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	<title>Opatija - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:51:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Opatija&amp;diff=419440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere formale Änderungen, Skalierung von Abbildungen, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben. Galerie: Dateipräfixe nicht mehr nötig und nicht mehr üblich.</title>
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		<updated>2025-10-05T22:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere formale Änderungen, Skalierung von Abbildungen, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben. Galerie: Dateipräfixe nicht mehr nötig und nicht mehr üblich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Kroatien&lt;br /&gt;
|Name               = Opatija&lt;br /&gt;
|Flagge             = Zastava Opatije.svg&lt;br /&gt;
|Wappen             = Opatija.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 45&lt;br /&gt;
|lat_min            = 20&lt;br /&gt;
|lat_sec            = 04.96&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14&lt;br /&gt;
|lon_min            = 18&lt;br /&gt;
|lon_sec            = 24.70&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = right&lt;br /&gt;
|Gespanschaft       = Primorje-Gorski kotar&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
|Höhe               = 0&lt;br /&gt;
|Fläche             = &lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = {{Metadaten Einwohnerzahl HR|51410}}&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl HR||STAND}}}}&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 51 410&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 051&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = RI&lt;br /&gt;
|Bootskennzeichen   = OP&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Fernando Kirigin&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = 2024&lt;br /&gt;
|Partei             = SDP&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = Maršala Tita 3&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = [https://opatija.hr/ www.opatija.hr]&lt;br /&gt;
|Schutzpatron       = [[Jakobus der Ältere|Hl. Jakob]]&lt;br /&gt;
|Stadtfest          = 25. Juli&lt;br /&gt;
|Bild               = Opatija.JPG&lt;br /&gt;
|BildInfo           = Seeseite von Opatija&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opatija&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɔˈpatija}}] (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Abbazia&amp;#039;&amp;#039; [abbat&amp;#039;tsia], deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste deutscher Bezeichnungen kroatischer Orte|Sankt Jakobi]]&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Seebad]] an der [[Kvarner-Bucht]] im Nordosten der Halbinsel [[Istrien]] im Nordwesten [[Kroatien]]s. Politisch ist es eine Stadt in der [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]. Einst war es mondänes Seebad und Winterkurort der [[Donaumonarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Opatija liegt am Fuß des [[Učka|Učka-Gebirgsmassivs]] direkt am Nordwestufer der [[Kvarner-Bucht]], im äußersten Nordosten der Halbinsel [[Istrien]] etwa 18 km westlich von [[Rijeka]]. Der Kurort ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Stadt Opatija umfasst heute zehn statistisch abgegrenzte Siedlungen, nämlich den zentralen Ort Opatija sowie [[Dobreć]], [[Ičići]], [[Ika (Opatija)|Ika]], [[Mala Učka]], [[Oprič]], [[Pobri]], [[Poljane (Opatija)|Poljane]], [[Vela Učka]] und [[Veprinac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Fischerdorf [[Volosko]], das in der Vergangenheit die bedeutendste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Opatija war, wird heute nicht mehr als eigenständige Ortschaft gezählt, sondern als Teil der Ortschaft Opatija.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.enciklopedija.hr/clanak/volosko Volosko, in: Hrvatska enciklopedija, mrežno izdanje. Leksikografski zavod Miroslav Krleža, 2013.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch existieren elf [[Mjesni odbor]]i (MO, Ortsvertretungen) mit dem Status einer juristischen Person, davon fünf für Teilgebiete der zentralen Ortschaft Opatija und sechs für die kleineren Ortschaften:&lt;br /&gt;
