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	<title>Olga Essig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olga_Essig&amp;diff=2853848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2026-03-29T21:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:P%C3%A4dagoge_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Essig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1884]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Westpreußen]], [[Deutsches Reich]]; † [[14. Dezember]] [[1965]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche Berufspädagogin und als Teil der deutschen [[Frauenbewegung]] besonders in der Mädchen- und [[Frauenbildung]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Olga Essig wurde als eines von sechs Kindern einer Bauernfamilie in Bromberg (Westpreußen) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3976 Vgl. Biographie Olga Essig. in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; www.hamburg-frauenbiografien.de der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1908 absolvierte sie eine Ausbildung zur Diplomhandelslehrerin, die sie 1914 mit einer zusätzlichen Prüfung in Technologie abschloss. Ab 1914 studierte sie Pädagogik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in [[Universität Breslau|Breslau]] und Frankfurt, 1918 schloss sie ihr Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schul- und Frauenbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz- Feldbergplatz- Feldbergschule 29.12.2012.JPG|miniatur|Die ehemalige Frauenarbeitsschule am [[Feldbergplatz]] 4]]&lt;br /&gt;
Essig wurde 1920 Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;[[Bund Entschiedener Schulreformer]]&amp;#039;&amp;#039; (BESch). Sie übernahm 1921 die Leitung der Frauenarbeitsschule in [[Mainz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/ekog-8brjzw.de.html | archive-is=20130217062549 | text=&amp;#039;&amp;#039;Vgl. Presseinformation vom 2. Dezember 2010. Wissen schaffende Frauen: 21. Mainzer Frauenkalender 2011 ist jetzt erschienen.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat bereits im Jahr darauf im Streit um ihren Führungsstil zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3976 Vgl. Biographie Olga Essig. in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; www.hamburg-frauenbiografien.de der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1922 wurde sie im Zuge der [[Greilsche Schulreform|Greilschen Schulreform]] zum [[Vortragender Rat|Vortragenden Rat]] für das &amp;#039;&amp;#039;Referat Mädchen-Berufsschulwesen&amp;#039;&amp;#039; im thüringischen Ministerium für Volksbildung ernannt und sollte das Mädchen-Berufsschulwesen reformieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Traute Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Der erste deutsche ZONTA-Club. Auf den Spuren außergewöhnlicher Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2002, S. 147f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde sie umgehend entlassen, nachdem die [[Reichswehr]] im November 1923 die Koalitionsregierung in Thüringen aus SPD und KPD per [[Reichsexekution]] abgesetzt und rechte Parteien die Regierung übernommen hatten. Ab 1924 war sie Direktorin der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Gewerbeschule für das weibliche Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. der Mädchen-Berufsschule in Hamburg; es erfolgte ihre Ernennung zur [[Schulrat (Titel)|Oberschulrätin]] für das gesamte Hamburgische Berufsschulwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3976 Vgl. Biographie Olga Essig. in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; www.hamburg-frauenbiografien.de der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]]“ wurde Essig 1933 aus politischen Gründen in den Ruhestand versetzt. Nach Kriegsende übernahm sie 1945 das Amt als Oberschulrätin für die Berufsschulbehörde (heute: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Institut für Berufliche Bildung&amp;#039;&amp;#039; (HIBB)) erneut. 1946 war sie Mitbegründerin des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Frauenrings&amp;#039;&amp;#039;. 1950 wurde sie pensioniert. Sie erhielt 1959 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] Erster Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3976 Vgl. Biographie Olga Essig. in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; www.hamburg-frauenbiografien.de der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Essig wurde auf dem Hamburger [[Liste der Friedhöfe in Hamburg|Friedhof Bornkamp]] beigesetzt, das Grab wurde aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/andere-friedhoefe/altona/friedhof-bornkamp/ &amp;#039;&amp;#039;Olga Essig&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hamburg widmete Olga Essig einen [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3976 Frauenort für Olga Essig], abgerufen am 7. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbbaurecht in der Stadt Posen&amp;#039;&amp;#039;, (Volkswirtschaftliche Studien, Bd. 4) Berlin, Ebering, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der hauswirtschaftliche Grossbetrieb; eine wirtschaftswissenschaftliche Studie&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. M., Brönner, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berufsschule als Glied der Produktionsschule : Mit Ausz. aus d. Bestimmungen über Einrichtung u. Lehrpl. d. Fach- u. Fortbildungsschule, sowie d. Berufsschullehrerbildung in Preussen u. krit. Anm&amp;#039;&amp;#039;. (=[[Die Lebensschule]] - Schriftenfolge des [[Bund Entschiedener Schulreformer|Bundes Entschiedener Schulreformer]] Heft 5) Berlin, Schwetschke, 1921 (Wieder abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterjugend und die Entstehung der berufsschulischen Arbeiterausbildung. Sechs Schriften, 1890–1938&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und eingel. von Andreas Kunze, Vaduz, Topos Verlag, 1987))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beruf und Menschentum: Vorträge u. Leitsätze von d. Bundestagungen in Frankfurt a. M., Berlin-Lankwitz u. Offenbach,&amp;#039;&amp;#039; 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beruf und Menschentum: Vorträge, Abrisse u. Leitsätze&amp;#039;&amp;#039;. 