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	<title>Oloron-Sainte-Marie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-06T19:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Oloron-Sainte-Marie&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Oloron-Sainte-Marie.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Pyrénées-Atlantiques|Pyrénées-Atlantiques]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Oloron-Sainte-Marie|Oloron-Sainte-Marie]]&lt;br /&gt;
|canton=Hauptort von&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kanton Oloron-Sainte-Marie-1|Oloron-Sainte-Marie-1]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kanton Oloron-Sainte-Marie-2|Oloron-Sainte-Marie-2]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Haut Béarn|Haut Béarn]]&lt;br /&gt;
|insee=64422&lt;br /&gt;
|cp=64400&lt;br /&gt;
|longitude=00/36/24/W&lt;br /&gt;
|latitude=43/11/39/N&lt;br /&gt;
|alt mini=194&lt;br /&gt;
|alt maxi=1380&lt;br /&gt;
|km²=68.31&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.oloron-ste-marie.fr/Oloron/index.php Oloron-Sainte-Marie]&lt;br /&gt;
|image=Oloron Ste-Marie 00.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=&amp;lt;small&amp;gt;Blick über Oloron-Sainte-Marie mit den Türmen der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oloron-Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ocS|Auloron}}) ist eine [[Frankreich|südfranzösische]] Kleinstadt und eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|64422}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|64422}}) im [[Département]] [[Département Pyrénées-Atlantiques|Pyrénées-Atlantiques]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]]. Sie ist Sitz der [[Unterpräfektur]] &amp;#039;&amp;#039;(Sous-préfecture)&amp;#039;&amp;#039; des [[Arrondissement]]s [[Arrondissement Oloron-Sainte-Marie|Oloron-Sainte-Marie]], das aus zwölf [[Liste der Kantone im Département Pyrénées-Atlantiques|Kantonen]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Klima ==&lt;br /&gt;
Oloron-Sainte-Marie ist der Hauptort von [[Béarn]], einer alten französischen Provinz an der Grenze zum [[Baskenland]]. Die Stadt liegt am [[Gave d’Oloron]], der hier durch den Zusammenfluss des [[Gave d’Aspe]] und des [[Gave d’Ossau]] entsteht. Der erste Zufluss zum hier neu entstandenen Gewässer ist der [[Escou (Fluss)|Escou]] an der Grenze zur Gemeinde [[Estos]]. Durch die Stadt führt die &amp;#039;&amp;#039;[[Via Tolosana]]&amp;#039;&amp;#039;, einer der vier historischen „[[Wege der Jakobspilger in Frankreich]]“ nach [[Santiago de Compostela]]. Nächstgelegene größere Stadt ist [[Pau]] (ca. 30&amp;amp;nbsp;km Fahrtstrecke nordöstlich). Das Klima ist gemäßigt; Regen (ca. 925&amp;amp;nbsp;mm/Jahr) fällt übers Jahr verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.climate-data.org/europa/frankreich/aquitanien/oloron-sainte-marie-717685/ &amp;#039;&amp;#039;Oloron – Klimatabellen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oloron ist eine römische Gründung, die erstmals im 3. Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Iluro&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Raymond: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire topographique du département des Basses-Pyrénées.&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie Impériale, Paris 1863 (Reproduction photomécanique: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire topographique Béarn Pays basque.&amp;#039;&amp;#039; Princi Néguer, Pau 1999, ISBN 2-905007-80-X).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 506 nahm an der [[Synode von Agde]] ein Bischof von Oloron teil. Danach wird ein Bischof erst wieder im Jahr 1058 erwähnt; möglicherweise war die Stadt in der Zwischenzeit verlassen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1080 wird unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Croix&amp;#039;&amp;#039; der Bau von Stadtbefestigungen und einer Kirche auf der Landzunge zwischen Gave d’Aspe und Gave d’Ossau begonnen. Dort lag auch die Burg des [[Vicomte]] von Béarn. Ab 1102 erbaute [[Gaston IV. von Béarn]] am linken Flussufer die Kirche und spätere [[Kathedrale von Oloron|Kathedrale Ste-Marie d’Oloron]] als Sitz des Bischofs von Oleron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahr 1214 der Vicomte Gaston VI., der sich den [[Katharer]]n angeschlossen hatte, als Folge des [[Albigenserkreuzzug]]es den Grundbesitz an &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039; an den Bischof abtreten musste, blieben beide Orte bis ins 19. Jahrhundert formal getrennt, auch wenn Sainte-Marie immer ökonomisch von Oloron abhängig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1802 wurde das [[Bistum Oloron]] aufgelöst. 