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	<title>Op-Art - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Op-Art&amp;diff=99625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NiTenIchiRyu: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-25T16:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vasarely Pecs 2009.JPG|mini|[[Victor Vasarely]]: Skulptur in [[Pécs]], Ungarn]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Op-Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optical Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Optische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stilrichtung der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]] der 1960er Jahre, die mit Hilfe präziser abstrakter Formmuster und geometrischer Farbfiguren beim Betrachter überraschende oder [[Irritation|irritierende]] optische Effekte, die Vorstellung von Bewegung, Flimmereffekte und [[optische Täuschung]]en erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werk von Ludwig Wilding mit spiegelnden Betrachter.jpg|mini|hochkant|Werk von Ludwig Wilding mit spiegelndem Betrachter]]&lt;br /&gt;
Die Op-Art stammt aus den experimentellen Traditionen des [[Bauhaus]]es und des russischen [[Konstruktivismus (Kunst)|Konstruktivismus]]: Beide Schulen errichteten zwischen den Phänomenen [[Licht]] und [[Farbe]] eine strenge Trennlinie, die mit der jeweils unterschiedlichen Rezeption begründet wird. Licht kann im Raum als ein immaterieller Bewegungszustand wahrgenommen werden – Farbe hat eine materielle Bindung an eine Fläche und benötigt zur Wahrnehmung Licht. Aus dieser grundsätzlichen Unterscheidung von räumlichem Licht und flächiger Farbe ergeben sich zwei Formen einer [[Optik|optischen]] Kunst:&lt;br /&gt;
* Eine [[Kinetische Kunst|kinetische]] Op-Art im dreidimensionalen Raum&lt;br /&gt;
* Eine [[Statik (Mechanik)|statische]] Op-Art auf der zweidimensionalen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Bis Heute. Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflg., DuMont, Köln 1979, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonung des Optischen veranlasste [[Josef Albers]] zu der Äußerung, dass alle Malerei optisch sei. Er formulierte seine Kritik in dem Satz:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Benennung irgendwelcher Bildkunst als ‚Optische Kunst‘ ist ebenso sinnlos wie von akustischer Musik zu sprechen oder haptischer Skulptur.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt; Josef Albers: &amp;#039;&amp;#039;Op Art and/or Perceptual Effects&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Yale Scientific Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Nr. 2, November 1965, S. 8–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte [[Victor Vasarely]] parallel seine Farbvibrationskunst aus den chromatischen Experimenten der Bauhausschule weiter. Eine solche aus Farbkontrasten abgeleitete Op-Art benutzt für ihren Effekt zusätzlich die seriellen Strukturen einer [[Geometrische Abstraktion|geometrischen Abstraktion]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Bis Heute. Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflg., DuMont, Köln 1979, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verweist dabei auch auf das [[Ornament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erhielt [[Bridget Riley]] einen Lehrauftrag in der &amp;#039;&amp;#039;Hornsey College of Art&amp;#039;&amp;#039;, wo ihre ersten Op-Art-Bilder entstanden. 1962 hatte Riley ihre erste Einzelausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Gallery One&amp;#039;&amp;#039; in London, 1965 eine – bereits vor Eröffnung ausverkaufte. Anschließend nahm sie an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Responsive Eye&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum of Modern Art]] (1965) teil. 1967 begann sie mit Farben zu experimentieren, zunächst nur mit Grau, später auch mit weiteren Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von William C. Seitz kuratierte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Responsive Eye&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum of Modern Art]] in New York im Jahr 1965 machte die optische Kunst in den Vereinigten Staaten bekannt. Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Op-Art&amp;#039;&amp;#039; soll ein Jahr zuvor entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jon Borgzinner: &amp;#039;&amp;#039;Op Art. Pictures that Attack the Eye.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Time.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 84, Nr. 17, 23. Oktober 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Donald Judd]] wird als Schöpfer des Namens genannt: Er beendete eine Kritik der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Optical Paintings&amp;#039;&amp;#039; von [[Julian Stanczak]] in der Martha Jackson Gallery mit dem Zweiwortsatz: &amp;#039;&amp;#039;Op art.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Donald Judd: &amp;#039;&amp;#039;In the Galleries&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arts Magazine&amp;#039;&amp;#039;, October 1964, S. 64. Nach Joe Houston: &amp;#039;&amp;#039;Optic Nerve. Perceptual Art of the 1960s.&amp;#039;&amp;#039; Merrell, London, 2007, S. 57, 75 (Time) u. 66 (Judd)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Diskussion um die Namensgebung wird auch der polnische Künstler [[Henryk Berlewi]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grace Glueck: &amp;#039;&amp;#039;„A critic, graphic designer and pioneer abstractionist, Berlewi is not exactly new to ‘optical’ art.“&amp;#039;&amp;#039; In: New York Times vom 4. April 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Die [[FAZ]] stimmt am 19. Januar 1966 zu. In dem Artikel „Begegnung mit Vater der Op Art“ hieß es: „Die Amerikaner haben mit dem Polen (gemeint war Henryk Berlewi) eine große Überraschung erlebt. Sie starteten im Februar 1965 im Museum of Modern Art in New York eine Wanderausstellung „Responsive Eye“ mit Arbeiten der Op Art, als deren erfolgreichster Exponent heute der Ungar Victor Vasarely gepriesen wird. Berlewi fuhr nach New York und zeigte den Amerikanern, dass er schon 1922 so gemalt habe. 1923 schuf er das „Mechano-Faktur- Element Weiß auf Schwarz“, das eine verblüffende Ähnlichkeit mit Vasarelys perforierten Rechtecken und Quadraten aufweist, mit dem Unterschied freilich, dass Berlewi damit zuerst angefangen hat“. [[Will Grohmann]] schrieb anlässlich einer Berlewi-Retrospektive in Berlin (1964) über das Bild: „Schwarzes Rechteck, darüber ein weißes mit schwarzen Punkten, oder ein schwarzes Rechteck, darüber ein schwarzes mit weißen Punkten: Bewegung, Kinetik, Vibration, das unerklärliche als Ereignis, aber auch als Gleichnis (&amp;#039;&amp;#039;Elemente der Mechano-Faktur&amp;#039;&amp;#039; 1923)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Arbeit wurde in [[Herwarth Walden]]s Galerie &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1924 zuerst ausgestellt.&lt;br /&gt;
Henryk Berlewi formulierte damals in seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Mechano-Faktur&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm]]: &amp;quot;Die Kunst muss mit allen Angewohnheiten der parfümierten, perversen, überempfindlichen, hysterischen, romantischen, boudoirmäßigen, individualistischen Kunst von gestern brechen. Sie muss eine neue Formsprache schaffen, die für alle zugänglich ist und im Einklang mit dem Rhythmus des Lebens steht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Berlinischen Allgemeinen vom 29. April 1964 schreibt Joachim March unter der Überschrift „Vorläufer und Nachläufer:“ „Glücklicherweise lässt sich geistiges Erstgeburtsrecht auf die Dauer nicht verheimlichen: Eine Reihe deutscher Kunstkritiker und –wissenschaftler hat damit begonnen, jenes falsche Bild zu korrigieren. Günter Pfeiffer hatte bereits 1961 in seiner Besprechung der Berliner „Sturm“-Ausstellung von Berlewi gesagt: „Seine Reihungen klarer grafischer Elemente zu seriellen Variationen ist die Vorwegnahme der jüngsten Bemühungen etwa bei Piene oder Vasarely“, und der bedeutende Historiker des Konstruktivismus und Lissitzky-Biograph Horst Richter schrieb 1963 von Vasarely: „Seiner darstellerischen Methode nach kann er sich als Neukonstruktivist nennen. Aber versucht doch nur, die Erfindungen der Altkonstruktivisten, etwa die Mechano-Fakturen eines Berlewi auf aktuellen Hochglanz zu bringen. Er fügte hinzu: „Vasarely ist der Typ des hochgespielten Malers, dessen schöpferische Qualitäten im umgekehrten Verhältnis zu seinem gesteuerten internationalen Renommée stehen.