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	<title>Olga Brandt-Knack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olga_Brandt-Knack&amp;diff=969707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rübenkopf: /* Quellen und Weblinks */ kat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen und Weblinks: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Brandt-Knack  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1885]] in [[Hamburg]]; † [[1. August]] [[1978]] ebenda) war eine [[Hamburg|Hamburger]] Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Kunst (Tanz) ==&lt;br /&gt;
Im Alter von zehn Jahren begann Olga Brandt in der [[Tanzschule|Kindertanzschule]] des Hamburger Stadttheaters ihre tänzerische Laufbahn und brachte es 1907 zur Solotänzerin. Sie hatte eine Ausbildung im klassischen Ballett und Ausdruckstanz. Sie war [[Ballettmeister]]in und Organisatorin von Tänzerkongressen. In der Zeit von 1900 bis 1933 war sie in der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OlgaBrandt-Knack GdF FriedhofOhlsdorf.jpg|mini|Grabstein im &amp;#039;&amp;#039;Garten der Frauen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 gründete sie den Deutschen Tänzerbund, dessen Sprecherin sie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 heiratete sie den Sozialdemokraten [[Andreas Knack]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80518.htm Rezensionen aus dem Archiv für Sozialgeschichte online Kurzbeschreibung des Ehemannes im Text] &amp;lt;/ref&amp;gt; (1886–1956), der später Ärztlicher Direktor des [[Asklepios Klinik Barmbek|Allgemeinen Krankenhauses Hamburg-Barmbeck]] war. Die Ehe wurde geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde sie 1933 wegen „politischer Unverträglichkeit“ von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] aus der Staatsoper entlassen, auch musste sie ihre Tanzschule aufgeben. Später kam sie unter [[Geheime Staatspolizei|Gestapo-Aufsicht]] und vorübergehend in Haft. Während der Jahre, in denen sie ihrem erlernten Beruf nicht nachgehen konnte, arbeitete sie von 1934 bis 1942 mit ihrer Schwester als [[Sprechstundenhilfe]]. Zwischen 1943 und 1945 lebte sie bei Freunden auf dem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente ihrer tänzerischen Tätigkeiten bewahrt das [[Deutsches Tanzarchiv Köln|Deutsche Tanzarchiv Köln]] auf. Ihr Grabstein ist zur bleibenden Erinnerung im &amp;#039;&amp;#039;[[Garten der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Friedhof Ohlsdorf]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 beschloss der Hamburger Senat die Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Olga-Brandt-Knack-Straße&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Hamburg-Rothenburgsort|Rothenburgsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luewu.de/docs/anzeiger/docs/2517.pdf Senatsbeschluss] vom 22. November 2018, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 98 vom 7. Dezember 2018, abgerufen am 8. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1933 war sie Mitglied der SPD und kulturpolitische Referentin der „Genossenschaft der Bühnenangehörigen“. Nach dem Krieg 1945 trat sie ein zweites Mal in die SPD ein. 1948 wurde sie Frauenreferentin der [[Gewerkschaft Kunst]] und Mitbegründerin der Jugendorganisation „[[Die Falken]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Brandt-Knack war vom 30. Oktober 1946 bis 1953 als SPD-Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft. Im Anschluss war sie bis 1961 Deputierte der Polizeibehörde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks == &lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/b/olga-brandt-knack/ Nachlass beim Deutschen Tanzarchiv Köln], zuletzt abgerufen am 1. November 2018.&lt;br /&gt;
* [https://garten-der-frauen.de/politik-soziales/olga-brandt-knack/ Olga Brandt-Knack] im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Grolle|Inge Grolle]] und [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe Jonglieren mit drei Bällen geübt.“ Frauen in der Hamburgischen Bürgerschaft von 1946 bis 1993.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dölling &amp;amp; Galitz, Hamburg 1995, S. 325–326, ISBN 3-930802-01-5 (im Auftrag der [[Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]]).&lt;br /&gt;
* [[Kurt Peters (Tänzer)|Kurt Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Olga – Kämpferin für das Recht der Tänzer. Olga Brandt-Knack starb im Alter von 94 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Tanzarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Köln, H. 9 / September 1978, S. 380–384.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2002-02/Schohl.htm 2002 Marburger Kunstverein &amp;quot;Schatten&amp;quot; von Hans Schohl: Ein Lebensweg (z. B. Olga). Drei Flügelmaschinen auf Sockeln, ein Erstlingsschuh der Primaballerina Olga Brandt-Knaack in Vitrine, ein tabellarischer Lebenslauf]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101412171X|VIAF=182405168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BrandtKnack, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der SJD – Die Falken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandt-Knack, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB und MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rübenkopf</name></author>
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