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	<title>Olfen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olfen&amp;diff=55652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Olfen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/42/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/22/48/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Olfen in COE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Münster&lt;br /&gt;
|Kreis             = Coesfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 48&lt;br /&gt;
|PLZ               = 59399&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02595, 02592&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05558036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OLW&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.olfen.de/ www.olfen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wilhelm Sendermann&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Münsterländer Platt|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Ollfen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kleinstadt]] in [[Nordrhein-Westfalen]] im [[Kreis Coesfeld]]. Sie gehört zum [[Regierungsbezirk Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olfen Gliederung.png|mini|hochkant=1.5|Gliederung Olfens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichskarte 100 Olfen.png|mini|hochkant=1.5|[[Karte des Deutschen Reiches (Generalstabskarte)|Karte des Deutschen Reiches]] 1 : 100.000 des heutigen Olfener Gebietes Ende des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im südlichen [[Münsterland]], etwa 33 Kilometer (Luftlinie) südwestlich von [[Münster]] am Ostrand des [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland|Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland]]. Während die [[Stever]] direkt an der Stadt vorbeifließt, verlaufen die &amp;#039;&amp;#039;Neue Fahrt&amp;#039;&amp;#039; des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s etwa zwei Kilometer weiter östlich und die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] rund fünf Kilometer südlich; die [[Alte Fahrt (Dortmund-Ems-Kanal)|Alte Fahrt]] des Kanals endet im Süden der Kernstadt. Die Lippe bildet zwischen Olfen und [[Datteln]] auch die Grenze zwischen den Kreisen [[Kreis Coesfeld|Coesfeld]] und [[Kreis Recklinghausen|Recklinghausen]]. Die Grenze zum [[Kreis Unna]] verläuft bereits nördlich der Lippe und östlich hinter dem Dortmund-Ems-Kanal, im Nordosten folgt sie der Stever, der sie auch weiter nordöstlich zwischen Lüdinghausen und Selm folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen liegt die [[Kökelsumer Heide]], im südlichen Osten der [[Sandforter Forst]] –&amp;amp;nbsp;beides ausgedehnte Waldgebiete, die bereits in topographischen Karten des 19. Jahrhunderts ([[Preußische Uraufnahme]], [[Preußische Neuaufnahme]], [[:Datei:Topographische Karte der Kreise des Regierungs-Bezirks Muenster, Blatt 09 - Kreis Luedinghausen, 1844.jpg|Topographische Karte des Kreises Lüdinghausen von 1844]], [[Karte des Deutschen Reiches (Generalstabskarte)|Karte des Deutschen Reichs]]) verzeichnet sind. Große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] bilden die [[Lippeaue (COE-027)|Lippeaue]] am Südrand und die [[Steveraue]] unmittelbar nördlich der Kernstadt und am Steververlauf nordwestwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden Olfens, im Norden beginnend und im Uhrzeigersinn, sind [[Lüdinghausen]], [[Selm]], [[Datteln]] und [[Haltern am See]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie ===&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Olfen ist offiziell nicht in mehrere Stadtteile oder -bezirke unterteilt, es gliedert sich indes in die [[Gemarkung]]en &amp;#039;&amp;#039;Olfen-Stadt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Olfen-Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} Das Kirchspiel liegt ringförmig um die Stadt und besteht aus den vier [[Bauerschaft]]en [[Vinnum]] im Südosten, [[Sülsen]] im Südwesten, [[Kökelsum]] im Nordwesten und [[Rechede (Olfen)|Rechede]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vinnum ist die einzige der Bauerschaften, die über ein richtiges Dorf mit Kirche und knapp 1000 Einwohnern verfügt. Auf dem Gebiet von Vinnum liegt ferner der Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Hagen&amp;#039;&amp;#039;, ehemals eigenständige Bauerschaft, im Osten und der Sandforter Forst mit [[Schloss Sandfort]] im Norden, der deutlich von den bauerschaftlichen Gebieten unterschieden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kern-Sülsen mit den Wohnplätzen Sülsen und &amp;#039;&amp;#039;Lehmhegge&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Haus Rauschenburg (Olfen)|Rauschenburg]] an der Lippe etwas abgesetzt und innerhalb des Kirchspiels nur durch einen schmalen Korridor mit ihm verbunden sind [[Eversum]] mit der gleichnamigen Waldferiensiedlung im äußersten Südwesten, unmittelbar nördlich gegenüber [[Ahsen]], und [[Rönhagen]] unmittelbar westlich der Kernstadt. Die auf Sülsener Gebiet liegenden Teile der Kökelsumer Heide sind auf topographischen Karten inzwischen mit &amp;#039;&amp;#039;Eversumer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rönhagener Heide&amp;#039;&amp;#039; beschriftet. In Rönhagen stand früher &amp;#039;&amp;#039;Haus Rönhagen&amp;#039;&amp;#039;, welches nicht mehr als Burg existiert, wohl aber namentlich als Reiterhof. Von [[Haus Füchteln]] unmittelbar nordwestlich der Innenstadt und südlich der Stever gibt es nur noch Überreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten des Kökelsumer Gebiets liegt der Großteil der Kökelsumer Heide mit der Firma Keller Pyro; im Nordosten Rechedes liegt die Feriensiedlung &amp;#039;&amp;#039;Schliekerpark&amp;#039;&amp;#039;, während der Haupt-Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Benthof&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Recheder Mühle&amp;#039;&amp;#039; ganz im Süden, an der Stever, liegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Olfener Gemarkung war bereits in [[Ur- und Frühgeschichte|vor- und frühgeschichtlicher Zeit]] Siedlungsraum: 2008 wurde bei Bauarbeiten zur Errichtung eines [[Naturbad]]s ein [[Gräberfeld]] der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] entdeckt. Siedlungsspuren sind von der [[Jungsteinzeit]] bis ins [[Mittelalter]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das [[Römerlager Olfen|Römische Militärlager Olfen]] aus der Zeit um 10&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lwl.org/LWL/Kultur/WMfA_AfB/film_olfen/ |wayback=20120301053355 |text=Mitteilung auf der Webpräsenz des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe}}, abgerufen am 26. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die wohl über 5&amp;amp;nbsp;Hektar große winterfeste Anlage fällt in die Anfänge der römischen Besetzung [[Germania magna|Germaniens]] rechts des Rheins und wurde in der Zeit der [[Drusus-Feldzüge]] genutzt; sie diente wohl zur Kontrolle des Lippe-Flussübergangs und ist damit eine der wichtigsten [[Logistik|logistischen]] [[Landmarke]]n der römischen Eroberungsversuche.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-sensationsfund-roemerlager-schliesst-luecke-_arid,5152068.html «Sensationsfund»: Römerlager schließt Lücke.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schwäbische Zeitung]] vom 25. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
[[Wolfhelm]], [[Bischof von Münster]], dem der Oberhof &amp;#039;&amp;#039;Ulfloa&amp;#039;&amp;#039; gehörte und der 889 seinen gesamten Olfener Besitz dem [[Kloster Werden]] schenkte, gab der Kleinstadt den Namen. Nach der Ansiedlung von Gewerbetreibenden und Handwerkern blühte Olfen mit der Ausweitung des Fernhandels auf der Rheinischen Straße ([[Bundesstraße 235|B&amp;amp;nbsp;235]]) zunächst auf und entwickelte sich zu einer [[Minderstadt|Stadt minderen Rechts]], die um 1500 etwa 500 Einwohner hatte. In den folgenden Jahrhunderten hatten die Bürger Olfens aber in erster Linie mit den Folgen historischer Ereignisse zu kämpfen. Vor dem Hintergrund des sich im Münsterland auswirkenden [[Achtzigjähriger Krieg|Spanisch-Niederländischen Krieges]] entstand um 1600 eine Graben-Wall-Anlage, die die Bürger Olfens eigenmächtig errichteten, um sich vor Raub und Plünderei zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seuchen und Missernten, Steuerlasten und durchziehendes Kriegsvolk lähmten den weiteren Aufstieg der Stadt. Erst im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch tiefgreifende soziale und ökonomische Veränderungen, und mit der [[Industrielle Revolution in Deutschland|industriellen Revolution]], erhielt auch Olfen neue Chancen. Die Brandkatastrophe vom 31.