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	<title>Olga Tschechowa - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland; Ergänze Kategorie:Sowjetischer Emigrant in Deutschland</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Russischer_Emigrant_in_Deutschland&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sowjetischer_Emigrant_in_Deutschland&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sowjetischer Emigrant in Deutschland (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sowjetischer Emigrant in Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tchechowa.jpg|mini|Olga Tschechowa (1930er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Konstantinowna Tschechowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Ольга Константиновна Чехова}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Ol’ga Konstantinovna Čechova}}&amp;#039;&amp;#039;; geborene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Knipper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|26|4|1897|Link=1}} in [[Alexandropol]]; †&amp;amp;nbsp;[[9.&amp;amp;nbsp;März]] [[1980]] in [[München]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in russisch-deutscher Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Olga Tschechowa wurde in [[Russisches Kaiserreich|Russland]] in eine deutschsprachige Familie hineingeboren, die ursprünglich aus [[Saarbrücken]] stammte. Ihr Vater war Ingenieur und brachte es bis zum kaiserlichen Eisenbahnminister. Ihr jüngerer Bruder war der Komponist [[Lew Konstantinowitsch Knipper]]. Ihre Tante, die Schauspielerin [[Olga Leonardowna Knipper|Olga Knipper-Tschechowa]], war mit dem russischen Schriftsteller und Dramatiker [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschechowa wuchs in [[Kaukasien]] auf und schloss 1913 ein Studium an der [[Sergei Grigorjewitsch Stroganow|Stroganow-Kunstschule]] in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] ab. Später studierte sie Bildhauerei an der [[Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur|Moskauer Kunstakademie]]. 1914 heiratete sie den Schauspieler [[Michael Tschechow]], der ihr Grundlagen der Schauspielkunst vermittelte. Aus der Ehe stammte ihre Tochter [[Ada Tschechowa]]. Nach drei Jahren wurde die Ehe geschieden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F001053-0006, Göttingen, Dreharbeaiten im Filmstudio.jpg|miniatur|Olga Tschechowa mit [[Walter Janssen (Schauspieler)|Walter Janssen]]. Aufnahmen von den Dreharbeiten des Films &amp;#039;&amp;#039;Alles für Papa&amp;#039;&amp;#039; (Regie Karl Hartl), der in den Göttinger Filmateliers von Oktober bis Dezember 1953 entstand.]]&lt;br /&gt;
Tschechowa, die schon 1917/18 in Russland erste Filmerfahrungen gemacht hatte, emigrierte 1921 nach Deutschland. In Berlin arbeitete sie als Plakatmalerin und wurde im gleichen Jahr von [[Friedrich Wilhelm Murnau]] für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Schloß Vogelöd (1921)|Schloß&amp;lt;!-- sic!--&amp;gt; Vogelöd]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt. Zwei Jahre später folgte ihre erste Hauptrolle in Ibsens &amp;#039;&amp;#039;[[Nora (1923)|Nora]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Bühnendebüt gab sie 1925 am Berliner [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]]. Unter der [[Regie]] von [[René Clair]] spielte sie 1927 in der französischen Komödienverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Florentiner Hut (1928)|Der Florentiner Hut]]&amp;#039;&amp;#039;. In England trat sie in [[Ewald André Dupont]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge (1928)|Moulin Rouge]]&amp;#039;&amp;#039; (1928) auf. 1928/29 war sie Co-Produzentin von fünf Filmen, beim letzten – &amp;#039;&amp;#039;[[Der Narr seiner Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; mit Michael Tschechow in der Hauptrolle – führte sie auch Regie. Neben [[Lilian Harvey]] wirkte Tschechowa 1930 in einem der ersten deutschen Tonfilme, dem Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, in einer Nebenrolle mit. Zu ihren Filmpartnern gehörten [[Ewald Balser]] und [[Willy Birgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 erhielt Tschechowa die [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsbürgerschaft]]. Im März 1931 hob die ungarische Regierung das für ein Gastspiel von Tschechowas Berliner Truppe in Budapest ergangene Verbot auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|24|03|1931|23|AUTOR=|Aufhebung des Budapester Spielverbotes für Tschechowa.|ZUSATZ=Abendblatt|ALTSEITE=3, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tschechowa wurde &amp;#039;&amp;#039;die Grande Dame des deutschen Films&amp;#039;&amp;#039; – dies besonders auch in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Romani: &amp;#039;&amp;#039;Die Diven des Dritten Reiches – Stars zwischen Kult und Terror&amp;#039;&amp;#039;. Gremese, Rom 2001, ISBN 3-89472-374-2, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie spielte in etwa 140 deutschen Filmen mit, darunter besonders häufig in Melodramen. Ihre Regisseure waren bis 1933 u.