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	<title>Ongiin Chiid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:58:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ongiin_Chiid&amp;diff=2389499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2025-11-12T07:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OngiinKhiid3.jpg|mini|Ruine der ursprünglichen Stupa]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ongiin Chiid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{mnS-Cyrl|Онгийн  Хийд}}) ist eine historische [[Buddhismus|buddhistische]] Klosteranlage in der [[Mongolei]] im Südwesten der Provinz ([[Aimags der Mongolei|Aimag]]) [[Dund-Gobi-Aimag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Beschreibung, Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] befindet sich in einem [[Arides Klima|ariden]] Gebiet der Wüste [[Gobi]] mit spärlicher Vegetation zu beiden Seiten des Flusses [[Ongi|Ongiin Gol]]. Es wurde bereits im Jahr 1760 gegründet und wird in zwei Bereiche eingeteilt: Barlim Chiid (am Nordufer des Flusses) und Chutagt Chiid (am Südufer).&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Wisotzki: &amp;#039;&amp;#039;Mongolei.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Chiid&amp;#039;&amp;#039; ist der mongolische Begriff für „Kloster“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde der gesamte Komplex während des [[Mongolische Volksrepublik#Konsolidierung|stalinistischen Terrors in der Mongolei]] vollständig zerstört. Noch heute finden sich zahlreiche Ruinen aus Lehmziegeln am Fluss und auf den umliegenden Hügeln. Überragt wird die Klosteranlage von der Ruine eines [[Stupa]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch in der Mongolei der Sozialismus-Versuch in den 1990er Jahren zusammengebrochen war, wurden Religionen für die Menschen wieder wichtiger. Sie begannen mit dem Wiederaufbau des Klosters, der erste Tempel wurde 2004 fertiggestellt. 2008 lebten bereits wieder 13 [[Mönchtum|Mönche]] im Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kohn: &amp;#039;&amp;#039;Mongolia.&amp;#039;&amp;#039; London 2008, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Anlage befindet sich in einer [[Jurte]] ein kleines Museum. An einer der wiedererrichteten Stupas sind auf Plaketten die Namen der Mönche aufgeführt, die 1937 ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2020er Jahren sind viele Bauten auf dem Gelände wieder nutzbar, acht einheitlich gestaltete kleine weiße Tempel sind in einem von kleinen Jurten als Begrenzung angeordneten Viereck aufgestellt. Die Mönche veranstalten auch wieder regelmäßig [[Prozession]]en, zu denen die Teilnehmer aus dem ganzen Land meist mit der Eisenbahn anreisen. Sie umrunden gemeinsam die Tempelanlage und [[picknick]]en dann zusammen im Freien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit dem Zug durch die Mongolei&amp;#039;&amp;#039;, ARD alpha, Dokumentation, 2024 [https://www.ardmediathek.de/video/alpha-doku/mit-dem-zug-durch-die-mongolei/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyMFdPMDA0MjU4QTA online, Mediathek].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  OngiinKhiid1.jpg|Gesamtansicht, 2011&lt;br /&gt;
  OngiinKhiid2.jpg|Blick zum Fluss Ongiin Gol&lt;br /&gt;
  Ongiin khiid4.jpg|Erster wiedererrichteter Tempel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Nähe ==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Klosters Ongiin Khiid sowie in der näheren Umgebung befinden sich mehrere Jurtencamps zur Unterbringung von Touristen. Weitere Unterkunfts- sowie Einkaufsmöglichkeiten bietet die etwa 20 Kilometer entfernte Kreisstadt Saikhan Ovoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande der Anlage wachsen einige besonders alte [[Ulmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buddhismus in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=45.333640|EW=104.010444|dim=90|type=landmark|region=MN-059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistisches Kloster in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dund-Gobi-Aimag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in der Mongolei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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