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	<title>Olga Grjasnowa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:21:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olga_Grjasnowa&amp;diff=2582993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dirk Lenke: Änderung 253945857 von Olgaagnessa rückgängig gemacht; belegte Infos nicht unbegründet oder ohne neue Belege streichen (gibt es die Kinder nicht mehr?</title>
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		<updated>2025-03-15T09:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/253945857&quot; title=&quot;Spezial:Diff/253945857&quot;&gt;253945857&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Olgaagnessa&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Olgaagnessa&quot;&gt;Olgaagnessa&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; belegte Infos nicht unbegründet oder ohne neue Belege streichen (gibt es die Kinder nicht mehr?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olga Grjasnowa - Erlanger Poetenfest 2014.jpg|mini|Olga Grjasnowa stellt auf dem [[Erlanger Poetenfest]] 2014 ihren Roman &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Unschärfe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039; vor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olga Grjasnowa 3.jpg|miniatur|Olga Grjasnowa (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Grjasnowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1984]] in [[Baku]], [[Aserbaidschanische SSR]], [[UdSSR]], {{ruS|Ольга Олеговна Грязнова}}, Betonung: &amp;#039;&amp;#039;Ólga Olégowna Grjasnówa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in. Seit März 2023 ist sie Professorin am Institut für Sprachkunst der [[Universität für angewandte Kunst Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds2000144011585&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000144011585/olga-grjasnowa-die-sprachkunst-professorin-die-lieber-recherchiert-als-schreibt |titel=Olga Grjasnowa, die Sprachkunst-Professorin, die lieber recherchiert als schreibt |datum=2023-03-01|abruf=2023-03-02|autor=Michael Wurmitzer|werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Olga Grjasnowa&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Olga Grjasnowa ist kein jüdischer Name, da Juden in der [[Sowjetunion]] lieber unauffällige Namen vergaben, um [[Diskriminierung]] zu vermeiden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=What&amp;#039;s in a Name? 25 Jüdische Geschichten |Hrsg=Jüdisches Museum der Schweiz |Ort=Biel |Datum=2022 |ISBN=978-3-907262-34-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in Baku in einer [[Geschichte der Juden in Russland|russisch-jüdischen]] Familie geboren. Dort arbeitete der Vater als [[Rechtsanwalt]] und die Mutter als [[Musiker]]in. 1996 übersiedelte die Familie als [[Jüdischer Kontingentflüchtling|jüdische Kontingentflüchtlinge]] nach [[Hessen]], wo Grjasnowa mit elf Jahren [[Deutsche Sprache|Deutsch]] lernte und in Friedberg die Schule abschloss. Ab 2005 studierte sie zunächst [[Kunstgeschichte]] und [[Slawistik]] in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Sie wechselte dann aber ans [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Deutsche Literaturinstitut Leipzig]] in den Studiengang „Literarisches Schreiben“, wo sie 2010 den [[Bachelor]] erwarb. Im Anschluss an Studienaufenthalte in [[Polen]], [[Russland]] ([[Maxim-Gorki-Literaturinstitut]]) und [[Israel]] studierte Grjasnowa [[Tanzwissenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Gespräch mit [[Dirk Kruse]] auf dem [[Erlanger Poetenfest]] 2014 berichtete Grjasnowa, dass sie das Studium der Tanzwissenschaft inzwischen abgebrochen habe.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland]] und des [[Goethe-Institute in Deutschland|Goethe-Institutes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Grjasnowa ist mit dem [[Syrien|syrischstämmigen]] Schauspieler Ayham Majid Agha verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/olga-grjasnowa-schreibt-roman-ueber-syrische-fluechtlinge |titel=Olga Grjasnowa schreibt Roman über syrische Flüchtlinge - B.Z. – Die Stimme Berlins |datum=2015-10-23 |sprache=de |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Wegner, Christoph Amend |Titel=Interviewpodcast: Olga Grjasnowa, verstehen Sie die Russen? |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2022-04-06 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-04/interviewpodcast-alles-gesagt-olga-grjasnowa-russland |Abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie lebt in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Amend und Ubin Eoh |url=https://www.zeit.de/entdecken/2024-12/olga-grjasnowa-schriftstellerin-wochenende-podcast |titel=Interviewpodcast: Megawach war ich seit zehn Jahren nicht mehr. |werk=Die Zeit, Podcast &amp;quot;Und was machst du am Wochenende? /Olga Grjasnowa |datum=2024-12-13 |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Grjasnowa war Teilnehmerin des „Klagenfurter Literaturkurses“ 2007. Im Jahr 2008 wurde sie Stipendiatin der  [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]. 