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	<title>Olga Scheps - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-16T15:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olga Scheps @ 50 Years of Culture at Audi.jpg|mini|Olga Scheps]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Scheps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1986]] in [[Moskau]]) ist eine in Moskau geborene [[Pianistin]]. Sie lebt seit 1992 in der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] und besitzt die [[deutsche Staatsbürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Olga Scheps ist die jüngere Tochter des ukrainisch-jüdischstämmigen Pianisten und Hochschullehrers [[Ilja Scheps]] und der jüdischstämmigen russischen Klavierlehrerin Tamara Scheps&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Schwering: [https://www.ksta.de/kultur/instagram-video-der-koelner-pianistin-olga-scheps-geschockt-ueber-putins-krieg-39509520 &amp;#039;&amp;#039;Olga Scheps geschockt über Putins Krieg&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Kölner Stadt-Anzeiger]] vom 3. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Schwester der Pianistin [[Anna Scheps]]. Die Familie übersiedelte 1992 nach Wuppertal. Mit fünf Jahren erhielt Olga Scheps den ersten Klavierunterricht, 1999 gewann sie den Bundeswettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend musiziert]]&amp;#039;&amp;#039; sowie 2001 den Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Jugend spielt Klassik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.sonymusic.de/kuenstler/olga-scheps | titel=Olga Scheps Biographie | hrsg=[[Sony Music Entertainment]] | zugriff=2017-09-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509231659/https://www.sonymusic.de/kuenstler/olga-scheps | archiv-datum=2021-05-09 | offline=ja | archiv-bot=2024-04-04 04:59:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während ihrer Schulzeit begann sie 1999 ihr Klavierstudium zunächst als Jungstudentin in der Klavierklasse von [[Vassily Lobanov]], seit 2006 in der [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] von [[Pavel Gililov]] an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln]]. Weitere Studien führten sie zu [[Arie Vardi]] und [[Dmitri Alexandrowitsch Baschkirow|Dmitri Baschkirow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfred Brendel]] entdeckte Scheps, als sie 15 Jahre alt war und förderte sie. Sie wurde ab 2001 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Stiftung Musikleben|Deutschen Stiftung Musikleben]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 2006 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Studienstiftung des deutschen Volkes]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Stipendium]] unterstützt. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Köln ab und absolvierte ihr [[Konzertexamen]] bei Pavel Gililov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 14&amp;amp;nbsp;Jahren und noch vor ihrem Studium debütierte sie in der Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Festspiele Mecklenburg-Vorpommern#„Junge Elite“|Junge Elite]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[1. Klavierkonzert (Prokofjew)|1. Klavierkonzert]] von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]] in der [[Tonhalle Düsseldorf|Düsseldorfer Tonhalle]]. Seit ihrem Debüt beim [[Klavier-Festival Ruhr]] im Jahr 2007 konzertierte sie u. a. beim [[Rheingau Musik Festival]], dem Klavier-Festival Ruhr, beim [[Schleswig-Holstein Musik Festival]], den [[Festspiele Mecklenburg-Vorpommern|Festspielen Mecklenburg-Vorpommern]], dem [[Kissinger Sommer]], dem [[Heidelberger Frühling]], dem [[Lucerne Festival]], den [[Sommerliche Musiktage Hitzacker|Sommerlichen Musiktagen Hitzacker]], dem [[Mosel Musikfestival]], dem Menuhin-Festival in [[Gstaad]], dem internationalen Musikfest Kreuth, dem &amp;#039;&amp;#039;Festival Iberico&amp;#039;&amp;#039; in Spanien, dem &amp;#039;&amp;#039;Mersin Festival&amp;#039;&amp;#039; in der Türkei und dem &amp;#039;&amp;#039;Festival „Zaubersee“&amp;#039;&amp;#039; in [[Luzern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20020927174319 | titel=Solisten Porträt Olga Scheps | hrsg=Deutsche Stiftung Musikleben | zugriff=2017-09-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140407062658/http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20020927174319 | archiv-datum=2014-04-07 | offline=ja | archiv-bot=2022-12-23 12:46:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheps arbeitet mit namhaften Orchestern und spielt überwiegend in Europa und in Asien. Sie wurde unter anderem von folgenden Dirigenten zu einer Zusammenarbeit eingeladen:&amp;lt;!