&amp;amp;nbsp;a. [[Max Ophüls]], dann [[Willi Forst]], [[Carl Froelich]], [[Harry Piel]], [[Erich Waschneck]] und [[Wolfgang Liebeneiner]]. In ihren Memoiren verhehlte sie nicht ihre guten Beziehungen zu Hitler und anderen Nazi-Größen, oft war sie Hitlers Tischdame.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sarkowicz: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Künstler: Die Kultur im Dienst des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, 2004. ISBN 3-458-17203-3. S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 stand sie auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tschechowa, Olga&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 414&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 1936 geschlossene Ehe mit dem belgischen Industriellen Marcel Robyns wurde nach drei Jahren geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende 1945 wurde sie noch im April nach Moskau geflogen und in einer [[Konspirative Wohnung|konspirativen Wohnung]] untergebracht, wo sie ungefähr zwei Monate blieb. Offiziere waren die ganze Zeit um sie herum und fuhren sie auch zu Gesprächen mit [[Innenministerium der UdSSR|Geheimdienstchef]] [[Lawrenti Beria|Beria]] in den [[Moskauer Kreml|Kreml]]. Dann durfte sie wieder nach Deutschland zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.imdb.com/name/nm0874781/bio |titel=Olga Tschechowa biography |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-04-07 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Behandlung erwuchsen Vermutungen, sie habe einem [[Spionage]]netz angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F001053-0009, Göttingen, Dreharbeiten im Filmstudio.jpg|miniatur|Olga Tschechowa (rechts) mit [[Johanna Matz]] und [[Karl Hartl]] 1953 bei den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Alles für Papa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sie ohne großen Erfolg ein eigenes Theater in Berlin und eine eigene [[Filmproduktionsgesellschaft|Filmgesellschaft]]. Ihr Rollentyp wandelte sich von der mondänen Dame, die sie noch in &amp;#039;&amp;#039;[[Burgtheater (Film)|Burgtheater]]&amp;#039;&amp;#039; (1936) und &amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Schlüter (Film)|Andreas Schlüter]]&amp;#039;&amp;#039; (1942) verkörperte, zur willensstarken Frau und Mutter. Tschechowa, seit 1937 Diplom-Kosmetikerin, führte auch einen Kosmetiksalon und gründete 1958 ihre erfolgreiche Kosmetikfirma &amp;#039;&amp;#039;Olga-Tschechowa-Kosmetik&amp;#039;&amp;#039; mit Niederlassungen in München, Berlin und Mailand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter [[Ada Tschechowa]] und ihre Enkelin [[Vera Tschechowa]] wurden gleichfalls bekannte Schauspielerinnen. Ada kam 1966 bei einem [[Lufthansa-Flug 005|Flugzeugunglück in Bremen]] ums Leben. 1971 spielte Tschechowa mit ihrer Enkelin in &amp;#039;&amp;#039;Duell zu dritt&amp;#039;&amp;#039;. Die Schauspielerin [[Marina Ried]] war ihre Nichte. Olga Tschechowas Ruhestätte liegt bei ihrer Tochter Ada auf dem Friedhof der [[Oberbayern|oberbayerischen]] Gemeinde [[Gräfelfing]], [[Landkreis München]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/tschechoschauspieler_26.html Das Grab von Olga Tschechowa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrer Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Ich verschweige nichts&amp;#039;&amp;#039; (1952) folgten 1973 die Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Meine Uhren gehen anders&amp;#039;&amp;#039;. [[Vadim Glowna]], der damalige Ehemann ihrer Enkelin Vera, drehte 1984 das Porträt &amp;#039;&amp;#039;Tschechow in meinem Leben&amp;#039;&amp;#039; über die Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa sp.211.jpg|mini|[[Olga Tschechowa (Rose)|&amp;#039;&amp;#039;Olga Tschechowa&amp;#039;&amp;#039;]], Cocker, 1978]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschechowa Olga.jpg|mini|Grabstätte von Olga Tschechowa]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Filmband in Gold]] für langjähriges und erfolgreiches Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1977: Ehrenmedaille der [[Spitzenorganisation der Filmwirtschaft]] (2025 posthum aberkannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spio.de/2025/11/19/spio-arbeitet-ns-vergangenheit-auf/ |titel=SPIO arbeitet NS-Vergangenheit auf: Ehrenmedaillen von 14 Personen aberkannt |werk=spio.de |datum=2025-11-19 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1978: Nach Olga Tschechowa wurde eine Rosensorte benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: [[Schloß Vogelöd (1921)|Schloß Vogelöd]]&lt;br /&gt;
