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	<title>Olymp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olymp&amp;diff=16894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Waldviertler: Neugriechisch</title>
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		<updated>2025-10-25T09:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neugriechisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das höchste Gebirge in Griechenland. Zu weiteren Bedeutungen von &amp;#039;&amp;#039;Olymp&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Olympos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Olympus&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Olympos]]. Zum Hemden-Hersteller siehe [[Olymp Bezner]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Mytikas&lt;br /&gt;
|BILD               = Olymp 01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Hauptgipfel des Olymp von Skolio aus gesehen. Skala (1), Mytikas (2), Stefani (3), Profitis Ilias (4), S.E.O.-Hütte (5), Touba (6)&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2917.7&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = GR&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG     =&amp;lt;ref name=&amp;quot;Revisiting the determination of Mount Olympus Height (Greece)&amp;quot;&amp;gt;Dimitrios Ampatzidis, Georgios Moschopoulos, Antonios Mouratidis, Michael Styllas, Alexandros Tsimerikas, Vasileios-Klearchos Deligiannis, Nikolaos Voutsis, Triantafyllia-Maria Perivolioti, Georgios S. Vergos, Alexandra Plachtova: &amp;#039;&amp;#039;Revisiting the determination of Mount Olympus Height (Greece).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mountain Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nummer 4, 2023, [[DOI:10.1007/s11629-022-7866-8]] ([https://www.researchgate.net/publication/369998667_Revisiting_the_determination_of_Mount_Olympus_Height_Greece online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE               = Grenzgebiet von [[Thessalien (griechische Region)|Thessalien]] und [[Zentralmakedonien]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = Olymp&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 40.08622&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 22.35849&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = GR&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 254&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 2355&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Musala]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 2. August 1913 durch [[Christos Kakkalos]], [[Fred Boissonnas]] und [[Daniel Baud-Bovy]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = höchster Berg Griechenlands&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olymp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|prefix=1|Όλυμπος|IPA=ˈɔlimbɔs}}) ist das höchste [[Gebirge]] [[Griechenland]]s. Das fast ganz aus [[Mesozoikum|mesozoischen]] [[Kalkstein]]en bestehende [[Massiv]] liegt an der Ostküste Griechenlands, im Grenzgebiet der Regionen von [[Thessalien (griechische Region)|Thessalien]] und [[Zentralmakedonien]], unweit des Ortes [[Litochoro]], ca. 20&amp;amp;nbsp;km südlich der Stadt [[Katerini]]. In der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] ist der Olymp der Sitz der [[Olympische Götter|olympischen Götter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Gipfel ist der &amp;#039;&amp;#039;Mytikas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Marcel Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Mount Olympus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpine Journal]].