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	<title>Olk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:37:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olk&amp;diff=649795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2025-03-05T00:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ortsteil der Gemeinde Ralingen in Rheinland-Pfalz, für weitere Bedeutungen siehe [[Olk (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Olk&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ralingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.816833&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.552636&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 329 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 445&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier-land.de/buerger-rathaus/einwohnerstatistik/statistik-januar-2025.pdf?cid=ank |titel=Gemeindebestandsstatistik - Verbandsgemeinde Trier-Land |titelerg=Personen mit Hauptwohnung |hrsg=Verbandsgemeinde Trier-Land |format=PDF; 49 KB |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-17&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 54310&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06585&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lbS|&amp;#039;&amp;#039;Olek&amp;#039;&amp;#039;}}) ist nach [[Ralingen]] und [[Wintersdorf (Ralingen)|Wintersdorf]] der drittgrößte Ortsteil der Ortsgemeinde Ralingen im [[Landkreis Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Olk leitet sich vermutlich aus der keltischen Bezeichnung für Weinberg ab. Diese ist 1023 als „Ulca“ überliefert und beinhaltet die Bedeutung eines umgrenzten fruchtbaren Ackers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Olk liegt nahe der [[Bundesstraße 51|B 51]] zwischen [[Bitburg]] und [[Trier]] in den südlichen Ausläufen der [[Eifel]] umgeben von den Nachbargemeinden [[Welschbillig]], [[Newel]] und [[Trierweiler]]. Der Ort liegt ca. {{Höhe|350|DE-NHN|link=true}} oberhalb der Sauer, welche die Grenze zum [[Luxemburg|Großherzogtum Luxemburg]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 21. Mai 1952 ist Olk an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Heute wird der Ort von Bussen der [[Moselbahn Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH|Moselbahn]] angefahren, welche Mitglied im [[Verkehrsverbund Region Trier]] (vrt) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Alt- und Jungsteinzeit ===&lt;br /&gt;
Die Siedlungsgeschichte von Olk beginnt vor ca. 36.000 Jahren. In einigen Gebieten fand man grob geschlagene [[Quarzit]]- und [[Quarz]]geräte die auf Altsteinzeitmenschen deuten, auch Werkzeuge aus [[Feuerstein]] sind gefunden worden. Meist wurden [[Schaber]], Klingen, Schlaggeräte und [[Faustkeil]]e ausgegraben. Sie wurden in der Nähe von Wasservorkommen entdeckt und lassen vermuten, dass dies Rast- und Werkplätze der nicht sesshaften und ausschließlich von der Jagd lebenden Bevölkerung waren.&lt;br /&gt;
Erst in der [[Jungsteinzeit]] (ca. 3. bis 4. Jahrtausend v. Chr.) begann eine ständige Besiedlung des Olker Raumes. Das Klima wurde wärmer, die Menschen bauten Häuser und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Die einzigen Andeutungen dafür sind aber lediglich Steinbeile aus dieser Zeit. Häuserreste oder ähnliches sind nicht entdeckt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronze- und Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Ein großes [[Hügelgrab|Grabhügelfeld]] am Brandenbüsch lässt vermuten, dass zu Beginn der [[Eisenzeit]] (ca. 800 v. Chr.) Menschen in der Umgebung von Olk gewohnt haben. Bisher sind zwar keine Überreste von Häusern oder Hütten gefunden worden, jedoch lassen Tongefäßreste aus dieser Zeit auf die Ansiedlung von Menschen schließen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Olk 2.JPG|mini|Olk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] lebte die Bevölkerung auf verstreuten Einzelhöfen. Im 19. Jahrhundert entdeckte Trümmerreste, Mauern, Dachziegel und zahlreiche Topfscherben sind Beweise für die Ansiedlung von Menschen. Die nahegelegene [[Römerstraße Trier–Köln]] ([[Augusta Treverorum]] – [[Colonia Agrippina]]) förderte Handel und Verkehr. Es gibt allerdings keine Anzeichen auf eine Dorfsiedlung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Olk 1.JPG|mini|Olk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1023 wurde Olk das erste Mal urkundlich erwähnt, damals noch unter dem Namen Ulca. Olk war ein – von Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] bestimmter – Grenzpunkt eines Waldgebiets, in dem ausschließlich der [[Erzbischof von Trier]] das Jagdrecht hatte. Zu Anfang des 13. Jahrhunderts besaß die [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei St. Maximin]] 10 Hofstätten mit Ackerland in Olk, die dem allgemeinen Nutzen der Bevölkerung dienten und von bäuerlichen Familien bewirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme [[Adolf Hitler]]s am 30. Januar 1933 begann ein systematischer Aufbau der [[Hitlerjugend]] und des Jungvolks in Olk. Durch starke Propaganda erreichte es die [[NSDAP]] bis 1935 nahezu alle Jugendlichen der Umgebung auf ihre Seite zu ziehen. Bis 1938 gelang es den Nationalsozialisten auch fast alle erwachsenen Bürger auf ihre Seite zu ziehen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die Bewohner von Olk zweimal evakuiert: das erste Mal im Jahre 1939 und das zweite Mal gegen Ende des Kriegs als die [[Alliierte]]n sich den Grenzen des Deutschen Reichs näherten. Am 1. März 1945 zogen die Amerikaner in Olk ein, der Krieg war beendet, die Schäden des Krieges, die vor allem durch Fliegerangriffe entstanden sind, groß. In unmittelbarer Nähe der Gemeinde wurden acht Bunker errichtet. 