* Für Teile der Ortschaft Opatija: MO Volosko-Belveder, MO Centar, MO Vasanska-Punta Kolova, MO Tošina und MO Kosovo.&lt;br /&gt;
* MO Ičići für die Ortschaft Ičići.&lt;br /&gt;
* MO Poljane für die Ortschaft Poljane.&lt;br /&gt;
* MO Veprinac–Učka für die Ortschaften Veprinac, Gornje Selo (Mala Učka) und Vela Učka.&lt;br /&gt;
* MO Ika–Oprič für die Ortschaften Ika und Oprič.&lt;br /&gt;
* MO Dobreć für die Ortschaft Dobreć.&lt;br /&gt;
* MO Pobri für die Ortschaft Pobri.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opatija.hr/opci-podaci/statut/ Statut Grada Opatije, Službene novine PGŽ, br. 49/23, Članak 79.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Im deutschen Sprachraum kann der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Sankt Jakobi&amp;#039;&amp;#039; als ausgestorben angesehen werden. Lange Zeit wurde die italienischsprachige Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Abbazia&amp;#039;&amp;#039; (für &amp;#039;&amp;#039;Abtei&amp;#039;&amp;#039;) noch fast so häufig verwendet wie der kroatische Name &amp;#039;&amp;#039;Opatija&amp;#039;&amp;#039;. Ursache dürfte sein, dass der Ort in den letzten Jahrzehnten der Donaumonarchie offiziell den italienischsprachigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Abbazia&amp;#039;&amp;#039; trug. Inzwischen hat sich allerdings der heutige Name Opatija auch in deutschen Texten weitgehend durchgesetzt. Er leitet sich von der kroatischen Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;Abtei&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1422 und 1431 gründeten [[Benediktiner]]mönche aus der friulanischen Abtei St. Peter in [[Manzano (Friaul-Julisch Venetien)|Rosazzo]] das kleine Kloster &amp;#039;&amp;#039;Abbazia San Giacomo al palo&amp;#039;&amp;#039; („Abtei Sankt Jakob am Stöckchen“), das bald unter den häufigen Einfällen der Türken und Venezianer zu leiden hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner15&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1560 übernahmen die [[Augustinerorden|Augustiner]] von [[Rijeka]] und 1723 die [[Jesuiten]] des [[Rijeka|Fiumaner]] Seminars die Abtei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner15&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1783 wurde der größte Teil der Klostergründe an Private verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner15&amp;quot; /&amp;gt; Zu Beginn der 1840er-Jahre kaufte der Holz- und Weizenhändler [[Iginio Scarpa]] (1794–1866) aus Rijeka das Terrain rund um das Abteigebäude und errichtete neben einem Park eine Sommerresidenz, die er nach seiner im Jahr 1832 verstorbenen Frau Angiolina benannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat Suedbahngesellschaft 1898.jpg|mini|Werbeplakat der Südbahngesellschaft (1898)]]&lt;br /&gt;
Entscheidenden Anteil an dem Aufschwung des Kurortes hatte die österreichische [[Südbahngesellschaft]], deren 1873 eröffnete Zweigstrecke [[Bahnstrecke Pivka–Rijeka|Pivka–Rijeka]] nahebei verläuft. Bahnstation für Opatija ist [[Matulji]]. Unter ihrem Direktor [[Friedrich Julius Schüler]], der auch den [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]] bei Wien zum internationalen Kurort ausbaute, erstand sie 1882 die [[Villa Angiolina]] samt den dazugehörigen Parkanlagen und weiteren Baugründen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner40&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unverzüglich wurde mit der Bauplanung begonnen, wobei die berühmten Seebadeorte an der [[Côte d’Azur]] wie [[Monte Carlo]], [[Menton]], [[Nizza]] oder [[Cannes]] als Vorbilder dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner40&amp;quot; /&amp;gt; Schüler, der zuerst einen reinen Hotelbetrieb geplant hatte, entschied sich nach Besprechungen mit den Ärzten [[Julius Glax]], [[Max Joseph Oertel]] und [[Theodor Billroth]], die im Oktober 1885 in Opatija stattfanden, für die Schaffung eines Kurorts mit entsprechenden hochklassigen medizinischen Einrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner24&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Julius Glax wurde im Oktober 1887 zum „dirigierenden Arzt der Kuranstalten der k. k. privilegierten Südbahn-Gesellschaft“ und sollte über 30 Jahre lang den Aufstieg Abbazias zum Weltkurort entscheidend mitgestalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rasche Aufstieg Abbazias ist nicht zuletzt der Solidarität zu verdanken, mit der das Kaiserhaus das Projekt der Südbahngesellschaft unterstützte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner60&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erstes Mitglied der kaiserlichen Familie besuchte [[Albrecht von Österreich-Teschen]], siegreicher Feldmarschall in der [[Schlacht bei Custozza (1866)]], das neue Abbazia im Herbst 1884.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner60&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. März 1885 kamen Kronprinz [[Rudolf von Österreich-Ungarn]] und seine Gattin [[Stephanie von Belgien]] zu einem Kurzbesuch nach Opatija, bei dem Schüler die Erlaubnis erhielt, das zweite, noch in Bau befindliche Südbahnhotel &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzessin Stephanie&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, was die Beliebtheit von Abbazia weiter ansteigen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner60&amp;quot; /&amp;gt; Der Mittelmeer-Forscher [[Ludwig Salvator von Österreich-Toskana]] traf an Bord seiner Yacht &amp;#039;&amp;#039;Nixe&amp;#039;&amp;#039; im Frühsommer 1885 am Kvarner (Quarnero) ein und verbrachte dort den Sommer mit landeskundlichen Arbeiten, die er ein Jahr später in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Lose Blätter aus Abazia&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner62&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch kaiserliches Dekret vom 4. März 1889 wurde Opatija zum ersten heilklimatischen Kurort an der österreichischen [[Adriatisches Meer|Adriaküste]] erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner24&amp;quot; /&amp;gt; [[Hochadel]], darunter viele gekrönte Häupter aus ganz [[Europa]], der [[Österreichischer Adel|österreichische Adel]] und das Großbürgertum machten es zu einem auch international bekannten Seebad. Am 29. März 1894 trafen einander Kaiser [[Franz Joseph I.]] und der deutsche Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] in Opatija.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaisertreffen&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Kaisertreffen am Quarnero.&amp;#039;&amp;#039; S. 102–115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere hochadelige Kurgäste waren Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth von Österreich]], die deutsche Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]], König [[Karl I. (Rumänien)|Carol&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Elisabeth zu Wied|Königin Elisabeth von Rumänien]], [[Georg I. (Griechenland)|Georg&amp;amp;nbsp;I. von Griechenland]], [[Albert (Sachsen)|Albert von Sachsen]], [[Wilhelm IV. (Luxemburg)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. von Luxemburg]], [[Nikola (Montenegro)|Nikolaus von Montenegro]] sowie „einem Glück verheißenden Doppelgestirn gleich“ (Lokalpresse) das österreichisch-ungarische Kronprinzenpaar [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Rudolf]] und [[Stephanie von Belgien|Stephanie]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbazia 1902.jpg|mini|Abbazia um 1902]]&lt;br /&gt;