&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1921–1922 ([https://archive.org/details/the-alpine-journal-vol-34-1921-1922/page/173/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Mitikas&amp;#039;&amp;#039;) ({{Höhe|2917.7|GR}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Revisiting the determination of Mount Olympus Height (Greece)&amp;quot; /&amp;gt;, gefolgt von den Gipfeln &amp;#039;&amp;#039;Skolio&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2905.5}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;), &amp;#039;&amp;#039;Stefani&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2909.9}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, gelegentlich als „Zeusthron“ bezeichnet) und &amp;#039;&amp;#039;Skala&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2866}}). Zwischen Skala und Mytikas befindet sich &amp;#039;&amp;#039;Kakoskala&amp;#039;&amp;#039;, ein Grat, über den der Mytikas durch leichte Kletterei erreicht werden kann. Auf dem Nebengipfel &amp;#039;&amp;#039;Profitis Ilias&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die höchstgelegene Kapelle der [[Balkanhalbinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebirgsstock weist eine ganz eigene [[Flora]] und [[Fauna]] auf. Deshalb wurde er schon 1938 unter Naturschutz gestellt und 1981 von der [[UNESCO]] zum [[Biosphärenreservat]] erklärt. Seit 2014 steht er auch auf der [[Tentativliste]] zur Aufnahme als gemischte Kultur- und Naturerbestätte in das [[UNESCO-Welterbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;whc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://whc.unesco.org/en/tentativelists/5862/ |titel=The broader region of Mount Olympus |hrsg=UNESCO World Heritage Centre |werk=whc.unesco.org |sprache=en |zugriff=2018-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Zur Bedeutung des Namens „Olymp“ gibt es verschiedene Auffassungen. &amp;#039;&amp;#039;Olymp&amp;#039;&amp;#039; wird unter anderem mit „Himmel“, „der Leuchtende“, „der Hohe“ oder „der Felsen“ übersetzt. Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der neugriechischen Sprache&amp;#039;&amp;#039; des Linguisten und Philologen Georgios Babiniotis ist das Wort ein vorgriechischer [[Toponomastik|Ortsname]] unbekannten Ursprungs, dessen alte Bedeutung schlicht „[[Berg]]“ gewesen sein könnte. Der deutsche Linguist [[Michael Janda]] sieht hingegen darin ein genuin indoeuropäisches Kompositum: &amp;#039;&amp;#039;*ṷolun-ph₂os&amp;#039;&amp;#039; bildet sich aus &amp;#039;&amp;#039;*ṷel-&amp;#039;&amp;#039; „umschließen“ und &amp;#039;&amp;#039;*pah₂-&amp;#039;&amp;#039; „schützen“ und hat somit die Bedeutung „die Umschließung schützend“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Janda]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik nach dem Chaos. Der Schöpfungsmythos der europäischen Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, Neue Folge, Band 1, Innsbruck 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; womit auf die Funktion des Olymp als der die Sterblichen von den Göttern trennende Weltberg Bezug genommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Aromunische Sprache|Aromunisch]] heißt das Gebirge &amp;#039;&amp;#039;Élimbul&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Türkische Sprache|Türkischen]] wird es &amp;#039;&amp;#039;Semavatevi&amp;#039;&amp;#039; genannt, was so viel wie „Heim der Himmel“ bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] ist ein Ort namens „Olymp“ der Wohnort der Götter und seinen Gipfel stellte man sich lichterfüllt vor. Er bildete gleichsam das [[Himmel (Religion)|Himmelskonzept]] der griechischen Mythologie ab und war bewohnt von Göttern, Abkömmlingen der Götter und Dienern. Im engeren Sinne galten zwölf Götter als [[Olympische Götter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist dieser mythische „Olymp“ nicht unbedingt bedeutungsgleich mit dem real existierenden Berg. In [[Homer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; ist der Begriff Οὔλυμπος &amp;#039;&amp;#039;Oulumpos&amp;#039;&amp;#039; lediglich eine allgemeine Bezeichnung für den Wohnort der Götter oder auch ein Synonym für οὐρανός, &amp;#039;&amp;#039;[[Uranos|ouranos]]&amp;#039;&amp;#039;, den Himmel, jedoch kein