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	<title>Oliver Sechting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:12:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oliver_Sechting&amp;diff=2796868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dennis Wieland: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-20T16:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oliver Sechting.png|mini|Oliver Sechting (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oliver Sechting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1975]] in [[Göttingen]]) ist ein deutscher [[Diplom-Sozialpädagoge]], [[Regisseur]], [[Autor]], [[Aktivismus|Aktivist]] für [[LGBT|LGBTQ]]-[[Grundrechte (Deutschland)|Rechte]] sowie [[Psychische Gesundheit|Mental Health Awareness]]. Einer breiteren Öffentlichkeit ist der selbst erkrankte Sechting durch sein Eintreten für Menschen mit [[Zwangsstörung]]en bekannt geworden.  Seine Werke sind autobiografisch angelegt und beschäftigen sich zum Teil auch mit dem Thema [[Homosexualität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sechting kommt aus einer Juweliers- und Uhrmacherfamilie mit weit zurückgehender Berufstradition; er ist verwandt mit [[Liste bedeutender Uhrmacher (chronologisch)|Johann Gottfried Sechting]]. Nach dem Abitur 1995 am [[Felix-Klein-Gymnasium Göttingen]] absolvierte er seinen [[Zivildienst in Deutschland|Zivildienst]] im stationären Pflegedienst der Hainberg-Klinik von Göttingen. Im Anschluss machte er eine Ausbildung zum [[Industriekaufmann]] beim [[Bugatti (Bekleidung)|Bugatti]]-Unternehmen Wilvorst, einem spezialisierten Hersteller für Herrenfestbekleidung in [[Northeim]]. Im Jahr 2004 erlangte Sechting sein Diplom als [[Diplom-Sozialpädagoge|Sozialpädagoge]] an der [[Alice Salomon Hochschule Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete primär für seinen Lebensgefährten [[Rosa von Praunheim]] und hat an mehreren seiner Filmproduktionen entscheidend mitgewirkt, unter anderem als Regieassistent und Fachberater an dem mit einem [[Grimme-Preis 2012|Grimme-Preis]] ausgezeichneten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungs vom Bahnhof Zoo]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) über männliche Armutsprostitution in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 führt Sechting auch Regie. Er hat mehrere Dokumentarkurzfilme gedreht. Darunter ist ein Porträt über den Künstler [[Sin with Sebastian]]. Die Kurzfilme wurden unter anderem 2012 bei den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]] und bei der [[Viennale]] gezeigt. Fernsehausstrahlungen folgten im selben Jahr im [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] und auf [[Arte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://m.imdb.com/name/nm3647533/filmotype |titel=Oliver Sechting - Filmography |hrsg=[[Internet Movie Database]] |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben]]&amp;#039;&amp;#039; (Co-Regie: [[Max Taubert]]) über [[Zwangsgedanken]] hatte 2014 im Wettbewerb des [[Filmfestival Max Ophüls Preis |Filmfestivals Max Ophüls Preis]] in [[Saarbrücken]] Uraufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ffmop.de/presse/pressemitteilungen/artikeldetail_presse/article-5c6149d2b1796 |titel=DIE WETTBEWERBSFILME DOKUMENTARFILM DES 35. FILMFESTIVAL MAX OPHÜLS PREIS |hrsg=[[Max Ophüls Preis]] |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach lief die Dokumentation auf weiteren deutschen und internationalen Festivals, zum Beispiel im selben Jahr beim Exground Filmfest in [[Wiesbaden]], beim [[Pink Apple|Pink Apple Filmfestival]] in [[Zürich]], beim [[LGBT]]-Filmfestival Asterisco in [[Buenos Aires]], beim [[Internationales Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films|Internationalen Filmfestival Havanna]] sowie 2016 beim Deutschen Filmfestival im [[Goethe-Institut|Goethe-Institut Lissabon]]. Der Film wurde 2014 auch in [[Programmkino|Arthouse-Kinos]] und im Fernsehen ([[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] und [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]) gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.exground.com/2014/programm/programm-deu-wieichlerntediezahlenzulieben.html |titel=WIE ICH LERNTE, DIE ZAHLEN ZU LIEBEN |hrsg=Exground Filmfest |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://2014.pinkapple.ch/de/programm/dokumentarfilme/index.html |titel=Dokumentarfilme |hrsg=[[Pink Apple]] |abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zahlenliebe.de/ |titel=Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben |hrsg=Homepage &amp;#039;&amp;#039;Wie ich lernte ... &amp;#039;&amp;#039; |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechting hielt Vorträge in Verbindung mit Aufführungen des Films, unter anderem 2017 in der [[Heinrich-Böll-Stiftung]] in [[Berlin]], 2018 in der [[Fritz Thyssen Stiftung]] in [[Köln]] sowie 2019 in der [[Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm|Technischen Hochschule Nürnberg &amp;#039;&amp;#039;Georg Simon Ohm&amp;#039;&amp;#039;]] (ausgerichtet von der [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] für [[Sozialwissenschaften]]) und im [[Ameos|Ameos-Klinikum]] im [[Österreich|österreichischen]] [[Bad Aussee]]. In der [[Schweiz]] zum Beispiel 2017 in der [[Psychiatrische Universitätsklinik Zürich|Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ksta.de/koeln/mutige-doku-ueber-psychische-erkrankung-31524798|titel=Mutige Doku über psychische Erkrankung|hrsg=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.th-nuernberg.de/veranstaltung/5183-filmvorfuehrung-wie-ich-l/2019/ |titel=Wie ich lernte, die Zahlen, zu lieben |hrsg=[[Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm]] |abruf=2022-04-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200814003941/https://www.th-nuernberg.de/veranstaltung/5183-filmvorfuehrung-wie-ich-l/2019/ |archiv-datum=2020-08-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwaenge.at/wp-content/uploads/2019/07/Flyer_AMEOS-Klinika-Bad-Aussee_Fachsymposium-Okt-2019_Flyer_v9.pdf |titel=Trialog von Fachkreisen, Betroffenen und Angehörigen |hrsg=Zwaenge.at (Veranstaltungsflyer) |abruf=2022-04-15 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://oliversechting.de/aktuelles/ |titel=Aktuelles |hrsg=Homepage Oliver Sechting |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner [[Psychotherapeutenkammer]] lobte den Film als einen bemerkenswerten Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/nachrichten/filmtipp-vielfalt-der-seele-wie-ich-lernte-die-zahlen-zu-lieben |titel=Filmtipp: Vielfalt der Seele - Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben |hrsg=Psychotherapeutenkammer Berlin, 23.11.2014|abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben&amp;#039;&amp;#039; in ihrer Vereinszeitschrift Z-Aktuell (2014) als den ersten Film, dem es gelungen sei, das Innenleben eines Zwangserkrankten anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2016 wurde Sechting in den Vorstand der [[Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen |Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen]] gewählt. 2017 war er als Betroffenenvertreter beim [[World Psychiatric Association|Weltpsychiatriekongress]] in Berlin geladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wpaberli-171952&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wpaberlin2017.com/programme/online-programme.html#/details/abstract/1952 |titel=WPA Congress 2017 |autor= |werk=wpaberlin2017.com |sprache=en |datum= |abruf=2017-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hat er an diversen TV- und Radiobeiträgen, Webvideos, Podcasts und Printmedien zum Thema Zwangsstörungen mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechting schrieb seit 2011 über einige Jahre hinweg Textbeiträge für die [[Anthologie]] &amp;#039;&amp;#039;Mein schwules Auge&amp;#039;&amp;#039; ([[konkursbuch Verlag]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samstagisteingutertag.wordpress.com/2011/10/11/sammelsurium-an-der-grenze-mein-schwules-auge-8-rezension/ Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Mein schwules Auge 8&amp;#039;&amp;#039; (2011)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.queer.de/detail.php?article_id=17619 Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Mein schwules Auge 9&amp;#039;&amp;#039; (2012)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem erscheint er in den Büchern &amp;#039;&amp;#039;Des Wahnsinns fette Beute&amp;#039;&amp;#039; ([[rororo]], 2011) von [[Hella von Sinnen]] und [[Cornelia Scheel]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rowohlt.de/magazin_artikel/Hella_von_Sinnen_Cornelia_Scheel_Des_Wahnsinns_fette_Beute.2976518.html &amp;#039;&amp;#039;Des Wahnsinns fette Beute.