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	<title>Olof Broman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:36:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olof_Broman&amp;diff=2166672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fröhlicher Fisch: +kat</title>
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		<updated>2026-04-02T21:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olof Broman 1676-1750.jpg|miniatur|hochkant|Olof Broman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olof Johansson Broman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1676]] in [[Välsta]], [[Hälsingland]]; † [[2. April]] [[1750]] in [[Hudiksvall]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] Arzt, [[Vikar]] sowie [[Rektor]] der [[Trivialschule]] Hudiksvall. Er schuf mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Glysisvallur eller Helsingia Illustrata&amp;#039;&amp;#039; eine etwa 2800 Seiten und drei Bände umfassende Materialsammlung, die eine für die damalige Zeit außerordentliche Schilderung der Natur, [[Geografie]], Geschichte, [[Ethnografie]] und [[Archäologie]] Hälsinglands ist. Sie ist noch heute einzigartig und wird von der Forschung genutzt, um Unklarheiten in der Geschichte Schwedens des 18. Jahrhunderts zu beseitigen. Wegen seiner Vielseitigkeit, seines starken Interesses für das Theoretische und Praktische, zählt der [[Historiker]] und [[Empirie|Empiriker]] Broman zu den Wegbereitern der schwedischen [[Aufklärung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bromans Eltern waren der [[Landvogt (Amt)|Landvogt]] Johan Larsson Broman und seine Frau Anna Albogia, Tochter eines Pfarrers. Er war das zweitälteste Kind von sechs Geschwistern. Im Alter von fünf Jahren erhielt er zusammen mit seinem älteren Bruder Lars [[Hausunterricht]] im Lesen und Schreiben, besuchte anschließend die Trivialschule in Hudiksvall und ab 1688 die [[Universität Uppsala]].&amp;lt;ref&amp;gt;Knut August Barr, &amp;#039;&amp;#039;Olof Broman: författaren till vår första roman&amp;#039;&amp;#039;, Uppsala, 1898 S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1698 bestand er das Theologieexamen und wurde 1703 mit der geografischen Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Mare Balticum&amp;#039;&amp;#039; [[Magister]], nachdem er zuvor am 30. Mai 1702 das [[Rigorosum]] erfolgreich abgelegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Suecia 2-066 ; Hudviksvall.jpg|miniatur|Hudiksvall um 1700]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde Broman vom Erzbischof als Vikar der Trivialschule Hudiksvall eingesetzt und im darauf folgenden Jahr als Vikar und Leiter des [[Lektorat]]s &amp;#039;&amp;#039;Ethik&amp;#039;&amp;#039; am Gymnasium [[Gävle]]. Nach einigen Semestern beendete er diese Tätigkeit, um in seiner Geburtsgemeinde seinen Onkel Olof Kanik als Prediger sowie seine gealterten Eltern im Haushalt zu unterstützen. In Bromans Erinnerungen von 1704 ist zu finden, dass er in dieser Zeit, aus Mangel an Alternativen, die Stelle eines Arztes annahm. Vorangegangene medizinische Studien an der Universität Uppsala machten dies möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut August Barr, &amp;#039;&amp;#039;Olof Broman: författaren till vår första roman&amp;#039;&amp;#039;, Uppsala, 1898 S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit beschäftigte er sich mit Naturwissenschaften wie [[Botanik]] und [[Zoologie]] sowie mit [[Runologie]]. Aus einem Brief an Erzbischof [[Erik Benzelius der Ältere|Erik Benzelius]] geht hervor, dass Broman sich in jener Zeit auch mit der [[Kartografie]] Hälsinglands, [[Numismatik]] und medizinischer Schriftstellerei beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1709 heiratete Broman in [[Stockholm]] Anna Elg und am 29. Juni desselben Jahres wurde seine Tochter Anna Greta geboren. Am 21. Dezember 1710 erfolgte seine [[Ordination]] im [[Dom zu Uppsala]]. In den folgenden Jahren arbeitete er weiterhin als Arzt der Region, ab 1719 als Rektor der Trivialschule Hudiksvall und beschäftigte sich nebenbei mit schriftstellerischen Tätigkeiten. Als am 23. Mai 1721 die russische Flotte im Zuge des zu Ende gehenden [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] Hudiksvall angriff und die Stadt niederbrannte, verlor Broman sein gesamtes Vermögen. Nachdem im folgenden Jahr sein Wohnhaus wieder aufgebaut war, ermöglichte er einige Jahre den Schulunterricht in seinen Wohnräumen, bis die neue Schule nach der Zerstörung wieder hergestellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hudiksvall 1900.jpg|miniatur|Kirche Hudiksvall, 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1728 beendete er seine Arbeit an der Schule und übernahm den Platz des verstorbenen Pfarrers der Stadt. Er engagierte sich stark für die Instandsetzung und Ausstattung der Kirche, den Bau einer neuen Kapelle, kümmerte sich um die [[Christianisierung]] durch die Gemeinde streifender [[Samen (Volk)|Lappen]] und wurde 1736 zum [[Propst]] ernannt. Broman war auch praktisch veranlagt und kannte sich mit sowohl Landwirtschaft als auch Handwerk aus. Er erfand beispielsweise neue Maschinen zur [[Flachsfaser|Leinen]]bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Arbeit ===&lt;br /&gt;