-- nur eingeladen, oder hat sie mit diesen zusammengearbietet, das ist ein Unterschied.  --&amp;gt;  [[Yakov Kreizberg]], [[Thomas Dausgaard]], [[Lorin Maazel]], [[Tugan Sokhiev]], [[José Serebrier]], [[Marcus Bosch]], [[Ralf Weikert]], [[Michel Tabachnik]], [[Antoni Wit]], [[Ivor Bolton]] und [[Christoph Altstaedt]]. 2012 gab sie in der [[Kölner Philharmonie]] ihr Solo-Debüt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Zimmermann |url=https://www.klassikinfo.de/olga-scheps/ |titel=Empfehlung für mehr |hrsg=KlassikInfo.de |datum=2012-02-12 |zugriff=2017-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Konzerte u. a. mit dem [[Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau|Warsaw Philharmonic Orchestra]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.june-artists.de/news-9/items/olga-scheps.html |titel=Olga Scheps begeistert mit lupenreinem Spiel |hrsg=june Artists Management GmbH |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171001031031/http://www.june-artists.de/news-9/items/olga-scheps.html |archiv-datum=2017-10-01 |abruf=2020-12-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Russischen Staatskapelle Moskau&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Zimmermann |url=https://www.klassikinfo.de/olga-scheps-valery-poliansky/ |titel=Der Teppichleger |hrsg=KlassikInfo.de |datum=2012-10-18 |zugriff=2017-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem &amp;#039;&amp;#039;Amadeus Chamber Orchestra of Polish Radio&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Orchestra national du Capitole de Toulouse&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Estonian National Orchestra&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Israel Philharmonic Orchestra]]. Neben ihrer solistischen Tätigkeit wirkt Scheps auch [[Kammermusik|kammermusikalisch]] und arbeitet mit Künstlern wie Andrej Bielow, [[Daniel Hope (Violinist)|Daniel Hope]], Erik Schumann, [[Adrian Brendel]], [[Alban Gerhardt]], [[Jan Vogler]], [[Nils Mönkemeyer]] sowie Ensembles wie dem [[Kuss Quartett]], dem [[Danel Quartett|Danel-Quartett]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Danish String Quartet&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheps hat ein vielseitiges Repertoire, besonders widmet sie sich jedoch den Werken russischer Komponisten sowie Kompositionen von [[Frédéric Chopin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/klavierstudentin-olga-scheps-macht-klassik-karriere-a-903117.html | titel=Primadonna am Piano | autor=David Krenz | hrsg=[[Spiegel Online]] | datum=2013-07-08 | zugriff=2017-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deutschlandfunk.de/am-mikrofon-die-pianistin-olga-scheps.827.de.html?dram:article_id=327985 | titel=Die Pianistin Olga Scheps | hrsg=[[Deutschlandfunk]] | datum=2015-09-19 | zugriff=2017-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch selten gespielte Werke wie beispielsweise das Konzert für Klavier und Streichorchester „Malédiction“ von [[Franz Liszt]] sowie Werke von [[Olivier Messiaen]] und [[Anatoli Konstantinowitsch Ljadow|Anatolij Ljadov]] gehören zu ihrem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Fernsehsender berichteten über sie und zeigten Mitschnitte ihrer Konzerte; 2017 drehte der [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] unter der Regie von Marion Ammicht einen Dokumentarfilm über sie. Scheps war Gast bei Fernsehsendungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[TV total|TV Total]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Helge hat Zeit&amp;#039;&amp;#039; mit [[Helge Schneider]], &amp;#039;&amp;#039;Kleine Nachtmusik&amp;#039;&amp;#039; mit [[Götz Alsmann]], dem &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Treff]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[DAS!]]&amp;#039;&amp;#039; Rote Sofa, dem &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Morgenmagazin]]&amp;#039;&amp;#039; und der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Klein gegen Groß]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheps lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