“ (...) Undenkbar, dass Vasarely – schon seinem Werdegang nach (Schüler von Moholy-Nagy!) – Berlewis Ideen nicht erkannt haben sollte! Wäre es eine Schande, das zuzugeben? Freilich – der Marktwert einer „Neu-Erfindung“ sinkt wenn das Original entdeckt wird.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Auch &amp;#039;&amp;#039;Adolf Richard Fleischmann&amp;#039;&amp;#039; (1892-1968) gilt als ein möglicher Vorläufer der Optical Art. Quelle: Dr. Alfred Fischer (Dissertation &amp;quot;[[Adolf Fleischmann]]&amp;quot;, 1976, sowie Katalog Ulmer Museum, Ausstellung vom 4. Februar - 18. März 1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Katalog, Kapitel &amp;quot;Kunsthistorische Betrachtungen zum Spätwerk von Adolf Fleischmann)&amp;quot;: ...&amp;quot;Kunsthistorisch betrachtet ist es Fleischmanns Verdienst, die Optical Art vorweggenommen zu haben durch die systematische Formgebung - die konsequente Verwendung von &amp;quot;L-Formen&amp;quot; - und deren Streifenausfüllung, mit der er eine vibrierende Farbwirkung realisieren konnte. Dies war im Jahre 1950 ein ganz neues Phänomen in der bildenden Kunst. Die theoretischen Voraussetzungen der Farbbewegung waren, wie schon angedeutet, zwar lange zuvor von Delaunay ausgearbeitet worden, doch zeigt sich der nicht mimetische [[Bewegungsausdruck]] des Farbvibrierens als eine bahnbrechende Entdeckung. Mittels [[Konstruktivismus (Kunst)|konstruktivistischer]] Bildsprache und Delaunay’scher Ideen verwirklichte Fleischmann die Einheit von Form und Farbe, Räumlichkeit in der Fläche und Bewegung aus der Ruhe, und zwar schon einige Jahre bevor selbst Vasarely dies realisieren und seine Op Art-Kunst entwickeln konnte. In der Tat sind die Wurzeln der Optical Art unmittelbar in dem das Gedankengut Delaunays (&amp;quot;action synchronique&amp;quot;, &amp;quot;forme mobile totale&amp;quot;, &amp;quot;perpétuel mouvement&amp;quot;) übermittelnden geometrischen Spätwerk Fleischmanns zu erkennen, aufgrund von welchem Vasarely (vom kinetischen Gedankengut des Bauhauses ausgehend) erst die Op Art als solche, bzw. sein sogenanntes &amp;quot;Cinétisme Optique&amp;quot; (1955) anzubahnen vermochte. Fleischmann ist selbst zwar nie &amp;quot;Op-Art&amp;quot;-Künstler geworden (und betrachtet sogar die ganze Stilrichtung als eine Art Dekorationskunst), doch traf es ihn sehr, dass man ihm als Vorläufer der Optical Art keine Anerkennung zubilligte ....&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bezieht sich bereits eine nachfolgende Malergeneration, motivisch und inhaltlich reflektierend, auf die „historische“ Op-Art der sechziger Jahre, u.&amp;amp;nbsp;a. seit Anfang der 1990er Jahre der Amerikaner [[Philip Taaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Op-Art-Künstler ==&lt;br /&gt;
* [[Yaacov Agam]] (* 1928), israelischer bildender Künstler und Vertreter der kinetischen Kunst&lt;br /&gt;
* [[Josef Albers]] (1888–1976), deutscher Maler, Kunsttheoretiker und -pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Getulio Alviani]] (1939–2018), italienischer Maler, Objektkünstler, Vertreter der Op-Art und der Kinetischen Kunst&lt;br /&gt;
* [[Edna Andrade]] (1917–2008), US-amerikanische Malerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Richard Anuszkiewicz]] (1930–2020), US-amerikanischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Carlos Cruz-Diez]] (1923–2019), venezolanischer Künstler (Konkrete Kunst)&lt;br /&gt;