1897 wurde die Wasserleitung von den Hochquellen des [[Učka|Monte Maggiore (Učka)]] in Betrieb genommen, die das Problem mit den südlich von Abbazia gelegenen Klara-Quellen beseitigte, die unter gewissen Seewasserständen [[Brackwasser]] lieferten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner25&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1897 projektierte Bau des Kanalisationsnetzes wurde 1907 fertig gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner25&amp;quot; /&amp;gt; Waren bis dahin die Kurgäste mit Kutschen vom fünf Kilometer entfernten Bahnhof Opatija-[[Matulji]] nach Opatija befördert worden, so führte von 1908 bis 1933 die [[Straßenbahn Abbazia|Abbazianer Elektrische Kleinbahn]], eine schmalspurige [[Überlandstraßenbahn]], nach Opatija und weiter bis [[Lovran]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner52&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 forcierte die Kurverwaltung den Bau von einfacheren und preiswerteren Domizilen, um auch anderen sozialen Schichten den Aufenthalt zu ermöglichen. Anders als im ebenfalls österreichischen Seebad [[Grado (Italien)|Grado]] in der [[Grafschaft Görz|Grafschaft Görz und Gradisca]] durften Damen und Herren in den Badeanstalten von Opatija gemeinsam das Meerwasser genießen. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit „Ruder-Disciplinen“, Fechtturnieren, „Pistolenschieß-Konkurrenzen“, Wettschwimmen, Segel-Regatten, täglichen Kurkonzerten sowie Ausflugsfahrten mit Eildampferlinien zu den Küstenstädten und größeren Inseln des [[Österreichisches Küstenland|Österreichischen Küstenlandes]] sorgte für Unterhaltung und Kurzweil bei den Kurgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1918 ===&lt;br /&gt;
Das Ende [[Österreich-Ungarn]]s, die Übergabe an [[Italien]] nach 1918 und an [[Jugoslawien]] nach 1945 führten zu einem Abstieg und Niedergang des Kurortes, dessen Fremdenverkehr vor allem in der jugoslawischen Epoche an Qualität verlor. 1932 schrieb die Fürstin [[Nora Fugger]]: „Abbazia war ein Winteraufenthalt, wie man ihn sich schöner und angenehmer kaum denken konnte. Heute ist es nicht mehr das, was es im Jahre 1891 war, als ich mehrere Wintermonate dort verbrachte. Damals war die prachtvolle südliche Vegetation vorherrschend, nur zwei schöne, komfortable Hotels, &amp;#039;&amp;#039;Quarnero&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stephanie&amp;#039;&amp;#039;, sowie einige elegante Villen leuchteten weiß aus dem satten Grün. Seither hat die Bautätigkeit zugenommen, die schönen Palmen mußten den Neubauten weichen, die üppig wuchernden Ginstersträuche, deren Goldballen so herrlich leuchteten im tiefen Blau des Himmels und der Adria, sind verschwunden – der einstmals so schöne Ort ist kaum wiederzuerkennen – keine grüne Oase mehr – Steine im Steinmeer des öden Karst.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eleonora Fugger von Babenhausen|Nora Fugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Glanz der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 1932, Neuauflage Meistersprung Verlag 2016, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Mitte der 1990er Jahre ist wieder ein deutlicher Aufschwung zu bemerken. Vor allem die Grundstücksnachfrage bei österreichischen Gästen und Prominenten steigt kontinuierlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Fülle an Architektur im Stil des [[Historismus]] ist Opatija das bedeutendste Beispiel eines mondänen Seebades der [[Österreichische Riviera|österreichischen Riviera]] mit dem architektonischen Flair aus der Zeit der [[Donaumonarchie]]. Die Architektur vieler Hotels, Pensionen und Villen trägt Merkmale verschiedener historischer Neostile mit vereinzelten Beispielen des [[Jugendstil]]s; das mediterrane Aussehen verleihen den vielfach von [[Carl Seidl]] errichteten Bauten die gegliederten Fassaden, die Größe und Öffnungen (Balkone, Loggias) sowie die Fassadendekoration. Dazu kontrastiert als einziger, größerer modernerer Bau das aus den 1960er Jahren stammende Hotel Ambasador (Architekt [[Zdravko Bregovac]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Fremdenverkehrs gehen auf das Jahr 1844 zurück, als der wohlhabende Kaufmann Iginio Scarpa aus Rijeka die nach seiner früh verstorbenen Frau benannte [[Villa Angiolina]] als Sommerfrische erbaute. Der Naturliebhaber ließ einen großen Park mit einer Vielzahl exotischer Pflanzen anlegen. Beginnend in den 80er Jahren des 19. Jh. wurde eine Reihe von Grand-Hotels, Pensionen, Villen, Sommerhäusern, Sanatorien („Cur-Häuser“), Pavillons, Badeanstalten, Promenaden und Parks errichtet. Das erste Hotel war 1884 das Hotel Quarnero (heute [[Hotel Kvarner]]), unmittelbar danach (1885) entstand das heutige [[Hotel Imperial (Opatija)]], damals nach [[Kronprinzessin]] [[Stephanie von Belgien|Stephanie]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Croatia Opatija BW 2014-10-12 16-10-26.jpg|Villa Angiolina&lt;br /&gt;