&amp;amp;nbsp;August 1857, bei der ein Mensch ums Leben kam und 142 Häuser zerstört wurden, ist als „Der große Brand von Olfen“ in die Olfener Geschichte eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olfen war seit 1569 [[Titularstadt]] (&amp;#039;&amp;#039;Wigbold&amp;#039;&amp;#039;) und wurde 1820 bereits in Verordnungen des Oberpräsidenten von Westfalen zu den Städten gerechnet, eine Urkunde über die Verleihung der [[Stadtrecht]]e gibt es jedoch erst 1905.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatverein-olfen.de/arbeitskreise/geschichte/olfen-seit-der-fr%C3%BChzeit/ &amp;#039;&amp;#039;Olfen seit der Frühzeit&amp;#039;&amp;#039;], Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins Olfen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] die Gemeinde [[Kirchspiel]] Olfen in die Stadt Olfen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=314}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen seit 2009 ergaben sich folgende Sitzverteilungen im Stadtrat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!2025&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
!2014&lt;br /&gt;
!2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UWG&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamt&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975 ===&lt;br /&gt;
In der Liste&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.it.nrw.de/wahlprofil/index.html |wayback=20090819003004 |text=Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20199951.pdf |text=Wahlergebnisse 1999}} (PDF; 5,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20200451.pdf |text=Wahlergebnisse 2004}} (PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20200951.pdf |text=Wahlergebnisse 2009}} (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:72%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | SPD&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | UWG&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | FDP&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%;&amp;quot; | Grüne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 73,2&lt;br /&gt;
| 26,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 64,6&lt;br /&gt;
| 31,2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 4,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 59,5&lt;br /&gt;
| 26,8&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
| 9,7&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 60,4&lt;br /&gt;
| 30,4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 9,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 57,1&lt;br /&gt;
| 34,3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 8,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 64,4&lt;br /&gt;
| 15,8&lt;br /&gt;
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| 5,9&lt;br /&gt;
| 3,8&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 59,8&lt;br /&gt;
| 17,7&lt;br /&gt;
| 13,0&lt;br /&gt;
| 9,5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 66,5&lt;br /&gt;
| 14,9&lt;br /&gt;
| {{0}}8,6&lt;br /&gt;
| 9,9&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 64,7&lt;br /&gt;
| 19,6&lt;br /&gt;
| 10,8&lt;br /&gt;
| 4,9&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05558036/html5/Ratswahl_NRW_26_Gemeinde_Stadt_Olfen.html |titel=Ratswahl – Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Olfen – Gesamtergebnis |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 59,2&lt;br /&gt;
| 11,5&lt;br /&gt;
| 7,6&lt;br /&gt;
| 6,2&lt;br /&gt;
