von Die Toten Hosen. Hülder kannte Caffery von seiner Tournee mit der Berliner Frauenband [[Malaria!]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Job80&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelliste des Albums entspricht der [[Setlist]]e damaliger Liveprogramme der Band. Der Titel &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich spöttisch gemeint, das Lied wurde jedoch schnell als Sympathiebekundung gegenüber einer Randgruppe aufgefasst, mit der sich die Band identifizieren wollte. Campino beschrieb es im Jahr 2002 wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Das war eine totale Verarsche auf die Opel–Prolls, die mit ihren tiefergelegten Karren durch die Gegend heizten. Das Stück hat aber seine eigentliche Bedeutung überlebt und sich in eine Richtung entwickelt, die wir selber nicht geahnt hätten. Wir haben irgendwann mal mit einem Opel–Mensch geredet, der fand den Song ganz cool, und auch ich habe irgendwann festgestellt, dass so ein bisschen Rumbasteln an der Karre ganz spaßig sein kann. Und dann habe ich gelernt, wie man ein Rad zum Durchdrehen bringt und den Asphalt wegätzt. Das fand ich plötzlich gut und auf einmal hatten wir alle Opels. Ich habe auch die Prolls zu schätzen gelernt, obwohl wir die anfangs voll daneben fanden. Wir konnten also immer gut über uns selbst lachen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Autor=Campino&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: Campino im Gespräch mit [[unclesally*s]] im Jahr 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Produktion des Albums wurde von der Band selbst finanziert und unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Totenkopf&amp;#039;&amp;#039;, für das Trini Trimpop und Jochen Hülder unterschrieben, im Sommer 1983 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trini&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_freunde_trini.php |titel=Es wurde ein Film, der nicht mehr auf der Leinwand spielte … |hrsg=Die Toten Hosen |datum=2000-10 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090202135510/http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_freunde_trini.php |archiv-datum=2009-02-02 |abruf=2013-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach Erscheinen von &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; wurde die Band für eine Albenpräsentation von einem Plattenladen in der Fußgängerzone am [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurter Hauptbahnhof]] gesponsert. Es gab Freibier und -schnaps, bis die Polizei das Geschäft gewaltsam räumte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Toten Hosen: Magazin zur Tour &amp;#039;&amp;#039;Menschen, Tiere, Sensationen&amp;#039;&amp;#039;. Universa Medien Verlags GmbH, Dortmund 1992, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text und Musik, Titelliste ==&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:27em; margin:0 0 0.5em 1em; float:right; font-size:100%; border:1px solid #AAAAAA; background:#F9F9F9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC; color:#2B2B2B;&amp;quot;| Titelliste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Tote Hose&amp;#039;&amp;#039; – 1:24&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Instrumentales Intro von [[Andreas von Holst]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Allein vor deinem Haus&amp;lt;br /&amp;gt;oder Dein Vater der Boxer&amp;#039;&amp;#039; – 2:18&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;lt;small&amp;gt;Musik: von Holst, [[Campino]] / Text: Campino, [[Andreas Meurer|Meurer]], [[Trini Trimpop|Trimpop]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Modestadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; – 2:16&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Die Toten Hosen / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; – 3:46&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Michael Breitkopf|Breitkopf]], Campino, von Holst, Meurer, Trimpop / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Kontakthof&amp;#039;&amp;#039; – 2:38&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; – 1:47&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst, Campino / Breitkopf, Die Toten Hosen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Willi muß ins Heim&amp;#039;&amp;#039; – 2:17&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst / Trimpop, Campino, Meurer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wehende Fahnen&amp;#039;&amp;#039; – 3:08&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst, Campino / Trimpop, Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Mann&amp;#039;&amp;#039; – 2:20&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Die Toten Hosen / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Geld&amp;#039;&amp;#039; – 2:13&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Campino, von