Der Beginn von Bromans schriftstellerischer Tätigkeit wird auf das Jahr 1697 datiert, als er die Grabrede (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;Grafskrift&amp;#039;&amp;#039;) zum Tod von [[Karl XI. (Schweden)|Karl XI.]] schrieb. Im selben Jahr wurde auch eine Heiratsrede (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;Brudskrift&amp;#039;&amp;#039;) gedruckt. Beide poetischen Schriften wurden veröffentlicht und „gern gelesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut August Barr, &amp;#039;&amp;#039;Olof Broman: författaren till vår första roman&amp;#039;&amp;#039;, Uppsala, 1898 S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes größer angelegtes Werk &amp;#039;&amp;#039;Onomasticum Svio-Gothicum&amp;#039;&amp;#039; stellte er 1704 fertig. Es ist eine Art [[Etymologie|etymologische]] [[Dichtung]] in [[Hexameter]]n, eingeteilt in 43 Paragrafen und mit Quellenzitaten versehen, die die Bedeutung der schwedischen Frauen- und Männernamen untersucht. 1723 stellte er Teil 1 von &amp;#039;&amp;#039;Guds Almachts-Spegel och Rika Fatebur&amp;#039;&amp;#039; fertig, der die Tierwelt Hälsinglands zu Wasser und zu Land beschreibt. Den [[Ornithologie|ornithologischen]] Teil 2 nannte er &amp;#039;&amp;#039;Guds Almachts-Spegel etc. uti Helsinge-luften&amp;#039;&amp;#039;. Beide Teile zeugen von Bromans starkem Interesse an den Naturwissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden verfasste er hintereinander sechs Werke. &amp;#039;&amp;#039;Glysisvallur&amp;#039;&amp;#039; gilt als das wichtigste Werk Bromans. 1726 beendete er Teil 1 dieser [[Trilogie]], die umfangreiche geografische, ethnografische und historische Materialsammlungen enthält. Teil 2 wurde 1730 mit Beschreibungen und Abbildungen von Hälsinglands Kirchen und kunsthistorischen Betrachtungen fertiggestellt und ist der umfangreichste Band. Der 1733 zu Ende gebrachte Teil 3, der auch den Titel &amp;#039;&amp;#039;Slota Baba&amp;#039;&amp;#039; (Name einer alt[[Slawen|slawischen]] Göttin) trägt, ist eine grundlegende ökonomische Abhandlung über Hälsingland.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut August Barr, &amp;#039;&amp;#039;Olof Broman: författaren till vår första roman&amp;#039;&amp;#039;, Uppsala, 1898 S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Band spiegeln sich die Gedanken der neuen [[Geschichte Schwedens#Die Freiheitszeit (1719–1772)|Freiheitszeit]] wider.&lt;br /&gt;
Neue Erkenntnisse über Versuche mit [[Barometer]]n beschrieben die Arbeiten &amp;#039;&amp;#039;Barometer observationer&amp;#039;&amp;#039; (1727) und &amp;#039;&amp;#039;Forsök om Baromet: och Hafswatnets Correspond&amp;#039;&amp;#039; (1728), die beide an die Wissenschaftssozietät in Uppsala geschickt wurden. Im selben Jahr wurden eine Sammlung von [[Geistliches Lied|Kirchenlied]]ern &amp;#039;&amp;#039;Korta Berättelser och Anmärkningar om Svenska Psalmboken&amp;#039;&amp;#039; und Abschiedsreden an die Schüler der Trivialschule Hudiksvall &amp;#039;&amp;#039;M. Olavi Joh: Bromani Testamente, eller Afskeds-Ord, af Kort Svar och Klara Underwisningar&amp;#039;&amp;#039; produziert. Medizinische Abhandlungen zu unter anderem Gesundheitsvorsorge, Behandlungen von gewöhnlichen Krankheiten und Hausmitteln verfasste er 1730 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Æsculapius Helsingicus&amp;#039;&amp;#039;. In Anlehnung an die „[[Franzosenkrankheit]]“, die in Hälsingland wütete, wurde 1739 &amp;#039;&amp;#039;Kort Sagubrott om Franska-Lydes Kynde och Lynde&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. 1747 schloss er die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;En owäldig Bondes Lefwernes beskrifning&amp;#039;&amp;#039; ab, die in autobiografischer Form kulturhistorisch interessante Lebenserfahrungen eines Bauern von der Wiege bis zum Grab und sogar Details zum Tagesablauf erzählt. 