spezifischer, realer Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden daraufhin in vielen antiken griechischen Orten die höchsten Erhebungen der Umgebung als &amp;#039;&amp;#039;Olumpos&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, zum Beispiel der [[Uludağ]], [[Lykaion]], [[Tahtalı Dağı]], oder der [[Olympos (Zypern)|zypriotische Olymp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im 5. Jahrhundert vor Christus bezeichnete [[Herodot]] den hier beschriebenen, thessalischen Olymp als den Wohnort der Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Stätten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte und Archäologie Pierias}}&lt;br /&gt;
Das Gebiet am Fuße des Olymps wurde seit dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] besiedelt. An vielen Orten wurden Siedlungsreste ausgegraben. Die bedeutendsten Ausgrabungen fanden in [[Archäologischer Park Dion|Dion]] statt. Ein weiterer antiker Ort ist [[Leibethra]], etwa 17 Kilometer weiter südlich bei [[Leptokarya (Pieria)|Leptokarya]] gelegen. Im Jahr 2016 wurde der archäologische Park Leibethra eröffnet, der sich den mythologischen Themen [[Orpheus]] und [[Muse (Mythologie)|Musen]] und der frühen Besiedlung im Neolithikum und der umgebenden Natur widmet. Etwas weiter nördlich liegen die antiken Stätten [[Pydna (Antike)|Pydna]], [[Louloudies]] und [[Methone (Pieria)|Methone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gipfelregion des zum Olymp gehörenden Agios Antonios wurden verschiedene archäologische Fundstücke dokumentiert, die auf dortige Opferhandlungen in der Antike hindeuten. Die gut datierbaren Funde stammen aus dem [[Hellenismus]] und der [[Spätantike]]; ob dort gefundene Inschriften auch eine Nutzung des Platzes während der [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] dokumentieren, ist unsicher.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Lichtenberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Olymp. Sitz der Götter zwischen Himmel und Erde.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-039616-6, S. 96–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus nachantiker Zeit stammen diverse [[Klöster und Kirchen am Olymp]], darunter die [[Kapelle des Propheten Elias (Olymp)|Kapelle des Propheten Elias]] auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges (Profitis Ilias) und die gut erhaltene Kirche [[Agia Triada (Vrondou)|Agia Triada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Museen und Ausstellungen am Olymp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste wissenschaftliche Erkundungen des Olymp ==&lt;br /&gt;
* 1806 erkundete [[William Martin Leake]] das Gebirge in den niederen Höhenlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;William Martin Leake: &amp;#039;&amp;#039;Travels in Northern Greece.&amp;#039;&amp;#039; J. Rodwell, London 1835.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1855 erforschte der französische Archäologe [[Léon Heuzey]] die Olymp-Region.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Heuzey, H. Daumet: &amp;#039;&amp;#039;Mission Archeologique de Macedoine.&amp;#039;&amp;#039; 1876.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1862 fertigte der deutsche Geograph [[Heinrich Barth]] eine detaillierte Karte des Olymp.&lt;br /&gt;
* 1875 erforschten die österreichischen Geologen [[Melchior Neumayr]] und [[Leo Burgerstein]] den geologischen Aufbau des Gebirges.&lt;br /&gt;
* 1905 fertigte [[Jovan Cvijić]] (Rektor der [[Universität Belgrad]]) die erste geologische Karte des Olymp.&lt;br /&gt;
* In den Jahren 1909, 1910 und 1911 unternahm der deutsche Ingenieur [[Eduard Richter]] drei Versuche den Mytikas zu besteigen, hatte jedoch keinen Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;Giannis Kiritsis: &amp;#039;&amp;#039;Olympus, by Frédéric Boissonnas.&amp;#039;&amp;#039; Edition Dion-Olympus Municipality 2018, S. 29 (Texte griechisch und englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
