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	<title>Oldeborg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oldeborg&amp;diff=629331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Söhne und Töchter des Ortes */ Heiko Christians</title>
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		<updated>2026-01-02T07:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter des Ortes: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Heiko_Christians&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Heiko Christians (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Heiko Christians&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil; zur Burganlage siehe [[Oldeborg (Wüppels)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Oldeborg&lt;br /&gt;
| Alternativname                 =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    =&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Südbrookmerland&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = DEU Oldeborg COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung        = Das Ortswappen von Oldeborg&lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 53/29/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 07/19/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                           = 1 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                       =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                     = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                         =&lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 1654&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-07-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedbrookmerland.de/gemeinde/ueber-die-gemeinde Gemeinde Südbrookmerland], Stand: 1. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach              =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 26624&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 04942&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = Ortsteilesbl.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = Lagekarte der Gemeinde Südbrookmerland&lt;br /&gt;
| Poskarte                       =&lt;br /&gt;
| Bild                           = Kolonistenhaus66.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Kolonistenhaus in Oldeborg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oldeborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit der [[Gebietsreform|Gemeindegebietsreform]] vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 ein Ortsteil der Gemeinde [[Südbrookmerland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 260}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Landkreis Aurich]] in [[Ostfriesland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gebiet ==&lt;br /&gt;
Oldeborg ist eine [[Streusiedlung]]. Sie liegt etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordnordöstlich von Georgsheil. Insgesamt bedeckt die Gemarkung eine Fläche von 24,03&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern, die auf Höhen von 0,5 bis 2,5&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meeresspiegel ansteigen. Oldeborg entstand größtenteils auf [[Plaggen]]esch-Böden, die von [[Podsol]]-[[Gley]]-Böden unterlagert sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Oldeborg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Oldeborg, Gemeinde Südbrookmerland, Landkreis Aurich&amp;#039;&amp;#039;], Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft (PDF; 388&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 19. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Dorfname Oldeborg (&amp;#039;&amp;#039;alte Burg&amp;#039;&amp;#039;) weist auf ein befestigtes Anwesen hin, das im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Stammsitz der mächtigen [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlingsfamilie]] [[tom Brok]] war. Von hier aus dehnte die Familie ihre Macht über ganz Ostfriesland und die angrenzenden Gebiete in den heutigen [[Niederlande]]n aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oldeborg (Burg)}}&lt;br /&gt;
Auch der ostfriesische [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptling]] [[Keno I. tom Brok|Keno tom Brok]] hatte auf der &amp;#039;&amp;#039;Oldeborg&amp;#039;&amp;#039; seinen Sitz. Sein Sohn [[Ocko I. tom Brok|Ocko]] dehnte seine Macht auf beinahe ganz Ostfriesland aus. Unter Häuptling [[Focko Ukena]] aus [[Leer (Ostfriesland)|Leer]] verbündeten sich viele ostfriesische Häuptlinge gegen Ocko tom Brok und versuchten, die Macht der tom Brok zu zerstören. Am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1427 kam es bei Oldeborg zur letzten Schlacht, die als [[Schlacht auf den Wilden Äckern]] in Ostfriesland berühmt wurde. Nach dieser Schlacht wurde die Burganlage geschleift und nicht wieder aufgebaut. Ein Gedenkstein am Ort der Schlacht weist heute auf das – für die ostfriesische Geschichte sehr bedeutsame – Ereignis hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1938 wurden die früher selbständigen Landgemeinden [[Engerhafe]], [[Fehnhusen]], Oldeborg und [[Upende]] zu der größeren Gemeinde Oldeborg vereinigt, die zusammen etwa das Gebiet des mittelalterlichen [[Kirchspiel]]s Engerhafe umfassten. Oldeborg führte als einzige Beitrittsgemeinde ein Wappen, dessen Adler sich im Wappen Südbrookmerlands wieder findet. Zum heutigen Ortsteil Oldeborg gehört ebenso der östliche Teil des Dorfes Upende-Victorbur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Ortsnamens ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1415 als &amp;#039;&amp;#039;Oldenborch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die heutige Schreibweise ist seit 1719 geläufig. Der Name ist eine Zusammensetzung der [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutschen]] Begriffe &amp;#039;&amp;#039;olt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;olde&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;alt) und Borg (=&amp;amp;nbsp;Burg). Er steht für die &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; der tom Brok, deren neue sich in Aurich befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oldeborg hatte im Jahre 2005 1550 Einwohner. Ortsvorsteher ist Andreas Bukowski (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://suedbrookmerland.more-rubin1.de/profil.php?user=171 |titel=Rats- und Bürgerinfosystem |abruf=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis zur Kommunalreform 1972 waren in Oldeborg folgende Bürgermeister tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1948: Wilm Meints&lt;br /&gt;
* 1948 bis 1961: Johann Leehrhoff&lt;br /&gt;
* 1961 bis 1972: Sieben Philipps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Oldeborg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot ein goldener (gelber) Adler mit drei auf dem Kopf und den Flügeln des Adlers aufliegenden goldenen (gelben) Kronen; im Oberwappen eine fünfzinnige rote Mauerkrone.&lt;br /&gt;
|Quelle     = [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v1500355 Wappen der früheren Gemeinde Oldeborg]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Otto Korn]] entworfene Wappen wurde 1953 vom [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|niedersächsischen Innenministerium]] genehmigt. Der Adler war das Wappentier der Häuptlinge [[tom Brook]], welche im 14. und 15. Jahrhundert die Burg in Oldeborg als Herrschaftssitz bewohnten. Heute ist der Adler Bestandteil des Südbrookmerlander Wappens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Siever-Johanna Meyer-Abich]] (1895–1981), Dichterin und Schriftstellerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kulturkreis-tombrook.de/Kulturkreis/Meyer-Abich/Siever-Johanna-Meyer-Abich.htm |wayback=20110719030303 |text=Homepage des Kulturkreises tom Brook: &amp;#039;&amp;#039;Siever-Johanna Meyer-Abich&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 2. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mimke Berghaus]] (1899–1955), Jurist und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Heiko Christians]] (* 1963), Literaturwissenschaftler, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Oldeborg.pdf Beschreibung von Oldeborg] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturkreis-tombrook.de/ Website des Kulturkreises tom Brook e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Oldeborg&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 15. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Südbrookmerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1099117828|VIAF=13146285351315370979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südbrookmerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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