  Croatia BW 2014-10-10 10-26-54.jpg|Das 1884 eröffnete Hotel Kvarner ist das älteste Hotel der Ostadria&lt;br /&gt;
  Opatija Anton Tschechow.jpg|Bronzebüste von [[Anton Pawlowitsch Tschechow]] beim Hotel Kvarner&lt;br /&gt;
  Croatia BW 2014-10-10 10-29-00.jpg|Die 1890 erbaute Imperator-Villa Amalia&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Franz-Joseph-Promenade ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Franz-Joseph-Promenade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat Abbazia 1911.jpg|mini|hochkant|Plakat mit Franz-Joseph-Promenade (1911)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1911 fertiggestellte &amp;#039;&amp;#039;Franz-Joseph-Promenade&amp;#039;&amp;#039; (kroatisch: &amp;#039;&amp;#039;Obalno šetalište Franza Josefa I&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Lungomare&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ca. 10&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Uferpromenade von [[Volosko]] (Volosca) über Opatija nach [[Lovran]] (Lovrana).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Strände ===&lt;br /&gt;
Dank der zahlreichen eleganten Villen und Hotels aus der Kaiserzeit sowie der weitläufigen, direkt am Meer gelegenen [[Park]]anlagen sind Opatija und seine Umgebung zu jeder Jahreszeit touristisch gut besucht:&lt;br /&gt;
* Der Park Angiolina wurde Mitte des 19. Jahrhunderts rund um die Villa Angiolina angelegt.&lt;br /&gt;
* Im kleinen, gepflegten Park Sveti Jakob bei der Abteikirche stehen der „Helios und Selena“-Brunnen sowie die vergoldete Kopie der „Madonna del Mare“ (siehe Sehenswürdigkeiten).&lt;br /&gt;
* Der Park Margarita wurde Anfang der 1890er Jahre angelegt und nach Kaiser Franz Joseph I. &amp;#039;&amp;#039;Franz-Josef-Anlagen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Unter italienischer Herrschaft wurde er in &amp;#039;&amp;#039;Parco Regina Margherita&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er nach dem gefallenen Partisanen Ivo Lola Ribar benannt. Die seit 1996 gültige Bezeichnung erinnert wieder an [[Margarethe von Italien]]. Der Park kann als Ausgangspunkt für Waldwanderungen am &amp;#039;&amp;#039;Šumski put&amp;#039;&amp;#039; nach [[Veprinac]] bzw. auf der nach [[Elisabeth zu Wied|Carmen Sylva]] benannten „Promenade“ &amp;#039;&amp;#039;Šumski šetalište Carmen Sylve&amp;#039;&amp;#039; genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurden einige Strände Opatijas mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Blaue Flagge (Gütezeichen)|Blauen Flagge]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet, einem Umweltpreis für die Erfüllung strenger Kriterien bei Wasserqualität, Sicherheitsstandards, Serviceleistungen und anderen Umweltauflagen. Es sind dies:&lt;br /&gt;
* Plaža Slatina, mit knapp 20.000 Quadratmetern Opatijas größter Strand, direkt im Stadtzentrum.&lt;br /&gt;
* Plaža Tomaševac: befindet sich in der Nähe des Hotels Ambasador und besteht vorwiegend aus Sand sowie Stein-Plateaus.&lt;br /&gt;
* Plaža Lido in der Nähe des Parks der Villa Angiolina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Slatina / Walk of Fame ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Croatia Opatija BW 2014-10-14 09-56-36.jpg|mini|hochkant|Stern zu Ehren [[Nikola Tesla]]s auf dem Walk of Fame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Opatija befindet sich ein kroatischer „Walk of Fame“. Es haben u.&amp;amp;nbsp;a. folgende kroatische Berühmtheiten einen Stern auf der Slatina-Straße: [[Ivo Robić]], [[Janica Kostelić]], [[Dražen Petrović]], [[Krešimir Ćosić]], [[Oliver Dragojević]], [[Miroslav Krleža]], [[Dragutin Tadijanović]], [[Miroslav Radman]] und [[Nikola Tesla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Villa Angiolina]] (1844/45)&lt;br /&gt;
* Der Grundstein der Kirche Mariä Verkündigung wurde 1906 durch den späteren Wiener Erzbischof [[Franz Xaver Nagl]] gelegt. Die 10 farbigen Kirchenfenster stammen aus der [[Tiroler Glasmalerei und Mosaik Anstalt]].&lt;br /&gt;