| 15,5&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05558036/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000047&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_10 |titel=Ratswahl – Kommunalwahlen 2025 in der Stadt Olfen – Gesamtergebnis |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style= div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; div style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 63,8&lt;br /&gt;
| 12,4&lt;br /&gt;
| 8,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 15,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im September 2015 wurde Wilhelm Sendermann (CDU) zum neuen Bürgermeister gewählt. Ohne Gegenkandidaten kam er auf 87,4 % aller abgegebenen Ja-Stimmen. Es gab 11,1 % Nein-Stimmen und 1,5 % ungültige Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,7 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrnachrichten.de/olfen/wilhelm-sendermann-ist-neuer-buergermeister-207932.html &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sendermann ist neuer Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;], [[Ruhrnachrichten]] vom 13. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2020 wurde er mit 81,5 Prozent im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05558036/html5/Buergermeisterwahl_NRW_25_Gemeinde_Stadt_Olfen.html |titel=Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Olfen - Gesamtergebnis |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vorgänger im Amt war Josef Himmelmann (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wahlergebnisse.nrw/kommunalwahlen/2015/aktuell/558036_KREISANGEHOERIGE_GEMEINDE_XML_DATA.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Offiziell unterhält Olfen keine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaften]], stattdessen gab es von 1967 bis 2002 eine [[Patenstadt|Partnerschaft]] zur in [[Dülmen]] stationierten Stabsbatterie des [[Artillerieregiment 7|Artillerieregiments 7]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verbindet Olfen mit dem französischen Dorf [[Velesmes-Echevanne|Velesmes]] eine Freundschaft, die sich aus der Historie begründet: 1944 verhinderte der aus Olfen stammende Pfarrer [[Heinrich Niewind]] die Zerstörung des Dorfes durch die [[Feldjäger|Feldgendarmerie]] der [[Wehrmacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://velesmes--echevanne-fr.translate.goog/category/olfen/?_x_tr_sl=fr&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de Olfen auf velesmes-echevanne.fr] Abgerufen am 8. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 6. November 1967 genehmigt. Es wurde nach der Gebietsreform vom Rat der aus den früheren Gemeinden Stadt und Kirchspiel Olfen gebildeten neuen Stadt Olfen am 23. Mai 1975 neu angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold ein roter Balken, darüber ein großes rotes ‚W‘; darunter ein großes rotes ‚O‘.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beizeichen stehen für „Wigbold Olfen“ (→ [[Initialwappen]]). Das [[Petschaft]] von 1702 zeigte den Stiftsschild in barocker Form mit dem [[Veit (Heiliger)|heiligen Vitus]] als [[Schildhalter]], barocken Zutaten ([[Palmwedel#Heraldik|Palmwedel]]) und den Bauzeichen W&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olfens Stadtwerdung geht auf das Jahr 1589 zurück, in eine Zeit, in der durch Privilegien Dörfer zur &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; oder zum &amp;#039;&amp;#039;[[Minderstadt#Wigbold|Wigbold]]&amp;#039;&amp;#039; erhoben wurden, die sich durch einzelne Sonderrechte vom flachen Land unterschieden. Olfen erhielt 1600 das Stadtgericht. Eine Siegelbeschriftung mit den Buchstaben W&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;O ist bis in das Jahr 1593 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde in seiner Urfassung gold-rot-gold vom [[Hochstift Münster]] übernommen. Letzteres hatte das Wappen aufgrund der Übertragung des [[Dreingau]]s im Jahr 1122 durch die [[Kloster Cappenberg#Die Grafen von Cappenberg|Grafen von Cappenberg]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Tourismus ===&lt;br /&gt;