2010 besuchte sie die Jürgen-Ponto-Schreibwerkstatt. Im gleichen Jahr erhielt sie den Dramatikerpreis der „Wiener Wortstätten“ für ihr Debütstück &amp;#039;&amp;#039;Mitfühlende Deutsche&amp;#039;&amp;#039;. 2011 erhielt sie das Grenzgängerstipendium der [[Robert Bosch Stiftung]], 2012 das [[Hermann-Lenz-Preis#Hermann-Lenz-Stipendium|Hermann Lenz Stipendium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr 2012 erschienenes [[Debüt|Romandebüt]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Russe ist einer, der Birken liebt]]&amp;#039;&amp;#039; erregte auf Anhieb Aufsehen und wurde in verschiedenen [[Feuilleton]]s gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/olga-grjasnowa/der-russe-ist-einer-der-birken-liebt.html |titel=Olga Grjasnowa: Der Russe ist einer, der Birken liebt. Roman |abruf=2020-07-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erschien ihr [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Unschärfe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;, für den sie das Berliner Senatsstipendium Literatur bekam. Beide Romane wurden am [[Maxim Gorki Theater]] dramatisiert. 2016 war sie sieben Monate lang Stipendiatin der Kulturakademie [[Tarabya]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kulturakademie Tarabya |url=http://kulturakademie-tarabya.de/de/resident/g-olga-grjasnowa |titel=Kulturakademie Tarabya {{!}} Olga Grjasnowa |abruf=2020-10-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 erschien &amp;#039;&amp;#039;Gott ist nicht schüchtern&amp;#039;&amp;#039; im [[Aufbau Verlag]] und feierte 2020 die Premiere am [[Berliner Ensemble]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-ensemble.de/inszenierung/gott-ist-nicht-schuechtern |titel=Gott ist nicht schüchtern {{!}} berliner-ensemble |abruf=2020-10-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 erschien ihr vierter Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aufbau-verlag.de/index.php/der-verlorene-sohn.html |titel=Der verlorene Sohn |abruf=2020-10-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, für den sie abermals das „Berliner Senatsstipendium Literatur und Grenzgängerstipendium der [[Robert Bosch Stiftung]]“ erhalten hatte. In der Kultursendung [[ttt – titel, thesen, temperamente]] hieß es: „Wie präzise und konsequent Olga Grjasnowa diese Geschichte erzählt, ist beeindruckend. &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039; – ein großartiger Roman, fesselnd und voller Weisheit.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/schriftstellerin-olga-grjasnowa-video-100.html |titel=Video: Olga Grjasnowa im Porträt - ttt – titel, thesen, temperamente - ARD {{!}} Das Erste |abruf=2020-10-05 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201008104807/https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/schriftstellerin-olga-grjasnowa-video-100.html |archiv-datum=2020-10-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 12:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2022 wurde ihre Berufung als Professorin ans Institut für Sprachkunst der [[Universität für angewandte Kunst Wien]] ab dem 1. März 2023 bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221215_OTS0084/wiener-angewandte-beruft-olga-grjasnowa-als-sprachkunst-professorin |titel=Wiener Angewandte beruft Olga Grjasnowa als Sprachkunst-Professorin|datum=2022-12-15|abruf=2022-12-15|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.apa.at/power-search/11309169426205185515 |titel=Wiener Angewandte beruft Olga Grjasnowa als Sprachkunst-Professorin|datum=2022-12-15|abruf=2022-12-15|werk=science.apa.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie folgte [[Monika Rinck]] nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds2000144011585&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Russe ist einer, der Birken liebt]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-23854-1; dtv, München 2013, ISBN 978-3-423-14246-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Unschärfe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24598-3; dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-14490-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott ist nicht schüchtern&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Aufbau, Berlin 2017, ISBN 978-3-351-03665-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Privilegien&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fatma Aydemir]], [[Hengameh Yaghoobifarah]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eure Heimat ist unser Albtraum.