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rowohlt.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Paare mit Paketen&amp;#039;&amp;#039; ([[Psychiatrie-Verlag|Balance Buch + Medien Verlag]], 2021) von [[Karen-Susan Fessel]] sowie in verschiedenen Büchern von Rosa von Praunheim, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und berühmt?&amp;#039;&amp;#039; (2017), das Sechting gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.martin-schmitz-verlag.de/Rosa_von_Praunheim/Buch.html Rosa von Praunheim]&amp;#039;&amp;#039; im Martin Schmitz Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bühnenfigur taucht er in von Praunheims autobiografischem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht]]&amp;#039;&amp;#039; (2018) am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in Berlin auf; das Lied &amp;#039;&amp;#039;Je t’aime – immer mehr&amp;#039;&amp;#039; ist ihm gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechting wirkte in kleinen Rollen in Filmen seines Lebensgefährten mit sowie 2015 als Protagonist in dem italienischen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Welcome Home&amp;#039;&amp;#039; von Silvia Maggi über das [[queer]]e Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Lebensort Vielfalt&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und 2022 in der [[Arte]]-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039; Glückskind&amp;#039;&amp;#039; von [[Marco Giacopuzzi]] über von Praunheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://m.imdb.com/name/nm3647533/filmotype |titel=Oliver Sechting - Filmography |hrsg=[[Internet Movie Database]] |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.circolopink.it/cases/welcome-home/ |titel=Welcome Home |hrsg=Queeres Filmfest Verona |abruf=2018-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Der Zahlendieb – Mein Leben mit Zwangsstörungen&amp;#039;&amp;#039; (Co-Autorin: [[Karen-Susan Fessel]]) erschien 2017 im [[Psychiatrie-Verlag|Balance Buch + Medien Verlag]]. Sechting hielt viele Lesungen, zum Beispiel 2018 in der Berliner [[Schlosspark-Klinik]] und im selben Jahr als Auftaktveranstaltung des queeren Lesefestivals in [[Mainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maenner.media/regional/gab/queer-gelesen-das-lesefestival-in-der-bar-jeder-sicht/ |titel=Auftakt des Lesefestivals |hrsg=[[Männer (Zeitschrift)|Männer]] |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.queer-gelesen.de/?p=962 |titel=&amp;amp;#091;SONDERVERANSTALTUNG&amp;amp;#093; Lesung, Film und Diskussion mit Oliver Sechting |hrsg=Queeres Lesefestival Mainz |abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://oliversechting.de/aktuelles/ |titel=Aktuelles |hrsg=Homepage Oliver Sechting |abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2020 folgte sein Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Frederic, der Zahlenprinz&amp;#039;&amp;#039; im [[Riva Verlag]], das er zusammen mit [[Eva Hidalgo]] als [[Illustration|Illustratorin]] gemacht hat. Es ist das erste im deutschsprachigen Raum publizierte Kinderbuch zum Thema Zwangsstörungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.m-vg.de/riva/shop/article/20149-frederic-der-zahlenprinz/ |titel=Frederic, der Zahlenprinz |hrsg=[[Riva Verlag]] |abruf=2020-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 beendete er seine Vorstandstätigkeit bei der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen und entschied sich aus privaten Gründen, nicht mehr mit seiner Erkrankung an die Öffentlichkeit zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechting arbeitet als Diplom-Sozialpädagoge beim &amp;#039;&amp;#039;Netzwerk Anders Altern&amp;#039;&amp;#039; der Schwulenberatung Berlin, das 2016 für den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Alterspreis|Deutschen Alterspreis]]&amp;#039;&amp;#039; nominiert wurde. Zuvor war er als [[Streetwork]]er tätig bei der Hilfseinrichtung &amp;#039;&amp;#039;subway&amp;#039;&amp;#039; (Hilfe für Jungs e.&amp;amp;nbsp;V.). Die Einrichtung macht sozialpädagogische, psychologische und medizinische Angebote für männliche [[Prostitution|Prostituierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wohnte mit seinem Lebensgefährten Rosa von Praunheim zusammen in Berlin, mit dem er seit 2008 liiert war. Am 12. Dezember 2025 heiratete das Paar im Kreis enger Freunde und Weggefährten im [[Rathaus Schmargendorf]], fünf Tage vor dem Tod von Praunheims.