1858 erfolgte die Vereinigung der beiden Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Kilometer von der Stadt entfernt ließ die Regierung von [[Édouard Daladier]] im April 1939 das Internierungslager [[Camp de Gurs]] einrichten. Durch die Nähe zum Lager und seinen Bahnanschluss wurde Oloron zu einem Knotenpunkt bei der [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation von Juden]] und anderer vom NS-Staat Verfolgter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1800&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1851&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1901&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1954&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/7725600?geo=COM-64422 |titel=Populations légales 2021 − Ces données sont disponibles sur toutes les communes de France hors Mayotte {{!}} Insee |abruf=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 5.515 || 6.388 || 9.078 || 11.407 || 10.992 || 10.684&lt;br /&gt;
|10.616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Trotz der – durch die [[Reblaus]]krise im Weinbau im ausgehenden 19. und die [[Mechanisierung der Landwirtschaft]] in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgelösten – [[Landflucht]] stieg die Einwohnerzahl der Stadt kaum an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche Sainte-Marie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oloron Ste-Marie 02.JPG|mini|Chor und südliches Querschiff von &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedrale Sainte-Marie Oloron portail.jpg|mini|Tympanon und Atlanten im Portal der Kirche]]&lt;br /&gt;
Von der ursprünglich im Jahr 1102 begonnenen Kirche sind nur wenige Reste erhalten: einige [[Kapitell|Säulenkapitelle]] im [[Querschiff]] sowie das Hauptportal und die Säulen, auf denen der Glockenturm ruht. Nach den Zerstörungen des Albigenserkreuzzuges wurde die Kirche im 13. Jahrhundert neu gebaut. Doch im Jahr 1302 brannte das Kirchenschiff ab und eine erneute Rekonstruktion im [[Gotik|gotischen]] Stil wurde notwendig. Weitere Umbauten erfolgten im 17. und 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt drei [[Längsschiff]]e, an die sich je zwei Kapellen anschließen. Die Enden der Querschiffe ragen über deren Ausdehnung hinaus. Auch [[Chor (Architektur)|Chor]] und [[Chorumgang]] sind von einem [[Kapellenkranz]] umgeben. Die Gewölbe sind als [[Kreuzrippengewölbe]] ausgeführt. Der massive Eindruck der Kirche stammt von den drei gedrungenen Türmen: einer über dem südlichen Querschiff, einer über dem Chor und der Glockenturm, der vor dem Westportal eine offene Vorhalle bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das romanische Portal besteht aus zwei Türen, zwischen den zwei [[Atlant]]en eine Säule tragen. Die volkstümliche Deutung sieht in ihnen versklavte spanische Sarazenen. Darüber erhebt sich ein halbkreisförmiges [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]], unterteilt durch zwei kleinere Halbkreise über den einzelnen Türen. Die drei dadurch entstehenden Felder sind als [[Relief]]s aus Marmor gestaltet. Die beiden unteren sind bei der Restauration im 19. Jahrhundert ersetzt worden und zeigten ursprünglich wohl andere Szenen. Bis auf die Kapitelle stammen alle anderen Teile aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurden jedoch erkennbar von zwei unterschiedlichen Künstlern gestaltet: Die [[Archivolte]] mit ihrem Figurenschmuck in der Wölbung und den beiden seitlichen Skulpturen, die den Tod nach keltischer Tradition darstellen (links in Form der provencalischen [[Tarasque]], eines menschenfressenden Ungeheuers, dessen Opfer aber ins Reich Christi eingehen wird, weil es ein Kleid trägt samt einem Gürtel, der es keusch verschließt und in Form eines liegenden Kreuzes als positives Symbol gestaltet ist, und rechts als Reiter, dessen Pferd einen bärtigen, d.