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	<title>Olkusz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-19T11:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zur Schriftstellerin siehe [[Gesa Olkusz]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Olkusz&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Olkusz COA.svg|111px|Wappen von Olkusz]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kleinpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Olkuski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Olkuski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Olkusz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Olkusz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 16&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 34&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 36122&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 25.63&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 32-300 bis 32-305&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = KOL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Krakau]]–[[Sosnowiec]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Tunel–Sosnowiec|Tunel–Sosnowiec]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Olkusz 02.jpg|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olkusz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;lt;small&amp;gt;1939–1940&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Olkusch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1941–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ilkenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Ilkenau, Powiat olkuski, Powiat olkuski |val=adm_168770 |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadt im [[Powiat Olkuski]] der [[Woiwodschaft Kleinpolen]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz des Powiats und der [[Gmina Olkusz|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwas mehr als 49.500 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Olkusz liegt im [[Krakau-Tschenstochauer Jura]] zwischen [[Krakau]] und [[Katowice]] an der [[Droga krajowa 94]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Hinweise auf eine feste Siedlung in der Gegend des heutigen Olkusz stammen aus dem [[11. Jahrhundert]], aber wurde im Jahr 1262 als &amp;#039;&amp;#039;Hilcus&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die Erwähnung im Jahr 1257 von &amp;#039;&amp;#039;Lcuhs&amp;#039;&amp;#039;, als [[Bolesław V. (Polen)|Bolesław V.]] 400 Gramm Gold als Abgabe der Stadt für ein Kloster festlegte, ist verfälscht&amp;lt;/ref&amp;gt;, danach als &amp;#039;&amp;#039;Helcus&amp;#039;&amp;#039; (1301), &amp;#039;&amp;#039;Ilcus&amp;#039;&amp;#039; (1314), &amp;#039;&amp;#039;Elcus&amp;#039;&amp;#039; (1409), &amp;#039;&amp;#039;Olkusch&amp;#039;&amp;#039; (1462). Die Herkunft des Namens ist unklar. Eine populäre Erläuterung setzt sich der Name aus dem [[Phönizisch-punische Sprache|phönizisch]]-[[Hebräische Sprache|hebräischen]] Namen &amp;#039;&amp;#039;[[El (Gott)|El]]&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Elohim]]&amp;#039;&amp;#039;) für &amp;#039;&amp;#039;Gott&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Meister&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kusz&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;meißeln&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hämmern&amp;#039;&amp;#039; zusammen, wegen der Funde von [[Silber]] und anderen [[Erz]]en in der Gegend. Nach anderen Forschern ist der Name eher deutschstämmig: von [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschem]] ëlch ([[Elch]]) oder &amp;#039;&amp;#039;ilke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;illeke&amp;#039;&amp;#039; ([[Iltis]]), der polnische Suffix -us(z) stammte oft aus deutschem -hūs (wykusz, ratusz, zamtuz und so weiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Czopek-Kopciuch |Titel=Adaptacje niemieckich nazw miejscowych w języku polskim [Die Adaptation deutscher Ortsnamen im Polnischen]. Prace Instytutu Języka Polskiego |Verlag=[[Polska Akademia Nauk]]. Instytut Języka Polskiego |Ort=Kraków |Datum=1995 |ISBN=83-8557933-8 |ISSN=0208-4074 |Sprache=pl |Seiten=76|Online=[http://rcin.org.pl/dlibra/docmetadata?id=2978&amp;amp;from=publication Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das genaue Datum der Vergabe des [[Stadtrecht]]es ist nicht bekannt, allerdings ist sicher, dass 1299 der Ort selbiges bereits besaß und daher wird dies als offizielles Datum angenommen. Ende des 14. Jahrhunderts wurde das Rathaus errichtet, das Sitz der Stadtverwaltung der vorwiegend von [[deutsche]]n Patriziat regierten Stadt wurde. Die Stadt lag entlang der wichtigsten [[Handelsroute]] von [[Krakau]] durch [[Bytom|Beuthen]] nach [[Breslau]], der [[Via Regia]]. Das Erz der Umgebung der Stadt, besonders [[Galenit|silberhaltiger Bleiglanz]], führte zu ihrem Wohlstand. So wurde die Stadt 1356 ein wichtiger [[Gericht]]ssitz. Olkusz war eine von wenigen Städten in Kleinpolen, die das Rechtssystem der „königlichen freien [[Bergstadt]]“ (poln. &amp;#039;&amp;#039;wolne królewskie miasto górnicze&amp;#039;&amp;#039;) besaß&amp;lt;ref&amp;gt;[http://podziemnyolkusz.pl/art,4,kwartal-krolewski Webseite