Vor allem in der Hochgebirgszone haben sich am Olymp einige endemische Pflanzenarten erhalten. Es gibt etwa 30 [[Orchideen]]arten, [[Enziane|Enzian]], die [[Schlangenhaut-Kiefer|Panzerkiefer]] und den [[Gewöhnlicher Buchsbaum|Buchsbaum]] sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Jancaea heldreichii]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Gesneriengewächse|Gesneriengewächs]], das als [[Tertiärrelikt]] anzusehen ist. Ein weiterer [[Endemit]] am Olymp ist das [[Hornkräuter|Hornkraut]] &amp;#039;&amp;#039;Cerastium theophrasti&amp;#039;&amp;#039;. Zudem finden sich u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allium heldreichii&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Lauch (Gattung)|Gattung Lauch]]&lt;br /&gt;
* [[Alpenveilchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyclamen hederifolium&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bocksbärte]] (&amp;#039;&amp;#039;Tragopogon samaritani&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Chalzedonische Lilie]]n (&amp;#039;&amp;#039;Lilium chalcedonicum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Dörfler-Zeitlose]] (&amp;#039;&amp;#039;Colchicum doerfleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Erdbeerbäume]] (Arbutus), Grundlage des örtlichen [[Tsipouro]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dionolympos.gr/19698/%CE%B4%CE%B7%CE%BC%CE%AE%CF%84%CF%81%CE%B7%CF%82-%CF%81%CE%BF%CF%85%CE%BA%CE%AC%CF%82-%CE%BA%CE%BF%CF%85%CE%BC%CE%B1%CF%81%CE%B1-%CF%84%CE%B1-%CE%B4%CF%89%CF%81%CE%B1-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B2/#.Vjs2vbfhCUk |wayback=20160304025317 |text=Dimitris Roukas: Die Geschenke des Berges: KOUMARA (Δημήτρης Ρουκάς – ΚΟΥΜΑΡΑ, ΤΑ ΔΩΡΑ ΤΟΥ ΒΟΥΝΟΥ)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frühlings-Enzian]] (&amp;#039;&amp;#039;Gentina verna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Gefleckter Aronstab]] (&amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Glockenblumen]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula oreadum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Griechischer Bergtee]] (&amp;#039;&amp;#039;Sideritis scardica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Himbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Rubus idaeus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Knabenkräuter (Dactylorhiza)]]: &amp;#039;&amp;#039;Dactylorhiza saccifera&amp;#039;&amp;#039; und [[Holunder-Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Dactylorhiza sambucina&amp;#039;&amp;#039;) sowie das [[Affen-Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis simia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kretische Zistrose]] (&amp;#039;&amp;#039;Cistus incanus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legousia falcata&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Frauenspiegel (Gattung)|Gattung Frauenspiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Lein]] (&amp;#039;&amp;#039;Linum spathulatum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Linum elegans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Leinkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Linaria peloponnesiaca&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Messina-Schachblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Fritillaria messanensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Nelken]] (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus haematocalyx&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Pfirsichblättrige Glockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula persicifolia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pinguicula crystallina]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schlehdorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dionolympos.gr/22718/%CE%B4%CE%B7%CE%BC%CE%AE%CF%84%CF%81%CE%B7%CF%82-%CF%81%CE%BF%CF%85%CE%BA%CE%AC%CF%82-%CF%84%CF%83%CE%B1%CF%80%CE%BF%CF%85%CF%81%CE%BD%CE%B1-%CF%84%CE%B1-%CE%B4%CF%89%CF%81%CE%B1-%CF%84%CE%BF%CF%85/#.VjkgWLfhCUk |wayback=20151101012757 |text=Dimitris Roukas: Die Geschenke des Berges: TSAPOURNA (Δημήτρης Ρουκάς – ΤΣΑΠΟΥΡΝΑ, ΤΑ ΔΩΡΑ ΤΟΥ ΒΟΥΝΟΥ)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schöllkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Chelidonium majus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Schwertlilien]]: Reichenbach-Schwertlilie (&amp;#039;&amp;#039;Iris reichenbachii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sideritis scardica]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Gattung der [[Gliedkräuter]], Grundlage für die örtliche Variante des [[Griechischer Bergtee|Griechischen Bergtees]]&lt;br /&gt;
* [[Silberdistel]]n (&amp;#039;&amp;#039;Carlina acaulis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Stängellose Schlüsselblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Primula vulgaris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Steinbrech]] (&amp;#039;&amp;#039;Saxifraga scardica&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saxifraga sempervivum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Die [[Fauna]] des Olymp wurde bis heute nicht systematisch erforscht. Sie umfasst eine Vielfalt an seltenen und bedrohten Arten. Die großen Säugetiere wie beispielsweise der [[Rothirsch]], die früher in dieser Gegend lebten, sind größtenteils verschwunden. Im August 2008 wurde der vermutlich letzte [[Braunbär]] des Olymp von einem Wilderer erlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.in.gr/news/article.asp?lngEntityID=932578&amp;amp;lngDtrID=252 Meldung auf www.in.gr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 32 verschiedene Säugetierarten, dazu gehören zum Beispiel [[Gämse]], [[Reh]], [[Wildschwein]], [[Europäische Wildkatze|Wildkatze]], [[Steinmarder]], [[Rotfuchs]] und [[Eurasisches Eichhörnchen|Eichhörnchen]]. 108 Vogelarten wurden registriert. Viele von ihnen, speziell die Greifvögel, sind selten und unterliegen dem strengen nationalen Tierschutzgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Flussbetten und Seen sind 22 Arten der für Griechenland typischen Reptilien und 8 Arten von Amphibien anzutreffen. Hinzu kommt eine große Vielfalt an Insekten, vor allem Schmetterlinge und [[Pferdebremse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbindung ==&lt;br /&gt;
=== Anfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:126910main image feature 402 mountolympus.jpg|mini|Satellitenbild des Olymp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mt Olympus aerial 2.jpg|mini|Luftaufnahme vom Olymp]]&lt;br /&gt;
Das Gebirgsmassiv ist über die Autobahn und über die Landstraßen, die die Städte und Dörfer rund um den Berg verbinden, per Eisenbahn ([[Bahnstrecke Piräus–Platy]]) oder mit dem Bus von Athen oder Thessaloniki zu erreichen. Die nächsten Bahnhöfe sind die von [[Katerini]], [[Litochoro]] und Leptokaria. In der Region unterhält die Busgesellschaft [[KTEL]] einige Linien. Der zentrale Taxistand befindet sich am Hauptplatz von Litochoro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste internationale Flughafen ist der 80&amp;amp;nbsp;km von Katerini und 150&amp;amp;nbsp;km von [[Elassona]] entfernt gelegene [[Flughafen Thessaloniki|Flughafen „Makedonia“ Thessaloniki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernwanderwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympsichtosten.jpg|mini|Aussicht Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olymp from Litohoro.jpg|mini|Ansicht von Litóchoro aus]]&lt;br /&gt;
Der [[Europäischer Fernwanderweg E4|Europäische Wanderweg E4]] führt westlich von Litochoro durch die Schlucht des [[Enipeas (Makedonien)|Enipeas]] auf die Gipfel. Zudem gibt es den Griechischen Wanderweg O2, der die Gipfel mit der Halbinsel [[Pilio]] im Süden verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern und Bergsteigen ==&lt;br /&gt;