Holst / Meurer, Trimpop, Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ülüsü&amp;#039;&amp;#039; – 2:33&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Meurer, von Holst, Campino / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Es ist nichts gewesen&amp;#039;&amp;#039; – 2:38&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst / Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039; – 1:37&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(von Holst / Trimpop, Meurer, Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hofgarten&amp;#039;&amp;#039; – 3:07&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(von Holst, Meurer, Breitkopf / von Holst)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; – 2:19 &amp;lt;small&amp;gt;(Campino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Liedtexte sind alle in der [[Typologisches Modell der Erzählsituationen#Ich-Erzählsituation|Ich-Perspektive]] und in Umgangssprache verfasst. Bei allen Liedern handelt es sich um deutschsprachige, schnelle und kurze Punkrockstücke im [[Takt (Musik)|Viervierteltakt]]. Textlich setzen sie sich mit dem Alltag der Bandmitglieder und deren Umfeld auseinander. Die Titelfolge beginnt mit dem Instrumentalstück &amp;#039;&amp;#039;Tote Hose&amp;#039;&amp;#039;. Die Instrumentierung auf dem Album besteht aus zwei E-Gitarren, E-Bass und Schlagzeug. Frontsänger bei allen Stücken ist Campino, den Refrain singen meist alle Bandmitglieder gemeinsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im knapp zweiminütigen Titellied &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; geht es um eine Clique, die Spaß dabei hat, Samstag nachmittags an Autos herumzubasteln und anschließend damit durch die Gegend zu fahren. Das Intro besteht aus einem langgezogenen, verzerrten E-Gitarrenton. Es folgen zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die sich zum Ende reimen. Der zweimalige [[Refrain]] und die [[Coda (Musik)|Coda]] bestehen aus der mehrfachen Wiederholung der Sätze „Wir sind die Jungs von der Opel-Gang. Wir haben alle abgehängt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Toten Hosen: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende – Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth 2012, ISBN 978-3-86543-735-8, S.&amp;amp;nbsp;239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu den Strophen, die Campino rhythmisch und schnell spricht, ist der Refrain melodisch und wird von den Musikern gemeinsam gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Allein vor deinem Haus oder Dein Vater der Boxer&amp;#039;&amp;#039; wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der vier Stunden vor dem Haus seiner Freundin wartet, um von ihr heimlich hereingelassen zu werden. Als er bemerkt, dass sie längst Besuch hat und er betrogen wird, schlägt er Krach und sorgt so dafür, dass sein Nebenbuhler Schläge vom Vater des Mädchens bezieht. Im Lied &amp;#039;&amp;#039;Ülüsü&amp;#039;&amp;#039; werden die Vorurteile gegen deutsch-türkische Beziehungen aus der Sicht eines [[Opportunismus|Opportunisten]] formuliert, der die Ablehnung seiner Bekannten gegenüber einer türkischstämmigen Freundin fürchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dietotenhosen.de/band/fragen-an-dth/fragen-an-campino/teil-25 |titel=Fragen an DTH – Teil 25 mit Campino |datum=2005-12-22 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130911034356/http://www.dietotenhosen.de/band/fragen-an-dth/fragen-an-campino/teil-25 |archiv-datum=2013-09-11 |abruf=2018-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzähler im Lied &amp;#039;&amp;#039;Geld&amp;#039;&amp;#039; bekommt unvermittelt Drogengeld zugesteckt und weiß nicht, wie er es wieder loswerden kann. Der Mann mit dem Aktenkoffer, den der Erzähler im Lied &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Mann&amp;#039;&amp;#039; erkennt, flößt ihm Angst ein. In &amp;#039;&amp;#039;Modestadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; spöttelt die Band über ihre Heimatstadt, {{&amp;quot; |wo kein Mensch irgendwelche Sorgen hat.}} Das schnelle kurze Punkrockstück, der Text mehr aggressiv gesprochen als gesungen, leitet Andreas von Holst mit einer 46 Sekunden langen Melodie auf der akustischen Gitarre ein. Im Interview mit [[Jan Weiler]] im Jahr 2007 erinnert er sich: {{&amp;quot; |[[Peter Bursch]] lässt grüßen. Ich glaube, da war ich gerade auf Seite 14 bei seinem Übungsbuch. Ich fand, das klang gar nicht schlecht, das könnten wir als Intro nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuauflage&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorzüge des [[Bordell]]s werden im Lied &amp;#039;&amp;#039;Kontakthof&amp;#039;&amp;#039; besungen, während der Protagonist in &amp;#039;&amp;#039;Es ist nichts gewesen&amp;#039;&amp;#039; einen [[Seitensprung]] abstreitet. Im Titel &amp;#039;&amp;#039;Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039; singen die Bandmitglieder im Chor: {{&amp;quot; |Wir bleiben auf dem Spielplatz auf unserer Bank: Alk, Dröhnung, viel Gesang.