der Stadt Olkusz zur Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen dazugehöriges Privileg der [[Bergfreiheit]], also der freien Suche nach Erzen ohne Abgabe an den Grundbesitzer, nur als [[Bergzehnt]] nach dem königlichen [[Bergregal]] an den polnischen König, auch erfahrene Bergleute, [[Schmelzer (Beruf)|Hüttenleute]], [[Markscheider]], [[Wardein]]e, Silber-, Erz- und Metallkaufleute usw. aus älteren Bergrevieren in Böhmen, Mähren, Schlesien, [[Oberungarn]] (heute Slowakei), dem [[Erzgebirge]] und dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] anzog. Im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert wurde der Handel mit Blei- und Silbererzen aus Kleinpolen, vorwiegend aus Olkusz, von der oberungarischen und Krakauer Patrizierfamilie [[Thurzo]] monopolisiert, die ihn mit Beteiligung der [[Fugger]] an den oberungarisch-kleinpolnischen [[Saigerhandel]] anschloss. Dazu wurden große Mengen [[Werkblei]] aus Kleinpolen an die [[Seigerhütte]]n der Gesellschaft geliefert, wo sie im relativ neu entwickelten siebenstufigen Schmelzverfahren der [[Seigerung]] mit [[Schwarzkupfer]] (Kupfer-Silbererz) aus Oberungarn eingeschmolzen und schließlich in Kupfer, Silber und Blei getrennt wurden. Die drei Seigerhütten der &amp;#039;&amp;#039;Fugger-Thurzo-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; standen in [[Banská Bystrica|Neusohl]], [[Moštenica]] und [[Mogiła (Kraków)|Mogiła]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Bartels u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Bergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2012, Band 1, S. 254–255, 269, 317, 321, 496–497. &amp;lt;!--Im Gegensatz zum Titel beschäftigt sich dieses umfangreiche Werk mit der Geschichte des gesamten europäischen Bergbaus mit Schwerpunkt auf Mitteleuropa.--&amp;gt;; Ian Blanchard: &amp;#039;&amp;#039;International Lead Production and Trade in the „Age of the Saigerprozess“ 1460–1560.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1994, S. 15–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 13. Jahrhunderts wohnten schon im Ort einige jüdischen Kaufleute und etwa vor dem Jahr 1317 zwei Häuser der Juden (&amp;#039;&amp;#039;curie due Judeorum&amp;#039;&amp;#039;) in einer Quelle erwähnt wurden. Im Jahr 1374 wurde das Privileg &amp;#039;&amp;#039;de non tolerandis Judaeis&amp;#039;&amp;#039; für Olkusz veröffentlicht. Ihre Anwesenheit wurde danach erst im Jahr 1546 wiederbestätigt. Damals wurden eine [[Synagoge]] sowie wahrscheinlich ein Friedhof erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/o/321-olkusz/99-historia-spolecznosci/137785-historia-spolecznosci Geschichte der Juden in Olkusz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um das Jahr 1600 gehörte Olkusz zu den 14 Städten in der [[Woiwodschaft Krakau (bis 1795)|Woiwodschaft Krakau]] mit der größten jüdischen Bevölkerung (siehe [[Schtetl]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Henryk Rutkowski (Redakteur), Krzysztof Chłapkowski|Titel=Województwo krakowskie w drugiej połowie XVI wieku; Cz. 2, Komentarz, indeksy|Verlag=Institute of History of the Polish Academy of Sciences|Datum=2008|Online=[http://rcin.org.pl/dlibra/docmetadata?id=5023&amp;amp;from=publication Online]|Seiten=75|Sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 17. Jahrhunderts hatte die Stadt ihren einstmaligen Glanz verloren. Hungersnöte, exzessive Erzgrabungen, Brände und nicht zuletzt der Krieg gegen die Schweden waren Ursachen dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1795 kam der Ort nach der [[Dritte Teilung Polens|dritten Teilung Polens]] unter [[österreich]]ische Herrschaft. 1809 wurde er Teil des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] und 1815 dann von [[Kongresspolen]]. 1830 nahmen die Einwohner am [[Novemberaufstand]] und 1863 am [[Januaraufstand]] teil. 1883 bis 1885 erfolgte der Anschluss an das Schienennetz, was die Entwicklung der Stadt förderte. Olkusz wurde gleich zu [[Erster Weltkrieg|Kriegsbeginn 1914]] von [[Gemeinsame Armee|österreich-ungarischen Truppen]] und Anfang September 1914 von [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen]] besetzt und war im Herbst 1914 Schauplatz schwerer Kämpfe, von denen ein bis heute gepflegter [[Soldatenfriedhof]] der großteils nicht identifizierten Opfer zeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://orlegniazda.pl/culturalheritage/1019524/cmentarz-wojenny-z-i-wojny-swiatowej-w-olkuszu Cmentarz wojenny z I wojny światowej w Olkuszu.]&amp;#039;&amp;#039; Kulturhaus Olkusz, abgerufen im Juni 2025 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 wurde die Stadt Teil der [[Woiwodschaft Kielce (1919–1939)|Woiwodschaft Kielce]] und 1919 Sitz eines [[Powiat]]. 1938 hatte sich die Einwohnerzahl im Vergleich zu 1918 verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1975-073-02, Lemberg, Ordnungspolizei mit Juden.jpg|mini|hochkant|rechts|Deutsche [[Ordnungspolizei|Ordnungspolizisten]] zwingen während der Strafaktion im Juli 1940 den Rabbi Moshe Yitzhak Hagermann zum Gebet. Hagermann wurde 1942 im [[KZ Majdanek]] ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Yad Vashem: This Month in Holocaust History - July - July 31, 1940&lt;br /&gt;
