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	<title>Olga Milles - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olga_Milles&amp;diff=1403192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RudolfinetheFree: Siehe letzte Bearbeitung</title>
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		<updated>2026-01-05T12:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe letzte Bearbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Milles Olga 1903.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Olga und Carl Milles um 1908&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millesgarden kapell.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lilla Skogskapellet&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Milles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene Granner (* [[24. Jänner]] [[1874]] in [[Leibnitz]]; † [[3. Jänner]] [[1967]] Graz) war eine [[Österreich|österreichisch]]-[[Schweden|schwedische]] [[Künstler]]in. Sie war mit dem schwedischen [[Bildhauer]] [[Carl Milles]] verheiratet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Milles Olga 1904.jpg|130px|links|mini|Olga Granner 1904]]&lt;br /&gt;
Olga Granner wuchs in Graz auf und zeigte schon früh eine ausgeprägte Veranlagung für die [[Malerei]]. &lt;br /&gt;
Unterstützt durch ihre Familie, die ihr Talent förderte, studierte sie schon im Alter von zwölf Jahren die Landschaftsmalerei und bekam ein dreijähriges Stipendium der Stadt Graz. &lt;br /&gt;
Nach Studienjahren in [[München]] fuhr sie in Österreich übers Land und porträtierte wohlhabende Bauern und deren Kinder, um sich ihre Studienreise nach [[Paris]] zu finanzieren. &lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren hatte sie eigene Ausstellungen in [[Wien]] und München. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Carl Milles war Olga Granner schon eine anerkannte Künstlerin, als beide nach Paris kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1898 trafen sich Olga Granner und Carl Milles zum ersten Mal, zwei Jahre später verlobten sie sich heimlich und 1905 heirateten sie in München. &lt;br /&gt;
In seinen Liebesbriefen nannte er sie (auf nicht ganz korrektem Deutsch) „mein kleines Haselnuss“ und sie antwortete mit „mein lieber Brummbär“. &lt;br /&gt;
Mit der Heirat schien jedoch Olga Milles frühere künstlerische Ausdruckskraft und ihre ausgeprägte Selbstständigkeit wie weggewischt, sie zeichnete und malte zwar noch, aber seltener und mit langen Pausen. &lt;br /&gt;
Während sie ständig selbstkritisch an ihrem Können zweifelte, zweifelte Carl Milles niemals an seiner kolossalen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 kam das Paar Milles zurück nach Schweden und fing 1908 damit an, den &amp;#039;&amp;#039;[[Millesgården]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Lidingö]] aufzubauen, eine große Künstlervilla mit Atelier und Skulpturengarten, heute ein Museum. &lt;br /&gt;
Olga Milles fühlte sich jedoch nie recht wohl in Schweden, da half es auch nicht, dass Carl Milles ihr ein „Klein Österreich“ im Garten der Villa gestalten ließ. &lt;br /&gt;
Erst in Cranbrook, [[USA]], wo das Paar Milles von 1931 bis 1951 lebten, blühte sie auf. &lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr nach Europa lebten sie hauptsächlich in [[Rom]], die Sommer verbrachten sie im Millesgården. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ableben von Carl Milles 1955 kehrte sie in ihr geliebtes Österreich zurück, wo sie zurückgezogen bis zu ihrem Tod lebte. &lt;br /&gt;
Ihre Asche wurde neben ihrem Mann in der &amp;#039;&amp;#039;Lilla Skogskapellet&amp;#039;&amp;#039; (kleine Waldkapelle) im Millesgården beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quelle ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Milles – en biografi&amp;#039;&amp;#039;. Wikens förlags AB, 1991, ISBN 91-7119-010-4&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.millesgarden.se/files/other/pdf/olga_milles_biografi.pdf|titel=Man måste i varje särskilt fall söka människan bakom fasaden – om Olga Milles|zugriff=2017-02-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140872760|LCCN=no/2010/178751|VIAF=107848189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milles, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Milles, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Granner, Olga (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedisch-österreichische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leibnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]] in Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RudolfinetheFree</name></author>
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