* [[Patrick Dupré (Künstler)|Patrick Dupré]] (* 1945), französischer Op-Art und Kinetischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard von Graevenitz]] (1934–1983), deutscher Kinetischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Joos]] (1909–2005), österreichische Malerin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kammerichs]] (* 1933), deutscher Fotograf, Bildhauer und Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Yayoi Kusama]] (* 1929), japanische Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Adolf Luther]] (1912–1990), deutscher Jurist, Künstler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Heinz Mack]] (* 1931), deutscher Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
* [[Antonio Marra]] (* 1959), italienischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Almir Mavignier]] (1925–2018), Maler und Grafiker &lt;br /&gt;
* [[Jürg Nänni]] (1942–2019), Schweizer Physiker, Künstler und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Julio Le Parc]] (* 1928), argentinischer Kinetischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Helga Philipp]] (1939–2002), österreichische Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Lothar Quinte]] (1923–2000), deutscher Maler der Avantgarde&lt;br /&gt;
* [[Bridget Riley]] (* 1931), britische Malerin&lt;br /&gt;
* [[Jesús Rafael Soto]] (1923–2005), venezolanischer Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Günther Uecker]] (1930–2025), deutscher Maler und Objektkünstler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Uhlig]] (1924–2015), deutscher Maler, Grafiker, Fotograf und Kunstdidaktiker&lt;br /&gt;
* [[Victor Vasarely]] (1906–1997), französischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Yvaral]] (1934–2002) (Jean-Pierre Vasarely), Mitbegründer der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Groupe de Recherche d’Art Visuel]] (GRAV)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilding]] (1927–2010), deutscher Maler und Objektkünstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Op-Art-Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Denise René]] (1913–2012), französische Kunsthändlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Op-Art-Mode ==&lt;br /&gt;
* [[André Courrèges]] (1923–2016), französischer Modedesigner&lt;br /&gt;
* [[Emilio Pucci]] (1914–1992), italienischer Modedesigner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William C. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;The Responsive Eye&amp;#039;&amp;#039;, Ausst.-Kat. Museum of Modern Art, New York, 1965.&lt;br /&gt;
* [[Cyril Barrett]]: &amp;#039;&amp;#039;Op Art&amp;#039;&amp;#039;. Viking Press, New York, 1970, ISBN 978-0-67052685-7. (Deutsch: DuMont, Köln, 1974, ISBN 978-3-77010789-6.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Denis Cyril Barrett, S.J. (9. Mai 1925, Dublin - 30. Dez. 2003) war Philosophie Dozent in Warwick. Hrsg.: Ludwig Wittgenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lectures and Conversations on Aesthetics, Psychology and Religious Belief&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1967.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Cyril Barrett: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Optical Art&amp;#039;&amp;#039;. Studio Vista/Dutton &amp;#039;&amp;#039;pictureback&amp;#039;&amp;#039;, London ISBN 978-0-28970137-9.&lt;br /&gt;
* Ronald G. Carraher und Jacqueline B. Thurston: &amp;#039;&amp;#039;Optical Illusions and the Visual Arts&amp;#039;&amp;#039;. Van Nostrand Reinhold Book Co., New York 1966&lt;br /&gt;
* René Parola: &amp;#039;&amp;#039;Optical Art. Theory and Practice&amp;#039;&amp;#039;. Reinhold Book Co., New York 1969.&lt;br /&gt;
* [[Karina Türr]]: &amp;#039;&amp;#039;Op Art. Stil, Ornament oder Experiment&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin, 1986, ISBN 978-3-78611435-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Op art|Op-Art}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.schirn-kunsthalle.de/index.php?do=exhibitions_detail&amp;amp;id=74&amp;amp;lang=de | wayback=20070513031812 | text=Op-Art-Ausstellung, Schirn Kunsthalle Frankfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung in der Malerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optische Täuschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunststil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NiTenIchiRyu</name></author>
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