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	<title>Oldekloster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oldekloster&amp;diff=1205248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias Süßen am 16. Januar 2026 um 15:20 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenkmoorweg53.jpg|miniatur|Gedenkstein in Moorweg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oldekloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Benediktiner]]kloster in der heutigen Gemeinde [[Moorweg]], [[Samtgemeinde Esens]]. Auf der Ostfrieslandkarte des [[David Fabricius]] von 1589 und späteren Karten ist es südwestlich von [[Esens]] eingezeichnet. Es hatte ein Marienheiligtum und war im Mittelalter ein bedeutender regionaler Wallfahrtsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wird ab 1421 als landwirtschaftliche Außenstelle des [[Kloster Marienkamp (Esens)|Klosters Marienkamp]] der [[Augustinerchorherren]] bei Esens genannt, ist aber vermutlich erheblich älter. Es dürfte auf eine Klostergründung der Benediktiner zurückgehen, die 1235 erstmals erwähnt wurde und vermutlich der Vorgänger von Marienkamp war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot;&amp;gt;Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Bielefeld 2012, ISBN 3-89534-958-5, S. 1003 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es waren wohl auch die Mönche von Oldekloster und [[Kloster Sconamora]], die in der Region ein Entwässerungssystem anlegten und dafür um 1300 [[Bensersiel]] gründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Heinze: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BILDUNG/Dokumente/Spuren_einer_Kulturlandschaft/Wasserwirtschaft/Wasserwirtschaftliche_Entwicklung_im_Raum_Esens_neu.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaftliche Entwicklung im Raum Esens&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB), eingesehen am 19. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldekloster besaß ein bedeutendes Marienheiligtum und war [[Wallfahrtsort]] mit einer eigenen Kirche. Nach 1424 ließ der Prior von Marienkamp, Arnold von Crefeld, einen neuen [[Chor (Architektur)|Chorraum]] im Oldekloster errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Säkularisation]] von Marienkamp im Jahr 1530 wurde auch Oldekloster aufgehoben und ging in den Besitz des ostfriesischen Grafen über. Diese ließen in Oldekloster eine Schafhaltung betreiben, die sie der Verwaltung der Domäne [[Kloster Sconamora|Schoo]] unterstellten. Der südliche Teil der Flächen wurde um 1900 als Schooer Wald aufgeforstet und privatisiert, die Flächen um den ehemaligen Klosterstandort im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts als landwirtschaftliche Nutzflächen verkauft. Vom Kloster haben sich keine Gebäude erhalten. Wie das Kloster einst ausgesehen hat, ist unklar. Ausgrabungen fanden bis dato nicht statt. Rund 250 Meter südwestlich der [[Wüstung]] gibt es Spuren eines [[Fischteich]]es im Grünland am Waldrand, etwa 700 Meter südöstlich Relikte von alten wasserwirtschaftlichen Anlagen und Torfstichen unter Wald, die dem Kloster zugerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Heinze: {{Webarchiv|url=http://www.kloester-in-der-samtgemeinde-esens.kge-suss.de/ |wayback=20160508183523 |text=Klöster in der Samtgemeinde Esens}}, abgerufen am 2. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Bielefeld 2012, ISBN 3-89534-958-5, S. 1003 ff. (beschreibt auch Oldekloster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.600082|EW=7.558465|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Ostfriesland|Oldekloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Kloster (Gründungsdatum ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Wallfahrtsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moorweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias Süßen</name></author>
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