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	<title>Olga Meyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Olga Meyer 1910.jpg|miniatur|hochkant|Olga Meyer als junge Lehrerin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Meyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1889]] in [[Zürich]]; † [[19. Januar]] [[1972]] ebenda) war eine [[Schweiz]]er [[Schriftstellerin]]. Sie gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olga Meyer Kind.jpg|miniatur|hochkant|Olga mit ihren Geschwistern]]&lt;br /&gt;
Olga Meyer-Blumenfeld war die Tochter des Zürcher Briefträgers Johann Emil Meier und der Anna Barbara geb. Lüssi. Sie wuchs zusammen mit ihren jüngeren Geschwistern – eine Schwester und ein Bruder – in Zürich am Zeltweg auf, ganz in der Nähe von [[Johanna Spyri]], der sie manchmal begegnete und deren Bücher sie las.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sekundarschule im Schulhaus Ilgen besuchte Olga Meyer das Lehrerinnenseminar am [[Grossmünster]]. Sie spielte Klavier und tanzte gern und oft in der Tanzschule Semmler-Rincke an der [[Rämistrasse]]. Nach dem Lehrerdiplom wurde sie als Stellvertreterin an eine achte Klasse mit 84 Schülern nach [[Windlach]] im Zürcher Unterland abgeordnet, erhielt jedoch nach einer Woche eine Klasse aus 4.–6. Klässlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste feste Stelle erhielt Olga Meyer in [[Horgen]] im Schulhaus Rotweg, wo sie eine achte Klasse unterrichtete. Danach unterrichtete sie von 1908 bis 1912 Kinder der Unterstufe an einer Mehrklassenschule im Horgenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.horgen.ch/_docn/1216870/Horgner_Jahrheft_1983.pdf Ernst Jörg: Horgenberg. In: &amp;#039;&amp;#039;Horgner Jahrheft&amp;#039;&amp;#039;, Horgen 1983]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulhaus Wührenbach Horgenberg vor 1917.jpg|mini|links|Schulhaus Horgenberg vor 1917]]&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihren Schülern mit Erfolg von Kindheitserlebnissen ihrer Mutter im Dorf [[Turbenthal]] im [[Tösstal]] erzählt hatte, hielt Olga Meyer diese Erinnerungen in schriftlicher Form fest, um sie besser für den Unterricht verwenden zu können. Ihr Kollege Robert Suter nahm ohne ihr Wissen die Blätter an sich und 1918 brachte die Vereinigung der Schulbibliothekare der Stadt Zürich Olga Meyers erstes Jugendbuch &amp;#039;&amp;#039;Anneli, Erlebnisse eines kleinen Landmädchens&amp;#039;&amp;#039; heraus. Es sollte in Form von Klassenserien, die ein Lehrer bestellen konnte, in Schulhausbibliotheken eingereiht werden. Die Zeichnungen dazu stammten vom jungen [[Hans Witzig]], der auch die folgenden &amp;#039;&amp;#039;Anneli&amp;#039;&amp;#039;-Bücher illustrierte. 1919 wurde das Buch vom Rascher-Verlag übernommen. Auch in Deutschland wurde es zu einem grossen Erfolg. Kritik kam einzig von [[Otto von Greyerz]], der das Buch als «misslungen» bezeichnete; der Autorin gehe «jegliches Wissen darüber ab, was ein gutes Jugendbuch ausmacht».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Folgen der Trilogie erschien 1927 &amp;#039;&amp;#039;Anneli kämpft um Sonne und Freiheit&amp;#039;&amp;#039; und 1934 &amp;#039;&amp;#039;Anneli am Ziel und am Anfang&amp;#039;&amp;#039;. An ihre Figur des Sabinli erinnert in [[Wila]] ein Brunnen auf dem Pausenplatz des Oberstufenschulhauses.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.wila.ch/xml_1/internet/de/application/d1/f12.cfm Gemeinde Wila] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Meyer fand die Themen zu ihren Erzählungen durch Begegnungen mit Kindern, durch Briefe, auf Wanderungen und «den Drang, mittels einer Geschichte der Jugend einen Spiegel vorzuhalten und Leitbilder aufzustellen, denn die Jugend braucht etwas, nach dem sie streben kann.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit war Olga Meyer auch als [[Journalist]]in tätig und schrieb von 1938 bis 1945 für die [[Schweizerische Lehrerinnen-Zeitung]]. Für die [[Schweizerfibel]] schrieb sie die [[Erstlesebuch|Erstlesebücher]] &amp;#039;&amp;#039;Mutzli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Graupelzchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Köbis Dicki&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Radio erzählte sie für die Kinderstunden und schrieb [[Hörspiel]]e; unter anderem in den Sechzigerjahren eine Bearbeitung von Johanna Spyris &amp;#039;&amp;#039;Heidi&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinrich Gretler]] als Alpöhi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.sikjm.ch/d/?%2Fd%2Frezensionen%2Fdatenbank%2Findex.php%3Fid=1235&amp;amp;c=1&amp;amp;author=Peter%20Stamm |text=Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien |archivebot=2019-05-05 00:36:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem hielt sie Vorträge über Fragen der Erziehung und des Jugendbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Meyer blieb bis zu ihrem Tode 1972 schriftstellerisch tätig. Ihr inzwischen aufgehobenes Grab befand sich auf dem [[Friedhof Rehalp]] in Zürich. Jahrzehntelange Aufmerksamkeit genoss ihre &amp;#039;&amp;#039;Anneli-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zürcher Illustrierte 1938 |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1938:14::1670#281 |titel=Anneli-Trilogie |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Olga Meyer gilt als Schöpferin des ersten Lesebüchleins an schweizerischen Schulen. Sie war seit 1929 verheiratet mit dem Arzt David Blumenfeld. Ihr Nachlass befindet sich im Stadtarchiv Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweizer Radio hat im Jahr 1976 eine Hörspielfassung der Anneli-Geschichte produziert. Die vierteilige Produktion war mit bekannten Stimmen besetzt, darunter [[Elisabeth Schnell (Moderatorin)|Elisabeth Schnell]], [[Ursula Schaeppi|Ursula Schäppi]], [[Margrit Rainer]], [[Paul Bühlmann]], [[Walter Andreas Müller]] und [[Jörg Schneider (Schauspieler)|Jörg Schneider]]. Dieses Hörspiel wurde auch als Kassette vertrieben und sorgte dafür, dass die Anneli-Geschichte auch in den 70er und 80er Jahre weiterlebte. Sie ist heute auf dem Internet abrufbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anneli&amp;#039;&amp;#039; von Olga Meyer in der vierteiligen [https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/anneli-von-olga-meyer-1-4?id=10351017 Hörspielfassung] von 1976. Regie Inigo Galli. Abgerufen am 11. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort finden sich auch eine Reihe von Audio-Dokumenten mit der Dichterin.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Schaerer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/kultur/literatur/das-kleine-anneli-erinnerungen-an-eine-vergangene-zeit Das kleine «Anneli»: Erinnerungen an eine vergangene ZeitErinnerungen aus einer anderen Zeit.]&amp;#039;&amp;#039; Tondokumente von Olga Meyer. Radio SRF vom 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2014. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Hinweistafel an der Olgastrasse in [[Zürich]] zu ihren Ehren (2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/das_departement/medien/medienmitteilung/2020/dezember/201216a.html |titel=Hinweistafeln auf berühmte Frauen sollen bestehende Strassenschilder ergänzen |hrsg=Stadt Zürich |sprache=de |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis|Schweizerischer Jugendbuchpreis]]  (1959)&lt;br /&gt;
* Preis der Schweizerischen Schillerstiftung  (1945, 1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv Zürich und im Ortsmuseum [[Turbenthal]] werden Schriften und Gegenstände aus dem Nachlass von Olga Meyer aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hanoggeli eine Figur in einem Olga Meyer Roman.jpg|Das Hanoggeli, eine Figur aus einem ihrer Romane.&lt;br /&gt;
Datei:Kaffeewaermer aus dem Nachlass von Olga Meyer.jpg|Ein Kaffeewärmer aus Olga Meyers Nachlass.&lt;br /&gt;
Datei:Halskettenanhaenger von Olga Meyer.jpg|Halskettenanhänger der Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anneli. Erlebnisse eines kleinen Landmädchens.&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Mock. Aus dem Leben eines Stadtbübleins.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anneli kämpft um Sonne und Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katrinchens Hasenpantöffelchen: Erzählung für die Kleinen.&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizerisches Jugendschriftenwerk]], Zürich 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anneli am Ziel und am Anfang.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tapfer und treu. Aus dem Leben des Hans Mötteli. Eine Geschichte für Buben und Mädchen.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Aarau 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Brief. Eine Geschichte aus unseren Tagen.&amp;#039;&amp;#039; Aarau, 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sabinli. Eine Geschichte aus dem Tösstal.&amp;#039;&amp;#039; Aarau 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Weiherhaus, eine Froschgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit zehn Farbbildern von [[Michael Rudolf Wening]]. Rascher &amp;amp; Cie., Zürich 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesprengte Fesseln.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Käthi aus dem Häuserblock.&amp;#039;&amp;#039; Aarau 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olga Meyer erzählt aus ihrem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Aarau 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|12112|Olga Meyer|Autor= Franziska Meister}}&lt;br /&gt;
* Anna Stüssi: &amp;#039;&amp;#039;Meyer, Olga.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]. Biographisch-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 10: &amp;#039;&amp;#039;Lucius – Myss.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Heinz Rupp und Carl Ludwig Lang. Francke, Bern 1986, Sp.&amp;amp;nbsp;991&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Walter Voegeli: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sle-001:1972:76#209 Nachruf für Olga Meyer (1889–1972).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Lehrerinnenzeitung,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 76, Heft 3, 1972, S. 43–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118733451}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.swissbib.ch/Search/Results?lookfor=Olga+Meyer&amp;amp;type=AllFields&amp;amp;limit=20 Olga Meyer]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Swissbib]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://amsquery.stadt-zuerich.ch/Dateien/0/D3268.pdf Nachlass Olga Meyers im Stadtarchiv Zürich]&lt;br /&gt;
* Isabel Schaerer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/kultur/literatur/das-kleine-anneli-erinnerungen-an-eine-vergangene-zeit Das kleine «Anneli»: Erinnerungen an eine vergangene ZeitErinnerungen aus einer anderen Zeit.]&amp;#039;&amp;#039; Tondokumente von Olga Meyer. Radio SRF vom 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2014. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118733451|VIAF=54943577}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftstellerin und Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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