&amp;amp;nbsp;h. sündigen Mann niedertrampelt), entspricht der romanischen Kunst aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, während das mittlere Marmorfeld an die Arbeit eines Elfenbeinschnitzers erinnert. Es zeigt, einmalig im Béarn, die [[Kreuzabnahme]] in einer Weise, wie sie aus der byzantinischen Kunst bekannt ist. [[Josef von Arimathäa]] hebt den Leichnam Jesu vom Kreuz, während [[Nikodemus]] die linke Hand löst und Maria die rechte ergreift. Über den Armen des Kreuzes sind Sonne und Mond dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaques Lacoste: &amp;#039;&amp;#039;Le portail roman de Sainte-Marie d’Oloron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue de Pau et de Béarn.&amp;#039;&amp;#039; No. 1, 1973, {{ISSN|0241-7413}}, S. 45–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Aufhebung des [[Bistum Oloron|Bistums Oloron]] im Jahr 1809 ist die Kirche [[Kathedrale#Konkathedrale|Konkathedrale]] des [[Bistum Bayonne|Bistums Bayonne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/23491-auto-rammt-kathedrale-kreuze-monstranzen-und-kelche-gestohlen |titel=Auto rammt Kathedrale: Kreuze, Monstranzen und Kelche gestohlen |werk=[[katholisch.de]] |datum=2019-11-04 |abruf=2019-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Sainte-Marie ist seit dem Jahr 1998 als Teil des [[Weltkulturerbe]]s der [[UNESCO]] „[[Jakobsweg]] in Frankreich“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Die romanische &amp;#039;&amp;#039;Kirche Sainte-Croix&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1080, besitzt eine Zentralkuppel im byzantinischen Stil. Sie hat dem ältesten Viertel von Oloron ihren Namen gegeben.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Tour de Grede&amp;#039;&amp;#039;, ein Wohnturm aus dem 13./14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Die neoromanische &amp;#039;&amp;#039;Kirche Notre-Dame&amp;#039;&amp;#039; aus dem 19. Jahrhundert mit ihrem 52 m hohen Kirchturm&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Parc Pommé&amp;#039;&amp;#039; sind über 400 verschiedene Baumarten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung der Stadt war jahrhundertelang vorwiegend landwirtschaftlich geprägt; im Ort selbst ließen sich allmählich auch Händler, Handwerker und Dienstleister nieder. Bekannt sind auch die Manufakturen von Oloron, in denen die hier heimischen [[Baskenmütze]]n sowie [[Espadrilles]] gefertigt werden. In Oloron ist eine Schokoladenfabrik von [[Lindt &amp;amp; Sprüngli]] ansässig. Außerdem werden im Ort durch [[Safran S.A.|Safran Landing Systems]] Landebeine für Flugzeuge hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Seit 1963 ist Oloron-Sainte-Marie partnerschaftliche verbunden mit der [[Spanien|spanischen]] Stadt [[Jaca]] in [[Aragonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gaston IV. de Bearne]] (vor 1074–1131), Vicomte&lt;br /&gt;
* [[Antoine Germain Labarraque]] (1777–1850), Apotheker und Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Louis Barthou]] (1862–1934), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Pierre Bordes]] (1870–1943), Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Jean Mendiondou]] (1885–1961), Politiker und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Martial Singher]] (1904–1990), Opernsänger und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[André S. Labarthe]] (1931–2018), Filmproduzent und -regisseur&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Bobenrieth]] (* 1988), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tourisme-oloron.com/ Tourismusbüro von Oloron-Sainte-Marie]&lt;br /&gt;
* [http://whc.unesco.org/uploads/nominations/868.pdf WHC Nomination Documentation] (PDF, 88,9&amp;amp;nbsp;MB), Bewerbungsunterlagen für die Ernennung zum Welterbe, hier: Abschnitt „Oloron-Sainte-Marie, Eglise Sainte-Marie“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Welterbe Via Tolosana&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Oloron-Sainte-Marie}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325073-7|LCCN=n88669283|VIAF=168193591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Via Tolosana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterpräfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oloron-Sainte-Marie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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