<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Olbramovice</id>
	<title>Olbramovice - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Olbramovice"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olbramovice&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T14:16:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olbramovice&amp;diff=1719284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olbramovice&amp;diff=1719284&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T05:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Minderstadt im Okres Znojmo. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Olbramovice (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Olbramovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Olbramovice ZN CoA.jpg|111px|Wappen von Olbramovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Znojmo&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1712&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/594563/Olbramovice Obec Olbramovice: podrobné informace], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 200&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48.9906164&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.3924997&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 594563&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 671 76&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Moravský Krumlov]] – [[Branišovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = [[Městys]]&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Roman Hybler&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Olbramovice 23&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 671 76 Olbramovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestys-olbramovice.cz/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbramovice (ZN), náměstí.jpg|mini|Marktplatz mit Rathaus und Mariensäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbramovice kostel08872.JPG|mini|Kirche Jakobus des Älteren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbramovice, ZŠ a MŠ II.jpg|mini|Grundschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olbramovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wolframitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Minderstadt]] in [[Südmähren]] ([[Tschechien]]). Der Ort liegt 20 km nördlich der österreichischen Grenze im [[Okres Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Bezirk Znaim&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort ist als ein [[Platzdorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt am südöstlichen Fuße des Leskoun (&amp;#039;&amp;#039;Miskogel&amp;#039;&amp;#039;, 371 m) und die Hauptdurchgangsstraße verläuft in ost-westlicher Richtung. Am Miskogel wurde nach dem Ersten Weltkrieg ein Steinbruch errichtet, ursprünglich hatte der Berg eine Höhe von 387 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vedrovice]] im Norden, [[Kubšice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gubschitz&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Lidměřice]] (&amp;#039;&amp;#039;Lidmeritz&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Želovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Seelowitz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Pemdorf]] im Südwesten, [[Bohutice]] im Westen und [[Lesonice u Moravského Krumlova|Lesonice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwar war das Gebiet von Wolframitz schon seit der Bronzezeit bewohnt, doch der heutige Ort wurde von einem Wolfram im 13. Jahrhundert gegründet. Die bis 1945 gesprochene [[Ui-Mundart|„ui“- Mundart]] (bairisch-österreichisch) mit ihren speziellen [[Bairische Kennwörter|Bairischen Kennwörtern]] weist auf eine Besiedlung durch deutsche Stämme hin, wie sie vor allem im 12/13. Jahrhundert erfolgte. Aufgrund besonderer Zwielaute unterscheidet sich diese Mundart von der mittelbairischen, welches im Osten von Südmähren gesprochen wird. Da diese Zwielaute in der nordbairischen Mundart verwendet werden, dürften die ersten Siedler aus der oberpfälzischen Raum stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens,&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der südmährischen Mundarten&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Verwendung in Sprache, Lied und Schrift. 25.000 Dialektwörter, 620 S. Eigenverlag. 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung war am 24. September 1436, als [[Albrecht II. (HRR)|Markgraf Albrecht von Österreich]] den Ort zum Markt erklärte. Er erlaubte dem Ort die Abhaltung von zwei Jahrmärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1590 ließen sich die [[Täufer]] im Ort nieder und bereits ab dem Jahre 1555 war der Pfarrer im Ort evangelisch. Im Jahre 1596 erhielt Wolframitz von [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] Weinbergrechte und weitere Marktprivilegien, worunter auch das Weinschankrecht war. Erst während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] im Jahre 1627 bekannten sich die Wolframitzer wieder zum katholischen Glauben und die Täufer wurden des Landes verwiesen. Diese wanderten größtenteils nach Siebenbürgen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Längin: &amp;#039;&amp;#039;Die Hutterer&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 237&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1651 gehörte der Ort der [[Haus Liechtenstein|Familie Liechtenstein]] und somit zur [[Schloss Moravský Krumlov|Herrschaft Mährisch Kromau]]. Die [[Matriken]] werden seit 1680 im Ort geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn. [http://www.actapublica.eu/index.php &amp;#039;&amp;#039;Acta Publica&amp;#039;&amp;#039;] Registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz, dt). Abgerufen am 14. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den Schulreformen der Kaiserin Maria Theresia wurde eine Schule im Rathaus eingerichtet. Diese war auch für die Kinder der Gemeinde [[Želovice|Klein Seelowitz]], [[Lidměřice|Lidmeritz]], [[Babice (Olbramovice)|Babitz]] und [[Kubšice|Gubschitz]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex diplomaticus et epistolaris Moraviae, Band III, S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Ortes steigerte sich rasant durch den Bau der Eisenbahn im Jahre 1839 und den dazugehörigen Bahnhof in Wolframitz. Im Jahre 1866 wütete die Cholera im Ort, welche im [[Österreichisch-Preußischer Krieg|Österreichisch-Preußischen Krieg]] von preußischen Soldaten eingeschleppt wurde. Um dem größeren Verkehrsaufkommen Herr zu werden, wurde in den Jahren 1880–1890 eine gepflasterte Bezirksstraße von Wolframitz über Lidmeritz-Schömitz nach Lodenitz gebaut. Im Jahre 1885 wurde im Ort die [[Freiwillige Feuerwehr]] Wolframitz gegründet. Der größte Teil der Wolframitzer lebte von der Vieh- und Landwirtschaft, wobei der in Südmähren seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau einen besonderen Stellenwert einnahm. Aufgrund des günstigen Klimas wurden neben verschiedenen Getreidesorten, Zuckerrüben, Kartoffeln, Mais, Kraut, Gurken, Salate, Lauch, Rettich, Spinat, Melonen, Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Kirschen, Pfirsiche und Marillen angebaut. Auch die Jagd war mit zu 1.400 geschossenen Hasen jährlich ertragreich. Der anfangs wichtige Weinbau ging durch die [[Reblaus]]plage, um 1864, fast völlig zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum von einem Weinstock&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 7, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem üblichen Kleingewerbe gab eine Mühle und zwei Autobusunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der 20 Opfer unter den Wolframitzern forderte, zerfiel der Vielvölkerstaat [[Österreich-Ungarn]]. Der [[Vertrag von Saint-Germain]], erklärte den Ort, dessen Bevölkerung im Jahre 1910 zu 98 % [[Deutschmährer|Deutschsüdmährer]] waren, 1919 zum Bestandteil der neuen [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]]. Im Jahre 1930 wurde die Dorfstraße ausgebaut. In der [[Zwischenkriegszeit]] kam es durch Neuernennungen von Beamten zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Nationalität. Diese, sowie andere Maßnahmen, wie die [[Bodenreform]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elisabeth Wiskemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Czechs and Germans&amp;#039;&amp;#039;; London, 1938; S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Sprachengesetz (1920) sowie die Sprachenverordnung (1926) führten zu Spannungen innerhalb des Landes. Nach dem [[Münchner Abkommen]] gehörte Wolframitz zwischen 1938 und 1945 zum [[Landkreis Znaim]] im [[Reichsgau]] [[Niederdonau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, 2009, Wolframitz S. 261, 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], welcher 47 Opfer forderte, kam die Gemeinde am 8. Mai 1945 wieder zur Tschechoslowakei zurück. Bei Nachkriegsexzessen durch militante Tschechen kamen sieben Wolframitzer zu Tode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3927498270-261f&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=261f |Kommentar=Wolframitz |format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele deutsche Bürger aus Wolframitz flüchteten über die nahe Grenze nach Österreich oder wurden hinüber [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|getrieben]]. Bis auf 51 Personen wurden alle Ortsbewohner zwischen dem 30. März und dem 18. September 1946 [[Ethnische Säuberung|zwangsausgesiedelt]]. Das Vermögen der Deutschen wurde durch das [[Beneš-Dekrete|Beneš-Dekret]] 108 [[Konfiskation|konfisziert]], das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 [[Liquidation|liquidiert]] und die katholische Kirche in der [[Geschichte der Tschechoslowakei|kommunistischen Ära]] [[Enteignung|enteignet]]. Die in Österreich befindlichen Wolframitzer wurden entsprechend den im Potsdamer Kommuniqués genannten „Transfer“-Zielen bis auf ca. 26 Personen nach Deutschland abgeschoben. Sieben Personen wanderten nach Kanada und eine nach Afrika aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde wieder neu besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Emilia Hrabovec: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung und Abschub. Deutsche in Mähren 1945 – 1947&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main / Bern / New York / Wien (= Wiener Osteuropastudien. Schriftenreihe des österreichischen Ost- und Südosteuropa Instituts), 1995 und 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;3927498270-261f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurden Želovice (&amp;#039;&amp;#039;Klein Seelowitz&amp;#039;&amp;#039;), Lidměřice (&amp;#039;&amp;#039;Lidmeritz&amp;#039;&amp;#039;) und Babice (&amp;#039;&amp;#039;Babitz&amp;#039;&amp;#039;) eingemeindet. Im Jahre 1998 spendeten Vertriebene für die Renovierung der