}} und &amp;#039;&amp;#039;Hofgarten&amp;#039;&amp;#039; besteht aus der Parole: {{&amp;quot; |Ficken, Bumsen, Blasen, alles auf dem Rasen!}}, welche die Band später großformatig auf T-Shirts drucken ließ. Die Person in &amp;#039;&amp;#039;Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; begibt sich zu weit auf das [[Wattenmeer]] hinaus. Die Flut überrascht sie und es kann nur noch ihre Leiche geborgen werden. Zu Beginn des Liedes hört man einen abgebrochenen, verfrühten Einsatz von [[Campino]]. Der Text zu &amp;#039;&amp;#039;Willi muss ins Heim&amp;#039;&amp;#039; spricht das Thema [[Erziehungsnorm|Erziehung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Wehende Fahnen&amp;#039;&amp;#039; und dem Refrain „Mit wehenden Fahnen werden wir untergeh’n“ verlieh die Band ihrer Haltung Ausdruck, „sich trotz ihres Dilettantismus den zähen Kampf mit den Beschränkungen, die durchschnittliche Begabung und chronische Existenznöte ihnen auferlegte, zu einer gekonnten Version von sich selbst zu gelangen“, wie es Campino in der Bandbiografie &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1997 ausdrückte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Job74&amp;quot;&amp;gt;Bertram Job: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Bitteren Ende… Die Toten Hosen erzählen ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1996, ISBN 3-462-02532-5. S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Trinklied]], aufgebaut auf den Akkorden C, F und G.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Toten Hosen: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende – Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth 2012, ISBN 978-3-86543-735-8, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text besteht aus zwei Vierzeilern, die sich am Ende paarweise einsilbig reimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikvideos ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; ist das erste Musikvideo der Band und wurde von Jörg Sonntag für [[Radio Bremen]] auf einem Deich in Norddeutschland gedreht. Es zeigt die Band, wie sie bei stürmischem Wetter Gartenmöbel samt Sonnenschirm auspackt und ein ungewöhnliches Picknick veranstaltet. Zu Beginn des Filmes sieht man [[Michael Breitkopf]], wie er mit [[Kilt]] und Lederjacke bekleidet einen [[Sackpfeife|Dudelsack]] spielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Video&amp;quot;&amp;gt;DVD Die Toten Hosen: &amp;#039;&amp;#039;[[Reich &amp;amp; sexy II]] – Ihre erfolgreichsten Videos&amp;#039;&amp;#039;, Kommentare der Band zu den einzelnen Musikvideos.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Opel-Gang CD 1983.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; als CD, 1983&amp;lt;br /&amp;gt; bei Virgin Schallplatten GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; wurde im August 1983 als [[Schallplatte|Langspielplatte]] und als [[Kompaktkassette]] beim bandeigenen Label &amp;#039;&amp;#039;Totenkopf&amp;#039;&amp;#039; mit einer Stückzahl von 20.000 Exemplaren erstmals veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Job80&amp;quot;&amp;gt;[[Bertram Job]]: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Bitteren Ende… Die Toten Hosen erzählen ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1996, ISBN 3-462-02532-5. S.&amp;amp;nbsp;80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vertragsabschluss der Band mit dem Schallplattenunternehmen [[EMI Group|EMI]] erschien noch im selben Jahr die zweite Auflage des Albums über EMI. Daneben gab es eine limitierte „Hochzeitsausgabe“ des Albums, die ebenfalls 1983 über EMI vertrieben wurde und der die Single &amp;#039;&amp;#039;Hip-Hop-Bommi-Bop&amp;#039;&amp;#039; beigelegt wurde. Das Innencover der Ausgabe zeigt ein Foto der fünf Bandmitglieder mit ihren Filmbräuten aus dem Musikvideo zur Single &amp;#039;&amp;#039;[[Eisgekühlter Bommerlunder]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit Ende des Jahres 1983 wurden verschiedene Auflagen des Albums, auch im [[Compact Disc|CD-Format]], über die [[Virgin Group|Virgins Schallplatten GmbH]] ausgegeben, bei der die Band bis 1995 unter Vertrag stand. &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 2003 über [[Tocka Discos]] in Argentinien veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 25-jährigen Bestehen der Band im Jahr 2007 wurden unter anderen &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; vom bandeigenen Unternehmen [[JKP]] neu aufgelegt, alle Stücke [[Remastering|remastert]], das Cover der ersten Vinyl-LP als Poster beigelegt und ein neues Booklet entworfen. Dieses enthält ein