* Im Mai 2010 wurde das [[Naturbad]] Olfen am Rande der Steverauen eröffnet. Das Gelände bietet 4,8&amp;amp;nbsp;ha Erholungs- und 1400&amp;amp;nbsp;m² Wasserfläche.&lt;br /&gt;
* Überregional bekannt ist der &amp;#039;&amp;#039;Grimpinger Hof&amp;#039;&amp;#039;, ein Familienpark mit zahlreichen Attraktionen. Bis Anfang 2025 hieß er &amp;#039;&amp;#039;Gut Eversum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrnachrichten.de/olfen/freizeitpark-gut-eversum-olfen-eroeffnung-grimpinger-hof-wildtierpark-und-traumland-w1007715-2001588308/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Steveraue]]n&amp;#039;&amp;#039; sind mittlerweile ein Wahrzeichen Olfens geworden. Aus Kompensationsflächen und Mitteln des Ökokontos (aus dem Ausgleichszahlungen zum Beispiel bei Bauvorhaben vom Bauherrn geleistet werden) wurden durch die Stadt Olfen mehrere zusammenhängende Flächen entlang des Südufers der [[Stever]] erworben. Dieser mehrere Kilometer lange Streifen wird durch [[Heckrind]]er, [[Konik]]s und Esel ([[Poitou-Esel|Poitou-]] und [[Katalanischer Esel|Katalanische Riesenesel]]) beweidet und so wieder in einem naturnahen Zustand überführt. Die Flächen sollen weiterhin erweitert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olfen.de/tourismus/steveraue/willkommen.html &amp;#039;&amp;#039;Beweidungsprojekt Steveraue&amp;#039;&amp;#039;] auf olfen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olfen01.jpg|miniatur|Blick durch die &amp;#039;&amp;#039;Alte Fahrt&amp;#039;&amp;#039; des Dortmund-Ems-Kanals auf die Kirche St. Vitus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Sandfort]],&amp;#039;&amp;#039; ein Schloss aus dem 16. Jahrhundert, welches sich noch heute in Privatbesitz befindet. Es kann nur von außen besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Haus Rauschenburg (Olfen)|Rauschenburg]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine verfallene Wasserburg in den Lippewiesen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Fahrt (Dortmund-Ems-Kanal)|Alte Fahrt]]&amp;#039;&amp;#039; des Dortmund-Ems-Kanals. Vom Kanal ist die alte Strecke von [[Datteln]] bis zum alten Hafenbecken erhalten. Der Rest des Dammes wurde teilweise abgetragen. Die noch bestehende Dammseite dient heute als Spazierweg und Baumlehrpfad. Aufgrund der Höhe des Dammes bietet er einen guten Blick über die Stadt und die „Steverauen“. Erhalten sind auch drei schöne Brückenbauwerke mit eindrucksvoller Architektur: die [[Kanalbrücke Alte Fahrt]] über die Lippe, die [[Schiefe Brücke (Olfen)|Schiefe Brücke]] über die Oststraße und die [[Kanalbrücke über die Stever]]. Am Kanalseitenweg bzw. am Alten Hafen fand bis 2010 jährlich ein Bobby-Car-Rennen statt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Vitus (Olfen)|Pfarrkirche St. Vitus]].&amp;#039;&amp;#039; Schon von weitem sieht man den Turm der Kirche, der weithin Olfens Wahrzeichen ist. Durch seine wuchtige Bauweise hebt er sich von der restlichen Bausubstanz in der Stadt ab. Die Kirche wurde 1888 von [[Hilger Hertel der Ältere|Hilger Hertel]] an der Stelle eines kleineren Vorgängerbaus von 1450 errichtet. Die Kirche beherbergt unter anderem ein Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert. Vermutlich ein Überbleibsel der Vorgängerkirche. Auch eine Strahlenmadonna aus dem 16. Jahrhundert kann dort besichtigt werden. Auf dem Kirchplatz steht das Denkmal des Bischofs [[Wolfhelm]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Haus.&amp;#039;&amp;#039; Ein Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert. Aufgrund seiner gelb gehaltenen Stuckfassade das „Gelbe Haus“ genannt. Früher war in ihm eine Metzgerei und Gasthaus untergebracht. Lange Zeit diente es als reines Wohnhaus. Nachdem es von der Stadt gekauft wurde und kurzzeitig als Übergangswohnheim diente, renovierte und sanierte die Stadt das Gebäude vollständig. Heute ist im Haus ein Teil der Stadtverwaltung untergebracht. Es dient als Startpunkt verschiedener Wander- und Radwege. Zu finden ist das Haus direkt am Marktplatz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Römerlager Olfen]]&amp;#039;&amp;#039; – 2010 entdeckter und noch nicht vollständig erschlossener Fundort im Südwesten Olfens.