Pfarrkirche und des Pfarrhauses in Olbramovice (Wolframitz) sowie für die Rettung des Hausberges Leskoun und Bewahrung des dortigen Naturschutzgebietes vor einer Ausbeutung als Steinbruch. Seit dem 23. Oktober 2007 ist Olbramovice wieder ein Městys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für den Městys Olbramovice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Olbramovice gehören die Ortslagen [[Želovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Seelowitz&amp;#039;&amp;#039;), [[Lidměřice]] (&amp;#039;&amp;#039;Lidmeritz&amp;#039;&amp;#039;), [[Babice (Olbramovice)|Babice]] (&amp;#039;&amp;#039;Babitz&amp;#039;&amp;#039;) und Na Samotě (&amp;#039;&amp;#039;Klein Seelowitzer Wirtshaus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet bildet den Katastralbezirk Olbramovice u Moravského Krumlova.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/709930/Olbramovice-u-Moravskeho-Krumlova Katastrální území Olbramovice u Moravského Krumlova: podrobné informace], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Im 15. Jh. erhielt der Ort ein [[Siegel]], aber der erste Abdruck des Siegels stammte aus dem Jahre 1557. Das Siegel zeigt innerhalb einer Umschrift einen aus Weinlaub aufragenden Weinbauern in typischer zeitgenössischer Tracht des 15. Jh. In den erhobenen Händen hält er rechts eine beblätterte Traube und links ein Rebmesser. Dieses Siegel wird bis zum 19. Jh. unverändert verwendet. Später erhielt der Ort einen bildlosen Schriftstempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 545&lt;br /&gt;
| 507&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 547&lt;br /&gt;
| 518&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 539&lt;br /&gt;
| 509&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 488&lt;br /&gt;
| 478&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 491&lt;br /&gt;
| 426&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 509&lt;br /&gt;
| 427&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Jakob des Älteren (1300) Hochaltar von [[Andreas Schweigel (Bildhauer)|Andreas Schweigel]] 1781, 1860 renoviert.&lt;br /&gt;
* Rathaus (2. Hälfte des 16. Jh.) Zwei Renaissancetore&lt;br /&gt;
* Bildsäule der Muttergottes (17. Jh.)&lt;br /&gt;
* Bildsäule des Johann von Nepomuk (1. Hälfte 18. Jh.)&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren (1990), Wolframitz s.39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedhof (1645)&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus, 1668 zerstört, 1758 abgebrannt und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* „Köpftermarter“ (1472), an der Hinrichtungsstätte, 1729 letztmals zum Enthaupten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
[[Brauch]]tum, Märchen und [[Sage]]n bereicherten das Leben:&lt;br /&gt;
* Zum Fronleichnamsfest schmückte man das gesamte Dorf und das innere der Kirche mit Blumen und hielt eine Prozession ab.&lt;br /&gt;
* Die drei Jahrmärkte fanden am Mittwoch vor Palmsonntag, am 29. September und am 2. Mittwoch vor Weihnachten statt.&lt;br /&gt;
* Die Maimusik war am 1. Mai, weiters gab es einen Jakobi-Kirtag am 25. Juli und einen Kaiserkirtag am 20. Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* Andreas Schweigel (1735–1812 Brünn) Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Erhard Raus]] (1889–1956), Generaloberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll &amp;amp; Co, 1941, Wolframitz S. 497.&lt;br /&gt;
* Johann Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Kirchlicher Handweiser für Südmähren,&amp;#039;&amp;#039; (1941), Generalvikariat Nikolsburg, Wolframitz S. 48&lt;br /&gt;
* Pernicka / Podborsky: &amp;#039;&amp;#039;Bronzezeitliche Funde aus Wolframitz und Römerzeitliche Siedlung bei Wolframitz&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der südmährischen Mundarten&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Verwendung in Sprache, Lied und Schrift. 25.000 Dialektwörter, 620 S. Eigenverlag. 1999.&lt;br /&gt;
* Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Im Märchenland der Thayana,&amp;#039;&amp;#039; (2000)&lt;br /&gt;
* Arbeitsausschuß der Südmährer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. Geislingen, Steige&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. München, Verl. Heimatwerk, (1969)&lt;br /&gt;
* Oswald Lustig: Die Marktgemeinde Wolframitz mit den Gemeinden Babitz, Gubschitz, Kl. Seelowitz, Lidmeritz (1982)&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden. Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X. Wolframitz S. 254f&lt;br /&gt;
* Oswald Lustig: &amp;#039;&amp;#039;Alte Dokumente des Pfarrsprengels der Marktgemeinde Wolframitz, 1462-1934&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* [[Felix Ermacora]]: &amp;#039;&amp;#039;Die sudetendeutschen Fragen&amp;#039;&amp;#039;, Rechtsgutachten, Verlag: Langen Müller, 1992, ISBN 3-7844-2412-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Olbramovice (Znojmo District)|Olbramovice}}&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Wolframitz Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Znojmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4587381-1|VIAF=243188225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olbramovice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Okres Znojmo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1436]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>