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	<title>Onyxmarmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:26:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Onyxmarmor&amp;diff=1213449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orci: /* Afrika */ Bosra ist der Name der Lagerstätte, nicht des Wadis, s.  Rosemarie Klemm , Dietrich D. Klemm: Steine und Steinbrüche im Alten Ägypten, S. 223</title>
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		<updated>2026-03-05T10:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Afrika: &lt;/span&gt; Bosra ist der Name der Lagerstätte, nicht des Wadis, s.  Rosemarie Klemm , Dietrich D. Klemm: Steine und Steinbrüche im Alten Ägypten, S. 223&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Onyxmarmor Vase1.jpg|mini|Vase aus Onyxmarmor, Pakistan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egypte louvre 291 pot.jpg|mini|Vase aus ägyptischem Onyxmarmor ([[Louvre]], Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egypte louvre 292 plat.jpg|mini|Schale aus ägyptischem Onyxmarmor ([[Louvre]], Paris)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Onyxmarmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gelegentlich auch verkürzt „Onyx“) wird auf bestimmte [[Kalkstein]]e ([[Sedimentgestein]]) angewendet und leitet sich von deren Erscheinungsbild ab. Aus [[Petrografie|petrografischem]] Blickwinkel betrachtet ist sie doppelt irreführend, da es sich weder um [[Marmor]] noch um [[Onyx (Mineral)|Onyx]] handelt; bei Verarbeitern und in der Kunst hat sich dieser Terminus aber fest eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrografisch ebenfalls nicht zutreffend ist die Bezeichnung „Alabastermarmor“, oft auch verkürzt „[[Alabaster]]“, die sich beispielsweise im Bereich der Archäologie verfestigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|def}}Begriffserläuterung ==&lt;br /&gt;
Bei dieser Gesteinsgruppe handelt es sich um [[Kalksinter]] (Süßwasserkalk), die sich durch das Ausfallen feinster Kalkteilchen aus Quellwasser, unterirdischen Süßwasserläufen (in Karstgebieten) oder durch Sickerwasser in Kalklagerstätten mit natürlichen Hohlräumen gebildet haben. Teilweise entstehen kryptokristalline (amorph erscheinend) oder ausgesprochen kristalline Sinterkalke. In der Geologie werden Gesteine dieser Art auch als quartäre Kalke (Erdzeitalter [[Quartär (Geologie)|Quartär]]) oder [[Quellkalk]]e bezeichnet. Einige wenige Vorkommen sind bereits vor dem Quartär entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onyxmarmore bestehen aus den Mineralien [[Calcit]] oder [[Aragonit]]. Beides sind [[Polymorphie (Stoffeigenschaft)|Modifikationen]] der chemischen Verbindung [[Calciumcarbonat]]. Es handelt sich um [[Lagebezeichnungen (Geologie)|nichtmarine]] (deshalb Süßwasserkalk), chemische [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip gehören auch die Tropfsteine ([[Stalaktit]]en, [[Stalagmit]]en), sofern sie aus Kalk bestehen, dazu. In der Vergangenheit wurden diese Naturschönheiten in kleinem Umfang aus bestimmten Höhlen gewonnen und zu Dekorations- bzw. Schmuckzwecken verarbeitet. Weil diese säulenartigen Vorkommen im Abbau nur kleine Rohstücke ermöglichen, die Vorräte relativ gering sind und sich ein Naturschutzbewusstsein bereits im 19. Jahrhundert auf diesem Sektor verbreitete, kamen neuzeitliche Anwendungen nur sehr begrenzt in Frage. Die meist ringförmige Struktur im Querschnitt schränkt die Verwendungsmöglichkeiten stark ein. Heute versteht es sich von selbst, dass Höhlen wegen dieses &amp;quot;Rohstoffs&amp;quot; nicht mehr geplündert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Onyxmarmore haben die Eigenschaft, dass sie im Licht sehr transparent sind und deshalb eine interessante Wirkung erzielen können. Aus diesem Grund wurden sie z.