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Trauung im Rathaus Schmargendorf: Filmemacher Rosa von Praunheim heiratet in Berlin seinen Partner |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/trauung-im-rathaus-schmargendorf-filmemacher-rosa-von-praunheim-heiratet-in-berlin-seinen-partner-15053704.html |Abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 2012: Gay Not Grey (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2012: Möpse in Not (Kurzfilm) mit [[Stefan Lukschy]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 2012: Sin With Sebastian (Kurzfilm) mit [[Sin with Sebastian]], [[Nina Queer]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 2014: [[Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben]] (Dokumentarfilm) mit [[Rosa von Praunheim]], [[Tom Tykwer]], [[Ultra Violet]], [[Ira Sachs]], [[Jonathan Caouette]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Der Zahlendieb – Mein Leben mit Zwangsstörungen&amp;#039;&amp;#039;, Autobiografie, Co-Autorin: [[Karen-Susan Fessel]], [[Psychiatrie-Verlag|Balance Buch + Medien Verlag]], ISBN 978-3-86739-125-2&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Frederic, der Zahlenprinz&amp;#039;&amp;#039;, Kinderbuch, [[Illustration]]: [[Eva Hidalgo]], [[Riva Verlag]], ISBN 978-3-7423-1576-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastauftritte in Filmen ==&lt;br /&gt;
* 2015: [[Härte (Film)|Härte]] (als Barkeeper)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Alki Alki]] (als Bargast)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Darkroom – Tödliche Tropfen]] (als Barkeeper)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Rex Gildo – Der letzte Tanz]] (als Barkeeper)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Dreißig Jahre an der Peitsche]] (als Barkeeper)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als TV-Gast ==&lt;br /&gt;
* 2009: [[TIMM]] – Timmousine&lt;br /&gt;
* 2014: [[Zibb]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Saarländischer Rundfunk|SR]]-Kulturzeit&lt;br /&gt;
* 2014: [[ALEX Berlin|Festival TV]] – [[Achtung Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Kulturzeit]] – Abenteuer Kino&lt;br /&gt;
* 2015: [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] – Himmel und Erde&lt;br /&gt;
* 2016: [[Volle Kanne]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Nachtcafé (Talkshow)|Nachtcafé]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Nachtcafé (Talkshow)|Nachtcafé]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[taff]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Sat.1-Frühstücksfernsehen]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[RTL Television|RTL]] – Talk mit [[Marco Schreyl]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[ALEX Berlin]] – [[Christopher Street Day|CSD]]-Live-TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2014: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben&amp;#039;&amp;#039; als bester Dokumentarfilm beim [[Max-Ophüls-Preis]].&lt;br /&gt;
* 2014: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben&amp;#039;&amp;#039; als bester Dokumentarfilm beim Filmfestival [[Achtung Berlin]].&lt;br /&gt;
* 2015: Medienpreis der [[Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen|Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen]] für &amp;#039;&amp;#039;Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://oliversechting.de/ Website von Oliver Sechting]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3647533}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a77077da7208494090541b87908c0b25}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|318673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036103846|VIAF=304867326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sechting, Oliver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosa von Praunheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sechting, Oliver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmschaffender und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dennis Wieland</name></author>
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