* 1921: Hochstapler&lt;br /&gt;
* 1923: [[Nora (1923)|Nora]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der verlorene Schuh]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Soll und Haben (Film)|Soll und Haben]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Die Bacchantin (Film)|Die Bacchantin]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Die Gesunkenen]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die Mühle von Sanssouci]]&lt;br /&gt;
* 1926: Familie Schimek&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Mann im Feuer (Film)|Der Mann im Feuer]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Trude, die Sechzehnjährige]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Brennende Grenze (1927)|Brennende Grenze]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Das Meer (1927)|Das Meer]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Der Meister der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der Florentiner Hut (1928)|Der Florentiner Hut]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Moulin Rouge (1928)|Moulin Rouge]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Siegerin]] &amp;#039;&amp;#039;(After the Verdict)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Marter der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Weib in Flammen]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Diane (1929)|Diane]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Liebe der Brüder Rott]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Narr seiner Liebe]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Liebe im Ring (1930)|Liebe im Ring]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Troika (1930)|Troika]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Detektiv des Kaisers]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Liebling der Götter (1930)|Liebling der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Mary (Film)|Mary]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Panik in Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Das Konzert (1931)|Das Konzert]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Trenck (1932)|Trenck]]&lt;br /&gt;
* 1932: Spione im Savoy-Hotel&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Choral von Leuthen]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Liebelei (1933)|Liebelei]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ein gewisser Herr Gran]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Zwischen zwei Herzen]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die Welt ohne Maske]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Peer Gynt (1934)|Peer Gynt]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Maskerade (Film)|Maskerade]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Regine (1935)|Regine]]&lt;br /&gt;
* 1935: Lockspitzel Asew&lt;br /&gt;
* 1935: Künstlerliebe&lt;br /&gt;
* 1935: [[Die ewige Maske]]&lt;br /&gt;
* 1935: Ein Walzer um den Stephansturm &amp;#039;&amp;#039;(Sylvia und ihr Chauffeur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Favorit der Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1936: Seine Tochter ist der Peter&lt;br /&gt;
* 1936: Petersburger Romanze&lt;br /&gt;
* 1936: [[Burgtheater (Film)|Burgtheater]]&lt;br /&gt;
* 1936: Hannerl und ihre Liebhaber&lt;br /&gt;
* 1937: [[Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (1937)|Unter Ausschluß der Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
* 1937: Liebe geht seltsame Wege&lt;br /&gt;
* 1937: [[Gewitterflug zu Claudia]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die gelbe Flagge]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Es leuchten die Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Rote Orchideen]]&lt;br /&gt;
* 1939: Die unheimlichen Wünsche&lt;br /&gt;
* 1939: Ich verweigere die Aussage&lt;br /&gt;
* 1939: Parkstraße 13&lt;br /&gt;
* 1939: [[Bel Ami (1939)|Bel Ami]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Befreite Hände]]&lt;br /&gt;
* 1940: Angelika&lt;br /&gt;
* 1940: Leidenschaft&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Fuchs von Glenarvon]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Menschen im Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1942: Mit den Augen einer Frau&lt;br /&gt;
* 1942: [[Andreas Schlüter (Film)|Andreas Schlüter]]&lt;br /&gt;
* 1943&amp;lt;!--5. November--&amp;gt;: [[Reise in die Vergangenheit (1943)|Reise in die Vergangenheit]]&lt;br /&gt;
* 1943: Gefährlicher Frühling&lt;br /&gt;
