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	<title>Olympus Mons - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olympus_Mons&amp;diff=32714&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Amazonis aufgelöst</title>
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		<updated>2026-04-01T19:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Amazonis&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Amazonis (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Amazonis&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Außerirdische Region&lt;br /&gt;
|Objekttyp        = Vulkan&lt;br /&gt;
|globe            = mars&lt;br /&gt;
|lat              = 18.65&lt;br /&gt;
|long             = 226.2&lt;br /&gt;
|type             = mountain&lt;br /&gt;
|dim              = 610.13&lt;br /&gt;
|Fläche           = &lt;br /&gt;
|Tiefe            = &lt;br /&gt;
|elevation        = 26400&lt;br /&gt;
|Bild             = Olympus Mons - ESA Mars Express - Flickr - Andrea Luck.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Eponym           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olympus Mons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} für &amp;#039;&amp;#039;Berg Olymp&amp;#039;&amp;#039;), früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nix&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Olympica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Vulkan]] am Rande der [[Tharsis-Region]] auf dem [[Planet]]en [[Mars (Planet)|Mars]]. Er hat eine [[Gipfel (Berg)|Gipfelhöhe]] von über 22&amp;amp;nbsp;km über dem mittleren Planetenniveau und 26&amp;amp;nbsp;km über der umliegenden Tiefebene sowie einen [[Durchmesser]] von fast 600&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esa1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Olympus_Mons_Spektakulaere_Bildserie_vom_groessten_Vulkan_unseres_Sonnensystems &amp;#039;&amp;#039;Olympus Mons: Spektakuläre Bildserie vom größten Vulkan unseres Sonnensystems.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist ungefähr zweieinhalb Mal so hoch wie der [[Mount Everest]], gemessen über dem [[Meeresspiegel]]. Er ist damit im [[Sonnensystem]] der höchste Berg und zudem der größte Vulkan. Er ist der jüngste der großen Vulkane auf dem Mars, der sich während der [[Hesperian (Mars)|Hesperian-Periode]] des Mars gebildet hat; es ist nicht bekannt, ob der Olympus Mons bereits erloschen oder noch aktiv ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esa1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Olympus Mons gehört aufgrund seiner Form zu den so genannten [[Schildvulkan]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Planeten Eine visuelle Reise durch unser Sonnensystem |Verlag=Dorling Kindersley |Ort=München |Datum=2015 |ISBN=978-3-8310-2830-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Vulkantyp hat zwar eine relativ geringe [[Hangneigung]] und geht daher verhältnismäßig weit mehr in die Breite als in die Höhe, erreicht dabei aber besonders große Ausmaße. Auf der [[Erde]] ist beispielsweise die [[Insel]]gruppe [[Hawaii]] aus diesem Vulkantyp hervorgegangen. Der Mars besitzt, anders als die Erde, keine [[Plattentektonik]], weswegen sich keine Vulkane entlang von Plattengrenzen  bilden konnten. Deshalb konnte die Lava nur an einer Region des Planeten genug Stärke erreichen, um die Kruste zu durchbrechen, und einige wenige, aber gewaltige Vulkane hervorbringen. Der Berg konnte auch nur deshalb so groß werden, weil die Anziehungskraft auf dem Mars geringer ist als auf der Erde. Wäre dies nicht der Fall, so würde der Olympus Mons – von seinem eigenen Gewicht erdrückt – „zusammensacken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg könnte zuletzt vor geologisch kurzer Zeit ausgebrochen sein; das folgern Forscher aus Lavaströmen, deren Alter auf etwa zwei Millionen Jahre geschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Olympus Mons ist mehr als zwanzigmal so breit wie hoch. Seine [[Böschung|Abhänge]] sind an manchen Stellen bis zu sechs Kilometer hoch, an anderen Stellen flach. Dies kommt durch [[Lava]]ströme, die bei der Entstehung des Vulkans freigesetzt wurden, zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Caldera (Krater)|Gipfelcaldera]] hat eine Breite von bis zu 90&amp;amp;nbsp;km und liegt mit ihrem Boden zum Teil mehr als 3&amp;amp;nbsp;km tiefer als der Rand.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterne und Weltraum: [http://www.suw-online.de/artikel/941844&amp;amp;_z=798889 Der Rote Planet in 3D], 7. