<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oltingen</id>
	<title>Oltingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oltingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oltingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T01:02:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oltingen&amp;diff=254244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: wl, Linkfix, Format</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oltingen&amp;diff=254244&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-19T11:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl, Linkfix, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Oltingen in der Schweiz. Für den Ort Oltingen in Frankreich siehe [[Oltingue]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Oltingen&lt;br /&gt;
| BILD = 2007-Oltingen-BL.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Oltingen im Frühling&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oltingen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Oltingen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sissach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Sissach&lt;br /&gt;
| BFS = 2855&lt;br /&gt;
| PLZ = 4494&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.43174&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.93556&lt;br /&gt;
| HÖHE = 579&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.18&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oltingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oltingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Sissach]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oltingen-LBS H1-014819.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1953]]&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf Oltingen liegt auf {{Höhe|576|CH}} am Flüsschen [[Ergolz]] und am Fusse der [[Schafmatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oltingen ist Ausgangsort für den Weg über die Schafmatt, welcher seit der Urzeit als Pass ins Mittelland benützt worden ist. Die Vorgänger der heutigen Kirche gehen möglicherweise bis ins 9. Jahrhundert zurück, und zur Kirchgemeinde gehören seit je auch die benachbarten Dörfer [[Anwil]] und [[Wenslingen]]. Im Mittelalter verlief die Grenze zwischen dem [[Sisgau]] und dem [[Frickgau]] längs der Ergolz. Sie trennte damit Oltingen, das 1241 erstmals urkundlich erwähnt wird, in zwei Teile. Die rechtsufrige Hälfte gehörte als Lehen der Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] zur Herrschaft [[Kienberg (Adelsgeschlecht)|Kienberg]]. Die linksufrige Hälfte war schon 1372 farnsburgisch und kam 1461 an die Stadt Basel. Das kienbergische Oltingen wechselte mehrmals den Besitzer, bis es im Jahre 1684 endgültig an Basel fiel. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es mehrere Versuche, die [[Schafmattbahn]] zu bauen; in Oltingen wäre das Nordportal eines 5,5&amp;amp;nbsp;km langen Tunnels gewesen, der unter der [[Schafmatt]] hindurch nach [[Obererlinsbach]] geführt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt ihr Wappen erst seit 1943. Es zeigt auf goldenem Grund einen schwarzen Schrägbalken, darauf drei silberne Hufeisen mit schwarzen Nägeln. Das Wappen knüpft an die frühere Bedeutung Oltingens als Ausgangspunkt eines Passübergangs an, die Farben erinnern an die ehemalige Zugehörigkeit des halben Dorfes zur Herrschaft Kienberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oltingen}}&lt;br /&gt;
* Reformierte Kirche St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus aus dem Jahre 1296.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Frei-Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Die reformierte Kirche St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus in Oltingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;[[Schweizerische Kunstführer]]. Nr. 934, Serie 94). Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 2013, ISBN 978-3-03797-121-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Danebenliegendes wuchtiges [[Pfarrhaus]] mit [[Treppengiebel]]&lt;br /&gt;
* Das Grosse Haus, vermutlich vom Untervogt erbaut, Mitte 16. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 197&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum in Herrengasse 38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche und Pfarrhaus in Oltingen.jpg|Kirche und Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 Pfarrgarten in Oltingen.jpg|Pfarrgarten&lt;br /&gt;
 Oltingen-Centro 754.jpg|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
 Grosses Haus in Oltingen.jpg|Das Grosse Haus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fresken in der Kirche, nach 1470:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Flucht nach Ägypten in Oltingen.jpg|Flucht nach Ägypten&lt;br /&gt;
 Jüngstes Gericht in Oltingen.jpg|Jüngstes Gericht&lt;br /&gt;
 Apostel Andreas in Oltingen.jpg|Apostel Andreas&lt;br /&gt;
 Der Heilige Bartholomäus in Oltingen.jpg|Apostel Bartholomäus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Florence Brenzikofer]] (* 1975), Landrätin und Nationalrätin (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Hans Gysin (Mundartdichter)|Hans Gysin]] (1882–1969), Landwirt und Mundartdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 163–204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oltingen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oltingen.ch/ Offizielle Seite der Gemeinde Oltingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1231|Autor=Brigitte Frei-Heitz}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1407|Oltingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7569383-5|VIAF=242327222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
	</entry>
</feed>