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Kitt-Brunnen,&amp;#039;&amp;#039; ein Brunnen in der Nähe der Kirche, der auf die lange Tradition des Olfener [[Karneval]]s verweist. Dieser Brunnen hat eine Besonderheit. In ihm befindet sich eine Bierzapfanlage. In einer Bodenklappe kann ein Fass angeschlossen werden. Im Koffer des „Johann“, des Dieners des Prinzen, kann ein Zapfhahn eingeschraubt werden. So kann der Brunnen an besonderen Anlässen, wie zum Beispiel Karneval, in einen „Bierbrunnen“ verwandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Liste der Baudenkmäler in Olfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* Der Verein Kunst und Kultur (K.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;K. Olfen e.&amp;amp;nbsp;V.) richtet im sog. Olfonium zahlreiche Ausstellungen, Theater- und Kleinkunstabende aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* In zahlreichen Vereinen der Stadt wird musiziert (Spielmannszug, Chorgemeinschaft MGV Harmonia 1866 e.&amp;amp;nbsp;V. Olfen, Musikcorps der Stadt Olfen 1976&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V, Datasitco etc.).&lt;br /&gt;
* Die Musikschule Olfen gehört zum  Musikschulkreis Lüdinghausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olfen, Kanalbrücke der alten Fahrt (Selmer Straße) -- 2016 -- 3982-8.jpg|miniatur|Unterführung unter dem alten Dortmund-Ems-Kanal ([[Alte Fahrt (Dortmund-Ems-Kanal)|Alte Fahrt]]) in Olfen]]&lt;br /&gt;
* In Olfen enden die [[Bundesstraße 236|B&amp;amp;nbsp;236]] (Selmer Straße) und die [[B 474]] (Brunswicker Straße) an der [[Bundesstraße 235|B&amp;amp;nbsp;235]] (Dattelner Straße und Lüdinghauser Straße).&lt;br /&gt;
* Die West-Umgehung K&amp;amp;nbsp;9n wurde im November 2011 freigegeben, bisher hat sie noch keinen „offiziellen“ Namen.&lt;br /&gt;
* Im östlichen Stadtgebiet verläuft der neue [[Dortmund-Ems-Kanal]], Reste des alten Dortmund-Ems-Kanals ([[Alte Fahrt (Dortmund-Ems-Kanal)|Alte Fahrt]]) verlaufen durch die Stadt und dienen als Rad- und Spazierweg.&lt;br /&gt;
* Die wichtigsten Radwege im Olfener Stadtgebiet sind die [[100-Schlösser-Route]] sowie die [[Römer-Lippe-Route]]. Beide Routen verlaufen direkt durch die Steverauen.&lt;br /&gt;
* Olfen ist nicht an das Schienennetz angeschlossen. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Lüdinghausen]] und [[Selm]] an der [[Bahnstrecke Dortmund–Gronau]]. Die Busse der [[Regionalverkehr Münsterland|RVM]] besorgen den Nahverkehr, welcher um den [[Bürgerbus]] ergänzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;https://buergerbus-olfen.de/ Bürgerbus Olfen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|S90|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|X90|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
* Seit vielen Jahren erzeugt die [[Füchtelner Mühle]] an der [[Stever]] Strom aus Wasserkraft.&lt;br /&gt;
* Ende Oktober 2007 wurde in Rechede Olfens erste [[Windenergieanlage]], eine [[Enercon]] E-48 mit 800 [[Watt (Einheit)|Kilowatt]] Nennleistung, errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Neben dem [[SuS Olfen]] (SuS = Spiel und Sport), der mit vielen Untergruppen in zahlreichen Sportarten mehrere Freizeitmöglichkeiten bietet, wird auch Wert auf soziales Engagement im Verein Bosco Sevana gelegt. Der Olfener Tennisclub 1975 e.&amp;amp;nbsp;V. bietet auf seinen 6 Außenplätzen und seinem Hallenplatz den Tennisbegeisterten in Olfen und Umgebung die Möglichkeit, ihren Sport in familiärer Atmosphäre auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnevalsverein „KITT“ von 1834 e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltet regelmäßig am [[Karneval|Nelkendienstag]] einen großen Karnevalsumzug, der häufig mehr als 20.000 Zuschauer in die Steverstadt lockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Stadt gibt es insgesamt vier Schützenvereine (Olfen, Kökelsum, Vinnum und Sülsen), die viele Aktivitäten in Olfen ausrichten. Im Ortsteil [[Vinnum]] ist der Sportverein „Westfalia Vinnum“ sehr aktiv. Außerdem gibt es noch den sehr erfolgreichen Zucht-, Reit- und Fahrverein „Lützow“ Selm-Bork-Olfen, der in Vinnum seine beeindruckend schöne und große Anlage hat. Seit dem Jahr 2000 gibt es in Vinnum auch einen Karnevalsverein. Das VKK (Vinnumer Karneval Komitee) veranstaltet jedes Jahr am Karnevalssamstag eine große Prunksitzung mit bis zu 400 Gästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der städtischen Schwimmhalle leisten die [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]] Olfen und der Olfener Schwimmclub 2007 erfolgreiche Jugendarbeit. Außerdem in der Jugendarbeit so wie im Katastrophenschutz tätig ist das Deutsche Rote Kreuz OV Olfen e.&amp;amp;nbsp;V. Neben zahlreichen Sanitätsdiensten wird vom DRK auch eine eigene Kleiderkammer sowie eine Seniorenbetreuung für Olfener Senioren betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerbus-Verein Olfen e. V. organisiert unter dem Motto „Bürger fahren Bürger“ die innerörtliche Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.&amp;amp;nbsp;h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jule Hake]] (* 1999), Kanusportlerin, Olympiateilnehmerin 2020&lt;br /&gt;
* [[Thomas Hoof]] (* 1948), Gründer von &amp;#039;&amp;#039;manufactum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Niewind]] (1911–1981), Priester&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ostrop (Politiker, 1925)|Heinrich Ostrop]] (1925–2015), deutscher Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Günter Schlierkamp]] (* 1970), Profi-Bodybuilder&lt;br /&gt;
* [[Heiner Wember]] (* 1959), deutscher Historiker und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Annette Wittkamp-Fröhling]] (1946–2021), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* Theo Reddemann (* 1960), Konstrukteur, Sohn des Bauunternehmers Heinrich Reddemann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.bauindustrie-nrw.de/fileadmin/media/bi/web/Media/BAU_aktuell/BAU-AKTUELL_02-20.pdf|titel= 1A Bestzeit auf der A1 |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Olfen verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Holtmann]] (1873–1947), niederdeutscher Autor, war Küster und Organist in St. Vitus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ludwig Pago: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des domkapitularischen Oberhofes Olfen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 19 (1994), S. 1–16.&lt;br /&gt;
* Ludwig Pago: &amp;#039;&amp;#039;„… eine Graft u. Wall in die Runde umb daß Wibbolt aufgeworfen&amp;amp;nbsp;…“ Ein unendlicher Streit um die Befestigung des Wigbolds Olfen (1592–1602)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 24 (1999), S. 39–53.&lt;br /&gt;
* Gertrud Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden in Olfen. Jüdisches Leben im katholischen Milieu einer Kleinstadt im Münsterland&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem einleitenden Beitrag von [[Diethard Aschoff]]. Lit, Münster 2000, ISBN 3-8258-4662-8.&lt;br /&gt;
* Ludwig Pago: &amp;#039;&amp;#039;Hausstätten der Herrschaft Nordkirchen im Wigbold Olfen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 26 (2001), S. 1–20.&lt;br /&gt;
* Werner Frese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Olfen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89534-889-1.&lt;br /&gt;
* [[Peter Ilisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Olfen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas westfälischer Städte&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Bd. 19). Ardey-Verlag, Münster 2014, ISBN 978-3-87023-369-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.olfen.de/ Internetseite der Stadt Olfen]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253592|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 14.02 Raum Vinnum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4043478-3|LCCN=n85149043|VIAF=136700399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
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