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie entstand vor 380 bis 140 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Einschlagkrater]]n auf dem Olympus Mons wurden vorläufige Namen durch die [[Internationale Astronomische Union]] zugeteilt. Es handelt sich um den [[Karzok (Marskrater)|Karzok-Krater]]&amp;lt;!--({{Coord|18|25|N|131|55|W|globe:Mars}})--&amp;gt; mit einem Durchmesser von 15,6&amp;amp;nbsp;km und um den [[Pangboche (Marskrater)|Pangboche-Krater]]&amp;lt;!--({{Coord|17|10|N|133|35|W|globe:Mars}})--&amp;gt; mit einem Durchmesser von 10,4&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://astrogeology.usgs.gov/HotTopics/index.php?/archives/157-New-names-on-Olympus-Mons,-Mars.html | title = New names on Olympus Mons | publisher = USGS | accessdate = 2006-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Krater sind zwei von mehreren Quellgebieten für [[Shergotty (Meteorit)|Shergottite]], der häufigsten Klasse von [[Marsmeteorit]]en (SNC-Meteoriten).&amp;lt;ref&amp;gt;Frankel, C.S. (2005). &amp;#039;&amp;#039;Worlds on Fire: Volcanoes on the Earth, the Moon, Mars, Venus and Io;&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press: Cambridge, UK, p. 160. ISBN 978-0-521-80393-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Beobachtungen und Benennung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympus Mons Side View.svg|mini|hochkant=1.6|Vergleich des Olympus Mons mit den höchsten Bildungen auf der Erde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|4453}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Zentralteil des Olympus Mons sind das größte [[Erde|irdische]] Vulkanmassiv, die Insel [[Hawaii (Insel)|Hawaii]] mit ihrem Sockel im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] und das [[Mount Everest|Mount-Everest]]-Massiv im [[Himalaya]] abgebildet. Zweifache [[Maßstab (Kartografie)#Höhenmaßstab|Überhöhung]].]]&lt;br /&gt;
Am 10. November 1879 entdeckte der italienische Astronom [[Giovanni Schiaparelli]] (1835–1910) einen Berg auf dem Planeten Mars und glaubte, Schnee auf ihm zu erkennen. Daher gab er ihm die [[Albedo]]bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nix&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Olympica&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch nix&amp;lt;!--sic--&amp;gt; ‚Schnee‘; für &amp;#039;&amp;#039;Olympischer Schnee&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Astronom [[Patrick Moore (Astronom)|Patrick Moore]] bemerkte, dass Schiaparelli „herausgefunden hatte, dass &amp;#039;&amp;#039;Nodus Gordis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nix Olympica&amp;#039;&amp;#039; die fast einzigen Oberflächenmerkmale sind“, die auch während der Staubstürme zu erkennen sind; er „folgerte korrekterweise, dass sie entsprechend hoch sein müssen“. Davon ausgehend war es Beobachtern bereits im 19. Jahrhundert mit Teleskopen möglich, die Vulkane der Tharsis-Region zu beobachten, da diese aufgrund ihrer Höhe auch während anhaltender Staubstürme auf dem Mars von der Erde aus sichtbar sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moore&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Moore, Patrick |Titel=Guide to Mars |Ort=New York |Datum=1977 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 erreichte die Raumsonde [[Mariner 9]] während eines globalen Staubsturms eine Umlaufbahn um den Mars. Die ersten Objekte, die sichtbar wurden, als sich der Staub abzusetzen begann, waren die Gipfel der Tharsis-Vulkane. Beobachtungen von Mariner 9 bestätigten ebenfalls, dass es sich nicht nur um einen Berg handelte, sondern aufgrund seiner Form um einen (wahrscheinlich erloschenen) Schildvulkan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benennung orientierten sich die Astronomen an Schiaparellis Albedobezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nix&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Olympica&amp;#039;&amp;#039; und tauften den Vulkan schließlich nach dem [[Griechenland|griechischen]] Berg [[Olymp]], dem Sitz der [[antike]]n [[Griechische Mythologie|griechischen Götter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:PIA26305 Rundblick Olympus Mons Panorama 2001 Mars Odyssey.jpg|ohne|mini|1109x1109px|Rundblick mit Olympus Mons von [[2001 Mars Odyssey]] am 11. März 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebungsmerkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympus Mons aureole MOLA zoom 64.jpg|mini|Topographische Karte des Olympus Mons und der umgebenden Aureole (Mars Orbiter Laser Altimeter des [[Mars Global Surveyor]])]]&lt;br /&gt;
