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	<title>Olga Knoblach-Wolff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:08:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olga_Knoblach-Wolff&amp;diff=1224573&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-09T16:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olga Knoblach-Wolff Porträt.jpg|mini|Olga Knoblach-Wolff, 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evolution.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Evolution,&amp;#039;&amp;#039; Format 100 × 100 cm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE? [[Datei:Gemünden.jpg|mini|Vogelschau auf Gemünden im 17. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Risser: &amp;#039;&amp;#039;„Wölffchen, das hast Du gut gemalt!“ Gemünden aus der Vogelperspektive für künftigen WG-Stadtprospekt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeigenblatt.&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Oktober 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemündener Türen und Tore.jpg|mini|Gemündener Türen und Tore, in Bild und Wort ihr Werk, 1994]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutschland Mainfranken.JPG|mini|[[Europa-Wand Kaisersteinbruch]], Entwurf der Reliefplatte für Deutschland 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Lilli Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1923]] auf einem Obstgut in [[Ansbach]], [[Mittelfranken]]; † [[11. Juli]] [[2008]] in [[Lohr am Main]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Malerei|Malerin]], [[Grafiker]]in und [[Schriftsteller]]in. Die ständige Verbindung des Menschen mit der überirdischen Welt hat Olga Knoblach-Wolff in ihrem Leben zu berücksichtigen und darzustellen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Olga Lilli Wolffs Familie übersiedelte 1933 nach [[Gemünden am Main|Gemünden]]. Nach der [[Grundschule]] lernte sie in der Haustöchterschule von [[Würzburg]] und bei den [[Franziskanerinnen]] in [[Lohr am Main|Lohr]]. „Wenn du bei uns bleibst, darfst du immerzu malen“, wurde ihr beschieden – aber sie wollte keine [[Ordensschwester|Nonne]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn in der Würzburger Kunstschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Weg begann in der Würzburger Kunstschule bei [[Heiner Dikreiter]], der nächste Schritt wäre die [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie in München]] gewesen, aber der Vater akzeptierte den künstlerischen Weg nicht und forderte von ihr, [[Technischer Zeichner]] zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Wolffs heiratete 1946 Anton Knoblach, 1947 wurde Sohn Rainer geboren. Eine völlige Umkehr bedeutete 1969 ihre [[Krebserkrankung]]. In den 1970er Jahren beschäftigte sie sich mit [[Philosophie]], sie las [[Platon]], [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]] und holte alles das nach, was sie schon immer tun wollte. Nach zwei Jahren Therapie begann sie wieder zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckung des Phantastischen Realismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher hatte Olga Knoblach-Wolff rein [[Naturalismus (bildende Kunst)|naturalistisch]] gearbeitet, jetzt entdeckte sie den [[Phantastischer Realismus|Phantastischen Realismus]] für sich. So entstand ihr erstes eigenes Bild, der &amp;#039;&amp;#039;Kreislauf&amp;#039;&amp;#039;. Erste Gruppenausstellungen in Gemünden folgten. 1977 verstarb ihr Ehemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler in Nürnberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 legte sie der akademischen Jury des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) in [[Nürnberg]] zehn ihrer Gemälde vor. Dort gilt folgende Regel, „… aufgenommen werden freischaffende Künstler mit abgeschlossenem Akademiestudium in einer freien künstlerischen Disziplin. [[Autodidakt]]en als [[Freischaffender|freischaffende Künstler]] können durch eine Jury aufgenommen werden.“ Olga Knoblach-Wolff wurde als berufliche [[Malerei|Kunstmalerin]] anerkannt, auch bot man ihr sofort die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler Bayerns an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Mehrere Studienreisen mit dem Verein Unterfränkischer Künstler führten sie nach Frankreich, in die Schweiz, in die europäischen Metropolen Paris, Berlin, Moskau und Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Höhepunkt ihres Kunstschaffens wird das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Evolution&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1993 bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Buchprojekte &amp;#039;&amp;#039;Dir sing ich Gemünden mein Lied&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marktbrääter Geschichtn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Christkind&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Anneliese Lussert]], Gemündener Dichterin, mit Illustrationen von Olga Knoblach Wolff.&lt;br /&gt;