* 1943: [[Der ewige Klang]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Melusine (1944)|Melusine]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Im Tempel der Venus]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Eine Nacht im Séparée]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Kein Engel ist so rein (1950)|Kein Engel ist so rein]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Mann, der zweimal leben wollte]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Maharadscha wider Willen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Eine Frau mit Herz]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Zwei in einem Anzug]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Aufruhr im Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das Geheimnis einer Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Mein Freund, der Dieb]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Begierde (1951)|Begierde]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Hinter Klostermauern (1952)|Hinter Klostermauern]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Alles für Papa]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rosen-Resli]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rittmeister Wronski]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Barrings]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[U 47 – Kapitänleutnant Prien]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jack und Jenny]]&lt;br /&gt;
* 1971: Duell zu dritt (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Zwillinge vom Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Frühling auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|472||Tschechowa, Olga|Renata Helker|118624296}}&lt;br /&gt;
* [[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Olga Tschechowa. Das Geheimnis von Hitlers Lieblingsschauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Bertelsmann, München 2004. ISBN 3-570-00826-6&lt;br /&gt;
* Viktor Fishman, &amp;#039;&amp;#039;Der Filmstar Olga Tschechowa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das russische München.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Mir e.&amp;amp;nbsp;V., Zentrum russischer Kultur in München. München 2010, S. 195–205, ISBN 978-3-98-05300-9-5.&lt;br /&gt;
* Renata Helker: &amp;#039;&amp;#039;Die Tschechows. Wege in die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Deutsches Theatermuseum München. Henschel, Berlin 2005. ISBN 3-89487-502-X&lt;br /&gt;
* Renata Helker: &amp;#039;&amp;#039;„Schön. Und von besonderer Kultur.“ Olga Tschechowa in Schloss Vogelöd.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Omasta, Brigitte Mayr, Christian Cargnelli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Mayer, Scenar[t]ist. Ein Script von ihm war schon ein Film – „A script by Carl Mayer was already a film“.&amp;#039;&amp;#039; Synema, Wien 2003. ISBN 3-901644-10-5&lt;br /&gt;
* Claudia Romani, &amp;#039;&amp;#039;Die Diven des Dritten Reiches – Stars zwischen Kult und Terror&amp;#039;&amp;#039;. Gremese, Rom 2001, ISBN 3-89472-374-2.&lt;br /&gt;
* Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Olga Tschechowa – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 26, 1995.&lt;br /&gt;
* Olga Tschechowa, C. C. Bergius: &amp;#039;&amp;#039;Ich verschweige nichts! Autobiografie&amp;#039;&amp;#039;. Zimmer &amp;amp; Herzog, Berchtesgaden 1952.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/455121923 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Olga Tschechowa: &amp;#039;&amp;#039;Meine Uhren gehen anders.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München/Berlin 1973, ISBN 3-7766-0632-0.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;71 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Olga Chekhova|Olga Tschechowa}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118624296}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0874781}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|222b06549efe4c01bbe386a69b5dd4e5}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|723}}&lt;br /&gt;
* [http://russland-heute.de/lifestyle/portrat/2013/08/23/olga_tschechowa_schauspielerin_sexsymbol_und_auch_spionin_25589.html Olga Tschechowa: Schauspielerin, Sexsymbol und auch Spionin?] bei Russland HEUTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118624296|LCCN=n85273906|NDL=001138988|VIAF=39640062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschechowa, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechow (Familie)|⚭Olga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschechowa, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tschechowa, Olga Konstantinowna (vollständiger Name); Čechova, Ol’ga Konstantinovna; Knipper, Olga von; Чехова, Ольга Константиновна (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alexandropol]], Russisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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