&amp;amp;nbsp;B. im Dom von [[Orvieto]] als Kirchenfenster verwendet. Periodisch abgelagerte mineralische Verunreinigungen ergeben zusätzlich oft im Querschnitt (gdL – gegen das Lager) sehr attraktive Bänderungen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Einlagerungen aus Verbindungen des zwei- und dreiwertigen Eisens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Onyx (Mineral)|Onyx]] im geologischen Sinne ist eine Varietät des [[Quarz]]es, der bei der Bildung von Onyxmarmor nicht beteiligt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marmor]] im geologischen Sinne ist ein metamorpher Kalkstein. Weil Marmor aber als Kulturwort auch für alle polierbaren Kalksteine seit dem Altertum in Verwendung ist und häufig eine dem echten Onyx ähnliche zu beobachtende Bänderung auftritt, hat sich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Onyxmarmor&amp;#039;&amp;#039; bei den Verarbeitern, den Händlern und in der Kunst verfestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Alabastermarmor“ ist aus petrografischer Sicht ebenso falsch, bezieht sich aber auf das vergleichbare optische Erscheinungsbild von richtigem [[Alabaster]]. Die Verwendung dieses Begriffes lässt sich in der Literatur etwa zweihundert Jahre zurückverfolgen. Als Alabaster versteht man korrekterweise ein Gestein, das aus dem Mineral [[Gips]] (Calciumsulfat) besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gebräuchliche Termini sind Kalkonyx, [[Calcit]]-Alabaster, Bandmarmor, Aragonitmarmor oder Marmoronyx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele zeigen, wie Gesteinsbezeichnungen im Bereich von Natursteinanwendungen stark von kulturellen und ästhetischen Einflüssen abhängig sind. Solche Termini sind dabei nicht nur auf das Natursteingewerbe begrenzt, sondern finden sich auch in vielen seriösen kulturhistorischen und kunstwissenschaftlichen Zusammenhängen wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdsprachige Bezeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Onyxmarble-raw stone2.jpg|mini|Onyxmarmor aus Algerien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englisch: &amp;#039;&amp;#039;onyx marble, fresh water limestone, cave onyx&amp;#039;&amp;#039;; französisch: &amp;#039;&amp;#039;onyx calcaire&amp;#039;&amp;#039;; italienisch: &amp;#039;&amp;#039;onice, stalattite, alabastro fiorito, alabastro&amp;#039;&amp;#039;; spanisch: &amp;#039;&amp;#039;alabastro calizo&amp;#039;&amp;#039;; portugiesisch: &amp;#039;&amp;#039;estalactite, concreção calcária, onix&amp;#039;&amp;#039;; russisch: натечный кальцит; tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;onix, vapenný sintr&amp;#039;&amp;#039;; polnisch: &amp;#039;&amp;#039;onyx, kalcyt naciekowy, inkrustacja węglanem wapnia&amp;#039;&amp;#039;; ungarisch: &amp;#039;&amp;#039;mészlerakódás&amp;#039;&amp;#039;; rumänisch: &amp;#039;&amp;#039;Concreţiune calcaroasă&amp;#039;&amp;#039;; slowakisch: &amp;#039;&amp;#039;ónyxový mramor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ónyx&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Onyxmarble-raw stone1.jpg|mini|Transparenz von Onyxmarmor im Gegenlicht, Plattenstärke 17 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kryptokristallinen Sorten der Onyxmarmore sind jene mit der größten Lichtdurchlässigkeit. Zahlreiche Varietäten lassen noch bei einer Materialstärke von drei Zentimetern im Licht eine deutliche Transparenz erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt an Bänderungen ist bei zahlreichen Sorten sehr groß. Häufige Farben sind Weiß, Gelb, Orange, Rot