38 Dorfbewohner wurden zum Kriegsdienst verpflichtet, von ihnen sind sieben gefallen, vier blieben vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Am 3. März 1945 wurde Johann Knebel von den Amerikanern zum ersten Ortsbürgermeister der Nachkriegszeit bestimmt. Im Jahre 1946 wurde mit dem Abbau von [[Gips]]gestein in der Nähe von Ralingen an der Landesstraße 42 begonnen. Die Gipsgrube bot Arbeitsplätze für viele Olker Dorfbewohner. Sie war nach dem Zweiten Weltkrieg lange Zeit eine der wenigen Arbeitsstellen in der Umgebung.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1971–73 wurde ein leerstehendes Bauernhaus zum Gemeindehaus umfunktioniert, es enthielt einen großen Gemeindesaal und beherbergte die [[Freiwillige Feuerwehr]]. Im Jahre 1998 ist die Freiwillige Feuerwehr in ein eigens für sie gebautes Haus umgezogen. Es wurde mit Hilfe der Dorfbewohner errichtet; das Geld für das Material wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1974 wurde Olk in die Gemeinde Ralingen eingegliedert.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== St. Clemens ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Clemens Olk.jpg|mini|Kapelle St. Clemens]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Clemens (Olk)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk ===&lt;br /&gt;
Olk ist gemäß [[Hauptsatzung]] einer von sechs [[Ortsbezirk]]en der Ortsgemeinde Ralingen. Der Ortsbezirk umfasst das Gebiet der früheren Gemeinde. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und durch eine [[Ortsvorsteher]]in vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier-land.de/vg_trier_land/Ortsgemeinden/Ralingen/Satzungen/Hauptsatzung%20%C3%84nderungssatzung%202019.pdf |titel=Hauptsatzung der Ortsgemeinde Ralingen vom 26.&amp;amp;nbsp;November 2009 in der Fassung der I. Änderungssatzung vom 13. Februar 2019 |titelerg=§&amp;amp;nbsp;2 Ortsbezirke |hrsg=Verbandsgemeinde Trier-Land |format=PDF |abruf=2021-04-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220121024611/https://www.trier-land.de/vg_trier_land/Ortsgemeinden/Ralingen/Satzungen/Hauptsatzung%20%C3%84nderungssatzung%202019.pdf |archiv-datum=2022-01-21 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|Ortsbeiratswahlen am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2009]] erhielt die [[CDU]] 25,9 % der Stimmen (1 Sitz). Die Wählergruppe Olk erhielt 74,1 % (4 Sitze). Weitere Parteien sind nicht angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|Ortsbeiratswahlen am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2014]] erhielt die CDU 27,8 % der Stimmen (1 Sitz). Die Wählergruppe Olk erhielt 72,2 % (4 Sitze). Weitere Parteien sind nicht angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,0 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Ortsbeiratswahlen am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] erhielt die CDU 23,6 % der Stimmen (1 Sitz). Die Wählergruppe Olk erhielt 76,4 % (4 Sitze). Weitere Parteien sind nicht angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,8 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20191230004728/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/2350711100025.html Ortsbeiratswahl 2019 (Webarchiv)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Ortsbeiratswahlen am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] wurden als [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] durchgeführt, da nur die Wählergruppe Olk eine Vorschlagsliste eingereicht hatte. Sie erhielt 99,9 % der Stimmen und alle fünf Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,0 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M173/OBRWm2024/ergebnisse_ortsbezirk_2350711151.html |titel=Ortsbeiratswahl 2024 Mehrheitswahl: Olk |hrsg=Verbandsgemeinde Trier-Land |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister / Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1946–1952 Johann Knebel&lt;br /&gt;
* 1952–1956 Peter Nikolai&lt;br /&gt;
* 1956–1969 Peter Bisenius&lt;br /&gt;
* 1969–1974 Johann Bernhard May&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1974 gehört Olk zur Ortsgemeinde Ralingen. Johann Bernhard May, der bis 1974 das Amt des Ortsbürgermeisters innehatte, wurde zum Ortsvorsteher gewählt. Bei den [[Kommunalwahlen]] vom 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 trat May nicht mehr an. Um das Amt bewarben sich Maria Koller-Corban (Wählergemeinschaft Olk; Mitglied der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]) und Uwe Jaquemod (CDU). Koller-Corban wurde mit 78,6 % der Stimmen gewählt. Bei den Kommunalwahlen am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2014 wurde Renate Schneider (WG Olk) mit 76,8 % zur neuen Ortsvorsteherin gewählt. Sie trat ohne Gegenkandidat an. 2019 wurde sie mit 87 % der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210301201134/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2350000000000.html Direktwahlen 2019 (Webarchiv)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Marco Achten (WG Olk) als einziger Bewerber mit 90,5 % zu ihrem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M173/OVS2024/ergebnisse_ortsbezirk_2350711151.html |titel=Ortsvorsteherwahl 2024: Olk |hrsg=Verbandsgemeinde Trier-Land |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat sein Amt am 5.&amp;amp;nbsp;September 2024 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ratsinfoservice.de/ris/trierland/meeting/details/4663 |titel=Ortsbeirat Olk: Konstituierende Sitzung 2024 |werk=Rats-Informationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Trier-Land |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;262–263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ralingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5180999-0|VIAF=136877229}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ralingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Ralingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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