2., durchges. und verm. Aufl., (=Die Lebensschule - Schriftenfolge des &amp;#039;&amp;#039;Bundes Entschiedener Schulreformer&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8/9) Berlin, Schwetschke, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berufsnot der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1922. In: dies. &amp;#039;&amp;#039;Beruf und Menschentum: ...,&amp;#039;&amp;#039; 1922, S. 26–32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Berufsschule: Schulpolit. u. organisator. Pläne, Entwürfe, Anträge u. Versuche&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die weibliche Berufsschule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Pädagogik. 4 Die Theorie der Schule und der Schulaufbau.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Herman Nohl u.&amp;amp;nbsp;a. - Langensalza u.&amp;amp;nbsp;a., Beltz, (1928), S. 193–202&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit und öffentliche Berufserziehung in Hamburg: Vortragsreihe veranst. von d. Lehrkörpern d. Allgem. Berufsschulen f. d. weibl. Jugend, Schule f. Kontoristinnen, Verkäuferinnen, Handels- u. höh. Handelsschule, Schulen f. Frauenberufe d. Kindergärtnerinnen-Seminars u. d. Kinderpflegerinnenschule&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von d. Veranstaltern d. Vortragsreihe. [Einf.: Olga Essig], 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der Industrie. Quellenhefte zum Frauenleben in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 18, Berlin, Herbig, 1932 (Neu erschienen in den &amp;#039;&amp;#039;Quelleneditionen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung: Projekt 2, Proletarische Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;, Wildberg, 2002 und als CD-ROM-Ausg.: Wildberg, Belser Wiss. Dienst, 2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caspar Voght über Pestalozzi: ein Brief aus Yverdun an die Patriotische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berufs- und Gemeinschaftserziehung im Lebenswerk von Anna Siemsen&amp;#039;&amp;#039;. Mainz, Helios-Verl., 1951 (Sonderdr. aus der Monatsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Schule: Monatschrift für Erziehung und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;; 6. Jg. 1951. H. 8.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* [[Agnes Heineken]]: &amp;#039;&amp;#039;Olga Essig. Pionierin weiblicher Berufserziehung.&amp;#039;&amp;#039; Kiel, Dr. Witthöft, 1956 (Sonderdr. aus der Monatsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Mädchenbildung und Frauenschaffen.&amp;#039;&amp;#039; 6. Jg., Mai 1956. H. 5).&lt;br /&gt;
* Neuner, Ingrid: &amp;#039;&amp;#039;Der Bund entschiedener Schulreformer 1919–1933. Programmatik und Realisation.&amp;#039;&amp;#039;, Bad Heilbrunn, Obb., Klinkhardt, 1980.&lt;br /&gt;
* Bernhard, Armin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bund der entschiedenen Schulreformer. Eine verdrängte Tradition demokratischer Pädagogik und Bildungspolitik.&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt, a.&amp;amp;nbsp;M., dipa-Verl., 1990.&lt;br /&gt;
* [[Inge Hansen-Schaberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr und Neuanfang. Die Wirkungsmöglichkeiten der Pädagoginnen Olga Essig, Katharina Petersen und Minna Specht im westlichen Deutschland der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Historische Bildungsforschung,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1993), S. 319–338.&lt;br /&gt;
* Mayer, Christine: &amp;#039;&amp;#039;Essig, Olga.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Biografie. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Frank Kopitzsch und [[Dirk Brietzke]], Bd. 1, Christians, Hamburg 2001, S. 91–93.&lt;br /&gt;
* Mayer, Christine: &amp;#039;&amp;#039;Olga Essig und der Aufbau des Allgemeinen Berufsschulwesens für Mädchen in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zu neuen Ufern 1929–2004. Festschrift zum 75jährigen Jubiläum der Beruflichen Schule Uferstraße.&amp;#039;&amp;#039; (2004), S. 30–34.&lt;br /&gt;
* Mayer, Christine: &amp;#039;&amp;#039;Essig, Olga Margaretha&amp;#039;&amp;#039;. In: Altpreußische Biographie. Im Auftrag der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesgeschichte, Bd. V, 2, hrsg. von [[Klaus Bürger (Philologe)|Klaus Bürger]]. Osnabrück: fibre Verlag, 2007, S. 1779–1780.&lt;br /&gt;
* Mayer, Christine: &amp;#039;&amp;#039;Reformpädagogische Initiativen in der Berufsbildung der 1920er Jahre: Der Aufbau des Mädchenberufsschulwesens in Hamburg unter der Leitung Olga Essigs&amp;#039;&amp;#039;. In: K. Kraus und M. Weil (Hrsg.): Berufliche Bildung. Historisch – Aktuell – International. Detmold: Eusl-Verlagsgesellschaft, 2015, S. 34–40.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Essig, Olga&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg : Lambertus, 1998 ISBN 3-7841-1036-3, S. 165f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051859301|VIAF=283958000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Essig, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Essig, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Berufspädagogin und Schulreformerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Westpreußen]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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