und Grün, in allen denkbaren Abstufungen. Als besonders attraktiv werden jene Vorkommen angesehen, die durch wechselnde Mineraleinlagerungen ein mehrfarbiges Bild ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anschnitt mit dem Lager (mdL) – also in der Ebene der [[Sedimentation]] – ergeben sich mitunter bizarre knollige oder korallenartige Strukturen, die besonders dann attraktiv wirken, wenn es ein differenziertes Farbspiel gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erkennbar kristallinen Onyxmarmore zeigen beim Anschnitt gegen das Lager (gdL) – also senkrecht zur Ebene der [[Sedimentation]] – meist lange schlanke und spitz auslaufende Kristalle. Diese stellen eine Modifikation des Kalkes dar, in der Mineralogie [[Aragonit]] genannt. Die eventuell vorhandene Bänderungen verlaufen in einem Winkel von etwa 90 Grad zur Längsachse der Aragonitkristalle und kennzeichnen somit die Sedimentationsebene. Die häufigsten Färbungen liegen zwischen hellgelben, bräunlichen und rötlichen Tönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerstätten ==&lt;br /&gt;
Lagerstätten von Onyxmarmoren ([[Kalksinter]]) finden sich weltweit in zahlreichen Regionen. Meist sind sie mit Travertinvorkommen verbunden, weil [[Travertin]]e in ähnlicher Weise entstehen. Trotzdem stellen sie eine eigenständige Gesteinsgruppe dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stratigraphische Einordnung ist keinesfalls einheitlich. Allgemein wird bei Onyxmarmoren von quartären Bildungen gesprochen. Das trifft auch für einige Vorkommen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine typische Lagerstättenform stellen nestartige bzw. kavernöse (lokale Hohlräume) Einlagerungen in Kalkstein- bzw. Travertinvorkommen dar. Sie ermöglichen den Abbau von nur geringen Quantitäten. Häufig sind auch dünne Bänke mit einer Stärke von wenigen Dezimetern zu beobachten. Hier können für die Verarbeitung nur flache Rohblöcke gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Lagerstätten der Welt weisen große Bankmächtigkeiten auf, die den Abbau von großen Blöcken und damit die Herstellung großer gesägter Rohtafeln ermöglichen. In vielen Lagerstätten besteht eine Mischung von Kalksinter und normalem Kalk/Travertin. Das verringert die optische Attraktivität des Onyxmarmors oder verursacht eine natürliche mechanische Instabilität. Risse und leicht brechende Werkstücke sind deren Folge. Aus diesem Grund muss beim Abbau sehr viel Material aussortiert werden – wodurch die Endprodukte ihren hohen Verkaufspreis erhalten – oder die Rohprodukte werden mit einem speziellen Kunstharz gefestigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Onyxmarble-Vases.jpg|mini|Wechselndes Bänderbild von Onyxmarmor.]]&lt;br /&gt;
In der Anwendungsgeschichte von Onyxmarmor sind neben einigen größeren Lagerstätten auch zahlreiche kleine Vorkommen genutzt worden, die durch den Abbau heute nicht mehr vorhanden sind. Nachfolgend finden sich einige Angaben zu Lagerstätten mit einer gewissen Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Afrika ===&lt;br /&gt;
* Ägypten, [[Wadi Sannur]] bei [[Beni-Souef]]&lt;br /&gt;
* Ägypten, Bosra im [[Wadi Assiuti]] bei [[Assiut]]&lt;br /&gt;
* Algerien, bei [[Nédroma]] und [[Hadjadja]] in der Provinz [[Tlemcen]]&lt;br /&gt;
* Algerien, bei [[Bou-Hanifia]] in der Provinz [[Oran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amerika ===&lt;br /&gt;
* Mexiko, keine näheren Angaben&lt;br /&gt;
* Argentinien, in der Provinz [[San Luis (Provinz)|San Luis]]&lt;br /&gt;
* Brasilien, keine näheren Angaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asien ===&lt;br /&gt;
* Iran, bei [[Dehkharegan]] nahe [[Maragha]] am [[Urmia-See]]&lt;br /&gt;