Nachdem Scheps zuvor bereits auf einem CD-[[Mitschnitt]] vom Klavier-Festival Ruhr 2009 zu hören war, brachte sie im Jahr 2010 ihre ersten beiden Solo-CDs bei [[Sony Music Entertainment|RCA Red Seal (Sony Music)]] heraus. 2010 erhielt sie für ihre Debüt-CD &amp;#039;&amp;#039;Chopin&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam mit [[Alice Sara Ott]] den [[ECHO Klassik]] 2010 als „beste Nachwuchskünstlerin des Jahres (Klavier)“. Im Herbst desselben Jahres folgte ein weiteres Soloalbum mit Werken russischer Komponisten. Ihre nächste CD &amp;#039;&amp;#039;Schubert&amp;#039;&amp;#039; erschien im August 2012 bei RCA Red Seal (Sony Music). Danach brachte sie bei Sony Classical 2014 zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester ein weiteres Album mit den beiden Klavierkonzerten von Frédéric Chopin heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Piano Recital&amp;#039;&amp;#039; Klavierfestival Ruhr&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Chopin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Russian Album&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Schubert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;The Chopin Piano Concertos&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Chopin)|Klavierkonzert e-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;11 und &amp;#039;&amp;#039;[[2. Klavierkonzert (Chopin)|Klavierkonzert f-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;21; mit dem [[Stuttgarter Kammerorchester]], Leitung [[Matthias Foremny]] (Sony)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Vocalise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Satie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;100% [[Scooter (Band)|Scooter]] – Piano Only&amp;#039;&amp;#039;, arrangiert von [[Sven Helbig]] (Sony)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tchaikovsky]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Tschaikowski)|Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; op. 23, Konzertsuite &amp;#039;&amp;#039;[[Der Nussknacker]]&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo op. 71 u. a.; mit dem [[WDR Sinfonieorchester]], Leitung [[Carlos Domínguez-Nieto]] ([[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], Sony)&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Melody&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Werke von [[Modest Mussorgsky]], [[Sven Helbig]], [[Chilly Gonzales]], [[Frédéric Chopin]], [[Aphex Twin]], [[Edvard Grieg]], [[Johannes Brahms]], [[Ludovico Einaudi]], [[Johann Sebastian Bach]] u. a. (Sony)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Mieczysław Weinberg]], &amp;#039;&amp;#039;Klavierquintett f-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 18, mit dem [[Kuss Quartett]] ([[NDR Kultur]], Sony)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.rbb-online.de/rbbkultur/themen/musik/rezensionen/cd/2019/11/Scheps-Kuss-Quartett-Weinberg-Klavierquintett.html |wayback=20200726215445 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mieczysław Weinberg: Klavierquintett op. 18.&amp;#039;&amp;#039;}} Mitteilung auf rbb-kultur vom 19. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Family&amp;#039;&amp;#039; – Werke von Mozart, Beethoven, Haydn, Sony DDD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: 1. Preis [[Jugend musiziert]] (Bundeswettbewerb)&lt;br /&gt;
* 2001: 1. Preis Jugend spielt Klassik&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klassikradio.de/kultur/kuenstler-und-klassikwissen-wiki/olga-scheps Olga Scheps im Künstler-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: ECHO Klassik als Nachwuchskünstlerin des Jahres (Klavier)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.echoklassik.de/die_preistraeger | wayback=20110404113855 | text=Archivlink auf die ECHO Gewinner 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138942846|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.olgascheps.com Website von Olga Scheps]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/user/olgaschepsofficial YouTube-Kanal]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ks-schoerke.de/content/de/artists/klavier/scheps/bio | wayback=20101115171043 | text=Biografie (Stand 2010)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.classicpoint.net/de/olga-scheps Interview beim Klassikportal Classicpoint.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138942846|LCCN=no/2010/60645|VIAF=95550126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheps, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheps, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-russische Pianistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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