Der Olymp ist einer der beliebtesten Berge Griechenlands, er zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Auf den Straßen und Wegen des Nationalparks Olymp, die das Bergmassiv queren, kann man es zu Fuß erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2016 hat die Nationalpark-Verwaltung das [[Olymp-Nationalpark-Informationszentrum]] eröffnet. Es befindet sich rund einen Kilometer oberhalb von Litochoro. Die Besucher werden über Wandern und Bergsteigen, archäologische Stätten, Mythologie, Klöster, Pflanzen, Tiere und anderes informiert. Informationsmaterial und Karten des Nationalparks werden kostenlos abgegeben. Der Eintritt (Stand September 2017) ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bergwanderer gibt es mehrere ausgebaute Wege und einige Berghütten. Die Bergsteigerwege des Olymp beginnen in Litochoro, in [[Dion (Zentralmakedonien)|Dion]], Karya (innergriechischer Fernwanderweg O2) und Petra. Am besten eignet sich die Zeit zwischen Juni und Ende September für Wanderungen. In dieser Zeit sind die Hütten in der Nähe der Gipfel geöffnet und das Wetter erlaubt den Aufstieg ohne Schneeausrüstung. Der Aufstieg auf die hohen Gipfel kann nur von erfahrenen Bergwanderern bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei bekanntesten Wege für die Erkundung des Olymp beginnen in Litochoro und reichen bis zu den Gipfeln des Berges. Der erste folgt der Schlucht des Enipeas und führt vorbei am [[Kloster Agios Dionysios|Kloster]] des heiligen [[Dionysios]] bis an die Stelle &amp;#039;&amp;#039;Prionia&amp;#039;&amp;#039; (auf 1100&amp;amp;nbsp;m Höhe). Wo früher eine Holzsägemühle in Betrieb war, befindet sich heute ein Restaurant, eine Quelle und Parkplätze. Diesen Platz kann man auch mit dem Auto erreichen. Von Prionia, dem gut ausgeschilderten europäischen Wanderweg E4 folgend, kommt der Wanderer nach ungefähr dreieinhalb Stunden an der Haupthütte des Olymps an, &amp;#039;&amp;#039;Spilios Agapitos&amp;#039;&amp;#039; (auf 2100&amp;amp;nbsp;m Höhe). Von der Hütte geht der Weg E4 weiter, der in ungefähr drei Stunden zum Skala-Gipfel des Olymp führt. Der Weg vom Skala zum Mytikas in etwa 45 Minuten erfordert Kletterei und Schwindelfreiheit und sollte nicht ohne Steinschlaghelm ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bergweg nach Prionia, etwa zehn Kilometer von Litochoro entfernt, am Platz &amp;#039;&amp;#039;Stavros&amp;#039;&amp;#039;, gibt es die Hütte &amp;#039;&amp;#039;Dimitris Butolas&amp;#039;&amp;#039; (in 944&amp;amp;nbsp;m Höhe). Vier Kilometer vor dem Ende des Weges nach Prionia, am Platz &amp;#039;&amp;#039;Kortsia&amp;#039;&amp;#039; (1120&amp;amp;nbsp;m), wo es einen Autostoppplatz gibt, beginnt ein zweiter, anderer Weg, der zu den Gipfeln des Olymp führt. Nachdem man die Plätze &amp;#039;&amp;#039;Barba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petrostrunga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Skurta&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lämo&amp;#039;&amp;#039; passiert hat, kommt man nach ca. fünf Stunden Fußmarsch am „Plateau der Musen“ auf 2600 Metern Höhe an. Dort befinden sich zwei Hütten: &amp;#039;&amp;#039;Jossos Apostolidis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Christos Kakalos&amp;#039;&amp;#039;. Von dort kann man in etwa einer Stunde den Gipfel erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wege zum Gipfel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olimpos South Peaks.jpg|mini|Die südlichen Gipfel des Olymp]]&lt;br /&gt;
Die folgenden Wege beschreiben die klassischen Aufstiege zum Gipfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prionia – Spilios-Agapitos-Hütte – Gipfel&lt;br /&gt;