* Der „Helios und Selena“-Brunnen aus [[Carrara-Marmor]] von [[Johann Rathausky]] wurde am 21. September 1889 eingeweiht und bald zu einem der Wahrzeichen Abbazias.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachslehner51&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;attraktionen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.opatija.net/de/attraktionen Attraktionen] auf opatija.net, abgerufen am 27. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich stand der monumentale Brunnen in der Mitte des St.-Jakob-Parks zwischen der Meeresküste und dem damals größten Hotel &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzessin Stephanie&amp;#039;&amp;#039;, seit dem Erweiterungsbau des Hotel Milenij steht er allerdings eher unauffällig am Rande des Parks.&lt;br /&gt;
* Die vergoldete Kopie der „Madonna del Mare“ erinnert an das Bootsunglück am Karfreitag, dem 27. März 1891, bei dem der 24-jährige Arthur [[Kesselstatt (Adelsgeschlecht)|Kesselstatt]] und die 40-jährige Anna [[Fries (Adelsgeschlecht)|Fries]] ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karfreitag&amp;quot;&amp;gt;Sachslehner 2011, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Tragödie am Karfreitag.&amp;#039;&amp;#039; S. 94–99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von Johann Rathausky geschaffene Original stand bis 1951 an der Stelle, wo sich nun das „Mädchen mit der Möwe“ befindet. Danach wurde die stark durch das Meer in Mitleidenschaft gezogene Madonna in die Villa Angiolina gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;attraktionen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Opatija027.jpg|Jakobskirche aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
Parkanlage Opatija.JPG|Parkanlage &amp;#039;&amp;#039;Sv. Jakov&amp;#039;&amp;#039; mit neobarockem Marmorbrunnen von 1889&lt;br /&gt;
Christuskirche Opatija.jpg|[[Christuskirche Opatija]] von 1903/04&lt;br /&gt;
Croatia Opatija BW 2014-10-12 16-26-03.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Djevojka s galebom&amp;#039;&amp;#039; (Mädchen mit Möwe), Wahrzeichen von Opatija&lt;br /&gt;
Kip Miroslava Krleže, Opatija.2.jpg|Statue des Schriftstellers [[Miroslav Krleža]] in der Stadtmitte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Osten der Stadt befand sich die [[Motorsport-Rennstrecke]] [[Preluk]], die aus öffentlichen Straßen bestand und zwischen 1939 und 1977 genutzt wurde. Unter anderem wurde hier von [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1969|1969]] bis [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1977|1977]] der [[Großer Preis von Jugoslawien (Motorrad)|Große Preis von Jugoslawien]] zur [[Motorrad-Weltmeisterschaft]] ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Castel San Pietro Terme]], [[Emilia-Romagna]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Carmagnola (Piemont)|Carmagnola]], [[Piemont]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Balatonfüred]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Ilirska Bistrica]], [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Bad Ischl]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Stadt:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Francesco Marani]] (1850–1934), aus Volosko gebürtiger italienischer Politiker, Abgeordneter des österreichischen Reichsrates und später der italienischen Abgeordnetenkammer und des italienischen Senats&lt;br /&gt;
* [[Andrija Mohorovičić]] (1857–1936), aus Volosko gebürtiger kroatischer Meteorologe und Geophysiker&lt;br /&gt;
* [[Rikard Katalinić Jeretov]] (1869–1954), aus Volosko gebürtiger kroatischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Leo Sternbach]] (1908–2005), US-amerikanischer Chemiker österreich-ungarischer Herkunft, Pharmazeut und Erfinder des [[Diazepam|Valiums]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Stolba]] (1908 – nach 1954), österreichischer Filmarchitekt&lt;br /&gt;