* Pakistan, im [[Chagai (Distrikt)| Bezirk Chagai]] im [[Chagai Hills|Chagai-Gebirge]] in der Provinz [[Baluchistan]] &lt;br /&gt;
* Türkei, [[Harmandali]] bei [[Akhisar]] in der Provinz [[Manisa (Provinz)|Manisa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
* Deutschland, [[Münsingen (Württemberg)|Böttingen]] auf der Schwäbischen Alb&lt;br /&gt;
* Frankreich, bei [[Amélie-les-Bains-Palalda]] im Dep. [[Département Pyrénées-Orientales|Pyrénées-Orientales]]&lt;br /&gt;
* Italien, bei [[Albino (Lombardei)|Albino]] im [[Val Seriana]] in der [[Provinz Bergamo|Region Bergamo]]&lt;br /&gt;
* Italien, bei [[Duino-Aurisina|Duino]] im [[Karst (Südeuropa)|Triester Karst]]&lt;br /&gt;
* Italien, bei [[Laaser Marmor|Laas]] in Südtirol&lt;br /&gt;
* Slowakische Republik, bei [[Levice]]&lt;br /&gt;
* Slowenien, bei [[Gorjansko]] im [[Karst (Südeuropa)|Slowenischen Karst]]&lt;br /&gt;
* Tschechische Republik, im [[Karlsbad]]er Quellgebiet, Nordböhmen&lt;br /&gt;
* Österreich, Steiermark in [[Maria Buch-Feistritz|Maria Buch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone3.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Zlatý ónyx&amp;#039;&amp;#039; aus [[Levice]] ([[Slowakei|SK]]).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone7.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Zlatý ónyx&amp;#039;&amp;#039; aus [[Levice]] ([[Slowakei|SK]]).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone8.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Böttinger Marmor|Böttinger Bandmarmor]]&amp;#039;&amp;#039; aus Böttingen/BW (D).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone5.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Akhisar Onyx Honey&amp;#039;&amp;#039; aus der Region Akhisar (TR).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone6.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Akhisar Onyx Red/White&amp;#039;&amp;#039; aus der Region Akhisar (TR).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone-pakistan-detail.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Buthag&amp;#039;&amp;#039; aus Pakistan (ca. 22×15 cm).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone9.jpg|Onyxmarmor aus der Region Tlemcen (DZ).&lt;br /&gt;
Onyxmarble-raw stone10.jpg|Onyxmarmor &amp;#039;&amp;#039;Yazd&amp;#039;&amp;#039; aus der Region Yazd (IR).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Achat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* George P. Merrill: &amp;#039;&amp;#039;The onyx marbles: Their origin, composition and uses, both ancient and modern.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian Institution, United States National Museum, Washington 1895.&lt;br /&gt;
* Rosemarie Klemm, Dietrich D. Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Steine und Steinbrüche im Alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Heidelberg 1993, ISBN 3-540-54685-5.&lt;br /&gt;
* Gabriele Borghini: &amp;#039;&amp;#039;Marmi antichi.&amp;#039;&amp;#039; Roma 2001, ISBN 88-8016-181-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Onyx marble|Onyxmarmor|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* R. Le Pennec: [http://www.aricia.fr/jura-patrimoine/nicola-gauthier.htm &amp;#039;&amp;#039;Musee de Saint – Claude. Collection de Marbres Nicolas Gauthier, marbrier à Molinges (1900)&amp;#039;&amp;#039;]. 1992, online auf &amp;#039;&amp;#039;www.aricia.fr&amp;#039;&amp;#039; (französisch), Historische Natursteinsammlung mit einigen Beispielen von Onyxmarmor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemisches Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orci</name></author>
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