Von 1100 Metern aus kommt man auf 2100 Meter zur Hütte &amp;#039;&amp;#039;Spilios Agapitos&amp;#039;&amp;#039; auf Weg durch Föhren- und Buchenwald. Von der Hütte zu den Gipfeln Skala, Skolio, Sankt Anton und dem schwierigsten, Mytikas, bewegt man sich zunächst durch Wald später durch alpines Gebiet. Von der Hütte nach Zonaria, Mytikas, Stefani und zum „Plateau der Musen“ gibt es einen breiten Weg, Trittsicherheit ist jedoch ein Muss am Weg hinunter über die Schluchten und Steilhänge. Von der Hütte nach Oropedio gibt es auch &amp;#039;&amp;#039;Kofto&amp;#039;&amp;#039;, einen kürzeren, aber schwierigeren Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Goritsia – Plateau der Musen – Gipfel&lt;br /&gt;
Von 1100 Metern aus geht es auf 2700 Meter zum „Plateau der Musen“, wo sich die Hütten &amp;#039;&amp;#039;Posos Apostolidis&amp;#039;&amp;#039; (2760&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Christos Kakkalos&amp;#039;&amp;#039; (2650&amp;amp;nbsp;m) befinden. Der Weg führt durch Föhren- und Buchenwald bis auf 2000 Meter zum Platz &amp;#039;&amp;#039;Petrostruga&amp;#039;&amp;#039;, wo oft Gewitter aufziehen. Danach führt der Weg weiter durch Wald und dann auf alpines Gelände. Vom Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Skurta&amp;#039;&amp;#039; in 2450&amp;amp;nbsp;m Höhe bis zu den Hütten führt die schmale Passage &amp;#039;&amp;#039;Lämos&amp;#039;&amp;#039; und der verfallene Weg &amp;#039;&amp;#039;Kangelia&amp;#039;&amp;#039; sowie der Weg nach Oropedio. Dies ist eine lange Strecke ohne Wasservorkommnisse mit einem großen Abschnitt in alpiner Zone. Von der Hütte des „Plateaus der Musen“ zu den Gipfelwegen nach Skolio und Sankt Anton, aber auch über die schwierigen Schluchten nach Stefani und Mytikas führt der Weg von Stefani nach Zonaria durch Steilhänge und Schluchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Mytikas und Stefani&lt;br /&gt;
Vom „Plateau der Musen“ aus führt das letzte Wegstück für ca. eine Stunde durch einen steilen Abschnitt, welcher Klettern verlangt. Von Skala nach Mytikas ist einfaches Klettern ohne Sicherheitsausrüstung möglich, jedoch auf bröckeligem Fels und auf Gebiet mit sehr rutschigem Fels. Von Luki nach Mytikas ist leichtes Klettern ohne Sicherung möglich, jedoch auch in bröckeligem Fels mit der Gefahr von Steinschlag. Dieser Weg wird von Gruppen bevorzugt. – Von Luki nach Stefani: Wie von Luki nach Mytikas, mit dem Unterschied, dass der Aufstieg erst kurz vor dem Gipfel Stefani endet. Auf den letzten Metern ist Sicherheitsausrüstung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hütten ===&lt;br /&gt;
; Berghütten&lt;br /&gt;
[[Datei:Spilios agapitos refugea greece IMG 7532.jpg|mini|Hütte Spilios Agapitos]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spilios Agapitos&amp;#039;&amp;#039;. Die A-Hütte und am besten ausgestattete Hütte der Gegend befindet sich an der Stelle &amp;#039;&amp;#039;Balkoni&amp;#039;&amp;#039; in 2100 Metern Höhe, im Herzen des Mavrolongu, und gehört zum Bergsteigerverband (E.O.O.S.). Sie hat 110 Betten, Wasser (aber nicht nach längeren Trockenperioden), Strom, Heizung, Leintücher und Verpflegung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vrysopules&amp;#039;&amp;#039;. Die B-Hütte befindet sich westlich, hinter der Schlucht am Platz Vrysopules auf einer Höhe von 1800 Metern und ist auf dem Weg aus Sparmo zu erreichen. Betrieben wird sie vom Kamp des K.E.O.A.X. seit 1961. Sie hat 30 Betten, eine Küche, Wasser, Strom, Zentralheizung und eine Feuerstelle. Sie ist ganzjährig geöffnet, für eine Übernachtung braucht man jedoch einen Militärausweis.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christos Kakalos&amp;#039;&amp;#039;. Sie befindet sich an der südwestlichen Spitze des Plateaus der Musen auf einer Höhe von 2648 Metern und gehört zu E.O.O.A., hat geöffnet von Mai bis Oktober und hat 18 Betten, Strom, Leintücher, Küche und einen Wassertank.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stavros (Dimitris Budolas)&amp;#039;&amp;#039;. Sie befindet sich auf der östlichen Seite des Olymp 9,5&amp;amp;nbsp;km auf asphaltiertem Weg von Litochoro entfernt auf einer Höhe von 930 Metern, mitten im Wald von Monis Dionysiou. Betreiber ist E.O.S. Thessaloniki, sie ist das ganze Jahr geöffnet, hauptsächlich als Erfrischungsstation und Restaurant und kann 30 Menschen beherbergen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josos Apostolidis&amp;#039;&amp;#039; (S.E.O.