Interview der Band mit [[Jan Weiler]]. Das Album enthält 15 zusätzliche Lieder, die zum Großteil von 1982 bis 1983 als Singles erschienen sind. &amp;#039;&amp;#039;Frühstückskorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des kleinen Haevelmann&amp;#039;&amp;#039; und die Version von &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; wurden 1982 von Campino, Andreas von Holst und dem Bassisten [[Sahnie|Hans Runge]] in Berlin eingespielt und auf dem Sampler &amp;#039;&amp;#039;Ein Vollrausch in Stereo – 20 schäumende Stimmungshits&amp;#039;&amp;#039; auf dem Label „Vielklang / Schnick Schnack“ erstmals veröffentlicht. Bei &amp;#039;&amp;#039;Wir sind bereit&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine Liveaufnahme aus dem [[SO36]] in Berlin am 30. April 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zusatztitel:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Jürgen Engler (Musiker)|Jürgen Englers]] Party&amp;#039;&amp;#039; – 1:26 (Musik: Campino, von Holst / Text: Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Niemandsland&amp;#039;&amp;#039; – 2:41 (Campino, von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Armee der Verlierer&amp;#039;&amp;#039; – 4:23 (Campino, von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; – 1:59 Version von der Single &amp;#039;&amp;#039;[[Eisgekühlter Bommerlunder|Bommerlunder]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherung&amp;#039;&amp;#039; – 3:02 (Breitkopf, Campino, von Holst, Meurer, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Willi’s weiße Weihnacht&amp;#039;&amp;#039; – 2:35 (Breitkopf, Campino, von Holst, Meurer, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Knecht Ruprechts letzte Fahrt&amp;#039;&amp;#039; – 3:46 (Breitkopf, Campino, von Holst, Meurer, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Kriminal-Tango|Kriminaltango]]&amp;#039;&amp;#039; – 3:32 (Trombetto / [[Kurt Feltz|Feltz]])&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Allein vor deinem Haus oder Dein Vater der Boxer&amp;#039;&amp;#039; – 2:26&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Es ist vorbei&amp;#039;&amp;#039; – 3:09 (Campino, von Holst / Campino, Meurer, Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des kleinen Haevelmann&amp;#039;&amp;#039; – 2:29 (von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Frühstückskorn&amp;#039;&amp;#039; – 1:57 (von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; – 3:08&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wir sind bereit&amp;#039;&amp;#039; – 1:59 (Campino, von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Eisgekühlter Bommerlunder|Hip Hop Bommi Bop]]&amp;#039;&amp;#039; – 4:34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 veröffentlichte die Band das Album in einer Jubiläumsausgabe unter dem Titel „Opel-Gang 1983-2023: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ in einer auf 7.000 Exemplare limitierten und nummerierten Auflage, die neben dem Album als Schallplatte und CD in der Originalversion eine Bonus-CD mit 17 weiteren Liedern aus ihrer Anfangszeit, die sich teilweise mit denen der vorhergehenden Jubiläumsauflage decken, sowie unveröffentlichtes Bonus-Material beinhaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dth.de/magazin/opel-gang-1983-2023-die-40-jahre-jubilaeumsedition Opel-Gang 1983-2023: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition]&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der Band, abgerufen am 1. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/27264630-Die-Toten-Hosen-Opel-Gang Opel-Gang, Jubiläumsausgabe]&amp;#039;&amp;#039; auf discigs.com, abgerufen am 1. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zusatztitel der Bonus-CD:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wir Sind Bereit&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Campino, von Holst / Text: Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Jürgen Engler (Musiker)|Jürgen Englers]] Party&amp;#039;&amp;#039; (Campino, von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; (Campino, von Holst, Meurer, Breitkopf, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Niemandsland&amp;#039;&amp;#039; (Campino, von Holst / Campino, Meurer, Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Armee Der Verlierer&amp;#039;&amp;#039; (Campino, von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Eisgekühlter Bommerlunder&amp;#039;&amp;#039; ([[Nicanor Molinare|Molinare]] / Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; (Campino, von Holst / Campino, Meurer, Von Holst, Breitkopf, Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherung&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Meurer, Von Holst, Breitkopf, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Willi&amp;#039;s Weisse Weihnacht&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Meurer, Von