* [[Anita Klinz]] (1923–2013), italienische Grafikdesignerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Gerle]] (1924–2005), US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge ungarischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Erich Thenius]] (1924–2022), österreichischer Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Janez Lenassi]] (1927–2008), slowenischer Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Frank Horvat]] (1928–2020), italienischer Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Marcello Rosa]] (1935–2024), italienischer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Personen mit Beziehung zur Stadt:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Graf von Meran]] (1839–1891), morganatischer Sohn des [[Johann von Österreich|Erzherzogs Johann]] und der Anna Plochl, in Opatija verstorben&lt;br /&gt;
* [[Wenzel Franz Jäger]] (1861–1928), Maler (Fischer-Szene vor Abbazia)&lt;br /&gt;
* [[Radojka Šverko]] (* 1948), Sängerin und Diva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
In der Reihenfolge des Erscheinungsjahres:&lt;br /&gt;
* [[Amand von Schweiger-Lerchenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Abbazia. Idylle von der Adria.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1883.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ludwig Salvator |Titel=Lose Blätter aus Abazia |Verlag=Hölzel |Ort=Wien |Datum=1886 |Online=[https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/epnresolver?id=1724473077 Digitalisat der HAAB Weimar]}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Rabl (Alpinist)|Josef Rabl]], Anton Silberhuber: &amp;#039;&amp;#039;Wintercurort und Seebad Abbazia. Ein Führer durch die Küstengegenden und auf den Inseln des Quarnero. Mit einem hygienischen Beitrage v. Julius Glaz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Oesterreichischen Touristen-Club, Wien 1890.&lt;br /&gt;
* [[Peter Rosegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Strande von Abbazia.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Rosegger: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge in der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Pest/Leipzig 1894, S. 417–432.&lt;br /&gt;
* Carl Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Der Park von Abbazia.&amp;#039;&amp;#039; Hartleben, Wien 1894.&lt;br /&gt;
* Flora Horn: &amp;#039;&amp;#039;Abbazia. Reiseskizzen.&amp;#039;&amp;#039; Dresden/Leipzig/Wien 1897.&lt;br /&gt;
* Amir Muzur: &amp;#039;&amp;#039;Opatija-Abbazia. Spaziergang durch Raum und Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Grafika Zambelli, Rijeka / Opatija 2000, ISBN 978-953-98100-3-8.&lt;br /&gt;
* Boris Zakosek: &amp;#039;&amp;#039;Schönheit, Trauer und Profite.&amp;#039;&amp;#039; In: Miljenko Majnaric (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opatija.&amp;#039;&amp;#039; Tetraksis, Zagreb 2005, ISBN 953-95048-0-5.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID = 52185944 |Titel = Gleich ums Eck. Österreicher entdecken das alte Seebad Opatija neu|Autor = Marion Kraske |Nr = 28|Jahr = 2007 |Seiten = 128|Datum = 2007-07-09}}&lt;br /&gt;
* [[Renate Basch-Ritter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Kaisers Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Holleis Hotels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opatija-Riviera.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 2008.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Sachslehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Abbazia: K.u.k. Sehnsuchtsort an der Adria.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Wien/Graz/Klagenfurt 2011, ISBN 978-3-7012-0062-7 (204 Seiten).&lt;br /&gt;
Opatija und seine Umgebung wurde von vielen Schriftsteller besucht, wie [[Heinrich von Littrow]], [[Anton Pawlowitsch Tschechow]], [[Ivo Andrić]] und [[James Joyce]]. In Opatija wurde 2019 das [[Europäisches Literaturfest Lit.EU|Europäische Literaturfest Lit.EU]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255888-8|VIAF=236458824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opatija| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Kroatien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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