German police unit publicly abuses and humiliates Rabbi Moshe Yitzchak Hagerman in Olkusz, Poland, on “Bloody Wednesday”: http://www1.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/this_month/july/04.asp&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yad Vashem: German Police Activity in Olkusz, 31/7/1940 - Through the Lens of History - http://www1.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/our_collections/olkusz/index.asp&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im September 1939 wurde die Stadt von der [[Wehrmacht]] besetzt. Sie wurde in &amp;#039;&amp;#039;Ilkenau&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und wurde Kreisstadt des neuen [[Landkreis Ilkenau|Landkreises Ilkenau]] im [[Regierungsbezirk Kattowitz]] in der [[Provinz Schlesien]] des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]]. Im weiteren Verlauf des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden vor allem [[Juden|jüdische]], aber auch andere Einwohner des Ortes getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1940 fand eine Strafaktion, sog. „Blutiger Mittwoch“, statt. Als ein deutscher Gendarm von einem Einbrecher getötet wurde, mussten sich alle Juden wie auch Nichtjuden auf dem Marktplatz einen Tag gefesselt auf das Pflaster legen. Sie wurden mit Gewehrkolben geschlagen und Stiefeln getreten. Zwanzig Personen wurden als Geiseln öffentlich hingerichtet. Später wurde die Zahl auf 100 Geiseln für einen getöteten und 50 für einen verwundeten Deutschen erhöht. In die leergewordenen Häuser und Wohnungen wurden 1941/42 umgesiedelte sogenannte [[Volksdeutsche]] aus dem Buchenland ([[Bukowina]]) eingewiesen. Im September 1941 wurde ein Zwangsghetto am Stadtrand eingerichtet. Im Juni und Juli 1942 wurden fast alle verbliebenen Juden des [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] ins [[KZ Auschwitz]] [[Deportation|deportiert]]. Am 20. Januar 1945 befreite die [[Rote Armee]] die Stadt, die Bukowinadeutschen wurden erneut vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde nun Teil der [[Woiwodschaft Krakau (1945–1975)|Woiwodschaft Krakau]]. 1975 verlor die Stadt ihren Sitz als Powiat auf Grund einer Verwaltungsreform und wurde Teil der [[Woiwodschaft Kattowitz (1975–1998)|Woiwodschaft Katowice]], erhielt den Sitz aber 1999 wieder und wurde damit Teil der [[Woiwodschaft Kleinpolen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Baszta.JPG|mini|Erhaltene Teile der Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland Olkusz - church.jpg|mini|hochkant|St.-Andreas-Basilika in Olkusz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Bergamo]] (Italien)&lt;br /&gt;
* [[Bruay-la-Buissière]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Bjerringbro]] (Dänemark)&lt;br /&gt;
* [[Kyffhäuserkreis]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Schwalbach am Taunus]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Staffordshire Moorlands]] (Vereinigtes Königreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* das Regionalmuseum „Antoni Minkiewicz“, das bereits 1911 errichtet wurde&lt;br /&gt;
* das Afrikamuseum „Bogdan Szczygiel“&lt;br /&gt;
* das Museum der Arbeiten von Władysław Wołkowski&lt;br /&gt;
* das Feuerwehrmuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;[[Basilika St. Andreas (Olkusz)|Basilika St. Andreas]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 14. Jahrhundert wurde in der Folgezeit mehrfach umgebaut und besitzt eine Renaissance-Orgel von 1612 bis 1623, die noch nahezu im Originalzustand erhalten ist;&lt;br /&gt;
* rekonstruierte Teile der Stadtmauer, bestehend aus einem Wachturm und einem Wehrgang-Fragment;&lt;br /&gt;
* Mahnmal für die Opfer des Krieges 1939–1945 auf dem Marktplatz (&amp;#039;&amp;#039;Rynek&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Olkusz gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort, der Stadt Olkusz, in 19 Dörfer.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Olkusz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Olkusz liegt an der [[Bahnstrecke Tunel–Sosnowiec]], auch die [[Linia Hutnicza Szerokotorowa]] führt durch die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Marcin Bylica]] (1433–1493), Astronom und Astrologe&lt;br /&gt;
* [[Henryk Mandelbaum]] (1922–2008), Überlebender des [[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Rydzyk]] (* 1945), [[Redemptoristen]]-Pater&lt;br /&gt;
* [[Andrzej Ryszka]] (* 1953), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Dobrek]] (* 1967), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Łukasz Jarosz]] (* 1978), Dichter und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Paweł Blehm]] (* 1980), Schachgroßmeister&lt;br /&gt;
* [[Paweł Czarnota]] (* 1988), polnischer Schachmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olkusz&amp;#039;&amp;#039;, in: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 543–545&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.umig.olkusz.pl Website der Stadt] (polnisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305210-1|LCCN=n/82/99676|VIAF=155962401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Olkusz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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