* Gestaltung des Festzuges zur 800-Jahr-Feier [[Langenprozelten]].&lt;br /&gt;
* Ausstattung der 1. [[Scherenburgfestspiele]]&lt;br /&gt;
* Großes Wandbild für die Halle in [[Adelsberg (Gemünden am Main)|Adelsberg]], 1986.&lt;br /&gt;
* Bühnenbilder und Ausstattungen im Gemündener Theater &amp;#039;&amp;#039;Spessartgrotte&amp;#039;&amp;#039; von Helga Hartmann&lt;br /&gt;
* 1990 Gesamtausstattung des Scherenburgfestspiels &amp;#039;&amp;#039;Das Schlüsselfräulein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogelschau auf Gemünden im 17. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemündener Türen und Tore – Impressionen und Erinnerungen in Bild und Wort.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* 1995/1996: [[Spessartmuseum]] Lohr, Zeichnungen im Auftrag des Landratsamtes, „[[Moritat]]enbuch der [[Spessart]]räuber“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europabrunnen Kaisersteinbruch ===&lt;br /&gt;
[[Hans Michelbach]] war von 1982 bis 1994 erster Bürgermeister der Stadt Gemünden am Main. Er förderte die Verbindung mit dem Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch im [[Burgenland]].&lt;br /&gt;
* [[Europa-Wand Kaisersteinbruch|Europabrunnen Kaisersteinbruch]], Entwurf für das Steinrelief Deutschland-[[Mainfranken]]. Ausführung Steinmetzwerkstätte Dittmeier, 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;3.-6. Juni 1999 Historischer Verein Gemünden/Main besucht Kaisersteinbruch. Übergabe „Mainfranken“-Stein.&amp;#039;&amp;#039; In [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000/01 Zeichnungen für die &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museumsvereines Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-9504555-3-3. über [[Elias Hügel]], den Steinmetzmeister aus Gemünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elias Hügel- Ehrenzeichen.jpg|mini|Elias Hügel-Ehrenzeichen]]&lt;br /&gt;
* 1986 und 1991: Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Gemünden&lt;br /&gt;
* 2003 Elias Hügel-Anstecknadel des [[Europa-Symposium Kaisersteinbruch|Europa-Symposiums Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1989: Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauenbilder&amp;#039;&amp;#039; im Spitäle in [[Würzburg]].&lt;br /&gt;
* Große Ausstellung in der Scherenberghalle Gemünden zum 70. Geburtstag.&lt;br /&gt;
Mehrere Einzelausstellungen wurden ihr im fränkischen Raum gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würdigung ===&lt;br /&gt;
* Main-Spessart Ausstellung Kulturhaus Gemünden – Freitag, 9. Juni, 17.00 Uhr: „100 Jahre Olga Knoblach-Wolff“.[https://www.main-spessart.de/aktuelles/pressemitteilungen/7863.Ausstellung--8222100-Jahre-Olga-Knoblach-Wolf8220.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119511851}}&lt;br /&gt;
* [[Main-Post]]: Gemünden 1945 [https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/das-grauen-in-gemuenden-noch-tagelang-war-im-stollen-klopfen-zu-hoeren-art-10431873]&lt;br /&gt;
* [https://www.main-echo.de/region/kreis-main-spessart/100-jahre-olga-knoblach-wolff-art-7950162 Main-Echo 2023. 100 Jahre Olga Knoblach-Wolff]&lt;br /&gt;
* [https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/100-jahre-olga-knoblach-wolff-gemuenden-ehrt-seine-kuenstlerin-mit-grosser-ausstellung-art-11156529 Main-Post 100 Jahre Olga Knoblach-Wolff Gemünden ehrt seine Künstlerin mit großer Ausstellung]&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch, Historisches Lexikon Kaisersteinbruch, [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf 2004, Band 2] Suchfunktion: Knoblach-Wolff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119511851|LCCN=n99010119|VIAF=823929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:KnoblachWolff, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phantastischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gemünden am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knoblach-Wolff, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wolff, Olga Lilli&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin, Dichterin und Grafikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lohr am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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