1747 ist das letzte Jahr, das hier beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Stilpho Thorgilssons historia&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den frühesten schwedischen [[Roman]]versuchen. Es enthält eine Reihe sehr unkonventionell erzählter [[Romanze (Literatur)|Liebesgeschichten]], die zum einen im [[Märchen]]stil und zum anderen in realistischem Romanton geschrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nordisk familjebok&amp;#039;&amp;#039;, 1905, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Manuskript zu dem Roman stammt etwa aus dem Jahr 1705.&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in der [[Geschichte Schwedens#Schweden als Großmacht (1611–1719)|Großmachtzeit Schwedens]] konnte sich Broman nie von dessen Traditionen und Ideen freimachen. Aber er galt als klardenkend und reformfreundlich und wurde von den Strömungen der neuen Freiheitszeit mitgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut August Barr, &amp;#039;&amp;#039;Olof Broman: författaren till vår första roman&amp;#039;&amp;#039;, Uppsala, 1898 S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Er behandelte in seinen schriftstellerischen Arbeiten nie die große Politik und ließ die bewegenden Fragen seiner Zeit außen vor. Ökonomisch-politische Fragestellungen beschäftigten ihn dagegen schon. Außer Akademie[[disputation]]en, einer Reihe von Zufallsversen und Aufsätzen wurde keines seiner literarischen Werke gedruckt. Diese liegen nur handschriftlich vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio historica de Helsingia&amp;#039;&amp;#039;, 1701&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onomasticum Svio-Gothicum&amp;#039;&amp;#039;, 1704&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilpho Thorgilssons historia&amp;#039;&amp;#039;, um 1705&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ichthyologia eller Guds rika fatabur jämwäl i Helsingwattnena&amp;#039;&amp;#039;, 1723&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chloris Helsingica Trimembris&amp;#039;&amp;#039;, 1724&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glysisvallur&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1, 1726&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barometer observationer&amp;#039;&amp;#039;, 1727&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forsök om Baromet: och Hafswatnets Correspond&amp;#039;&amp;#039;, 1728&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glysisvallur, Teil 2&amp;#039;&amp;#039;, 1730&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Æsculapius Helsingicus&amp;#039;&amp;#039;, 1730&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glysisvallur, Teil 3&amp;#039;&amp;#039;, 1733&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kort Sagubrott om Franska-Lydes Kynde och Lynde&amp;#039;&amp;#039;, 1739&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En owäldig Bondes Lefwernes beskrifning&amp;#039;&amp;#039;, 1747&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Knut August Barr | Titel=Olof Broman: författaren till vår första roman | Verlag=Thesis. (Ph. D.) Uppsala university | Ort=Uppsala | Jahr=1898 | ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Jan-Olov Nyström | Titel=Om Olof Broman 1676-1750 – Liv och verk | Verlag=Hudiksvalls kommun | Ort= | Jahr=2000 | ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Jir B. Risberg | Titel=Den Bromanska handskriftsamlingen | Verlag= | Ort= | Jahr=1890 | ISBN= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://runeberg.org/samlaren/1897/0009.html Olof Broman: författaren till vår första roman] bei [https://runeberg.org Projekt Runeberg] (schwed.), abgerufen am 29. November 2010&lt;br /&gt;
* [https://runeberg.org/nfbd/0135.html  Nordisk familjebok] bei [https://runeberg.org Projekt Runeberg] (schwed.), abgerufen am 29. November 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.skolan.hudiksvall.se/broman/omskolan/olof_broman.htm Kurzbiografie] auf der Homepage des Broman-Gymnasiums Hudiksvall (schwed.), abgerufen am 29. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105246968X|VIAF=12296315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Broman, Olof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher der Schwedischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schwedisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1676]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Broman, Olof&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Broman, Olof Johansson (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Arzt, Rektor und Vikar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1676&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Välsta]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1750&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hudiksvall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fröhlicher Fisch</name></author>
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