-Hütte). Sie befindet sich am Plateau der Musen in Diaselo auf 2650 Metern Höhe und gehört dem E. O. S. Thessaloniki. Sie kann 80 Menschen beherbergen, bietet Strom, Wasser, eine Feuerstelle und Verpflegung und ist von Juni bis Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petrostrouga&amp;#039;&amp;#039;. Die Hütte liegt in 1940 Metern Höhe. Von hier aus werden [[Bergrettung am Olymp|Rettungseinsätze]] im Gebirgsmassiv des Olymp koordiniert. Sie bietet Übernachtungsmöglichkeit für 80 Personen. Der Bergwanderer findet Verpflegung und Getränke. Bettwäsche wird gestellt, Strom und Internetzugang sind vorhanden. Die Hütte ist von Mai bis Oktober dauerhaft geöffnet. Im Winter nach Absprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schutzhütten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt Anton&amp;#039;&amp;#039;. Diese Schutzhütte befindet sich am Gipfel Sankt Anton in 2818 Metern Höhe. Sie ist von der griechischen Lebensrettungsorganisation mit Erste-Hilfe-Ausrüstung ausgestattet. In der Hütte gibt es eine Funkstation für Kommunikation im Notfall.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Häuschen des kleinen Christus&amp;#039;&amp;#039;. Diese Schutzhütte befindet sich auf dem „Großen Teich“, auf 2430 Metern Höhe, am Wanderweg E4, Kokkinopilos – Skala. Die Hütte verfügt über keine Erste-Hilfe-Ausrüstung (nur Betten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstbesteigung ===&lt;br /&gt;
Das erste Mal bestieg [[Heinrich Barth]] im Jahr 1862 den Olymp, er erreichte jedoch nicht den Hauptgipfel Mytikas. Dies gelang [[Christos Kakkalos]], [[Fred Boissonnas]] und [[Daniel Baud-Bovy]] am 2. August 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkmünze ==&lt;br /&gt;
Der Olymp mit seinem Nationalpark war 2005 das Motiv der [[Griechische Euromünzen|Griechischen Gedenkmünze]]. Auf der Rückseite war der Krieg der Titanen dargestellt. Es wurden 25.000 Exemplare hergestellt und mit dem Jahresset verteilt. Die Münzen befinden sich nicht im Umlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Francis P. Farquhar, [[Aristides Phoutrides]]: &amp;#039;&amp;#039;Mount Olympus.&amp;#039;&amp;#039; Illustrated from photographs. Johnck &amp;amp; Seeger, San Francisco 1929.&lt;br /&gt;
* [[Fred Boissonnas]]: &amp;#039;&amp;#039;ΕΙΚΟΝΕΣ ΤΗΣ ΕΛΛΑΔΟΣ/IMAGES OF GREECE.&amp;#039;&amp;#039; Rizarios Foundation, Athens 2001, ISBN 960-85302-6-1 (Texte griechisch und deutsch).&lt;br /&gt;
* Hemma Papathemelis: &amp;#039;&amp;#039;Der Olymp – der Berg der Götter.&amp;#039;&amp;#039; Rekos Verlag, Thessaloniki 2009, ISBN 978-960-358-320-2.&lt;br /&gt;
* [[Achim Lichtenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Olymp. Sitz der Götter zwischen Himmel und Erde.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-039616-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mount Olympus|Olymp}}&lt;br /&gt;
* [https://olympusfd.gr/ Management Agency of Olympus National Park] (griechisch)&lt;br /&gt;
* [http://mountolympus.gr/de/index.php Olymp-Hütte &amp;#039;&amp;#039;Spilios Agapitos&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://dl.orangedox.com/OlympReisefuehrer/ Kostenloser Reiseführer über die Region Olymp], Titel: Olymp – Antike Stätten, Museen, Klöster und Kirchen&lt;br /&gt;
* [https://olympus.noblogs.org/archive/ Digitalisierte Literatur zum Olymp] in der [[Olympus Alpine Biblioteca]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Makedonien (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Thessalien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zentralmakedonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olymp| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Waldviertler</name></author>
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