Holst, Breitkopf, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Knecht Ruprecht&amp;#039;s Letzte Fahrt&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Meurer, Von Holst, Breitkopf, Trimpop / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Kriminaltango&amp;#039;&amp;#039; ([[Piero Trombetta|Trombetta]] / [[Kurt Feltz|Feltz]])&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Allein Vor Deinem Haus oder Dein Vater Der Boxer&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Von Holst / Campino, Meurer, Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Es ist vorbei&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Von Holst / Campino, Meurer, Trimpop)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer Des Kleinen Haevelmann&amp;#039;&amp;#039; (Von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Frühstückskorn&amp;#039;&amp;#039; (Von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bis Zum Bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; (Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wir Sind Bereit&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Von Holst / Campino)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hip Hop Bommi Bop&amp;#039;&amp;#039; (Campino, Meurer, Von Holst, Breitkopf, Trimpop / Meurer, Trimpop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resonanz ==&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Musikexpress]]&amp;#039;&amp;#039; setzte das Album in ihrer Liste &amp;#039;&amp;#039;Made in Germany – Die 50 besten Platten Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; vom Februar 2001 auf Platz 36.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Made in Germany – Die 50 besten Platten Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, [[Musikexpress]], Ausgabe 2, Febr. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Rolling Stone]] zählte &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; zu den 50 wichtigsten Punk-Platten von 1982 bis 1989. Julia Maehner schrieb 2011 in der zugehörigen Rezension, dass das Debüt-Album mit den heutigen „Hosen“ wenig zu tun habe, und dass sie sich „wie eine Schülerband durch 15 schlichte Stücke rabauken würden“. Sie schrieb weiter: „Die stumpfe Hommage an die &amp;#039;&amp;#039;Modestadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; und das berüchtigte &amp;#039;&amp;#039;Hofgarten&amp;#039;&amp;#039; ließen noch nicht ahnen, wie clever die Band war, aber mit &amp;#039;&amp;#039;Bis zum bitteren Ende&amp;#039;&amp;#039; hatten sie eine Hymne, die bis heute im Programm ist. Die Unbeschwertheit, mit der hier jedes ‚Whoa-Oh‘ geschmettert wird, konnten sie nie wieder erreichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Maehner |url=https://www.rollingstone.de/magazin/features/article106048/Die-50-wichtigsten-Punk-Platten-1982-bis-1989.html |titel=Die 50 wichtigsten Punk-Platten: 1982 bis 1989 |hrsg=[[Rolling Stone]] |datum=2011-07-07 |abruf=2013-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039; stellte fest, dass auf dem Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; „Geschwindigkeit Trumpf“ sei, dass das Artwork „Schulbankgekritzel“ sei und wenige Lieder länger als drei Minuten dauerten. &amp;#039;&amp;#039;Mit wehenden Fahnen&amp;#039;&amp;#039; würde zur „Durchhalteparole gegen die Auflösungserscheinungen des Punk“ und dürfe „auf keiner Party fehlen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/kultur/musik/erklaert-die-alben-der-toten-hosen_bid-9676855 |titel=Erklärt: Die Alben der Toten Hosen |hrsg=[[Rheinische Post|RP Online]] |seiten=1 |abruf=2013-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rocko Schamoni]] erinnerte sich in seinem 2004 veröffentlichten autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Dorfpunks]]&amp;#039;&amp;#039;, dass das Album „wie ein inländischer [[Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols|Never Mind The Bollocks-Komet]] über dem norddeutschen Punkhimmel“ aufgegangen sei. „Diese Platte war ein neuer Kraftschub für unsere Bewegung. Es wurde nichts anderes mehr gehört, nur noch &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039;. Ein neuer Geist sprach aus den Texten, sie waren nicht mehr so verkniffen politisch wie zum Beispiel die [[Slime (Band)|Slime]]-Texte, sondern offener, spielerischer, auslegbar. Die Melodien konnte man erstklassig mitsingen, der Sound war wundervoll schrengelig.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rocko Schamoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorfpunks&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 978-3-499-24116-1, S.