Der Berg liegt auf der westlichen [[Äquatoriales Koordinatensystem|Hemisphäre]] zwischen dem östlichen Rand von [[Amazonis Planitia]] (Gradfeld [[Amazonis-Gradfeld|MC-8]]) und dem nordwestlichen Rand der [[Tharsis-Region]] (Gradfeld [[Tharsis (Gradfeld)|MC-9]]). Er befindet sich ungefähr 1.200&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von den anderen drei großen Mars-Schildvulkanen entfernt, welche die Gruppe der [[Tharsis Montes]] bilden: [[Arsia Mons]], [[Pavonis Mons]] und [[Ascraeus Mons]]. Die Tharsis Montes sind etwas kleiner als der Olympus Mons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein breiter [[Kreisring|ringförmiger]] Graben umgibt den Olympus Mons; es wird davon ausgegangen, dass er durch das immense Gewicht des Vulkans entstanden ist, das auf die Marskruste wirkt. Die Tiefe des [[Graben (Geologie)|Grabens]] ist auf der Nordwestseite größer als auf der Südostseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Olympus Mons ist von einer Region welligen Geländes umgeben, die als &amp;#039;&amp;#039;Olympus Mons Aureole&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist und aus mehreren großen, sich überlappenden, Schichten besteht. Nordwestlich des Vulkans erstreckt sich die Aureole (Korona) über 750&amp;amp;nbsp;km und ist als [[Lycus Sulci]] bekannt. Im Osten des Olympus Mons ist sie teilweise von [[Lava|Lavaströmen]] bedeckt und trägt unterschiedliche Namen, wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Gigas Sulci&amp;#039;&amp;#039;. Der Ursprung der Aureole bleibt umstritten; sie entstand wahrscheinlich durch gewaltige [[Erdrutsch]]e oder gravitationsbedingte [[Überschiebung]]en, die sich vom Rand des Schildes des Olympus Mons lösten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cattermole&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter John Cattermole |Titel=Mars: The Mystery Unfolds |Verlag=Oxford University Press |Ort=New York |Datum=2001 |ISBN=0-19-521726-8 |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 View of Olympus Mons.jpg|Der Olympus Mons, aufgenommen während der Viking-Mission&lt;br /&gt;
 Olympus Mons PIA02806.jpg|Dreidimensionales Profil&lt;br /&gt;
 Olympus Mons.jpg|Orbitale Aufnahme des Olympus Mons&lt;br /&gt;
 Apollo Patera Athena Patera Dionysus Patera Hera Patera Hermes Patera Olympus Patera.png|Die komplexe Caldera (Apollo Patera, Athena Patera, Dionysus Patera, Hera Patera Hermes Patera, Zeus Patera des Olympus Mons), HiRISE CTX-Graustufenbild vom [[Mars Reconnaissance Orbiter]]&lt;br /&gt;
 Olympus Rupes based on THEMIS Day IR.png|&amp;#039;&amp;#039;Olympus Rupes&amp;#039;&amp;#039;, der nördliche Teil des Olympus Mons&lt;br /&gt;
 France OlympusMons Size.svg|Größenvergleich mit Frankreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich M. Fischer, Carle M. Pieters: &amp;#039;&amp;#039;The continuum slope of Mars: Bi-directional reflectance investigations and applications to Olympus Mons.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Icarus (Journal)|Icarus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 102, 1993, S. 185–202, {{bibcode|1993Icar..102..185F}}.&lt;br /&gt;
* Johann Helgason: &amp;#039;&amp;#039;Formation of Olympus Mons and the aureole-escarpment problem on Mars.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geology]].&amp;#039;&amp;#039; Band 27, 1999, S. 231–234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,329237,00.html Mars-Vulkane: Olympus Mons könnte noch aktiv sein; Spiegel Online 24. November 2004]&lt;br /&gt;
* DLR: [https://www.planet.geo.fu-berlin.de/projekte/mars/hrsc019-OlympusMons.php Olympus Mons] 11. Februar 2004&lt;br /&gt;
* DLR: [https://www.planet.geo.fu-berlin.de/projekte/mars/hrsc034-OlympusMonsWest.php Sechs Kilometer hohe Ost-Steilkante des Vulkans Olympus Mons] 3. März 2006&lt;br /&gt;
* DLR: [https://www.planet.geo.fu-berlin.de/projekte/mars/hrsc203-OlympusMonsEast.php Erdrutsche und Lavaströme am Olympus Mons] 17. Mai 2013&lt;br /&gt;
* DLR: [https://www.planet.geo.fu-berlin.de/projekte/mars/hrsc610-OlympusMonsSE.php Lavaströme am Fuße des Vulkangiganten] 5. Juli 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4429927-8|VIAF=234315996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marsvulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg auf dem Mars]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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