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Ullstein Verlag|Ullstein fünf]],&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, ISBN 978-3-961010-36-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Aufbau, Berlin 2020, ISBN 978-3-351-03783-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Mehrsprachigkeit. Über Herkunft und Vielfalt&amp;#039;&amp;#039;. Dudenverlag, 2021, ISBN 978-3-411-75658-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ashes are still warm&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Katy Derbyshire. In: Jo Glanville (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Looking for an Enemy. 8 Essays on Antisemitism. Short Books&amp;#039;&amp;#039;, London 2021, ISBN 978-1-78072-466-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juli, August, September&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Hanser, Berlin 2024, ISBN 978-3-446-28169-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Russe ist einer, der Birken liebt&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2012, ISBN 978-3-89903-364-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Unschärfe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2014, ISBN 978-3-89903-842-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung&lt;br /&gt;
* 2012: [[Anna Seghers-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Klaus-Michael Kühne-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://harbourfront-hamburg.com/preistraeger |titel=Preisträger:innen - Harbour Front Literaturfestival |abruf=2024-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Hermann-Lenz-Preis#Hermann-Lenz-Stipendium|Hermann-Lenz-Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 2013: Stadtschreiberin in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
* 2014: Arbeitsstipendium für Schriftsteller der Kulturverwaltung des [[Berliner Senat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.berlin.de/sen/kultur/presse/archiv/20140416.1105.396401.html | titel=Arbeitsstipendien für Schriftstellerinnen und Schriftsteller 2014 vergeben | autor= | hrsg=Berlin.de | datum=2014-04-16 | zugriff=2014-04-26 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140520172653/http://www.berlin.de/sen/kultur/presse/archiv/20140416.1105.396401.html | archiv-datum=2014-05-20 | offline=ja | archiv-bot=2022-12-23 12:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Writer in Residence in Amsterdam, auf Einladung der Dutch Foundation for Literature&lt;br /&gt;
* 2014:Aufenthaltsstipendium im Literaturhaus Lenzburg, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2015: [[Adelbert-von-Chamisso-Preis|Chamisso-Förderpreis]]&lt;br /&gt;
* 2016: Aufenthaltsstipendium Kulturakademie Tarabya&lt;br /&gt;
* 2018: Writer in Residence an der University of Oxford und der University of Warwick&lt;br /&gt;
* 2019: Arbeitsstipendium für Schriftsteller der Kulturverwaltung des [[Berliner Senat]]s und das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christiane Steckenbiller: &amp;#039;&amp;#039;For a More Inclusive Language Practice: Rethinking Multilingualism through Olga Grjasnowa&amp;#039;s work.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German Studies Review.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46 (2023), Heft 2, S. 263–283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=Anm /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1019509430}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|olga-grjasnowa|a}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Interviews.php?id=141121 &amp;#039;&amp;#039;Der Russe ist einer, der Birken liebt&amp;#039;&amp;#039;]. Interview mit Olga Grjasnowa (4. Mai 2012)&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-04/interviewpodcast-alles-gesagt-olga-grjasnowa-russland Olga Grjasnowa, verstehen Sie die Russen?] bei Zeit Online, [[Alles gesagt?]] (Podcast), veröffentlicht am 6.&amp;amp;nbsp;April 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019509430|LCCN=no/2012/059457|VIAF=232142789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grjasnowa, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Förderpreises zum Adelbert-von-Chamisso-Preis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grjasnowa, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-aserbaidschanische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baku]], [[Aserbaidschanische SSR]], [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dirk Lenke</name></author>
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