&amp;amp;nbsp;184–185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für die Berliner Band [[Die Ärzte]], die etwa zeitgleich mit der Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; ihre erste EP &amp;#039;&amp;#039;Zu schön um wahr zu sein&amp;#039;&amp;#039; produzierte, war das Album eine „wichtige Platte“, wie sich [[Bela B]] in einem Interview im Musikexpress vom Februar 2002 ausdrückte&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Punks Piraten, Paranoia.&amp;#039;&amp;#039; Musikexpress Ausgabe Febr. 2002, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wie es Markus Karg im Jahr 2001 in der Biografie der Gruppe festhielt: „Bela und [[Farin Urlaub|Farin]], ohnehin schon große Fans von [[ZK (Band)|ZK]], der Vorläuferband der Hosen, hockten zusammen begeistert vor dem Plattenspieler und lauschten dieser Platte, die so anders war als der übliche Deutschpunk zu der Zeit. Mit ihrem Debütalbum hatten Die Toten Hosen ein Meisterwerk geschaffen. Bela und Farin bewunderten die textliche Vielseitigkeit und den brachialen Gitarrensound. Für Die Ärzte war dieses Album eine enorme Ermutigung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karg23&amp;quot;&amp;gt;Markus Karg: &amp;#039;&amp;#039;Ein überdimensionales Meerschwein frisst die Erde auf&amp;#039;&amp;#039;. [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag|Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf]] 2001, ISBN 3-89602-369-1. S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Lechner fragte sich im &amp;#039;&amp;#039;Musikexpress&amp;#039;&amp;#039; vom August 1983, ob man mit Würde das spielen könne, was unter Verzicht auf eine differenziertere Betrachtungsweise immer noch mit Punk etikettiert werden würde. Die Toten Hosen würden diese Frage auf „souveräne Art bejahen“ und dabei das zum „wehleidigen Ghetto verkommene Lager der Punks weit hinter sich lassen“. Es seien „Stücke in bester Punktradition, wie sie zur Blütezeit dieser Spielart in England nicht besser entstanden“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Lechner: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten Hosen – Opel Gang&amp;#039;&amp;#039;. In Musikexpress, Ausgabe August 1983, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hollow Skai]] hingegen schrieb in seiner Biografie über Die Toten Hosen aus dem Jahr 2007, dass die „[[The Clash|Clash]]-Chöre auf Opel-Gang“ eher wie „Pfadfindergesänge“ klängen. Er bezog sich weiter auf Lechners Rezension und merkte an, dass man „gespreizter ein etwas rumpelig klingendes Album kaum hochjubeln“ könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skai82&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charts und Chartplatzierungen ==&lt;br /&gt;
im Juni 2023 konnte sich das Album &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039; zu seinem 40-jährigen Jubiläum zum ersten Mal in den [[Deutsche Albumcharts|deutschen Albencharts]] platzieren. Vor allem aufgrund der Verkäufe der Jubiläumsedition stieg das Album bis auf Rang 3 der Charts, blieb dort jedoch auch nur für eine Woche.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.offiziellecharts.de/charts/album-details-24939 Die toten Hosen – Opel-Gang]&amp;#039;&amp;#039; in den offiziellen Deutschen Albencharts, abgerufen am 1. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Die Toten Hosen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten Hosen – Bis zum bitteren Ende – Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth 2012, ISBN 978-3-86543-735-8.&lt;br /&gt;
* [[Hollow Skai]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten Hosen&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal, A-Höfen 2007, ISBN 978-3-85445-281-2.&lt;br /&gt;
* [[Jan Weiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder, wie die Zeit vergeht … Die Toten Hosen erzählen – Jan Weiler hört zu 1982–2007&amp;#039;&amp;#039;. Begleitheft zur Neuauflage 2007, Folge 1: &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Rocko Schamoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorfpunks&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 978-3-499-24116-1.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Seibold]]: V.I.P. Die Toten Hosen Paul Zsolnay Verlag, Wien 1992, ISBN 3-552-05005-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dietotenhosen.de/diskographie/musik/opel-gang Liedtexte zum Album]&lt;br /&gt;
* [https://www.discogs.com/de/master/63908-Die-Toten-Hosen-Opel-Gang &amp;#039;&amp;#039;Opel-Gang&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Discogs]] (enthält Musikbeispiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Die Toten Hosen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|26. Januar 2013|113257612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:OpelGang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Punk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Toten-Hosen-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Michael Ausserdorfer</name></author>
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